Geschichten der Jahreszeiten 1: Morgentau. Die Auserwählte der Jahreszeiten

Geschichten der Jahreszeiten 1: Morgentau. Die Auserwählte der Jahreszeiten

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JugendbücherBuch Für MädchenRomantasyPan-Trilogie

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Description

Die Erde liegt unter einer dicken Schneedecke, Eis und Kälte herrschen überall. Nur noch ein kleiner Landfleck ist bewohnbar, wo die Erdgöttin Gaia die letzten ahnungslosen Menschen angesiedelt hat. Hier lebt auch Maya Jasmine Morgentau, eine der göttlichen Hüterinnen. Alle hundert Jahre wird unter ihnen eine Auserwählte dazu bestimmt, das Gleichgewicht der Natur aufrechtzuerhalten. Sie darf die vier besonderen Söhne der Gaia kennenlernen, den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter. Für einen muss sie sich entscheiden und sich ein Jahrhundert an ihn binden. Doch jeder der Söhne hat seine Stärken und Schwächen. Sollte Maya die Auserwählte werden, für wen würde sie ihr Leben hergeben?

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Fantasy
Format
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Pages
N/A
Price
23.50 €

Author Description

Jennifer Wolf lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in einem kleinen Dorf zwischen Bonn und Köln. Aufgewachsen ist sie bei ihren Großeltern und es war auch ihre Großmutter, die die Liebe zu Büchern in ihr weckte. Aus Platzmangel wurden nämlich alle Bücher in ihrem Kinderzimmer aufbewahrt und so war es unvermeidbar, dass sie irgendwann mal in eins hineinschaute. Als Jugendliche ärgerte sie sich immer häufiger über den Inhalt einiger Bücher, was mit der Zeit zu dem Entschluss führte, einfach eigene Geschichten zu schreiben.

Posts

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All
5

Das hat mich umgehauen

Wow, das war ein Überraschungshit. Ich habe mitgefiebert und geweint. So was tolles hab ich selten gelesen

4.5

Wundervolle Geschichte ♥️📖 Reread

4,5/5 ⭐️ 272 Seiten Romantasy Band 1 von 6 Klappentext: Die Erde liegt unter einer dicken Schneedecke, Eis und Kälte herrschen überall. Nur noch ein kleiner Landfleck ist bewohnbar, wo die Erdgöttin Gaia die letzten ahnungslosen Menschen angesiedelt hat. Hier lebt auch Maya Jasmine Morgentau, eine der göttlichen Hüterinnen. Alle hundert Jahre wird unter ihnen eine Auserwählte dazu bestimmt, das Gleichgewicht der Natur aufrechtzuerhalten. Sie darf die vier besonderen Söhne der Gaia kennenlernen, den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter. Für einen muss sie sich entscheiden und sich ein Jahrhundert an ihn binden. Doch jeder der Söhne hat seine Stärken und Schwächen. Sollte Maya die Auserwählte werden, für wen würde sie ihr Leben hergeben? Der Frühling bringt Blumen, der Sommer bringt Klee, der Herbst bringt die Trauben, der Winter den Schnee. Meinung: Die Idee zur Geschichte ist einfach zauberhaft! Schon allein durch die Gestaltung des Covers und Klappentextes war ich sehr angetan und im Laufe des Buches habe ich mich dann endgültig verliebt. Der Schreibstil ist wirklich gut und sehr emotional. Ich habe das Buch schon öfter gelesen und mag es immer noch sehr gerne. Dieses Buch ist klein, aber fein. Man fliegt nur so durch die Seiten und fiebert mit. Die Charaktere sind wundervoll dargestellt, Maya war mir gleich sympathisch und unter den Jahreszeiten, die so völlig verschieden sind, ist wohl für jeden was dabei. Mir sind alle Charaktere ans Herz gewachsen auf ihre eigene Art und Weise. Einfach ein gelungenes Buch. Es enthält keinen Spice, Gewalt oder Krieg. Dafür ist es süß, romantisch und unterhaltsam. Fazit: Jennifer Wolf hat mich mit Tränen in den Augen und einem Lächeln auf den Lippen zurück gelassen. Definitiv Lesenswert!

3

Ein schönes Märchen

Eine schöne Geschichte über Liebe, Verzweiflung, falsche Entscheidungen und das man an sich glauben muss. Für zwischendurch um etwas Positiven Vibe zu bekommen, genau richtig.

2

SUB Leichen Abbau Süße Geschichte zwischendurch, aber durch den Klappentext hab ich mir bisschen etwas anderes vorgestellt.

Der Ansatz des Buches und auch einen Teil des Verlaufes fand ich richtig gut und ich habe mir richtig viel von der Geschichte erhofft. In der zweiten Hälfte ging’s aber stark bergab. Ganze Handlungselemente, wie zum Beispiel, die Zeit in den verschiedenen Jahreszeiten werden in 2 Kapitel schnell zusammengefasst. So lernt man die Brüder kaum kennen. Das Ende war irgendwie auch etwas schräg und voller Naivität und Mitleid.

5

"Der Frühling bringt Blumen, der Sommer den Klee. Der Herbst bringt die Trauben, der Winter den Schnee."

📖 Klappentext: Der Planet ist mit Schnee und Eis überzogen, tief darunter begraben liegen die Trümmer der Vergangenheit. Nur in Hemera, der letzten bewohnbaren Stadt der Erde, gibt es noch Leben. Die Erdgöttin Gaia beschützt dieses Refugium der letzten ahnungslosen Menschen. Niemand weiß, was sich hinter der Grenze befindet. Nicht einmal Maya Jasmine Morgentau, die eine der Hüterinnen Gaias ist. Im Namen der Göttin wacht sie zusammen mit ihren Ordensschwestern über Hemera. Mayas Generation erwartet jedoch eine besondere Aufgabe. Alle hundert Jahre wird unter den jungen Schwestern eine Auserwählte dazu bestimmt, mit Gaia in ihr Reich zu gehen und einen ihrer Söhne zu heiraten. Sie hat die Wahl zwischen Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Für einen der Göttersöhne muss sie sich entscheiden und sich für ein Jahrhundert an ihn binden. Maya hofft, dass die Wahl nicht auf sie trifft. Doch sollte es so kommen, ... wem würde sie ihr Leben schenken? 📖 Meinung: Wow! Einfach nur wow! Seit Jahren sehe ich dieses Buch immer wieder aber ich habe es nicht gekauft. Warum? Ich weiß es nicht. Aber ich bin froh es endlich gelesen zu haben. Es zählt nun zu meinen Lieblingsbüchern. Die Autorin schafft es eine bildliche Welt zu schaffen. Man glaubt man lebt selbst in Hemera. Man hat als Leser das Gefühl, jeden Bewohner persönlich zu kennen. Man fühlt sich wie zuhause. Das Buch ist spannend geschrieben. Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Es ist mal etwas neues gewesen. Und ich liebe Maya und Nevis. Ich habe bis am Ende hingefiebert und dann auch ein paar Tränen vergossen.

"Der Frühling bringt Blumen, der Sommer den Klee. Der Herbst bringt die Trauben, der Winter den Schnee."
4

Wirklich ein schönes “Märchen”, mit sehr interessanten Charakteren. Die Autorin hat sich viel Mühe gegeben mit der Ausschmückung und Gestaltung der Charakter. Es ist eine Jugend- Romantasy-Geschichte und das merkt man eben auch an vielen Stellen. Insgesamt hat es mir echt gut gefallen und es gibt ein wirklich passendes Ende.

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5

Romantik Pur [ReRead]

Ich habe das Buch bereits beim ersten Mal lesen geliebt und diesmal hat es mich wieder total berührt. Ich liebe die Charaktere, die Leidenschaft, die Idee. Alles ist toll. Ich habe mitgefühlt und mitgelitten, das macht, für mich, ein gutes Buch aus. Wenn es mehr ist als nur Lesen. Es handelt sich hierbei um ein Jugendbuch. :)

5

Eine tolle Geschichte über Maja Jasmin Morgentau.

Diese Geschichte über die vier Jahreszeiten hat mir gut gefallen. Absolute Leseempfehlung !

3

3,5 Das Buch hat mich unterhalten, ich fand es okay, habe es als Hörbuch gehört... ich fand es aber an manchen Stellen, gerade nach der Entscheidung von Maya einfach nur Kindisch ... also ich weiß nich, Neviz hatte die Ganze Zeit die Möglichkeit sie Zu bekommen und erst NACH ihrer Entscheidung für den Herbst hat er es eingesehen... und naja, WARUM Maja sich für den Herbst entschieden hat kann ich auch nicht so richtig nachvollziehen, es kam mir ein wenig wie kindlicher Trotz vor muss ich sagen .... aber im Grossen und Ganzen Fand ich das Buch okay, es konnte mich unterhalten. Und Vor allem hat mich Die Göttin, Gaya, am Ende sehr Positiv überrascht.

5

Wow, seit langem mal wieder ein neues Lieblingsbuch gewonnen. Es gibt wirklich nichts an diesem Buch auszusetzen, glatte 5 Sterne ❤️

3

2.5-3.0 Ich bin ziemlich hin und her gerissen, was meine Bewertung angeht und kann mich einfach nicht richtig entscheiden. Die Idee hat mir richtig gut gefallen und war auch mal was Neues. Der Schreibstil war ebenfalls gut zu lesen. Die 4 Jungs waren schon ziemlich klischeehaft dargestellt, aber das hat mich nicht allzu sehr gestört. Viel mehr fand ich Maya als zu perfekt dargestellt. Es gab einige Wendungen, die ich so nicht erwartet habe, dennoch habe diese nicht nur einen positiven Eindruck hinterlassen. Einige Handlungsstränge fand ich eher unnötig, obwohl es mir dann auch wieder gefallen hat, dass alles nicht so ablief wie erwartet. Beim Ende kann ich mich ebenfalls nicht entscheiden, ob es mir gefällt oder nicht. Einerseits ist es einfach mal was anderes, aber dann auch wieder merkwürdig. Wieder mal ein Buch, dass mich mit gemischten Gefühlen zurücklässt.

5

Oh mein Gottt. Die Geschichte ist sowas von toll. Ich liebe die Figuren, die Idee und die ganze Geschichte. Die Liebesgeschichte ist sowas von tragisch und doch so wunderschön. Es ist so emotional geschrieben, dass man richtig mitgefiebert hat. Es gibt kein typisches Happy End, aber das macht das Buch nochmal viel besser.

5

Magisch

Ein fantastischer Auftakt einer schönen Reihe. Ich habe gern die Geschichte von Maya verfolgt und bin gespannt wie es in den nächsten Teilen weiter geht. Eine Freundin hat mir die Reihe empfohlen und ich hoffe sie hat nicht zuviel versprochen. Maya wurde von Gaia auserwählt, um einem von Gaia's Söhnen 100 Jahre Gesellschaft zu schenken. Maya lernt alle vier Jahreszeiten kennen und trifft die letzte und größte Entscheidung ihres Lebens. Ob ihre Wahl richtig war? Erfahrt Ihr wenn Ihr dieses wunderbare Buch lest. 😉

4

Eine schöne Geschichte für zwischendurch ❤️

4

War so toll das ich mir direkt alle anderen Bände gekauft habe.... Auch wenn ich die immer noch nicht gelesen habe ( hoher dreistelliger SUB🙈)

3

Wie ein Märchen. Kurzweilig, schnell zu lesen. Ideal für die kalte Jahreszeit. Die Figuren sind sympathisch auch wenn die 270 Seiten ihnen nicht wirklich viel Platz lassen sich zu entwickeln und sie tiefgehend zu beleuchten. Daher ähnelt es wirklich am stärksten einem Märchen. Nicht fehlerfrei und definitiv bittersüß insgesamt. Mehr verrate ich nicht.

Das Jahr 3013 und die Erde ist inzwischen so verschmutzt, dass die Göttin Gaia sich den Menschen offenbarte. Um den Planeten zu retten ließ sie den Großteil der Erde unter Schnee und Eis bedecken und nur wenige Menschen überlebten, nachdem sich die Kontinente verschoben hatten. Ein Orden von Hütterinnen hat sich über die Jahrhunderte gebildet und aus diesem Orden wird alle hundert Jahre eine Auserwählte ausgewählt von der Göttin, die mit in ihr Reich kommt für hundert Jahre und sich einen ihrer Sohne aussuchen darf, um ihm Gesellschaft zu leisten. Jeder dieser Söhne lebt mit seinem Tiergeist in seinem Reich und sie treffen nur zum Zeitpunkt der Auswahl aufeinander. Die Einsamkeit des Winters ist der Grund für diese Auswahl, um keinen der Söhne zu benachteiligen. Maya hat eine Woche im Reich der vier Jahreszeiten Zeit, um sie kennen zu lernen und ihre Wahl zu treffen. Sollte ihre Entscheidung schon eher feststehen, kann sie ihre Wahl schon treffen. Fest steht jedoch, dass Nevis – der Winter – und Maya sich zueinander hingezogen fühlen und doch verbringt sie das Jahrhundert mit einem seiner Brüder. Hundert Jahre mit einem anderen, ehe sie stirbt und eine neue Auserwählte zu ihnen kommt. Ein Fehler, wie Maya recht schnell merkt und das lange Leben ihr wie eine Ewigkeit vorkommt mit gebrochenem Herzen. Maya selbst ist recht naiv und ziemlich unaufgeklärt, was das Leben mit Männern betrifft. Auch, wenn sie nur unter Frauen aufgewachsen ist, finde ich es doch ziemlich eigenartig, dass man dort scheinbar noch nie was über sexuelle Aufklärung gehört hat. Immer wieder erschien sie mir wie ein kleines Kind und nicht wie eine erwachsene, junge Frau. Dabei würde ich grade von so einer Aufgabe – die Zeit mit einem Mann verbringen und ihm Gesellschaft leisten und sich vielleicht sogar verlieben – erwarten, dass die Frauen aufgeklärter sind und die Chroniken der Hüterinnen vollständiger sind, als nur wage Vermutungen, was die Frau dort erwartet. Erst recht, wenn sie von vier Männern umbuhlt wird, wie ein Stück Fleisch unter Wölfen. Auch, wenn Jesien – der Herbst – ihr ein guter Freund und Gefährte in all der Zeit ist, ist auch klar, dass er seine Gefühle für Nevis zurück steckt und ich finde es auch von Gaia nicht richtig, dass nur einer das Glück hat. Scheinbar ist diese Göttin jedoch Eifersüchtig auf andere Frauen neben sich und die Auserwählte eine Art „Störfaktor“, der nur hundert Jahre bestehen kann. Also auf die Frauenjagd! Denn welcher Mann möchte schon einsam sein, wenn er grade seine Frau verloren hat? Vor allem finde ich es merkwürdig, dass aus diesen Bindungen von früher noch keine Kinder entstanden sind, wenn es doch eindeutig ist, was die Jungs möchten und wie viel Liebe kann zwischen der Auserwählten und der Jahreszeit sein, wenn sie doch relativ schnell wieder über den Verlust hinweg kommen? Es wird zwar auch von Jesien berichtet, dass er eine Liebe gefunden hat und lange getrauert hat, aber scheinbar macht Gaia nur für Nevis eine Ausnahme, um den beiden ein Happy End zu geben. Warum nicht auch für Jesien? Gaia ist mir auch obendrein eine sehr merkwürdige Göttin, die sehr menschlich mit Maya umgeht. Ich hätte mir einen Gott ehrfürchtiger vorgestellt und nicht wie eine gute Freundin. Aber das ist scheinbar eine Frage der eigenen Vorstellung, ebenso wie das Jahr 3013 aussieht. Nach einem Weltuntergang hätte ich mir nicht Kleidung wie von H&M vorgestellt oder C&A, die die Autorin darin beschreibt. Oft genug habe ich auch den Eindruck gehabt, dass die Autorin von einer unschuldigen Liebesgeschichte ohne sexuelle Andeutung umschwenkt zu einem Roman mit dieser Andeutung und das doch in eine erwachsenere Richtung geht. Es ist ein schönes Buch und gut zu lesen. Dennoch hätte ich mir mehr Ausschmückung gewünscht mehr tiefe in den Charakteren, denn mir scheint dass die vier Jahreszeiten doch sehr oberflächlich gehalten werden, sowie Gaia. Maya selbst ist wie oben gesagt etwas naiv, aber kein dummes Ding und hat Mut Dinge anzupacken und sich durch zu setzen, ohne aufdringlich zu sein. Dennoch ist deutlich, dass sie irgendwo auch noch immer ein unschuldiges Kind ist, obwohl sie vom Alter eine erwachsene Frau ist, was wohl mit an der mangelnden Aufklärung im Orden liegt. Sie steht dennoch zu ihrer Meinung und versucht das Beste aus ihrer Lage zu machen. Um zu Nevis zu kommen, verharrt sie ein Jahr lang die ganzen Tage über an einer Stelle. Durchhaltevermögen hat sie, auch wenn sie mir am Anfang unsympathisch war, so wie sie mit den Avancen der Jungs umging und wirklich wie eine dumme Trine wirkte. Doch die Veränderung ist deutlich und hat das Buch eine gute Protagonistin beschert. Dennoch bin mir am Ende nicht sicher, ob die Autorin einen Zeitsprung eingebaut hat oder nicht. Das kam für mich nicht ganz klar rüber. Trotzdem ist das Buch eine süße Liebesgeschichte für Zwischendurch und gut geeignet zum träumen.

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5

Ich liebe die Geschichte. Mega gut und rührend, hatte am Ende Tränen in den Augen

4

Ich musste mich erstmal an den Schreibstil gewöhnen, aber als ich in der Story dann drin war, gab es kein Entkommen mehr. Möglich, dass dieses Buch dezenten Kitsch aufweist, aber ich schäme mich nicht zu gestehen: Ich habe so geflennt. Himmel, wieviele Taschentücher dabei draufgegangen sind. Kann man keinem erzählen. Ungefähr ab der Hälfte des Buches war ich ein Wasserfall. Später habe ich dann einer guten Freundin, die nichts mit Büchern am Hut hat, die Geschichte äußerst detailreich wiedergegeben, und siehe da: der nächste Heulanfall überkam mich. Wunderbare Charaktere. Wirklich. Ganz wunderbar.

4

Dates mit den Jahreszeiten… *eine tolle Idee mit einer sehr gelungenen Umsetzung* Ich denke nahezu jeder von euch hat in seiner Kindheit schon einmal das Kinderlied der Jahreszeiten gehört: „Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder. Der Frühling bringt Blumen, der Sommer den Klee. Der Herbst bringt die Trauben, der Winter den Schnee.“ Der Inhalt dieses Liedes wurde in „Morgentau“ aufgegriffen und auf eine magische und wundervolle Art verarbeitet. Denn in der Geschichte geht es im wahrsten Sinne des Wortes um die vier Jahreszeiten, die „personifiziert“ alle vier Söhne der Göttin Gaia sind und für die eine Partnerin gefunden werden soll. Diese Idee fand ich schon mega, auf Grundlage der typischen Merkmale der Jahreszeiten Figuren zu kreieren, die diese Merkmale in ihrem Charakter wiederspiegeln. Das hat die Autorin Jennifer Wolf wirklich ausgezeichnet hinbekommen. Ich mochte alle vier Söhne gerne, denn jeder von ihnen war sehr individuell und hatte seine Eigenarten, die den jeweiligen Charakter aber sehr authentisch gemacht hat. Hier fand ich es ein bisschen schade, dass das Buch mit etwas über 270 Seiten sehr dünn, und damit schnell wegzulesen war. Für mich hätte es noch einen Tacken länger sein können, da ich gerne mehr Zeit mit den Figuren gehabt hätte, um sie noch besser kennen zu lernen und in ihre charakterlichen Strukturen entdecken zu können. Auch diese leichten Bachelor Vibes, dass die Protagonistin Maja, eine göttliche Hüterin, erst alle vier Söhne kennen lernen und sich dann am Ende für einen entscheiden soll, haben mir ausgesprochen gut gefallen. Das hielt die Spannung durchgehend auf einem sehr hohen Level, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Der sehr angenehme und lockere, zugleich aber auch sehr atmosphärische Schreibstil haben diesen Sog nur noch verstärkt, sodass ich bis zur letzten Seite mit Maja gefiebert habe. Zwischendurch schien die Situation wirklich auswegslos zu sein. Und es blieb wirklich bis ganz zum Schluss offen, für wen sich Maja entscheiden würde. Natürlich hatte ich auch meinen Favoriten, was die Jungs angeht. Ob derjenige es am Ende dann auch geworden ist, verrate ich euch natürlich nicht, dass müsst ihr schon selbst lesen. Ich rate euch aber, haltet Taschentücher fürs Ende bereit, denn es wird ziemlich emotional. Mich hat das Ende jedenfalls sehr berührt. Mein Fazit: Morgentau ist für mich ein sehr gelungener und wunderschöner Auftaktband einer tollen Reihe, der für mich die perfekte Mischung aus Gefühlen und Phantasie darstellt. Nevis und Maja sind beide einfach wundervolle Protagonisten, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe, und mit denen ich Hoffnung, Verzweiflung und geteilt habe. Ich hätte sie sehr gerne noch viel besser kennen gelernt, was aufgrund der Kürze der Geschichte aber leider nicht möglich war. Da müssen dann definitiv die nächsten Bände folgen ;) Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen! Lest fleißig, eure Sabrina

5

Unerwartet gutes Buch. Super Idee, tolle Umsetzung, richtiges Maß an Romantik und Spannung. Einfach umwerfend :) Und es liest sich sehr gut, eine richtige Abendlektüre.

5

Wunderschön, stimmig geschrieben. Liebe und Abenteuer in jeder Zeile! 💖💖💖🥰🥰🥰

Nur weil das Buch nicht unter "Dicker Schinken" zu finden ist, heißt das nicht, dass es nicht übergeht vor Liebe, Abenteuer und Sehnsucht. Konnte nicht aufhören zu lesen!💖💖💖 Es ist, in für mich wunderschöner Sprache geschrieben, keine Schimpfworte oder "Moderne Jugendsprache" was das Lesen zum Genuss werden lässt!🥰🥰🥰 Charaktere mit viel Tiefe und eine wirklich schön durchdachte Geschichte!

3

bis zu Hälfte fand ich es gut, danach so hmmm ich würde mich immer für jesien entscheiden 🍂🍁🧡

5

Warum hab ich so lange damit gewartet es zu lesen? Es ist wundervoll. Ich bin hin und weg und freue mich schon auf Band 2. unglaublich... Mein Herz... <3

5

Diese Geschichte war der Hammer. Ich habe sie nur so verschlungen. Nur ein Tag und schon war das Buch durch. Es war großartig. Eigentlich hatte ich mir etwas ganz anderes darunter vorgestellt. Es stellte sich aber schnell herraus das es sich um eine herzzerreißende Liebesgeschichte handelt und das blieb bis zum Ende. Ich musste einfach ein paar Tränen vergießen. Das Buch kann man nur weiter empfehlen. Ich lese jetzt schon den nächsten Band und bin Mega gespannt wie es weiter geht.

5

Tolles Buch

Bitte mehr davon

5

Oh, was für eine schöne Geschichte &#x1f495;! Eine ganz tolle Idee wurde hier mit den Jahreszeiten umgesetzt und ich denke jeder wird hier so seinen Liebling finden können &#x1f60a;ich schwanke zwischen Nevis und Jesien... wer hat es euch angetan? Man könnte sich gut in die Charaktere reinfinden, wenn auch einiges etwas naiv betrachtet wird. Ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen und war dann zum Ende hin etwas enttäuscht, als ich realisiert habe, dass es in den nächsten Büchern wahrscheinlich um andere Protagonisten gehen wird. Aber vielleicht findet so ja jeder der Brüder seine Auserwählte? &#x1f60f;

4

Der erste Band der Jahreszeiten-Reihe hat mich in eine faszinierende Welt voller Magie entführt. Maya war eine sympathische Protagonistin und auch die Brüder waren mir mehr oder weniger sympathisch, wobei meine Rangliste vermutlich wäre (vom Besten zum Schlechtesten) Nevis, Jesien, Aviv, Sol. Dieses Buch hat in mir mega Frühlingsgefühle geweckt, auch wenn es gerade zum Schluss vor allem im Winter spielt. Die Liebe zwischen Nevis und Maya war vom ersten Blick an so stark, dass ich es nicht richtig greifen konnte; sie sehen sich zum ersten Mal und lieben sich schon so bedingungslos. Auch was Spannung angeht, war es nicht überragend, aber das Buch ist vermutlich auch eher für eine kurzweilige Träumerei und dafür kann ich es sehr empfehlen!

3

Kein Meisterwerk, aber simpel und unterhaltsam. Definitiv zu empfehlen wenn man mal wieder eine kurze, kitschige Romanze braucht! Die perverse Vorliebe für Jungfrauen war sehr unangenehm. Gaia war relativ entspannt und gütig. Aviv (frühling) war mir ein bisschen zu sehr verzweifelt. War ein bisschen peinlich. Sol (sommer) war 'n Arsch. Er müsste mal ein bisschen an sich arbeiten. Jesien (Herbst) war mein Liebling, entspannt und ein guter Freund für Maya. Nevis (Winter) aka der Schlumpf (s.54 ,,so blau") aka der König der Edgelords und Emos war sehr unentschieden bis zum Schluss. Maya war jetzt nicht die Klügste, aber das hat auch keiner behauptet, also is das okay. Sie war aber sonst ganz süß.

5

Ich liebe dieses Buch! Ich war ab dem ersten Satz im Bann des Buches und konnte ihn auch nicht mehr brechen. Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen. Das ist eine der besten Bücher die ich jemals gelesen habe. Ich liebe die Protagonisten und deren Charakter. Ich bin gespannt auf das zweite Buch dieser Reihe und frage mich was jetzt kommt. Auch das Cover finde ich total schön. (leider ist es auf meinem kindle nur schwarzweiß) Das einzige was ich auszusetzen habe ist, dass ich unheimlich viele Rechtschreibfehler gefunden habe. (Hab es auf dem kindle gelesen, ich weiß nicht wie es in gedruckter Form ist.)

Während meiner Leseflaute habe ich meinen Tolino ein wenig durchstöbert. Dabei ist mir die Geschichte der Jahreszeiten ins Auge gesprungen, ich dachte mir mehr wie doof finden kannst du sie ja nicht, also einfach drauf los lesen. Und es war die beste Entscheidung die ich zu diesem Zeitpunkt treffen konnte. Gaia und ihre Söhne haben mich in eine wundervolle Welt entführt, in der es unglaublich viel zu entdecken gab. Ich musste bei einer Geschichte noch nie so viel weinen wie bei dieser, einerseits weil es so unfassbar traurige Stellen gab. Anderseits weil sie mich so sehr zum Lachen gebracht hat. Die Geschichte ist mit so viel Herz und Humor geschrieben, es ist ein wahrer Schatz. Mit jeder Seite die ich gelesen habe sind mir die Charaktere mehr ans Herz gewachsen, sie haben mich wirklich tief in der Seele berührt und dort werden sie für immer einen Platz haben. Anfangs mochte ich Sol und Aviv nicht so sehr, ich fand sie Oberflächlich und sehr von sich überzeugt. Aber wenn, man erst einmal ihre Geschichte kennt, sieht man wie unglaublich liebenswert sie sind. Alle 4 Brüder sind auf ihre Art unglaublich und jede Hüterin die sich je entscheiden musste, tut mir unfassbar leid. Wie soll man sich bei solch tollen Männern nur entscheiden? Mit der Zeit hat sich bei mir ein Favorit heraus kristallisiert, ich würde Nevis wählen. Nicht nur weil ich den Winter unglaublich Liebe sondern auch weil, er mich von seiner Art her unglaublich in den Bann gezogen hat. Er ist jemand der sehr verschlossen ist und man braucht viel Zeit und Nerven um die Harte Schale zu knacken. Anders wie zbs bei Jesien, er ist die Freundlichkeit in Person, er wäre zusammen mit Aviv und Sol meine Besten Freunde. Ich kann es immer noch nicht ganz verarbeiten das die Reise nun zu Ende ist, mit Göttertochter – Das Kind der Jahreszeiten und Göttersohn – Der Nachfahre der Jahreszeiten habe ich die Möglichkeit noch einmal zurück zu kehren und ich bin jetzt schon sehr gespannt was in den Geschichten passieren wird.

4

Nach längerem Überlegen habe ich mich nun entschieden dem Buch 4 Sterne zu geben! :) Die Geschichte hat einer sehr interessante und teilweise gar nicht mal so Abwegige dystopische Ausgangssituation. Wenn das ganze auf der Welt so weitergeht, könnten wir da tatsächlich enden. Aber zurück zur Story, die nicht wirklich lange auf sich warten ließ, nachdem man kurz in die Welt mit der Safe Zone eingeführt wurde. Ich bin ja ein großer Selection-Prinzen-Wannabe Bachelor-Fan und habe die Geschichte demnach sehr genossen. Unsere Protagonistin war eine echt angenehme Zeitgenossin, genauso wie die 4 Jahreszeiten (wobei Jesien natürlich die Beste war ;D). Einzig das Ende hat mich erst ziemlich gestört. Im Nachhinein kann ich schon nachvollziehen, warum und wieso jetzt alles so kam, wie es halt kam. Trotzdem hätte ich mir ein schöneres Ende gewünscht. Gut möglich, dass ich einfach ein Fan von ganz großen Happy Ends bin, bei dem wirklich jeder glücklich ist. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt :D

4

Reread für's Herz

Schon zweimal gelesen und nun als Hörbuch. Wie Selection immer wieder, wenn ich einfach etwas für's Herz brauche. An manchen Stellen nicht ganz rund, macht aber dennoch viel Spaß und ich mag es sehr. Ich mag die Lesestimme auch sehr, meiner Meinung nach passt sie perfekt.

5

Einfach nur wow! Es hat mich von der ersten Seite an gefesselt und nicht mehr losgelassen.

5

Lange nicht so ein Buch gelesen...

5

Der schreibstyle der Autorin ist fesselnd und man wird förmlich in das Buch hineingezogen

3

3,5 Sternchen Welche Jahreszeit darf's denn sein? Klappentext: „Die Erde liegt unter einer dicken Schneedecke, Eis und Kälte herrschen überall. Nur noch ein kleiner Landfleck ist bewohnbar, wo die Erdgöttin Gaia die letzten ahnungslosen Menschen angesiedelt hat. Hier lebt auch Maya Jasmine Morgentau, eine der göttlichen Hüterinnen. Alle hundert Jahre wird unter ihnen eine Auserwählte dazu bestimmt, das Gleichgewicht der Natur aufrechtzuerhalten. Sie darf die vier besonderen Söhne der Gaia kennenlernen, den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter. Für einen muss sie sich entscheiden und sich ein Jahrhundert an ihn binden. Doch jeder der Söhne hat seine Stärken und Schwächen. Sollte Maya die Auserwählte werden, für wen würde sie ihr Leben hergeben?“ Meinung: In diesem Buch befindet man sich in der Zukunft, ungefähr 1000 Jahre später. Die Welt ist zerstört von Krankheiten, Umweltkatastrophen und menschlichem Zutun. Die typische Distopie, denkt man, doch hier ist alles ein bisschen anders. Denn die Menschen leben auf einem bestimmten Gebiet, der durch die Göttin Gaia wieder bewohnbar gemacht worden ist und sie wissen nicht, dass der Rest der Welt noch zerstört ist. Obwohl man sich eigentlich in der Zukunft befindet, habe ich mich um Jahre zurückversetzt gefühlt. Die Art und Weise, wie die Menschen dort geredet haben und auch, dass sie sich zum Beispiel keine Flugzeuge vorstellen konnten, weil sie sich nur zu Fuß fortbewegen und einige andere Details haben dieses Gefühl verstärkt. In dieser Geschichte trifft man das Mädchen Maya, die von eben dieser Göttin ausgewählt worden ist sich für einen ihrer vier Söhne zu entscheiden, die Jahreszeiten. Maya und der ganze „Orden“ werden dafür ausgebildet im jugendlichen Alter vielleicht ausgewählt zu werden und damit ist es zumindest keine Überraschung, dass die Göttin überhaupt jemanden auserwählt. Maya war mir sehr sympathisch und angenehm, auch wenn sie hin und wieder Sachen gemacht hat, bei denen ich nur den Kopf schütteln konnte! Sie handelt sehr oft ruhig und überlegt, hat aber mit der Liebe keine Erfahrungen gemacht. Plötzlich soll sie sich einfach so für jemanden entscheiden mit dem sie die nächsten 100 Jahre ihr Leben verbringt und in diese Gefühlswelt muss sie sich natürlich erst mal hineinfinden. Die hauptsächlichen Nebencharaktere sind vermutlich die Göttin selbst und ihre Söhne. Ohne jetzt vermutlich zu spoilern, kann ich aber nicht auf sie eingehen. Am Ende würde ich wahrscheinlich noch einen indirekten Hinweis darauf geben, für wen sich Maya entscheidet. =D Der Schreibstil war sehr flüssig und lässt einen schnell in diese etwas andere Welt abtauchen. Sehr bildreich konnte er die Personen, Kulissen und die Fantasy-Elemente beschreiben und man fühlte sich schnell wie in einem Märchen. Nicht nur, dass man sich zusammen mit der Protagonistin für einen der vier wirklich attraktiven und unterschiedlichen Jahreszeiten entscheiden „konnte“ (musste, je nachdem wie man das sehen möchte xD), man lief dabei auch durch das Schloss einer Göttin und ihr könnt euch sicher denken, dass dieses Schloss alles andere als normal ist. Von Türen, die einfach in den Wänden auftauchten bis hin zu einem verzauberten Garten, gab es da so einiges. Die Liebesgeschichte war auf der einen Seite, wirklich ziemlich kitschig, aber irgendwo auch sehr romantisch. Bei manchen Szenen, habe ich mich beim Augen dauerrollen erwischt und bei Anderen, bin ich zerflossen wie Butter und man hätte mich echt vom Boden weg kratzen können. In manchen Momenten habe ich mir aber auch wieder an die Stirn geklatscht, weil ich mich vor der Sturheit mancher Charaktere nicht retten konnte und sie das offensichtliche nicht sehen wollten, aber dann gab es wieder dieses Bauchkribbeln und diese einfach nur total süßen Sätze. Also ich bin Zwiegespalten. =‘) Fazit: Das Buch wartet auf mit einer neuen Idee und einer märchenhaften Umsetzung. Bei der Protagonistin schüttelt man genauso oft den Kopf, wie man sie auch niedlich findet. Die Liebesgeschichte war mal etwas Neues und in dem Bereich war ich Zwiegespalten. Das Buch würde ich denen empfehlen, bei denen es auch mal etwas kitschiger, romantischer zugehen darf und wer in einem kleinen Märchen abtauchen möchte. Ansonsten ist es sicherlich auch für Andere ein gutes Buch für Zwischendurch. Zitate: „»Bitte nicht weinen, Maya«, flehte er, […] »Das ertrage ich noch weniger, als dich zu verlieren.«“ „Mein Plan war nur zu dir zu kommen. Weiter habe ich nicht gedacht, denn ich hielt es schon für fast unmöglich überhaupt bis zu dir durchzudringen.“

5

"Es gab einmal eine Mutter, die hatte vier Kinder, den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter. Der Frühling bringt die Blumen, der Sommer den Klee, der Herbst bringt die Trauben, und der Winter den Schnee." Zum Cover: Dieses hat es mir ja, gestehe ich, vom ersten Moment an angetan. Auch wenn rosa normalerweise nicht meine Farbe ist, so mag ich sie doch recht gerne auf diesem Buch. Und, ich meine ja nur, Kirchblüten, die hier ebenso fallen, sind einfach wunderschön. Das rothaarige Mädchen auf dem Cover sieht unserer Protaginstin Maya auch sehr ähnlich. Und sie ist wirklich hübsch, das muss man ihr doch gestehen. Zum Inhalt: Die Erde liegt unter einer dicken Schneedecke, Eis und Kälte herrschen überall. Nur noch ein kleiner Landfleck ist bewohnbar, wo die Erdgöttin Gaia die letzten ahnungslosen Menschen angesiedelt hat. Hier lebt auch Maya Jasmine Morgentau, eine der göttlichen Hüterinnen. Alle hundert Jahre wird unter ihnen eine Auserwählte dazu bestimmt, das Gleichgewicht der Natur aufrechtzuerhalten. Sie darf die vier besonderen Söhne der Gaia kennenlernen, den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter. Für einen muss sie sich entscheiden und sich ein Jahrhundert an ihn binden. Doch jeder der Söhne hat seine Stärken und Schwächen. Sollte Maya die Auserwählte werden, für wen würde sie ihr Leben hergeben? Meine Meinung: Ja, das hört sich doch wieder nach einer unglaublich spannenden Geschichte an. Das ist sie schlussendlich auch, wenn jedoch relativ schnell klar wird, welcher der vier Söhne Mayas Herz gewonnen hat. Im Nachhinein betrachtet, ist das aber auch kein Wunder, aber das wird jeder selbst herausfinden müssen. Allerdings bürgt diese Liebe sehr viele Stolpersteine mit sich. Und ich sage das nicht nur so, denn es trifft definitiv zu. Wenn ich mehr verraten würde, würde ich vermutlich zu viel verraten. Da das Buch nicht gerade dick ist, kann ich demnach eben auch nicht zu viel der Geschichte preisgeben, das wäre für die, die es noch lesen möchten, einfach nur unfair. Aber ich gehe auf die Charaktere trotzdem mal ein. Zum Einen wäre da natürlich Maya, die mir doch außerordentlich sympathisch war, mit ihrer kämpferischen, temperamentvollen Art. Zum Anderen sind da ja unsere Jahreszeiten, die Söhne von Gaia. Den Frühling, Aviv, fand ich mit seiner zurückhaltenen Art ja doch schon sehr interessant, den Sommer, Sol, dagegen eher weniger, weil er sehr arrogant wirkte, aber der Herbst, Jesien, hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen, mit diesen haselnussbraunen Augen. (Gut, vielleicht auch nur, weil ich mit diesen etwas verbinde, was mir sehr wichtig ist...) Obwohl ich Maya schon verstehen konnte, was Jesien angeht. Er ist absolut toll. Nun, dann ist da jedoch noch Nevis, der Winter. Dieser hat mich ja teilweise mit seinen weißen Haaren an Jack Frost erinnert. (aus dem Dreamworks-Film "Hüter des Lichts") Aber schnell wurde mir klar, dass er doch ein wenig anders ist. Und ich konnte ihn echt verstehen, wegen dem Ding der Einsamkeit. Obwohl ich es nicht verstanden habe, warum er einen gewissen jemand immer wieder abgewiesen hatte. Da hat sich sein Bruder Jesien so für ihn eingesetzt und was tut er? Ehrlich, zum Anfang war dieser Nevis mir echt ein Rätsel, aber das sollte wahrscheinlich so sein. Aufgrund dessen kann ich die Entscheidung unserer Protagonistin wirklich ziemlich gut nachvollziehen. Doch was das zu bedeuten hat, müsst ihr natürlich auch selbst lesen. (Ich hoffe mal, ich hab´ nicht zu viel verraten, wenn doch, tut´s mir leid...) Aber das ist noch nicht das Ende, nein, selbstverständlich will ich noch etwas zu Iria sagen, der Freundin von Maya. Diese war nähmlich auch sehr sympathisch. Und auch die Göttin Gaia hat im Nachhinein eine ziemlich große Wandlung durchgemacht, mit der ich so gar nicht gerechnet hätte. (Ich hab´ echt gedacht, es gäbe kein glückliches Ende... richtig glücklich ist es eigentlich auch nicht, aber naja...) Und, wozu ich unbedingt noch etwas loswerden muss, sind die Tiergeister, die ich absolut putzig fand. Besonders sogar Nutty, das Eichhörnchen von Aviv, denn er war echt so lustig und süß. Der Delfin Seth von Sol war ja eher schweigsam, doch dadurch wirkte er sehr interessant. Und Sowa, die Eule von Jesien, und Iria, die Wölfin von Nevis, habe ich ins Herz geschlossen. Hier möchte ich besoners Iria nochmals hervorheben, denn sie hat echt viel für ihren Freund riskiert. (Ich glaub, ich wein gleich...) Also, gut, das war es aber auch von den Charakteren. Die Geschichte hat mir wahnsinnig gut gefallen, obwohl ich ich noch am Überlegen bin, ob ich es dabei belasse oder die weiteren Bände ebenfalls lese? Dadurch, dass der erste Teil doch soweit in sich abgeschlossen ist, denke ich, kann man auch sehr gut es als Einzelband belassen. Aber mal sehen? Neugierig, was danach noch alles passieren würde, bin ich auf jeden Fall. Daher werden die weiteren Teile wahrscheinlich auch bei mir einziehen. Fazit: Okay, nach so viel Schwärmerei kann es für mich eigentlich nur eine Bewertung geben. Und das sind volle 5 Sterne. Wahrscheinlich war das vorhersehbar. Gut, man sieht es ja sowieso! Aber mir hat die Geschichte einfach sehr gut gefallen, wie schon gesagt. Also wurde ich ganz und gar nicht enttäuscht. Es war wirklich schön, Maya auf ihrem Weg zu begleiten und die verbundene Reise damit mitzuerleben. Es war ein tolles und fantastisches Leseerlebnis, das ich auf keinen Fall missen möchte, denn ich hab´ doch ziemlich doll mitgefiebert.

4

Das Buch behandelt ein ernstes Thema und hat dabei eine berührenden Liebesgeschichte. Den letzen Teil fand ich etwas enttäuschend und kurz, aber trotzdem schön.

4

Ich liebe liebe leibe diese Bücher. Ich hab das Buch jetzt zum 2. Mal gelesen und innerhalb weniger Stunden durchgesuchtet. Jennifer Wolf schreibt einfach so unfassbar gut! Ich finde die Jahreszeiten-Reihe nach wie vor fantastisch. Allerdings muss ich sagen...jetzt wo ich alle Teile kenne ist der 1. doch eher einer der Schwächeren. Aber ich finde das kann man verzeihen, weil Morgentau eben in die Welt einführt und daher eben meiner Meinung nach nicht so emotional wie die anderen Teile dieser Reihe ist. Auf jeden Fall werden alle Teile jetzt re-readet. Noch in diesem Jahr.

4

Eine gute Mischung aus Fantasy, Dystopie und Romance. Die Jahreszeiten mal anders und die Story ist emotionaler, als ich dachte 💐🍀🍇❄️

Wir schreiben das Jahr 3013 und die Erde in der Weise, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Die Erde ist Katastrophen zum Opfer gefallen und nur noch ein kleiner Teil, die gesicherte Zone, ist für Menschen bewohnbar. Der Rest liegt unter Schnee und Eis oder ist radioaktiv verstrahlt. In der sicheren Zone lebt Maya Jasmine Morgentau. Sie gehört zu den Frauen, die dem Orden angehören und als Hüterin bezeichnet werden. Ihr kommt die große Ehre zu Teil, auserwählt zu werden, um einen der vier Söhne der Naturgöttin Gaia zum Ehemann zu nehmen. Ihre Söhne sind die vier Jahreszeiten und diesen soll Maya 100 Jahre schenken, sie darf selbst wählen. Aber wie soll man das, wenn man diese Männer noch nie gesehen hat? "Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder. Der Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter. Der Frühling bringt Blumen, der Sommer den Klee, der Herbst bringt dir Trauben, der Winter den Schnee." 💐🍀🍇❄️ Da das Buch mit seinen 270 Seiten sehr kurz gehalten ist, überrascht es nicht, dass man direkt in die Geschichte einsteigt. Man lernt Maya und ihre zwei wichtigsten Menschen kennen, Irina - ihre beste Freundin - und ihre Mutter. Beide ebenfalls Hüterin im Orden. Das Leben dort ist beschaulich und geschützt, alles ist gut, bis auf die Wahl die ansteht. Gaia entscheidet sich für Maya und diese folgt ihr in ein neues Leben, wobei sie nicht zurückblicken darf. Gaia ist eine sehr ruhige und sympathische Göttin, die jedoch nicht viel Preis gibt. Ihr Haus und ihre Welt ist dafür um so interessanter. Kaum beginnt man zu verstehen, wie alles funktioniert, lernt man auch schon ihre Söhne kennen. Aufgrund der Länge des Buches Recht kurz und doch ausreichend, um sich ein Bild von ihnen zu machen. Von sympathisch bis überheblich ist alles dabei, doch wenn man den Hintergrund um die Buhlerei kennt, sind die Aussagen und Handlungen verständlich. Der Herbst hat es mir, wie auch Maya angetan. Doch ihre Anziehung zum Winter kann ich ebenfalls verstehen. Maya ist generell klug und empathisch, sie hat mir gut gefallen. Lediglich ihre Entscheidung ist mir schleierhaft, auch wenn sie vielleicht nachvollziehbar sein sollte... Leider war die Zeit bei der Göttin länger, als bei den einzelnen Brüdern, dennoch fand ich es schön, in jede ihrer Welten zu schnuppern. Man bekommt ein gutes Bild, was möglich ist und wie man dort leben kann. Dann kommt alles Schlag auf Schlag, Maya und der Winter wollen trotz Mayas Fehlentscheidung zusammen sein und lassen nichts unversucht. Die Reise der beiden ist spannend und man merkt, dass es emotional wird. Tatsächlich ist das Ende auch genau das. Und wer ein richtiges Happy End erwartet, sollte nicht zu enttäuscht sein. Interessant fand ich übrigens auch die Idee der Seelengeister. Eine kleine Stütze für die Jahreszeiten, die sonst komplett einsam leben würden. Das Buch ist angenehm geschrieben. Man könnte es gut in einem Rutsch durchlesen. Insgesamt kann ich dieses Buch weiterempfehlen ❄️

5

Meine Meinung Allgemein Welch ein wundervoller und zum träumen gedachter Auftakt einer Reihe! Zuerst war die Reihe ja als Einzelband gedacht, doch ich bin froh, das es eine Fortsetzung gibt. Die Idee an sich hat mir schon extrem gut gefallen und die Umsetzung umso mehr. Man wird gut in die verschiedenen Welten eingeführt. Die Erde wird hierbei als "wie damals" beschrieben. Es gibt nur noch einen bestimmten Bereich, wo gewohnt werden darf und dieser Bereich ist unterteilt. Einmal in den Ort, indem nur Mädchen wohnen dürfen, da sie auf die Auswahl vorbereitet werden und dann der Ort Hemera, indem die Arbeiter wohnen. Von Hemera bekommt man mehr in Band 2 mit. Frisch ausgewählt landet die Protagonistin Maya in Gaias Reich. Sie ist wundervoll mit Fantasy gestaltet. Nichts ist, wie bei Maya auf der Erde. Man bekommt richtig ein Gefühl, in welch schöner Welt die Jahreszeiten und die Mutter aller Dinge Gaia leben. Doch trotz dieser Entführung in diese fantasievolle Welt, lässt die Autorin nicht zu kurz kommen, das dafür auch gearbeitet werden muss. Die Jahreszeiten müssen funktionieren. Doch jedesmal kommt die Liebe der Mutter nicht zu kurz und das Buch war einfach ein Auf und Ab meiner Gefühle. Vor allem, als Maya sich dann in den Winter verliebt! Der eiskalte Winter, der jahrhundertelang alleine war und Angst vor Verletzungen hat. An solchen Stellen, wo sich Maya und Nevis - der Winter - uneinig sind, trieben mir oft genug die Tränen in die Augen. Es war so verdammt aufwühlend! Das Ende hat mich zwiegespalten. Auf der einen Seite konnte ich mit jeder Faser Gaias Meinung verstehen und mich hat es mitgenommen, wie viel sie für ihre Söhne tut, ohne das sie davon wissen dürfen. Andererseits hätte ich mir natürlich ein komplettes HappyEnd gewünscht. Mit der Lösung war ich letzten Endes aber doch zufrieden. Charaktere Die Autorin hat sich viel Zeit mit den Charakteren genommen und viel Liebe hinein gesteckt hat. Als Maya sich jedoch jede Jahreszeit angucken durfte, kamen der Frühling (Aviv) und der Sommer (Sol) deutlich zu kurz. Hauptsächlich drehte sich natürlich alles um den Herbst und den Winter und trotzdem hätte ich mir mehr gewünscht. Die Wahl der Namen haben mir übrigens auch sehr zugesagt! Jede Herbstzeit hat natürlich auch ihre Charaktereigenschaften. So ist der Frühling verspielt, der Sommer ein wenig eingebildet, der Herbst liebevoll und der Winter zurückweisend. Dies wurde sehr schön umgesetzt! Schreibstil & Sichtweise Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die wichtigen Stellen wurden ausführlich beschrieben und emotional war das Buch ein absoluter Höhepunkt. Wie bereits erwähnt: Mir kamen von Zeit zu Zeit die Tränen. Geschrieben wurde das Buch aus der Sicht von Maya in der Ich-Perspektive. Cover & Titel Das Cover ist wunderschön! Und es hat mich ganz schön in die irre geleitet. Durch das Cover hätte ich eine andere Wahl Mayas erwartet, aber gen Ende erfüllte sich für mich auch die Bedeutung der Kirschblüten für mich. Zitat "Liebe ist zügellos, ungestüm und sehr eigenwillig. Zu versuchen sie zu erklären, wäre Blasphemie. Eine Macht, die nicht einmal eine Göttin zu lenken versteht, sollte man niemals unterschätzen oder sich ihr gar verwehren." - Position 1678 Fazit Das Buch hat mich von Anfang bis Ende überzeugt. Zwar waren viele Stellen viel zu kurz, doch trotzdem intensiv. Das Buch hat meine Gefühle fest in der Hand gehalten und die liebevolle Umsetzung der Charaktere und Orte enden in vollen fünf Pandas.

5

Ich hatte schon so viel über das Buch gehört, ich musste es einfach lesen. Ich war sofort drin in der Geschichte und gleich gefesselt. Die Idee der Geschichte gefällt mir sehr gut. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und war leider viel zu schnell durch. Zum Glück hatte ich die Fortsetzung schon zur Hand. Die Charaktere sind liebevoll beschrieben und sind mir schnell ans Herz gewachsen. Auch den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm. Das Buch war definitiv eines meiner Jahreshighlights und daher gibt es von mir eine klare Leseempfehlung!

5

Dieses Buch ist so wundervoll. Ich habe so viele Tränen vergossen.

5

Inhalt Die Erde liegt unter einer dicken Schneedecke, Eis und Kälte herrschen überall. Nur noch ein kleiner Landfleck ist bewohnbar, wo die Erdgöttin Gaia die letzten ahnungslosen Menschen angesiedelt hat. Hier lebt auch Maya Jasmine Morgentau, eine der göttlichen Hüterinnen. Alle hundert Jahre wird unter ihnen eine Auserwählte dazu bestimmt, das Gleichgewicht der Natur aufrechtzuerhalten. Sie darf die vier besonderen Söhne der Gaia kennenlernen, den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter. Für einen muss sie sich entscheiden und sich ein Jahrhundert an ihn binden. Doch jeder der Söhne hat seine Stärken und Schwächen. Sollte Maya die Auserwählte werden, für wen würde sie ihr Leben hergeben? (Quelle:Impress) Cover Allein das Cover ist es schon wert, dass man sich das Buch genauer anschaut. Ich finde es traumhaft schön. Und es passt ganz wunderbar zur Geschichte. Meinung Maya ist eine Hüterin der Gaia und wird von eben dieser auserwählt, um einen ihrer vier Söhne zu heiraten und für 100 Jahre seine Frau zu sein. Die Idee hinter dieser Story finde ich super. Sie ist sehr interessant und (für mich) auch neu. Bisher habe ich noch keine Geschichte gelesen, die in diese Richtung ging. Die Geschichte ist komplett aus der Sicht von Maya geschrieben, sodass ich von Beginn an das Gefühl hatte, dass ich ganz nah am Geschehen bin. ich wusste immer, wie es ihr geht und was sie fühlt. Auch die wundervolle, leichte, bildhafte Sprache trug dazu bei, dass ich schnell in die Story reingefunden habe und total abgetaucht bin. Dadurch, dass sehr genau beschrieben wurde, konnte ich mir alles ganz genau vorstellen, ich hatte von allem und jedem ein genaues Bild vor Augen. Die Geschichte ließ sich sehr gut und flüssig lesen und hatte keine Längen. Ich hätte sie gut an einem Stück lesen können, wenn ich die Zeit gehabt hätte. Ich wollte gar nicht aufhören, so gefangen war ich in der Welt der Göttin Gaia und den vier Jahreszeiten. Die Charaktere sind so wundervoll, (fast) alle waren mir auf Anhieb sooo sympathisch und ich habe mich die ganze Zeit über sehr wohl an ihrer Seite gefühlt! Ich hatte das Gefühl, dass ich sie genau verstehen kann und weiß, was für ein Gefühlschaos sie durchmachen müssen. Ich habe so mit ihnen gebangt und mitgelitten und zum Ende hin auch ehrlich geheult wie ein Schlosshund. Fazit "Morgentau, Die Auserwählte der Jahreszeiten" ist eine traumhafte Geschichte, die mich total in ihren Bann gezogen hat und auch immer noch nicht ganz losgelassen hat. Die Story ist super und die Charaktere muss man einfach gern haben.

4.5

Überrascht

Dieses Buch habe ich vor einiger Zeit gelesen und lese es immer wieder gerne. Jennifer Wolf hat einen guten und flüssigen Schreibstil, sodass man schnell in die Geschichte kommen kann. Außerdem liebe ich die Geschichte zwischen Maya und der Jahreszeit geliebt. Es hat mich ein wenig in meine Kindheit zurück versetzt, da es mit dem Lied der Jahreszeiten beginnt. Auch wenn das Buch eher weniger Seiten, als meine normalen Bücher hat, wurde es schnell zu einen meiner Lieblingsbücher.

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