Boy in a White Room

Boy in a White Room

Softcover
3.4209
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Description

Loewe-Bücher: garantiert ohne KI

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis!

Ein packender Thriller , in dem nichts ist, wie es zunächst scheint. Auf spannendste Weise spielt Spiegel-Bestsellerautor Karl Olsberg in diesem Jugendbuch mit den Gefahren virtueller Welten und künstlicher Intelligenz und wirft fundamentale philosophische Fragen nach Realität und Identität auf. Spannung bis zum Schluss, mit einem Twist, der den Atem raubt!

Eingesperrt, ohne Erinnerung, erwacht Manuel in einem weißen Raum. Er weiß weder, wer er ist, noch, wie er hierher kam. Sein einziger Kontakt ist eine computergenerierte Stimme namens Alice, durch die er Zugriff auf das Internet hat. Stück für Stück erschließt sich Manuel online, was mit ihm passiert ist: Bei einem Entführungsversuch wurde er lebensgefährlich verletzt. Doch wie konnte er diesen Anschlag überleben? Ist das tatsächlich die Wahrheit? Und wer ist Manuel wirklich?

„Nicht nur sagenhaft spannend, sondern auch mit philosophischem Tiefgang. Eins von den Büchern, an die man sich sein Leben lang erinnern wird.“
Andreas Eschbach

Auszeichnungen:
Shortlist SERAPH-Phantastikpreis
Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Utopias & Dystopias
Format
Softcover
Pages
288
Price
10.30 €

Author Description

Karl Olsberg promovierte über künstliche Intelligenz, war Unternehmensberater, Manager bei einem Fernsehsender und gründete mehrere Start-ups. 2007 erschien sein erster Roman „Das System“, der es auf Anhieb auf die Spiegel-Bestsellerliste schaffte. Seitdem schreibt er nicht nur erfolgreich Romane für Erwachsene, sondern auch für Jugendliche und Kinder. Der Thriller „Boy in a White Room“ wurde für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2018 nominiert. Seine Minecraft-Romane, die er zunächst im Eigenverlag veröffentlichte, erreichten Platz 2 der Amazon-Bestsellerliste. Zudem wurde sein Start-up „Papego“, das die gleichnamige App zum mobilen Weiterlesen gedruckter Bücher entwickelt, auf der Frankfurter Buchmesse als „Content-Start-up des Jahres 2016“ ausgezeichnet. Der Autor lebt mit seiner Familie in Hamburg.

Characteristics

3 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
18%
31%
27%
8%
75%
7%
45%
55%
32%
26%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
57%
36%
59%
46%

Pace

Fast0%
Slow33%
Moderate0%
Variable67%

Writing Style

Simple33%
Complex0%
Moderate67%
Bildhaft (33%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

34
All
2

Starke Idee, schlecht umgesetzt

Also ich weiß nicht ob ich die einzige bin, die sich im verlauf des Buches gedacht hat, was dass alles für einen Sinn macht, das Ende war mir viel zu abgespaced und des gab viel zu viele bewusste Realitäten…

4

Guter Schreibstil, schön beschrieben, allerdings am Ende etwas verwirrend. Ich fand es sehr gut, dass diese zukünftigen Themen eine so große Rolle spielten!

3

Stark angefangen und stark nachgelassen

"Boy in a white room" ist der erste Teil einer Jugendthriller-Trilogie von Autor Karl Olsberg. Inhalt: Eingesperrt, ohne Erinnerungen, erwacht Manuel in einem weißen Raum. Er weiß weder, wer er ist, noch, wie er hierher kam. Sein einziger Kontakt ist eine computergenerierte Stimme namens Alice, durch die er Zugriff auf das Internet hat. Stück für Stück erschließt sich Manuel online, was mit ihm passiert ist: Bei einem Entführungsversuch wurde er lebensgefährlich verletzt. Doch wie konnte er diesen Anschlag überleben? Ist das alles tatsächlich die Wahrheit? Und wer ist Manuel wirklich? (Klappentext) Die Charaktere: So wie bei den meisten Thrillern, konnte ich keine tiefere Verbindung zu Manuel, der Hauptfigur aufbauen. Dennoch tat mir der Junge leid, weil er von einer Täuschung zur nächsten katapultiert wurde und nie jemanden vertrauen konnte. Er, als Charakter, war trotzdem gut ausgebaut. Die Sprache: Karl Oldberg hat einen sehr einfachen und flüssigen Schreibstil, weswegen man das Buch zügig durchlesen konnte. Die Kapitel waren auch nicht zu lang, was für mich ein großer Pluspunkt ist. Die Geschichte ist aus der Perspektive von Manuel erzählt und nimmt zum Ende hin, eine philosophische Richtung, die ich jedoch nicht ganz durchschaut habe. Philosophisch wurde es manchmal auch mitten im Buch, was für mich, nicht wirklich notwendig war und meiner Meinung nach, auch nicht zur Geschichte gepasst hat. Fazit: "Boy in a white room" von Karl Olsberg, war von der Idee sehr interessant und gelungen, jedoch hat es an der Umsetzung und vor allem an der Auflösung gehapert. Das Buch hatte am Anfang und in der Mitte ein paar Längen. Dann kam es aber richtig in Fahrt und irgendwann war man genauso verwirrt, wie Manuel, sodass man gar keine Ahnung hatte, wie das ganze ausgehen könnte. Dann jedoch kam die Auflösung und ich war sehr enttäuscht. Ich will nicht zu viel verraten, aber das Buch ging mir in eine viel zu abgespacete Richtung, was ich sehr schade fand und wo ich auch nur die Hälfte verstanden habe. Hier hätte ich mir ein etwas weniger abstraktes Ende gewünscht. Das Buch ist nicht schlecht, aber war für mich auch nicht wirklich passend, weswegen ich die anderen Bücher, der Reihe, nicht lesen werde.

3.5

Das Buch hat extrem viele Plottwists, was auf der einen Seite sehr spannend ist, aber auf der anderen teilweise schwer zu folgen. Man kann darin einen tieferen Sinn suchen, daß macht es für den Ethikunterricht geeignet. Das Ende ist ziemlich offen und bietet Raum für Interpretation. Das Thema des Buches ist für mich etwas zu virtuell, aber dennoch spannend.

4.5

Sehr spannend und Packende Handlung, lässt für meinen Geschmack jedoch am Ende stark nach. Hötte ich ein anderes Ende bevorzugt. Nichts desto trotz eine sehr angenehme Leseerfahrung.

2

Was war das für ein Wirrwarr? Ich war so verwirrt! Ja die Idee war echt cool nur irgendwann war es zu viel des guten. Zu viele Personen und zu viele Geschichten Selbst beim Ende dachte ich so was wenn des auch nicht das ist was es ist?? Also weiterlesen werde ich nicht...

4

Sehr überraschende Wendungen

Sehr spannendes und fesselndes Buch

4.5

Sehr interessante Themenmischung mit guter Umsetzung.

Das Leseerlebnis war toll und mitreißend. Es war stark Philosophisch geprägt und das mit Science Fiction zusammengemischt. Eine Gute Mischung. Viel verwirrendes und unvorhersehbares. Teilweise konnte man es sich denken aber der große Punkt ist halt nicht so zu erahnen. Insgesamt fand Ich es spannend und sehr gut geschrieben.

4

Packende Story mit starkem Twist!

Der Anfang des Buchs zieht sich ein bisschen. Mit jedem Kapitel wird es aber spannender und die Story entwirrt sich Stück für Stück. Das Ende fand ich persönlich echt stark!

5

Das Ende bringt mich noch um

4

Ich fand den Anfang etwas langweilig aber später wurde es echt spannend und mit dem Ende habe ich überhaupt nicht gerechnet.

1

Ich habe diese Geschichte als Hörbuch gehört, weil sie sich vielversprechend angehört und der Klappentext mich neugierig gemacht hat. Für mich war es aber leider ein absoluter Flop. Wir verfolgen hier die Geschichte von Manuel. Er wacht anfangs in einem weißen Raum auf, weiß weder so richtig wer er ist, noch wo er ist und was er dort macht. Sein Gedächtnis weißt einige Lücken auf und er ist komplett alleine. Lediglich die künstliche Intelligenz „Alice“ ist da und beantwortet ihm einige seiner Fragen, doch auf die grundlegendsten darf oder kann sie nicht beantworten. Doch Manuel hat Zugriff aufs Internet, sodass er sich nach und nach selber erschließen kann, wer und wo er ist. Und nach und nach kommt auch heraus, was passiert ist. Aber kann Manuel den Leuten, die ihm angeblich nahe stehen wirklich vertrauen oder ist das ganze nur ein Spiel und er wird als Spielball missbraucht? Zu Anfang muss ich sagen, dass ich mir etwas ganz anderes unter dieser Geschichte vorgestellt habe, denn der Klappentext gibt nicht wirklich gut wieder, worum es in diesem Buch geht. Die Sache mit dem weißen Raum spielt eigentlich nur zu Beginn eine Rolle, schon schnell ist das Rätsel darum gelöst und es geht eher um andere Dinge, wie zum Beispiel, dass Manuel im Koma liegt und lediglich sein Bewusstsein in diesem Raum existiert. Es handelt sich dabei also um eine virtuelle Welt. Dies ist kein Spoiler, es wird schon nach wenigen Seiten klar und ich finde, man sollte dies wissen, da es tatsächlich danach hauptsächlich um andere Dinge geht. Dazu sage ich aber nicht mehr, wenn ihr es mit dem Buch gerne probieren wollt, solltet ihr selber herausfinden, was Manuel alles erlebt und vor allem, wer dabei eine wichtige Rolle spielt. Kommen wir zu unserem Protagonisten Manuel: ich habe leider keinerlei Bindung zu ihm aufbauen können. Das lag nicht am Hörbuch, denn die Vertonung war toll, aber für mich war Manuel einfach so nichtssagend und es ist nicht viel bei mir angekommen. Er hat daher leider nicht so richtig an Sympathie gewonnen. Mir war schlichtweg egal, was mit ihm ist und passiert. Ich hatte mir Spannung und Rätsel erhofft. Ein Stück weit gab es diese auch, aber mir persönlich hat das drum herum nicht zugesagt. Ich fand die Idee dieser Geschichte eigentlich ganz interessant, aber die Umsetzung grauenhaft – sorry. Dieses Buch ist absolut nicht dick und trotzdem hat sich die Geschichte für mich viel zu lang gezogen. Leider. Spannung gab es eigentlich nur zum Ende hin einmal kurz, diese ist aber auch mega schnell wieder abgeflaut. Rätsel gab es dafür schon ein paar mehr, aber das ganze war irgendwie so unrealistisch und an den Haaren herbeigezogen, dass ich mich teilweise sogar ein bisschen verarscht gefühlt habe und das kam nun wirklich noch nicht bei vielen Büchern vor. Für mich war diese Geschichte also leider ein totaler Reinfall. Fazit: Obwohl sich der Klappentext interessant angehört und das Hörbuch gut vertont war, konnte mich diese Geschichte leider nicht packen und von sich überzeugen. Der Protagonist war langweilig und manchmal sogar nervig und die Umsetzung von der Idee dieser Geschichte hat mir leider auch nicht zugesagt. Ich war eigentlich nur noch froh, als es irgendwann vorbei war und trotz einem relativ langen Buch hat sich die Story teilweise gezogen wie Kaugummi und mit absolut unwichtigen Erzählungen aufgehalten, die den Fluss der Geschichte enorm gestört und mich einfach nur gelangweilt und genervt haben. Bisher ist dieses Buch daher eins meiner Jahres-Flops und eine große Enttäuschung.

4

Spannendes Jugendbuch über künstliche Intelligenz, das psychologisch begeistert!

Mich hat die Idee hinter dem Buch sehr gecatcht und ich fand den Klappentext so spannend, dass ich mich sehr auf das Buch gefreut habe. Der Schreibstil ist wirklich gut und man wollte immer wissen, wie es weitergeht. Es gab viele unerwartete Wendungen und ebenso wie Manuel wusste ich irgendwann gar nicht mehr, wer die Wahrheit sagt, was genau passiert (ist) etc… Das war manchmal ziemlich verwirrend, aber so ging es Manuel nun mal auch. Die vielen technischen Erklärungen rund um künstliche Intelligenz und virtuelle Welten fand ich teilweise sehr abstrakt und kompliziert, aber auch informativ und interessant. Das Ende fand ich persönlich etwas verwirrend und seltsam… Ich habe auch noch einige offene Fragen… Deswegen auch nur 4 von 5 Sternen, aber alles in allem ein gelungenes Buch!

5

Musste es als Klassenlektüre lesen

Am Anfang fand ich es ziemlich langweilig, meiner Meinung nach, aber nach ein paar Kapiteln war ich in den Buch drinnen und fand es spannend. Zum Schluss hin war ich etwas sehr verwirrt (eventuell mehr als Manuel selber), aber dann hat doch alles wieder Sinn gemacht.

5

Eines Tages wacht der Junge Manuel in einem weißen Raum auf. Ohne jegliche Erinnerung an sich selbst macht er sich daran, das Rätsel um seine Existenz zu lösen. „Boy in a White Room“ ist ein faszinierender Roman. Denn zunächst kommt er recht banal daher, verdichtet sich aber mehr und mehr, um am Ende völlig zu eskalieren und äußerst abgedreht zu enden. Dabei steckt in dem Roman sehr viel drin. Hier werden Themen der Science Fiction, wie künstliche Intelligenzen und virtuelle Welten mit Elementen des Thrillers verknüpft. Zudem gibt es zahlreiche philosophische Anspielungen, vor allem Existenztheorien, allen voran die von René Descartes werden hier besprochen. Spannend sind auch die zahlreichen Wendungen und Irrwege des Romans. Man rätselt also mit Manuel mit und wird immer wieder auf falsche Fährten geführt. Dabei bleibt die Handlung stets unvorhersehbar und immer überraschend. So ist „Boy in a White Room“ ein Roman, der nicht nur ein gutes Jugendbuch ist, sondern wirklich jedem empfohlen werden kann.

1

Oh gott. Das war das schlechteste Buch das ich je gelesen habe. Die Protagonisten sollen Jugendliche sein? Die könnten 10 sein und man würde es nicht merken, da der Autor nicht weiß wie man richtige Menschen schreibt. Das lässt sich auch nicht entschuldigen, weil die Menschen Roboter sind... das ist einfach ein Autor der Jugendliche schreibt um mehr Geld zu verdienen. In den ersten 20 Seiten war das Buch zwar langweilig, aber wenigstens ein bisschen interessant. Dann wurde es einfach nur absurd. Der klägliche Versuch eine Romanze anzufangen war einfach traurig und eine Beleidigung für jeden, der sich selbst als Autor bezeichnet. Allgemein gehört der ganze Teil über Mittelerde rausgestrichen. Spannung war auch nicht vorhanden und die ab dem 2.Plot twist war es nur noch lächerlich. Hoffentlich verletzt dieser Autor niemals mehr mein Gehirn mit seinem nicht vorhandenen Talent.

1

Mein erster Gedanke nach dem Lesen lautete „äh, was war das denn?“. Karl Olsberg, der über künstliche Intelligenz promovierte und darüber hinaus u.a. als Unternehmensberater tätig war, versucht sich schon seit einiger Zeit an Jugendbüchern. Es sind tatsächlich meist interessante Themen, denen er sich widmet, aber es mangelt meiner Meinung nach doch stark an der Ausführung. Alles beginnt hier recht spannend in einem weißen Raum und schnell ist klar, dass es eine virtuelle Welt ist, in der sich der Avatar befindet. Es folgt eine einigermaßen plausible Erklärung für diesen Zustand, in dem sich Manuel befindet, aber ab etwa der Hälfte der Geschichte wird es extrem abgedreht. Plötzlich tauchen Charaktere auf, von denen vorher nie die Rede war, es gibt eine superkurze Einführung, keinerlei echte Beschreibungen und unverständliche Handlungen. Den Plottwist, den sie herbeiführen, hätte ich ja noch verstehen können, hätte man ihn konsequent durchgespielt, doch unversehens befindet man sich in einem neuen Erzählstrang und ab dieser Stelle driftet die Story in eine ausschweifende Erklärung über künstliche Intelligenz und eine moralische Betrachtung zum Zusammenleben Mensch und Maschine ab. Es ist verwirrend, unausgereifte philosophische Gedanken durchziehen das letzte Drittel und die eigentliche Story verschwindet komplett dahinter. Die Nomierung von „Boy in a White Room“ für den diesjährigen SERAPH-Literaturpreis kann ich in keiner Weise nachvollziehen.

4.5

Ein wirklich fesselndes und gutes Jugendbuch das ich weiterempfehlen würde. Zwischendrin gab es immer wieder wtf Momente und Grade mit dem Ende hatte ich nicht gerechnet

Ein wirklich fesselndes und gutes Jugendbuch das ich weiterempfehlen würde.
Zwischendrin gab es immer wieder wtf Momente und Grade mit dem Ende hatte ich nicht gerechnet
3

Eine Achterbahnfahrt!

Am Anfang ein sehr interessantes Buch, das Thema war spannend doch es endete in einem Wirrwarr ohne Ende in Sicht. Der Plottwist war überraschend doch es endete für mich mit zu wenig Erklärung

4

buch war nh 10/10 endet in einem plot twist trotzdem ist mein interesse an AI und sciencefiction nicht gross genug um band 2 zu lesen trotzdem empfehlenswert

4

Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Ganz besonders diese brandaktuelle Thematik, die sehr spannend einbezogen wurde. Manuel war ein sehr außergewöhnlicher Charakter mit dem ich mich gut identifzieren konnte. Die Handlung war insgesamt sehr interessant und spannend, aber zum Ende hin wurde mir alles ein wenig zu durcheinander und wirr. Die Idee an sich finde ich sehr interessant, aber mir fehlt eine entgültige Auflösung der Situation. Das Buch wurde ja fast in der Mitte abgebrochen und offen gelassen. Es wäre Plätz für noch einen Band, weil so endet es mittendrin. Dieses Ende ist zwar als Ende zu sehen, aber was letztendlich rauskommt, steht nicht logisch dazu. Das Ende war somit für mich zu früh angesetzt und ich war ein wenig enttäuscht, obgleich ich die Handlung, die Charaktere und die Idee eigentlich sehr gut fand. Jedoch muss ich wegen dem verwirrenden und unpassenden Ende, einen Stern abziehen.

4

Kann mir gut vorstellen, dass vor allem das Ende nicht jedermanns Geschmack ist. Ich fand es aber durchaus faszinierend - und es schreit geradezu nach einer Fortsetzung (die es mittlerweile ja schon gibt). Auf jeden Fall ist "Boy in a white Room" etwas für Fans von "Inception" - wer auf diese Art von Fragen nach der Realität steht, wird mit dem Buch bestimmt seine Freude haben :).

3

"Willst du mich umbringen, ich darf über so was nicht nachdenken, sonst platzt mein Gehirn." Coldmirror, Harry Potter und ein Stein Boah, was für ein Mindfuck. Sofies Welt meets Matrix meets Ready Player One. Als ich das Buch anfing und die anderen Rezensionen hier las, dachte ich "Hä, was haben denn alle, das Buch ist ja total vorhersehbar, wie krass kann denn das Ende sein?" Ich wurde eines Besseren belehrt. Ihr hattet ja so recht. Schreibtechnisch war es relativ einfach gehalten und wie gesagt, zumindest bis zum Ende ziemlich vorhersehbar, aber ich mochte den philosophischen Aspekt des Buchs sehr gern und hätte es wirklich nicht vor dem Einschlafen lesen sollen.

5

Eine grandiose Komposition aus Technik, Herr der Ringe, Alice im Wunderland und der philosophischen Frage nach dem eigenen Ich. Spannend von Anfang bis Ende und mit vielen Überraschenden Wendungen bis zum Finale. Absolute Empfehlung!

4

Beinahe wäre Boy in a White Room ein 5-Sterne-Buch für mich geworden, denn die Geschichte war von Anfang an sehr interessant und entwickelte sich in kürzester Zeit – im krassen Gegensatz zu Fitzeks "Insassen", den ich unmittelbar zuvor gehört hatte – zu einem Pageturner. So schnell habe ich lange kein Hörbuch mehr verschlungen, obwohl der Sprecher noch einiges an Übung nötig hat, bevor man ihn in seinem Fach als gut bezeichnen kann. Die Auflösung hat mich jedoch dann enttäuscht zurückgelassen, denn es gab nicht nur ein offenes Ende, sondern die Erzählung driftete auf den letzten Seiten leider auch in abstrakte Science-Fiction-Sphären ab, denen ich nur noch ungern gefolgt bin, da einfach zu kompliziert und abgehoben. Ich habe generell keine Vorbehalte gegen das Thema künstliche Intelligenz, weshalb ich auch zu dem Buch gegriffen hatte, aber es sollte noch mit der Realität verwoben bleiben und nicht ZU weit in eine Zukunft führen, die für mich nicht mehr vorstellbar ist. Wobei, vorstellen kann ich mir das Szenario schon, das Olsberg am Ende beschreibt, aber ich kann nichts Emotionales mehr damit verbinden, während die ersten drei Viertel der Geschichte emotional sehr fesselnd waren, man litt regelrecht mit Manuel mit. Diese stark spannungsbildenden Gefühle verpufften am Ende völlig und ihr Fehlen hinterließ dann einen schalen Nachgeschmack. Ja, und dann hört der Roman, wie gesagt, an einer brisanten Stelle einfach auf, und man fühlt sich als Leser quasi selbst wie in einem White Room. Alleingelassen.

5

Meine Meinung https://tintenhain.de/2017/10/09/karl-olsberg-boy-in-a-white-room-rezension/

5

2023 Edit: Vor allem jetzt mit der ganzen KI-"Kunst" wäre das ein guter Read. Vielleicht lese ich es in diesem Jahr nochmal, das Buch hatte mir in 2021 auf jeden Fall gefallen. 2021: Krass. Also ich hätte nicht gedacht, dass diese Story mal so eine Wendung nehmen wird. Vor allem, weil das nicht mal im Genre enthalten ist. Aber vielleicht wollte der Autor einfach so den Plottwist nicht andeuten, lol. Das Buch hat mir eine neue Sichtweise auf die Welt verschaffen. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, weiß ich nicht. Es wird mich definitiv des Öfteren ins Grübeln versetzen, darauf kann ich jetzt schon Wetten. Die Charaktere waren alle sehr gut durchdacht. Vor allem, als sich zwei Charaktere mal für andere Personen ausgegeben hatten, habe ich sofort (naja, nach ein paar Seiten) erkannt, dass die eigentlich zwei andere Personen sind, als die, die sie vorgeben zu sein. So sieht man halt, dass der Autor jedem Charakter ein einzigartiges Merkmal verschaffen hat, die sie voneinander unterscheiden lässt. Klingt vielleicht selbstverständlich, aber ich kenne viele Bücher, bei denen jede Charaktere gleich und kaum unterscheidbar wirken, welche man leicht ersetzen oder gleich löschen könnte. Was hier nicht der Fall ist, auch wenn mir paar Charaktere so nervig kamen nach einer Weile, dass ich sie tatsächlich einfach löschen wollte. Während des Lesens hatte ich mehrere Theorien aufgestellt, unter anderem habe ich auch 5 davon auf Amino gepostet. Mir wurde nie wirklich langweilig, ich wollte ständig wissen, wie es denn weiter geht, und vor allem, was Manuel denn nun schon wieder durchleben muss. Andauernd verlangt das Buch, dass der Leser selbst mitdenkt, denn Symbole oder Codes sind überall versteckt. Ein Supergenie könnte wahrscheinlich schon der ersten Seite herauslesen, wie es es endet, aber da die Geschichte so viele Möglichkeiten und Wendungen zu haben scheint, will man lieber trotzdem weiterlesen, als sich auf irgendwelche Schlussfolgerungen festzusetzen. (~ 2021)

2

Start and Middle were boring the last chapters were the only things slightly exciting don’t like philosophy so I might be biased but it got good and then he just ruined it so shitty end for me also hate authors who try to write like teenagers and completely fail

4

Mir hat die Story sehr gut gefallen und es hat Spaß gemacht es zu lesen da man nicht mehr aufhöhren wollte. Allerdings fand ich das Ende sehr abgehackt und ziemlich abstrakt.

3

Kurzbeschreibung: Eingesperrt, ohne Erinnerung, erwacht Manuel in einem weißen Raum. Er weiß weder, wer er ist, noch, wie er hierher kam. Sein einziger Kontakt ist eine computergenerierte Stimme namens Alice, durch die er Zugriff auf das Internet hat. Stück für Stück erschließt sich Manuel online, was mit ihm passiert ist: Bei einem Entführungsversuch wurde er lebensgefährlich verletzt. Doch wie konnte er diesen Anschlag überleben? Ist das tatsächlich die Wahrheit? Und wer ist Manuel wirklich? *Quelle* Zum Autor: Karl Olsberg promovierte über künstliche Intelligenz, war Unternehmensberater, Manager bei einem Fernsehsender und gründete mehrere Start-Ups. 2007 erschien sein erster Roman Das System, der es auf Anhieb in die Spiegel-Bestsellerliste schaffte. Seitdem schreibt er nicht nur erfolgreich Romane für Erwachsene, sondern auch für Jugendliche und Kinder. Seine Minecraft-Romane, die er zunächst im Eigenverlag veröffentlichte, erreichten Platz 2 der Amazon-Bestsellerliste. Zudem wurde sein Start-Up "Papego", das die gleichnamige App zum mobilen Weiterlesen gedruckter Bücher entwickelt, auf der Frankfurter Buchmesse als "Content-Start-up des Jahres 2016" ausgezeichnet. Der Autor lebt mit seiner Familie in Hamburg. Meinung: Karl Olsberg dürfte vielen Lesern aufgrund seiner Romane wie z.B. Das System oder auch Mirror ein Begriff sein. Mit Boy in a White Room legt er nun einen Jugendthriller vor, der ab 14 Jahren empfohlen wird, aber auch durchaus als Erwachsener gelesen werden kann. Der 15-jährige Manuel wacht in einem abgeschottenen, völlig weißen Raum auf. Er ist desorientiert, weiß nicht, wo er sich befindet oder wer er genau ist. Dann taucht sein Vater Henning Jaspers auf, der ihm erzählt, dass er Opfer eines missglückten Entführungsversuchs geworden ist, bei dem seine Mutter ums Leben kam und er, Manuel, seitdem im Koma liegt. Durch zahlreiche Operationen kann er allerdings mit anderen kommunizieren und dank "Alice", einem Computersystem, Zugriff auf das Internet erlangen. Manuel begibt sich auf die Suche nach seiner eigenen Vergangenheit, die alles andere als ungefährlich wird. Anfangs war ich noch interessiert und auch begeistert von Manuels Geschichte. Man wird sofort in die Geschichte eingesogen und möchte wissen, was Manuel denn nun genau widerfahren ist und wie sich das Ganze auflöst. Karl Olsberg versteht es auch, überraschende Wendungen in die Handlung einzubauen, sodass man nie richtig weiß, was Wirklichkeit und was Illusion ist. Keiner Person kann Manuel richtig vertrauen und wird immer wieder enttäuscht. Doch leider wenden sich die Dinge in den ca. letzten 15 % des eBooks in eine solche extreme Richtung, die ich nicht mehr nachvollziehen konnte. Künstliche Intelligenz, die Frage nach dem Dasein und wie sehr Maschinen uns Menschen schon beherrschen sind zentrale Themen, die zwar durchaus zum Nachdenken anregen, aber die mir in der weitergehenden Story zu fantastisch und abstrakt ausarteten. Es ist nicht zu hoffen, dass uns die Zukunft eine solche Entwicklung bereithält, denn das wäre einfach zu beängstigend. Fazit: Ein anfangs spannender Jugendroman, der sich mit moralischen und ethischen Themen befasst, über die sich das Nachdenken durchaus lohnt. Für meine Begriffe war die Richtung, in die sich das Buch dann bewegt, leider zu abstrakt und nicht greifbar.

5

Boy in a White Room beginnt mit einem Zitat aus Rene Descartes Meditationen und wenn man seine Gedanken über das Zweifeln kennt, dann findet man hier im Roman viel wieder. Aber auch ohne philosophischen Hintergrund liest sich das Buch verständlich und spannend. Zu Beginn war ich genauso ahnungslos wie Manuel und war erschrocken, als ich erfuhr, was ihm widerfahren sein soll. Und da ist schon die erste moralische Frage: Wie weit darf man gehen, um ein Menschenleben zu retten? Und würde ich so leben wollen? Je weiter die Handlung fortschreitet, desto verwirrender wird es für Manuel. Unterschiedliche Geschichten werden ihm erzählt und er muss sich entscheiden, wem er vertrauen kann. Und auch ich als Leser bin immer wieder am Zweifeln gewesen, ob das, was Manuel als Wahrheit und Realität ansieht, auch wirklich die Wahrheit und Realität ist. Die Auflösung der ganzen Story hat mich überrascht und ich habe mir noch länger Gedanken über all die Fragen, die der Roman bei mir aufgeworfen hat, gemacht. Ich habe das Buch unter philosophischen Aspekten gelesen und finde es daher sehr gut, aber auch unter Unterhaltungsaspekten kann ich es empfehlen. Manchmal hätte ich mir ein bisschen mehr Emotionalität gewünscht, aber am Ende habe ich überlegt, ob es nicht sogar logisch ist, dass Manuel nicht so viele Emotionen zeigt. Fazit Boy in a White Room ist ein spannender Roman, bei dem ich mit Manuel migerätselt habe, was denn jetzt die Wahrheit ist und wem ich vertrauen kann. Vom Ende war ich positiv überrascht und mir gefielen die philosophischen Fragen, die in dieser Geschichte eingebaut wurden.

5

Cover: Duch wenige Elemente und kaum Farbe wurde ein stimmiges Cover erschaffen. Der Blick wird sofort auf den Jungen und den Titel gelenkt. Mich hat es neugierig auf den Inhalt und die Bedeutung des Titels gemacht. Erster Eindruck zum Buch: Der Einstieg fiel mir sehr leicht und ich fand es gut das man nicht gleich mit zu vielen Details konfrontiert wurde. Man wird langsam an die "Welt" von Manuel herangeführt. Protagonisten: Manuel ist ein wirklich interessanter Junge, gemeinsam mit ihm mach tman sich auf die Suche nach richtig & falsch. Es war leicht für mich nachzuvollziehen was seine Beweggründe sind. Die Zweifel und Hilflosigkeit hat man deutlich gespürt. Ich finde stark, da sein Wille ihn immer weiter angetrieben hat nicht aufzugeben um Licht ins Dunkel zu bringen. Meine Meinung: Thematisch spricht mich das Buch sehr an. Obwohl es ein reiner Thriller sein soll, hat es auch fantastische Elemente, die den ernsten Unterton etwas auflockern. Es war abwechslungsreich, spannend und überraschend. Wenn man glaubt zu wissen worauf es hinausläuft, täuscht man sich. Es lässt einen selbst an wahr und falsch zweifeln und man merkt noch viele Seiten später, wie ahnungslos man doch ist. Das Buch lohnt sich auch für diejenigen, die sich sonst vielleicht nicht an Thriller herantrauen, denn es ist ein richtiges Must-Read für mich, das überzeugen konnte.

5

Geiler scheiß

Hab das Buch auf einem Buchflohmarkt gekauft und hätte nie erwartet wie spannend es das dann schlussendlich war!! Es hat mir wirklich spaß gemacht es zu lesen :))) Hab das meinen Freunden empfohlen und man konnte mega gut danach zusammen bisschen herum philosophieren. Es entsteht aufjedenfall Redebedarf nach dem lesen!

Es gab so viele Wendungen man konnte sich gar nicht drauf einstellen

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