
36 Followers
I loved the Start and also many parts in the middle, but all in all, it could have been better!
Dec 27, 2023
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Dec 27, 2023
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I loved the Start and also many parts in the middle, but all in all, it could have been better!
Dec 27, 2023
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Dec 27, 2023

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Boy in a White Room mochte ich sehr gerne und daher war es klar, dass ich auch den zweiten Band lesen muss. Karl Olsberg schafft es wieder, eine interessante Zukunft zu erschaffen. Abgelegen und ohne (bzw. mit sehr wenig) Technologie lebt die religiöse Gemeinschaft in mehreren Dörfern im sogenannten Stillachtal. In den Schulen wird gelehrt, dass es einen entsetzlichen Krieg gibt und sie die einzigen, von Gott erwählten Überlebenden sind. Sophias neuer Freund Mirko stellt dies immer mehr in Frage und zeigt ihr verbotene Bücher über Geologie und die Evolutionstheorie. Er flüchtet schließlich und Sophia beginnt ebenfalls zu zweifeln. Die Entwicklung zwischen Mirko und Sophia ging mir hierbei deutlich zu schnell. Sie kennen sich nur wenige Monate (etwa vier, wenn ich mich richtig erinnere) und trotzdem vermisst Sophia ihn nach seinem Verschwinden extrem und behauptet, er wäre ihr Seelenverwandter und die große Liebe. Etwas mehr Zeit in diese Beziehung zu stecken, hätte dem Nachvollziehen von Sophias Gefühlen definitiv geholfen. Dennoch war das Zweifeln Sophias an ihrer Glaubensgemeinschaft sehr gut dargestellt. Sie ist zunächst nicht davon überzeugt, dass Mirko Recht haben könnte, und es vergehen mehrere Wochen, bis sie die ersten "falschen" Schritte macht. Dieser Prozess hat mir wirklich gut gefallen. Ebenfalls gut gefallen hat mir die Darstellung der Welt außerhalb des Stillachtals, mit all der Technologie, die es mittlerweile gibt. Einzig die wichtigen Erklärungen zu den so genannten Titanen gingen mir hier etwas zu schnell. Generell hätte der Teil in der technologischen Welt etwas länger sein können, da hier im Gegensatz zum Teil im Stillachtal alles Schlag auf Schlag geht. Sophia gefiel mir als Protagonistin sehr gut. Sie ist clever, hinterfragt viele Dinge, aber man konnte dennoch spüren, dass ihre Erziehung nicht von jetzt auf gleich spurlos verschwindet. Auch die Nebencharaktere in der technologischen Welt haben mir gut gefallen. Erst am Ende wurde mir der Zusammenhang zum ersten Band klar und ich muss sagen, dass ich es sehr spannend fand. Karl Olsberg hat Elemente, die in Boy in a White Room eine wichtige Rolle gespielt haben, geschickt in diese Zukunftsvision verpackt. Wer den ersten Teil mochte, sollte sich auch diesen Band nicht entgehen lassen. Zwar etwas schwächer als der erste Band, dennoch bekommt man eine spannende Geschichte in einer gut durchdachten technologischen Zukunft.
Jan 26, 2023
Boy in a White Room mochte ich sehr gerne und daher war es klar, dass ich auch den zweiten Band lesen muss. Karl Olsberg schafft es wieder, eine interessante Zukunft zu erschaffen. Abgelegen und ohne (bzw. mit sehr wenig) Technologie lebt die religiöse Gemeinschaft in mehreren Dörfern im sogenannten Stillachtal. In den Schulen wird gelehrt, dass es einen entsetzlichen Krieg gibt und sie die einzigen, von Gott erwählten Überlebenden sind. Sophias neuer Freund Mirko stellt dies immer mehr in Frage und zeigt ihr verbotene Bücher über Geologie und die Evolutionstheorie. Er flüchtet schließlich und Sophia beginnt ebenfalls zu zweifeln. Die Entwicklung zwischen Mirko und Sophia ging mir hierbei deutlich zu schnell. Sie kennen sich nur wenige Monate (etwa vier, wenn ich mich richtig erinnere) und trotzdem vermisst Sophia ihn nach seinem Verschwinden extrem und behauptet, er wäre ihr Seelenverwandter und die große Liebe. Etwas mehr Zeit in diese Beziehung zu stecken, hätte dem Nachvollziehen von Sophias Gefühlen definitiv geholfen. Dennoch war das Zweifeln Sophias an ihrer Glaubensgemeinschaft sehr gut dargestellt. Sie ist zunächst nicht davon überzeugt, dass Mirko Recht haben könnte, und es vergehen mehrere Wochen, bis sie die ersten "falschen" Schritte macht. Dieser Prozess hat mir wirklich gut gefallen. Ebenfalls gut gefallen hat mir die Darstellung der Welt außerhalb des Stillachtals, mit all der Technologie, die es mittlerweile gibt. Einzig die wichtigen Erklärungen zu den so genannten Titanen gingen mir hier etwas zu schnell. Generell hätte der Teil in der technologischen Welt etwas länger sein können, da hier im Gegensatz zum Teil im Stillachtal alles Schlag auf Schlag geht. Sophia gefiel mir als Protagonistin sehr gut. Sie ist clever, hinterfragt viele Dinge, aber man konnte dennoch spüren, dass ihre Erziehung nicht von jetzt auf gleich spurlos verschwindet. Auch die Nebencharaktere in der technologischen Welt haben mir gut gefallen. Erst am Ende wurde mir der Zusammenhang zum ersten Band klar und ich muss sagen, dass ich es sehr spannend fand. Karl Olsberg hat Elemente, die in Boy in a White Room eine wichtige Rolle gespielt haben, geschickt in diese Zukunftsvision verpackt. Wer den ersten Teil mochte, sollte sich auch diesen Band nicht entgehen lassen. Zwar etwas schwächer als der erste Band, dennoch bekommt man eine spannende Geschichte in einer gut durchdachten technologischen Zukunft.
Jan 26, 2023

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Buch wirkt teils sehr übereilt, gute Idee und Story, hätte aber besser ausgestaltet werden können. Außerdem wurden meiner Meinung nach zu wenig Sims gezeigt, so wurde diese Überflutung von neuen Einflüssen nicht genug rübergebracht.
Aug 2, 2025
Buch wirkt teils sehr übereilt, gute Idee und Story, hätte aber besser ausgestaltet werden können. Außerdem wurden meiner Meinung nach zu wenig Sims gezeigt, so wurde diese Überflutung von neuen Einflüssen nicht genug rübergebracht.
Aug 2, 2025
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Author
Karl Olsberg promovierte über künstliche Intelligenz, war Unternehmensberater, Manager bei einem Fernsehsender und gründete mehrere Start-ups. 2007 erschien sein erster Roman „Das System“, der es auf Anhieb auf die Spiegel-Bestsellerliste schaffte. Seitdem schreibt er nicht nur erfolgreich Romane für Erwachsene, sondern auch für Jugendliche und Kinder. Der Thriller „Boy in a White Room“ wurde für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2018 nominiert. Seine Minecraft-Romane, die er zunächst im Eigenverlag veröffentlichte, erreichten Platz 2 der Amazon-Bestsellerliste. Zudem wurde sein Start-up „Papego“, das die gleichnamige App zum mobilen Weiterlesen gedruckter Bücher entwickelt, auf der Frankfurter Buchmesse als „Content-Start-up des Jahres 2016“ ausgezeichnet. Der Autor lebt mit seiner Familie in Hamburg.
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