Girls' Last Tour 1
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Description
Book Information
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Leider kein Hit für mich 🙈
Leider muss ich sagen, dass die Reihe nichts für mich ist. Ich hatte durch "Touring after the Apocalypse" Lust auf die Reihe, allerdings gefällt mir der Zeichenstil leider nicht so gut und mir ist das ganze Setting zu trübselig. Da helfen auch nicht die "süßen" Protagonistinnen, die für mich eher fehl am Platz wirken. Ich verstehe, dass der Kontrast extra ist und es gab durchaus auch spannende Punkte, aber nicht genug, um weiterzulesen für mich. *Rezensionsexemplar*
Wenn Depression ein Manga wäre...
Finde das beschreibt denn ganz gut 🙈, auch weird denn zu lesen...., vorallem wenn man aktuell sieht was auf der welt abgeht, aber fact ist Krieg war schon immer da. Und hier ist es alltag unsere 2 Hauptcharakter wissen nicht mal was Schokolade oder Fisch ist..., sie sind mit dem Krieg aufgewachsen und kenn nichts anderes, und versuchen halt das beste draus zu machen. Ich mochte denn anime schon total gerne, war irgendwie ein kleines Highlight vor ein paar Jahren und das obwohl er so düster ist, aber ich mag denn vibe einfach total gerne. Im ersten Band ist jetzt auch noch nicht viel passiert, deswegen kann ich verstehen wenn der Manga für viele nichts ist, aber das ist auch voll okay. Freu mich die beiden nochmal in manga form zu begleiten 🤗.
Apokalypse und eine Tour
Die beiden Charaktere Yuu und Chi sind in einer sehr verlassenen Welt unterwegs in der es von Tag zu Tag heißt. Entsprechend suchen sie Tag für Tag nach Lebensmitteln und erfahren so ein wenig über die Welt. Komischerweise scheint Chii wenig bis gar nichts zu wissen und Yuu doch erfahren zu sein und noch kann ich mir das ganze nicht ganz erklären 😅 Hier und da erfahren wir bereits ein wenig über die Welt aber es muss noch einiges aufgedeckt werden. Alles in allem ein ruhiger Auftakt der👀
Knuffige aber dennoch zum Nachdenken anregende Postapokalypse
Wir verfolgen die beidem Mädels Chi und Yuu beiden fahren mit einem Kettenkrad ( eine Mischung aus Kettenfahrzeug und Motorad ) durch die Gegend um zu überleben. Dabei erleben sie immer wieder kleine Abenteuer. Was jetzt einerseits ganz cute klingt und auch so dargestellt ist, bekommt mit dem Setting als auch den eher kargen Industrialisierten Umgebungen eine düstere Note. Wir fahren an so einigen Dingen der alten Zivilisation vorbei. Dabei fragte sich beide natürlich so einige Dinge von denen Chi, die im Gegensatz zu Yuu lesen und schreiben kann auch einiges beantworten. Dennoch fragen sich beiden schon in Band eins ein paar Elementare Fragen und tuckern so durch die Einöde. Band 1 hat much direkt in seinen Bann gezogen sowohl das Setting, als auch die etwas unortodoxe Darstellung gefallen mir.

Apokalypse im Scribble-Stil
Der erste Band hat mir sehr gut gefallen, der Zeichenstil ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber passt super zur Story. Chi und Yu sind eine super Kombi die mich öfter mal schmunzeln lässt. Zwischendrin entdeckt man immer mal wieder Sätze, die einen selbst zum Grübeln bringen und eigentlich ziemlich tiefgründig sind.
Interesting
Man weiß so gut wie nichts über die Welt und was eigentlich mit den Menschen passiert ist. Wir verfolgen Yuuri und Chito, die zusammen durch die Ruinen der einstigen Zivilisation streifen und dabei nach Nahrung und einem Unterschlupf suchen. Mir hat der erste Band gut gefallen, man will einfach wissen was es mit dieser Welt auf sich hat und was den beiden noch erwartet. Bin auf jeden Fall gespannt wie‘s weitergeht

Ich habe mich gefühlt, als säße ich mit den beiden auf ihrem Gefährt. Absolute Empfehlung für Fans von apokalyptischen Settings!
Hey, bist du wach?👀 Die Dunkelheit wird uns bald verschlingen oder? Wann haben wir das Sonnenlicht eigentlich das letzte Mal gesehen? Kann mich nicht erinnern..😣 Mist. Die Essenvorräte werden auch knapp, wir müssen echt wieder los. Futterst du etwa gerade unsere letzten Vorräte!? 😱 WARUM IST ES EIGENTLICH SO KALT!?😩 Du und ich in einer apokalyptischen Welt. Würden wir es schaffen?👀 Chito und Yuri sind ein eingespieltes Team (zumindest manchmal 🤣) und düsen mit ihrem Kettenkrad durch die leerstehenden Gebäude auf der Suche nach Essen und einem Sinn. Ich bin absolut begeistert von dem Zeichenstil. Lange hat kein Manga mehr so einen Eindruck bei mir hinterlassen. Die Skizzenartigen Zeichnungen der Gebäude lassen mein Architekturherz einfach höher schlagen und ich habe mir die Bilder gerne länger angeschaut als geplant. Mir gefällt außerdem die beklemmende Atmosphäre, die immer mal wieder durch die beiden Mädels gespalten wird. Es passt einfach total zum Setting und ich kann diese Hoffnung und den Lebenswillen der beiden spüren. Besonders haben mir die philosophischen Gespräche über das Leben selbst gefallen. Ich habe mich gefühlt, als säße ich mit den beiden auf ihrem Gefährt. Absolute Empfehlung für Fans von apokalyptischen Settings!
Dieser erste Band startet sehr ruhig und beinahe slice of life mäßig in die Geschichte. Das Setting hat schon etwas bedrückendes, aber die episodenhaften Kapitel und entspannte Art der Mädchen lockert es sehr auf. Ich weiß, dass es diesen Manga vorher gab, aber er erinnert mich sehr an Touring After the Apocalypse, wessen erster Band mir etwas mehr gefallen hat. Hier weiß ich, dass die Story noch erschütternder wird, ich finde den Aufbau aber bis jetzt etwas zu soft. Einen zweiten und vielleicht auch dritten Band gebe ich de Reihe im Zweifelsfall aber auf jeden Fall. Ich liebe halt Apokalypse-Settjngs.
Girls' Last Tour – Eine Reise mit unverfälschtem Blickwinkel durch eine melancholisch dahinscheidende Welt.
Vorweg, das ist die Review die ich nach abschluss des letzten Bands geschriben habe. Da sie aber Spoilerfrei ist, denke ich passt sie auch gut an diese Stelle und ermöglicht einen guten Einblick was man von diesem Manga erwarten kann. Girls' Last Tour von Tsukumizu ist ein Manga, der auf den ersten Blick durch seine schlichte Ästhetik und seinen gemächlichen Erzählstil vielleicht nicht direkt überzeugt. Doch unter der Oberfläche verbergen sich viele tiefgründige Fragen über Existenz, Sinn und die menschliche Art zu leben. Das Setting ist womöglich das am wenigsten actiongeladene postapokalyptische Szenario, das ich je erleben durfte. Das meine ich aber keineswegs negativ; es ist eine sehr philosophische Reise durch die Ruinen einer vergangenen Zivilisation. Wir folgen den beiden jungen Mädchen Chito und Yuuri, die sich in ihrem Kettenfahrzeug durch eine scheinbar endlose, schichtförmige Stadt nach oben an die Spitze vorarbeiten. Die beiden sind ein recht ungleiches Paar, das sich aber hervorragend ergänzt. Chito, die Denkerin, repräsentiert den menschlichen Drang nach Wissen und Sinnstiftung, wohingegen Yuuri, die eher intuitive und lebensfrohe Begleiterin, die Fähigkeit besitzt, im Hier und Jetzt Freude und Trost zu finden. Eben diese dynamische Beziehung ist der emotionale Anker, der den Leser an diese vergehende Welt fesselt. Für mich war Yuuris kindliche Naivität im ersten Band noch etwas störend, doch über die Reise hinweg entpuppt sich gerade diese Eigenart von ihr als perfekte Ergänzung zu ihrer nachdenklichen und übervorsichtigen Wegbegleiterin. Meiner Meinung nach liegt die große Stärke dieses Werks in seiner Fähigkeit, große philosophische Fragen durch die unbeeinflusste Sichtweise der Mädchen zu stellen. Sie hinterfragen die Alltäglichkeiten unserer Welt, die möglicherweise dazu beigetragen haben, dass ihre Welt jetzt in diesem Zustand ist. Was dem Leser unterschwellige Denkanstöße bietet, die mir sehr gut gefallen haben. Ohne zu viel vorwegzunehmen, haben sich die letzten Kapitel für solch eine melancholische Reise recht stimmig angefühlt. Selbst über das Ende hinaus hat die Reihe es geschafft, mich zum Nachdenken anzuregen, und das ist etwas, was dieses Werk wirklich gut beherrscht, wenn man bereit ist, diese Dinge zu hinterfragen. Girls' Last Tour ist ein Manga für diejenigen, die ruhige, nachdenkliche Erzählungen schätzen, die zum Philosophieren anregen. Die trostlose Welt, in der doch immer wieder eine gewisse Schönheit durchblitzt, erinnerte mich etwas an die Welt von BLAME!. Auch wenn diese beiden Geschichten unterschiedlicher kaum sein könnten, kam ich nicht umhin, eine gewisse Ähnlichkeit im Gigantismus dieser Welten zu erkennen. Fatzi: Mir ist bewusst, dass diese auf den ersten Blick "unspektakuläre" Geschichte nicht den Geschmack von jedem trifft, doch wer sich auf diese melancholische Odyssee einlassen kann, wird mit einem einzigartigen und zutiefst berührenden Werk belohnt.
Fragen über die Welt und das Leben
Die Story ist niedlich gestaltet doch in den Gesprächen von Yuu und Chii spürt man eine gewisse Tiefgründigkeit. Man wird als Leser direkt ins Geschehen geworfen und hat erstmal so gar keine Ahnung was eigentlich los ist oder wer die beiden sind. Das ändert sich auch nicht bis zum Ende des Bandes aber vielleicht in den darauffolgenden..
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Posts
Leider kein Hit für mich 🙈
Leider muss ich sagen, dass die Reihe nichts für mich ist. Ich hatte durch "Touring after the Apocalypse" Lust auf die Reihe, allerdings gefällt mir der Zeichenstil leider nicht so gut und mir ist das ganze Setting zu trübselig. Da helfen auch nicht die "süßen" Protagonistinnen, die für mich eher fehl am Platz wirken. Ich verstehe, dass der Kontrast extra ist und es gab durchaus auch spannende Punkte, aber nicht genug, um weiterzulesen für mich. *Rezensionsexemplar*
Wenn Depression ein Manga wäre...
Finde das beschreibt denn ganz gut 🙈, auch weird denn zu lesen...., vorallem wenn man aktuell sieht was auf der welt abgeht, aber fact ist Krieg war schon immer da. Und hier ist es alltag unsere 2 Hauptcharakter wissen nicht mal was Schokolade oder Fisch ist..., sie sind mit dem Krieg aufgewachsen und kenn nichts anderes, und versuchen halt das beste draus zu machen. Ich mochte denn anime schon total gerne, war irgendwie ein kleines Highlight vor ein paar Jahren und das obwohl er so düster ist, aber ich mag denn vibe einfach total gerne. Im ersten Band ist jetzt auch noch nicht viel passiert, deswegen kann ich verstehen wenn der Manga für viele nichts ist, aber das ist auch voll okay. Freu mich die beiden nochmal in manga form zu begleiten 🤗.
Apokalypse und eine Tour
Die beiden Charaktere Yuu und Chi sind in einer sehr verlassenen Welt unterwegs in der es von Tag zu Tag heißt. Entsprechend suchen sie Tag für Tag nach Lebensmitteln und erfahren so ein wenig über die Welt. Komischerweise scheint Chii wenig bis gar nichts zu wissen und Yuu doch erfahren zu sein und noch kann ich mir das ganze nicht ganz erklären 😅 Hier und da erfahren wir bereits ein wenig über die Welt aber es muss noch einiges aufgedeckt werden. Alles in allem ein ruhiger Auftakt der👀
Knuffige aber dennoch zum Nachdenken anregende Postapokalypse
Wir verfolgen die beidem Mädels Chi und Yuu beiden fahren mit einem Kettenkrad ( eine Mischung aus Kettenfahrzeug und Motorad ) durch die Gegend um zu überleben. Dabei erleben sie immer wieder kleine Abenteuer. Was jetzt einerseits ganz cute klingt und auch so dargestellt ist, bekommt mit dem Setting als auch den eher kargen Industrialisierten Umgebungen eine düstere Note. Wir fahren an so einigen Dingen der alten Zivilisation vorbei. Dabei fragte sich beide natürlich so einige Dinge von denen Chi, die im Gegensatz zu Yuu lesen und schreiben kann auch einiges beantworten. Dennoch fragen sich beiden schon in Band eins ein paar Elementare Fragen und tuckern so durch die Einöde. Band 1 hat much direkt in seinen Bann gezogen sowohl das Setting, als auch die etwas unortodoxe Darstellung gefallen mir.

Apokalypse im Scribble-Stil
Der erste Band hat mir sehr gut gefallen, der Zeichenstil ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber passt super zur Story. Chi und Yu sind eine super Kombi die mich öfter mal schmunzeln lässt. Zwischendrin entdeckt man immer mal wieder Sätze, die einen selbst zum Grübeln bringen und eigentlich ziemlich tiefgründig sind.
Interesting
Man weiß so gut wie nichts über die Welt und was eigentlich mit den Menschen passiert ist. Wir verfolgen Yuuri und Chito, die zusammen durch die Ruinen der einstigen Zivilisation streifen und dabei nach Nahrung und einem Unterschlupf suchen. Mir hat der erste Band gut gefallen, man will einfach wissen was es mit dieser Welt auf sich hat und was den beiden noch erwartet. Bin auf jeden Fall gespannt wie‘s weitergeht

Ich habe mich gefühlt, als säße ich mit den beiden auf ihrem Gefährt. Absolute Empfehlung für Fans von apokalyptischen Settings!
Hey, bist du wach?👀 Die Dunkelheit wird uns bald verschlingen oder? Wann haben wir das Sonnenlicht eigentlich das letzte Mal gesehen? Kann mich nicht erinnern..😣 Mist. Die Essenvorräte werden auch knapp, wir müssen echt wieder los. Futterst du etwa gerade unsere letzten Vorräte!? 😱 WARUM IST ES EIGENTLICH SO KALT!?😩 Du und ich in einer apokalyptischen Welt. Würden wir es schaffen?👀 Chito und Yuri sind ein eingespieltes Team (zumindest manchmal 🤣) und düsen mit ihrem Kettenkrad durch die leerstehenden Gebäude auf der Suche nach Essen und einem Sinn. Ich bin absolut begeistert von dem Zeichenstil. Lange hat kein Manga mehr so einen Eindruck bei mir hinterlassen. Die Skizzenartigen Zeichnungen der Gebäude lassen mein Architekturherz einfach höher schlagen und ich habe mir die Bilder gerne länger angeschaut als geplant. Mir gefällt außerdem die beklemmende Atmosphäre, die immer mal wieder durch die beiden Mädels gespalten wird. Es passt einfach total zum Setting und ich kann diese Hoffnung und den Lebenswillen der beiden spüren. Besonders haben mir die philosophischen Gespräche über das Leben selbst gefallen. Ich habe mich gefühlt, als säße ich mit den beiden auf ihrem Gefährt. Absolute Empfehlung für Fans von apokalyptischen Settings!
Dieser erste Band startet sehr ruhig und beinahe slice of life mäßig in die Geschichte. Das Setting hat schon etwas bedrückendes, aber die episodenhaften Kapitel und entspannte Art der Mädchen lockert es sehr auf. Ich weiß, dass es diesen Manga vorher gab, aber er erinnert mich sehr an Touring After the Apocalypse, wessen erster Band mir etwas mehr gefallen hat. Hier weiß ich, dass die Story noch erschütternder wird, ich finde den Aufbau aber bis jetzt etwas zu soft. Einen zweiten und vielleicht auch dritten Band gebe ich de Reihe im Zweifelsfall aber auf jeden Fall. Ich liebe halt Apokalypse-Settjngs.
Girls' Last Tour – Eine Reise mit unverfälschtem Blickwinkel durch eine melancholisch dahinscheidende Welt.
Vorweg, das ist die Review die ich nach abschluss des letzten Bands geschriben habe. Da sie aber Spoilerfrei ist, denke ich passt sie auch gut an diese Stelle und ermöglicht einen guten Einblick was man von diesem Manga erwarten kann. Girls' Last Tour von Tsukumizu ist ein Manga, der auf den ersten Blick durch seine schlichte Ästhetik und seinen gemächlichen Erzählstil vielleicht nicht direkt überzeugt. Doch unter der Oberfläche verbergen sich viele tiefgründige Fragen über Existenz, Sinn und die menschliche Art zu leben. Das Setting ist womöglich das am wenigsten actiongeladene postapokalyptische Szenario, das ich je erleben durfte. Das meine ich aber keineswegs negativ; es ist eine sehr philosophische Reise durch die Ruinen einer vergangenen Zivilisation. Wir folgen den beiden jungen Mädchen Chito und Yuuri, die sich in ihrem Kettenfahrzeug durch eine scheinbar endlose, schichtförmige Stadt nach oben an die Spitze vorarbeiten. Die beiden sind ein recht ungleiches Paar, das sich aber hervorragend ergänzt. Chito, die Denkerin, repräsentiert den menschlichen Drang nach Wissen und Sinnstiftung, wohingegen Yuuri, die eher intuitive und lebensfrohe Begleiterin, die Fähigkeit besitzt, im Hier und Jetzt Freude und Trost zu finden. Eben diese dynamische Beziehung ist der emotionale Anker, der den Leser an diese vergehende Welt fesselt. Für mich war Yuuris kindliche Naivität im ersten Band noch etwas störend, doch über die Reise hinweg entpuppt sich gerade diese Eigenart von ihr als perfekte Ergänzung zu ihrer nachdenklichen und übervorsichtigen Wegbegleiterin. Meiner Meinung nach liegt die große Stärke dieses Werks in seiner Fähigkeit, große philosophische Fragen durch die unbeeinflusste Sichtweise der Mädchen zu stellen. Sie hinterfragen die Alltäglichkeiten unserer Welt, die möglicherweise dazu beigetragen haben, dass ihre Welt jetzt in diesem Zustand ist. Was dem Leser unterschwellige Denkanstöße bietet, die mir sehr gut gefallen haben. Ohne zu viel vorwegzunehmen, haben sich die letzten Kapitel für solch eine melancholische Reise recht stimmig angefühlt. Selbst über das Ende hinaus hat die Reihe es geschafft, mich zum Nachdenken anzuregen, und das ist etwas, was dieses Werk wirklich gut beherrscht, wenn man bereit ist, diese Dinge zu hinterfragen. Girls' Last Tour ist ein Manga für diejenigen, die ruhige, nachdenkliche Erzählungen schätzen, die zum Philosophieren anregen. Die trostlose Welt, in der doch immer wieder eine gewisse Schönheit durchblitzt, erinnerte mich etwas an die Welt von BLAME!. Auch wenn diese beiden Geschichten unterschiedlicher kaum sein könnten, kam ich nicht umhin, eine gewisse Ähnlichkeit im Gigantismus dieser Welten zu erkennen. Fatzi: Mir ist bewusst, dass diese auf den ersten Blick "unspektakuläre" Geschichte nicht den Geschmack von jedem trifft, doch wer sich auf diese melancholische Odyssee einlassen kann, wird mit einem einzigartigen und zutiefst berührenden Werk belohnt.
Fragen über die Welt und das Leben
Die Story ist niedlich gestaltet doch in den Gesprächen von Yuu und Chii spürt man eine gewisse Tiefgründigkeit. Man wird als Leser direkt ins Geschehen geworfen und hat erstmal so gar keine Ahnung was eigentlich los ist oder wer die beiden sind. Das ändert sich auch nicht bis zum Ende des Bandes aber vielleicht in den darauffolgenden..























