Girl in the Walls
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Description
Book Information
Author Description
A. J. Gnuse, geboren in New Orleans, Louisiana, veröffentlichte bereits zahlreiche Kurzgeschichten in Guernica, The Los Angeles Review, New South, Passages North und anderen Magazinen. Girl in the Walls ist sein erster Roman. Er lebt in Texas.
Posts
„The Girl in the Walls“ – Mein Eindruck
Ich habe das Buch gerne gelesen, auch wenn es mich oft traurig gestimmt hat. Die Geschichte von Elise, die sich in den Wänden ihres alten Hauses versteckt, ist ungewöhnlich und atmosphärisch dicht erzählt. Die Sprache ist ruhig, manchmal langsam, aber immer präzise. Am Ende blieb bei mir der Eindruck einer stillen, besonderen Geschichte, die nachwirkt.

✨ Sie lebte auf Abruf. Ihr Leben war ein Film, der angehalten wurde, während sich die übrige Welt unermüdlich weiter drehte. Als wäre sie ein Geist. „Aber du bist kein Geist.“ Diese Stimme in ihrem Kopf. Eine Warnung. Das weißt du, ja? Sie wusste es. Du musst vorsichtiger sein. ✨
Das Buch hat much auf vielen Ebenen wirklich mitgenommen. ❄️Ein Mädchen, welches in den Wänden ihres Hauses lebt, nachdem ihre Eltern gestorben sind? Das ist beklemmend aber auch komplett fesselnd. Wie die Familie langsam begreift, dass jemand mit in Haus wohnt ist interessant als auch gruselig zu betrachten. Vor allem behandelt der Roman aber auch Tragik und Identitätskrisen, welche besonders sind, da die Hauptcharakterin erst sehr jung ist.❄️ Alles in allem muss ich sagen, war das Buch poetisch und hatte schönes Flair
Girl in the Walls von A.J. Gnuse aus dem #piperverlag 🏠 Elise hat ihre Eltern verloren. Nun versteckt sie sich in den Zwischenwänden ihres alten zu Hauses. Während eine neue Familie schon dort wohnt. . Dieses Buch ist kein Horrorbuch, keine Spukgeschichte und über lange Strecken auch nicht spannend. . Es ist interessant. . Von diesem Buch habe ich noch nie etwas gehört. Ich bin total zufällig über das Cover gestolpert. Erst dachte ich, es wäre ein Buch, was in die Halloween Zeit passt. Vielleicht etwas unheimlich? Oder aufregend? Aber schon beim Reinlesen in der Buchhandlung war mir klar, dass das hier anders ist. . Die Geschichte ist nicht reißerisch. Wir begleiten das versteckte Mädchen durch ihren Alltag. Lernen sie und die „neue“ Familie im alten Haus etwas kennen. Die Idee, die Geschichte, fand ich neu, interessant und hat mich interessiert. . Es ist nicht alles perfekt in diesem Buch. Nicht alles klar oder stimmig. . Aber ich bin durch die kurzen Kapitel geflogen und mir hat es gefallen. . 4 Sterne
Habe etwas anders erwartet
Der Schreibstil ist recht gut, durch die kurzen Kapitel war ich zügig durch mit dem Buch. Leider musste ich mich besonders ab der letzten Hälfte ziemlich motivieren, um weiter zu lesen, da mir die Story einfach nicht mehr zugesagt hat und mir persönlich viel zu langatmig war. Hätte mir noch mehr Wendungen gewünscht.

Elise hat ihre Eltern verloren. Im Heim gefällt es ihr nicht, also bricht sie aus und versteckt sich in dem ehemaligem Haus indem sie mit ihren Eltern gelebt hat. Dort wohnt aber eine andere Familie und so muss Elise sich zwischen den Wänden verstecken. Sie kennt viele Schlupfwinkel und kann auch Mucksmäuschen still sein, aber dennoch haben die Söhne der Familie so ein Gefühl, das da jemand ist, der sie beobachtet. ------- Dieser Roman ist mal etwas ganz anderes. Ich habe mich direkt in der Geschichte eingefunden. Die Protagonisten sind sehr interessant. Der große Bruder der immer so gemein ist und sich für die Eigenarten seines kleineren Bruders schämt. Der kleine Bruder der sehr feinfühlig ist. Ich denke er hat eine Art Autismus. Elise die durch das Haus schleicht wenn alle an der Arbeit und in der Schule sind. Sie ist schon recht clever für ihr Alter. (11-12 denke ich) und passt immer auf das alles wieder an seinem Platz steht bevor die Familie wieder Nachhause kommt. In der Mitte des Buches wird es dann aber etwas seltsam. Der größere Bruder führt Emailschriftverkehr mit einem Unbekannten, der sich mit den Symptomen auszukennen scheint, die auch bei der Familie passieren. Er erklärt das es nicht unüblich ist, dass sich Fremde in den Wänden verstecken und er möchte helfen den Fremden loszuwerden. Schnell wird aber klar, das dieser Mann auch nicht ganz bei sich zu sein scheint. Hier trifft in kurzer Zeit sehr viel komisches aufeinander was dann ein bisschen überladen wirkt. Ich hatte mit einer anderen Handlung gerechnet, konnte mich aber trotzdem gut auf die Story einlassen.

Einzigartige Story.
Ein Leben zwischen den Wänden, ganz in der Stille der Schatten. Wie das wohl sein muss? Ein sehr unerwarteter Plot. Ich hab die Geschichte geliebt! Hätte mir hier und da noch ein paar mehr Infos gewünscht, aber das ist auf jeden Fall eine Geschichte, die einem in keinster Weise bekannt vor kommt, wie man es von anderen kennt. Kenn Trope brüllt einen an, kein Stereotyp. Ich fands klasse.
Langatmige Geschichte mit cringen Ende
Das Cover und die kleinen Meinungen auf dem Klappentext haben mich neugierig gemacht. Ich hatte mir eine spannende, vielleicht etwas mysteriöse Geschichte erhofft. Leider weit entfernt. Ein junges Mädchen flieht nach dem Tod ihrer Eltern bei einem Autounfall aus dem Pflegeheim zu ihren alten Haus. Dort lebt sie als ungesehener Gast und versteckt sich in diversen Nischen und Kammern. Anstatt eines Spannungbogens gibt es lange Erzählungen zu den alltäglichen Leben der Familie Mason. Bis zur Hälfte des Buches erfährt man ziemlich viel aber auch sehr langatmiges über deren Alltag. Der Plot der Geschichte hat leider diese langsame Erzählung nicht aufgehoben. Ich fand es nur noch cringe. Ohne zu spoilern was genau passiert. Leider kein lesenswertes Buch für mich :( Das Buch wird auch wieder bei mir zu Hause ausziehen.
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A. J. Gnuse, geboren in New Orleans, Louisiana, veröffentlichte bereits zahlreiche Kurzgeschichten in Guernica, The Los Angeles Review, New South, Passages North und anderen Magazinen. Girl in the Walls ist sein erster Roman. Er lebt in Texas.
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„The Girl in the Walls“ – Mein Eindruck
Ich habe das Buch gerne gelesen, auch wenn es mich oft traurig gestimmt hat. Die Geschichte von Elise, die sich in den Wänden ihres alten Hauses versteckt, ist ungewöhnlich und atmosphärisch dicht erzählt. Die Sprache ist ruhig, manchmal langsam, aber immer präzise. Am Ende blieb bei mir der Eindruck einer stillen, besonderen Geschichte, die nachwirkt.

✨ Sie lebte auf Abruf. Ihr Leben war ein Film, der angehalten wurde, während sich die übrige Welt unermüdlich weiter drehte. Als wäre sie ein Geist. „Aber du bist kein Geist.“ Diese Stimme in ihrem Kopf. Eine Warnung. Das weißt du, ja? Sie wusste es. Du musst vorsichtiger sein. ✨
Das Buch hat much auf vielen Ebenen wirklich mitgenommen. ❄️Ein Mädchen, welches in den Wänden ihres Hauses lebt, nachdem ihre Eltern gestorben sind? Das ist beklemmend aber auch komplett fesselnd. Wie die Familie langsam begreift, dass jemand mit in Haus wohnt ist interessant als auch gruselig zu betrachten. Vor allem behandelt der Roman aber auch Tragik und Identitätskrisen, welche besonders sind, da die Hauptcharakterin erst sehr jung ist.❄️ Alles in allem muss ich sagen, war das Buch poetisch und hatte schönes Flair
Girl in the Walls von A.J. Gnuse aus dem #piperverlag 🏠 Elise hat ihre Eltern verloren. Nun versteckt sie sich in den Zwischenwänden ihres alten zu Hauses. Während eine neue Familie schon dort wohnt. . Dieses Buch ist kein Horrorbuch, keine Spukgeschichte und über lange Strecken auch nicht spannend. . Es ist interessant. . Von diesem Buch habe ich noch nie etwas gehört. Ich bin total zufällig über das Cover gestolpert. Erst dachte ich, es wäre ein Buch, was in die Halloween Zeit passt. Vielleicht etwas unheimlich? Oder aufregend? Aber schon beim Reinlesen in der Buchhandlung war mir klar, dass das hier anders ist. . Die Geschichte ist nicht reißerisch. Wir begleiten das versteckte Mädchen durch ihren Alltag. Lernen sie und die „neue“ Familie im alten Haus etwas kennen. Die Idee, die Geschichte, fand ich neu, interessant und hat mich interessiert. . Es ist nicht alles perfekt in diesem Buch. Nicht alles klar oder stimmig. . Aber ich bin durch die kurzen Kapitel geflogen und mir hat es gefallen. . 4 Sterne
Habe etwas anders erwartet
Der Schreibstil ist recht gut, durch die kurzen Kapitel war ich zügig durch mit dem Buch. Leider musste ich mich besonders ab der letzten Hälfte ziemlich motivieren, um weiter zu lesen, da mir die Story einfach nicht mehr zugesagt hat und mir persönlich viel zu langatmig war. Hätte mir noch mehr Wendungen gewünscht.

Elise hat ihre Eltern verloren. Im Heim gefällt es ihr nicht, also bricht sie aus und versteckt sich in dem ehemaligem Haus indem sie mit ihren Eltern gelebt hat. Dort wohnt aber eine andere Familie und so muss Elise sich zwischen den Wänden verstecken. Sie kennt viele Schlupfwinkel und kann auch Mucksmäuschen still sein, aber dennoch haben die Söhne der Familie so ein Gefühl, das da jemand ist, der sie beobachtet. ------- Dieser Roman ist mal etwas ganz anderes. Ich habe mich direkt in der Geschichte eingefunden. Die Protagonisten sind sehr interessant. Der große Bruder der immer so gemein ist und sich für die Eigenarten seines kleineren Bruders schämt. Der kleine Bruder der sehr feinfühlig ist. Ich denke er hat eine Art Autismus. Elise die durch das Haus schleicht wenn alle an der Arbeit und in der Schule sind. Sie ist schon recht clever für ihr Alter. (11-12 denke ich) und passt immer auf das alles wieder an seinem Platz steht bevor die Familie wieder Nachhause kommt. In der Mitte des Buches wird es dann aber etwas seltsam. Der größere Bruder führt Emailschriftverkehr mit einem Unbekannten, der sich mit den Symptomen auszukennen scheint, die auch bei der Familie passieren. Er erklärt das es nicht unüblich ist, dass sich Fremde in den Wänden verstecken und er möchte helfen den Fremden loszuwerden. Schnell wird aber klar, das dieser Mann auch nicht ganz bei sich zu sein scheint. Hier trifft in kurzer Zeit sehr viel komisches aufeinander was dann ein bisschen überladen wirkt. Ich hatte mit einer anderen Handlung gerechnet, konnte mich aber trotzdem gut auf die Story einlassen.

Einzigartige Story.
Ein Leben zwischen den Wänden, ganz in der Stille der Schatten. Wie das wohl sein muss? Ein sehr unerwarteter Plot. Ich hab die Geschichte geliebt! Hätte mir hier und da noch ein paar mehr Infos gewünscht, aber das ist auf jeden Fall eine Geschichte, die einem in keinster Weise bekannt vor kommt, wie man es von anderen kennt. Kenn Trope brüllt einen an, kein Stereotyp. Ich fands klasse.
Langatmige Geschichte mit cringen Ende
Das Cover und die kleinen Meinungen auf dem Klappentext haben mich neugierig gemacht. Ich hatte mir eine spannende, vielleicht etwas mysteriöse Geschichte erhofft. Leider weit entfernt. Ein junges Mädchen flieht nach dem Tod ihrer Eltern bei einem Autounfall aus dem Pflegeheim zu ihren alten Haus. Dort lebt sie als ungesehener Gast und versteckt sich in diversen Nischen und Kammern. Anstatt eines Spannungbogens gibt es lange Erzählungen zu den alltäglichen Leben der Familie Mason. Bis zur Hälfte des Buches erfährt man ziemlich viel aber auch sehr langatmiges über deren Alltag. Der Plot der Geschichte hat leider diese langsame Erzählung nicht aufgehoben. Ich fand es nur noch cringe. Ohne zu spoilern was genau passiert. Leider kein lesenswertes Buch für mich :( Das Buch wird auch wieder bei mir zu Hause ausziehen.

















