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Zwischen Alltag und Endzeit
Inhalt: Im zweiten Band der Reihe setzen Chito und Yuuri ihre Reise durch eine weitgehend verlassene, mehrstöckige Stadtlandschaft fort. Es ist eine Welt, die still und geheimnisvoll ist. Der Manga bleibt seinem Stil treu: Die Handlung entwickelt sich langsam, fast schon in einzelnen Episoden. Neu ist in diesem Band die Entdeckung einer Kamera, mit der die beiden Mädchen beginnen, ihre Umgebung festzuhalten. Dieses stille, aber bedeutungsvolle Element verleiht der Geschichte eine zusätzliche Tiefe. Die Welt wird durch die Linse der Kamera nicht nur dokumentiert, sondern auch neu wahrgenommen. Eigene Meinung: Wie schon im ersten Band hat mich auch diesmal der Zeichenstil beeindruckt. Chito und Yuuri sind mir weiterhin sehr sympathisch. Ihre Dynamik ist authentisch. Besonders schön finde ich, wie sie sich grundsätzlich unterstützen, auch wenn es Momente gibt, in denen sie sich streiten oder aneinandergeraten. Das wirkt menschlich und nachvollziehbar. Was mir allerdings etwas schwerfiel, waren die plötzlichen Szenenwechsel. Es gab einige erzählerische Sprünge, die nicht angekündigt wurden. Das hat mich kurzzeitig aus dem Lesefluss gebracht. Ich musste dann noch einmal zurückblättern, um sicherzugehen, dass ich nichts übersehen hatte. Fazit: Girls’ Last Tour Band zwei ist erneut ein ruhiger Manga, der von der Beziehung seiner Protagonistinnen und der besonderen Atmosphäre lebt. Die Zeichnungen sind schön gestaltet, und auch wenn die Geschichte teilweise etwas sprunghaft erzählt wird, bleibt sie interessant und berührend. Für Fans des ersten Bandes ist dieser Teil auf jeden Fall eine lohnenswerte Fortsetzung.
Jun 22, 2025
Zwischen Alltag und Endzeit
Inhalt: Im zweiten Band der Reihe setzen Chito und Yuuri ihre Reise durch eine weitgehend verlassene, mehrstöckige Stadtlandschaft fort. Es ist eine Welt, die still und geheimnisvoll ist. Der Manga bleibt seinem Stil treu: Die Handlung entwickelt sich langsam, fast schon in einzelnen Episoden. Neu ist in diesem Band die Entdeckung einer Kamera, mit der die beiden Mädchen beginnen, ihre Umgebung festzuhalten. Dieses stille, aber bedeutungsvolle Element verleiht der Geschichte eine zusätzliche Tiefe. Die Welt wird durch die Linse der Kamera nicht nur dokumentiert, sondern auch neu wahrgenommen. Eigene Meinung: Wie schon im ersten Band hat mich auch diesmal der Zeichenstil beeindruckt. Chito und Yuuri sind mir weiterhin sehr sympathisch. Ihre Dynamik ist authentisch. Besonders schön finde ich, wie sie sich grundsätzlich unterstützen, auch wenn es Momente gibt, in denen sie sich streiten oder aneinandergeraten. Das wirkt menschlich und nachvollziehbar. Was mir allerdings etwas schwerfiel, waren die plötzlichen Szenenwechsel. Es gab einige erzählerische Sprünge, die nicht angekündigt wurden. Das hat mich kurzzeitig aus dem Lesefluss gebracht. Ich musste dann noch einmal zurückblättern, um sicherzugehen, dass ich nichts übersehen hatte. Fazit: Girls’ Last Tour Band zwei ist erneut ein ruhiger Manga, der von der Beziehung seiner Protagonistinnen und der besonderen Atmosphäre lebt. Die Zeichnungen sind schön gestaltet, und auch wenn die Geschichte teilweise etwas sprunghaft erzählt wird, bleibt sie interessant und berührend. Für Fans des ersten Bandes ist dieser Teil auf jeden Fall eine lohnenswerte Fortsetzung.
Jun 22, 2025







