Die Sanguis-Trilogie 1: In sanguine veritas - Die Wahrheit liegt im Blut

Die Sanguis-Trilogie 1: In sanguine veritas - Die Wahrheit liegt im Blut

by Jennifer Wolf·Book 1 of 3
Ebook
4.228
Kira GembriSommerfinsternisSoul &Amp; BronzeCatherina Blaine

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Description

Dass es Vampire gibt, weiß Miriam schon seit ihrem elften Lebensjahr, als die Vampire ihr großes Coming-out hatten. Doch das ist jetzt fünf Jahre her und trotzdem hat sie noch nie einen in echt gesehen. Umso unglaublicher findet sie daher die Nachricht, dass gleich zwei Vampire auf ihre Schule kommen sollen. Und der eine sogar in ihre Klasse! Elias nennt sich der blasse neue Schüler, der seine roten Pupillen hinter einer blickdichten Sonnenbrille versteckt. Ein bisschen mulmig wird ihr dann schon, als er den Platz direkt neben ihr bekommt. Auch wenn er eine merkwürdige Anziehungskraft auf sie ausübt… //Alle Bände der packenden Vampir-Reihe: -- Die Sanguis-Trilogie 1: In sanguine veritas - Die Wahrheit liegt im Blut -- Die Sanguis-Trilogie 2: Vivere militare est - Leben heißt zu kämpfen -- Die Sanguis-Trilogie 3: Omnia vincit amor - Liebe besiegt alles -- Die Sanguis-Trilogie: Band 1-3 (mit Fanfiction-Bonus) -- Die Sanguis-Trilogie: Fortes fortuna adiuvat – Den Mutigen hilft das Glück (Spin-off der Sanguis-Trilogie)// Die Sanguis-Trilogie ist abgeschlossen.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Fantasy
Format
Ebook
Pages
495
Price
3.99 €

Posts

6
All
5

Es ist eine so wundervolle triologie muss man auf jedenfall gelesen haben ❤️

4

An manchen Stellen hat es sich etwas gezogen aber die Geschichte hat mir gerade zum Ende hin gut gefallen, Elias war mir manchmal etwas theatralisch aber ich mochte ihn doch sehr gerne. Miriam hat es mir sehr angetan da sie sehr nachvollziehbare Gedankengänge hatte.

4

Inhalt: Vor einigen Jahren wandten sich die Vampire erstmalig an die Öffentlichkeit, doch die Gesellschaft akzeptiert sie trotzdem noch nicht vorbehaltlos. Als gleich zwei Vampire auf Miriams Schule wechseln, sind alle total aus dem Häuschen. Auch Miriams Interesse ist geweckt, als sie Elias kennenlernt und sie sich automatisch näher kommen, weil sie bisher sein einziger Anhaltspunkt an der neuen Schule ist. Als Miriam von einer alten Prophezeiung erfährt, die sowohl sie selbst als auch Elias einschließt, geraten beide in Gefahr. Meinung: Die Existenz von Vampiren ist in der Welt der Autorin mittlerweile bekannt, allerdings gibt es sehr viele Gegner, die sie für bösartig halten und ausrotten möchten. Als dann jedoch eine Schulpflicht für Vampire aufgestellt wird, sind die beiden Arten gezwungen, miteinander zu kooperieren, was allerdings nicht optimal funktioniert. Miriam ist die Einzige, die Elias an der Schule hilft und mit ihm aufgrund seiner Person Zeit verbringen möchte, nicht wegen der Tatsache, dass er ein Vampir ist - wobei ihn das natürlich noch interessanter macht. Sie ist neugierig und fühlt sich sofort zu ihm hingezogen, ist aber trotz ihrer sonst so offenen und frechen Art zunächst sehr zurückhaltend. Später verliert sie diese Unsicherheit gegenüber Elias und (Zitat!) „hat einen an der Waffel“. Sie spricht aus was sie denkt, hat aber trotzdem noch ein Schamgefühl, dass sie manche Dinge wieder bereuen lässt oder dafür sorgt, dass diese ihr peinlich sind. Das war sehr authentisch und machte sie zu einer interessanten Protagonistin. Elias ist ein unsterblicher Vampir, aber trotzdem erst 16 Jahre alt. Er ist gerade von Rumänien nach Deutschland gezogen und offenbar sehr froh, dass Miriam sich um ihn kümmert. Er ist sehr schüchtern und wirkt unsicher. Im Gegensatz zu Miriam behält er diese Eigenschaften allerdings, was einen guten Kontrast zu den sonst so selbstbewussten und starken männlichen Protagonisten ergibt. Das macht ihn jedoch nicht automatisch zu einem „Weichei“, sondern er handelt in Gefahrensituationen trotzdem so, wie man es von ihm erwartet. Die Beziehung zwischen den beiden fand ich sehr süß und die ziemlich unterschiedlichen Persönlichkeiten ergänzen sich gut. Trotzdem fand ich es manchmal etwas übertrieben kitschig und zwischenzeitlich ist mir außerdem aufgefallen, dass sie für heutige Teenager etwas unrealistisch und geschwollen sprechen. Dadurch wurde etwas der Authentizität eingebüßt. Das Buch startet langsam mit dem Kennenlernen der Charaktere und der Entwicklung der Beziehung zueinander. Als dann die Prophezeiung ins Spiel kommt und Miriam und Elias in Gefahr geraten, steigt die Spannung fast kontinuierlich, bis es dann gegen Ende zum Showdown kommt. Dazwischen liegt der Fokus allerdings trotzdem sehr auf den Gefühlen und Handlungen der Protagonisten. Das Ende des Buches ist insofern abgeschlossen, dass man die Wartezeit bis zur Fortsetzung sehr gut aushalten kann – auch wenn es jetzt sowieso nicht mehr lange dauert. Fazit: Eine schönes Fantasy-Buch, das mir bis auf die etwas zu kitschige Liebesgeschichte sehr gut gefallen hat und mich kaum losließ, bis ich es beendet hatte. 4/5 Punkten

2

Ich weiß um ehrlich zu sein, nicht ganz was ich denken soll. Das erste Mal habe ich die Bücher mit 13 entdeckt, aber nie gelesen und es jetzt, 9 Jahre später endlich getan (zumindest bisher den ersten Band). Ich wünschte mir, dass ich sie früher gelesen hätte, dann hätten sie mir wahrscheinlich besser gefallen. Immer wieder musste ich mich daran erinnern, dass die Hauptcharaktere 16 sind. Relativ schnell ging mir die, für mich, sehr krampfhaft witzige Art von Miri auf die Nerven und ich musste das Buch häufig weglegen. Im Großen und Ganzen konnte ich dem Schreibstil und dem Plot recht wenig abgewinnen, werde die anderen Teile aber trotzdem lesen, weil ich wissen möchte, was noch für plot twists auf mich zukommen.

4

"Au ja, dann könnt ihr für mich jagen!", jubelte ich begeistert. "Gemüse soll ja besonders heimtückisch und schwierig zu fangen sein..." Nervig- nerviger- Miriam beziehungsgestört- beziehungsgestörter- Elias Ich habe mir die Bewertung dieses Buches nicht einfach gemacht, ich war schon lange nicht mehr so genervt von zwei Hauptpersonen und gleichzeitig so vom Schreibstil gefesselt. Am Anfang mochte ich Miriam sogar noch, sie war mir ganz sympathisch, aber je mehr ich sie kennen lernte, desto furchtbarer fand ich sie. Zwischendurch war es dann wieder besser und dann sägte sie schon am nächsten Nerv. Elias... er passte für mich nicht ganz zusammen als Charakter. Mal Hü, mal Hott, mal ein Tränenausbruch nach dem anderen, weil er einfach so übelst unsicher mit allem ist, mal ein von Testosteron gesteuerter Macho, der vor Selbstsicherheit nur so strotzt. Sicher darf ein Charakter vielfältig sein und auch mal schwach und unsicher sein, aber das ging mir zu sehr durcheinander und auch von ihm war ich immer schneller genervt. Dazu kam, dass ich fand, dass Miriam mit Ana (übrigens mein Lieblingscharakter) die viel bessere Chemie hatte und die beiden super zusammengepasst hätten. *schulterzuck* Warum dann doch vier Sterne, wenn so viele große Aspekte nicht wirklich meins waren? Weil Jennifer Wolf einfach einen wunderbaren Schreibstil hat, der den Leser fesselt und mich trotz allem immer wieder zum Lächeln oder Lachen brachte und ich die Geschichte einfach nicht loslassen konnte. Ich habe permanent darüber nachgedacht und auch jetzt denke ich immer wieder an die Geschichte zurück und frage mich, wie es wohl weitergeht, auch wenn es (meiner Meinung nach) keinen großen Cliffhanger hab.

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