Genderqueer – Eine nichtbinäre Autobiografie
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Description
Book Information
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ein absolutes Highlight für mich.💜 Das Thema, der Zeichenstil, die Farben (Phoebe Kobabe). Nicht-Binarität kann so ein großes Feld sein, und diese Autobiografie ist Gold wert und ein großer Schatz, um Einblick zu bekommen, zu verstehen. Oder vll sogar: sich zu finden. Aus dem Englischen von Matthias Wieland. Handgelettert von Olav Korth.
Noch nie habe ich mich so gesehen gefühlt! 🥹 Ich hab schon ein paar, auch autobiographische, Werke rund ums Thema trans gelesen, aber das ist eben alles sehr individuell, gerade bei nicht binären Identitäten. Das hier ist jetzt das erste, wo ich mit den meisten Sachen übereinstimme 😊 Maya Kobabe erzählt ausschnitthaft aus deren Leben, von der Identitätsfindung als nicht-binäre und asexuelle Person. Kindheit, Jugend, Erwachsenwerden, Coming-Out, Alltag in der Gesellschaft etc. Es ist einfach und einfühlsam erzählt und sowohl für queere Menschen, als auch für Allies, die uns besser verstehen wollen, zu empfehlen. Mich hat es sehr berührt.
tolle nicht-binäre Autobiographie
Super schön gezeichnet, toll geschrieben und schmerzlich ehrlich hat mich diese Geschichte wirklich berührt. Als nicht-binäre Person fand ich mich an vielen Stellen wieder und ich freue mich sehr, dass Maia es schafft die Erlebnisse und Gefühle zu verschriftlichen, die mir so so schwer fallen zu erklären.
Maia Kobabe hat einen autobiographischen Comic über deren Leben als nicht-binäre Person verfasst.
Maia beschreibt deren Lebensweg als Kind, im Jugendalter und im Studium. Welche Herausforderungen sich als nicht-binäre und asexuelle Person ergeben und wie der dennoch zu sich gefunden hat. Manche Passagen sind sehr plastisch, machen das Empfinden aber anschaulicher. Super, dass es diesen Comic gibt!

Tolle Comic-Autobiografie einer nicht-binären Person, mit der einem deren Gedanken und Gefühle nähergebracht werden. Dabei dürfen wir Maia Kobabe auf deren Weg durch viele kleine und große Alltagssituationen begleiten und die Herausforderungen miterleben, vor die Nicht-Binärität die jeweiligen Personen stellen kann. Sehr einfühlsam und verständlich übersetzt von Matthias Wieland.
Vielen Dank für dieses Buch!
Maia Kobabe schreibt in deren Buch 'Gender Queer' über deren leben als Gender Queere Person, darüber wie dey sich schon deren ganzes leben nicht einem Geschlecht zugeordnet gefühlt hat und wie das dey dann auf deren ganzen leben beschäftigt hat. Mir geht es so ähnlich aber ich habe noch nichts gefunden was wirklich auf mich zutrifft. Dieses Buch hat mir für verschiedene Dinge die Augen geöffnet. Wie als würde es mich an die Hand nehmen und sagen:" Guck mal, dey geht es auch so, und siehe da so ist dey damit umgegangen. Das kannst du auch!" Abschließend kann man sagen: dieses Buch kann nicht nur mir sonderen bestimmt auch vielen Anderen auf ihrem Weg zur Selbstfindung helfen, selbst wenn man sich nur in gewisse Dinge hineinversetzen kann, ich würde behaupten dass reicht schon. 16.07.24

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2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
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Ein absolutes Highlight für mich.💜 Das Thema, der Zeichenstil, die Farben (Phoebe Kobabe). Nicht-Binarität kann so ein großes Feld sein, und diese Autobiografie ist Gold wert und ein großer Schatz, um Einblick zu bekommen, zu verstehen. Oder vll sogar: sich zu finden. Aus dem Englischen von Matthias Wieland. Handgelettert von Olav Korth.
Noch nie habe ich mich so gesehen gefühlt! 🥹 Ich hab schon ein paar, auch autobiographische, Werke rund ums Thema trans gelesen, aber das ist eben alles sehr individuell, gerade bei nicht binären Identitäten. Das hier ist jetzt das erste, wo ich mit den meisten Sachen übereinstimme 😊 Maya Kobabe erzählt ausschnitthaft aus deren Leben, von der Identitätsfindung als nicht-binäre und asexuelle Person. Kindheit, Jugend, Erwachsenwerden, Coming-Out, Alltag in der Gesellschaft etc. Es ist einfach und einfühlsam erzählt und sowohl für queere Menschen, als auch für Allies, die uns besser verstehen wollen, zu empfehlen. Mich hat es sehr berührt.
tolle nicht-binäre Autobiographie
Super schön gezeichnet, toll geschrieben und schmerzlich ehrlich hat mich diese Geschichte wirklich berührt. Als nicht-binäre Person fand ich mich an vielen Stellen wieder und ich freue mich sehr, dass Maia es schafft die Erlebnisse und Gefühle zu verschriftlichen, die mir so so schwer fallen zu erklären.
Maia Kobabe hat einen autobiographischen Comic über deren Leben als nicht-binäre Person verfasst.
Maia beschreibt deren Lebensweg als Kind, im Jugendalter und im Studium. Welche Herausforderungen sich als nicht-binäre und asexuelle Person ergeben und wie der dennoch zu sich gefunden hat. Manche Passagen sind sehr plastisch, machen das Empfinden aber anschaulicher. Super, dass es diesen Comic gibt!

Tolle Comic-Autobiografie einer nicht-binären Person, mit der einem deren Gedanken und Gefühle nähergebracht werden. Dabei dürfen wir Maia Kobabe auf deren Weg durch viele kleine und große Alltagssituationen begleiten und die Herausforderungen miterleben, vor die Nicht-Binärität die jeweiligen Personen stellen kann. Sehr einfühlsam und verständlich übersetzt von Matthias Wieland.
Vielen Dank für dieses Buch!
Maia Kobabe schreibt in deren Buch 'Gender Queer' über deren leben als Gender Queere Person, darüber wie dey sich schon deren ganzes leben nicht einem Geschlecht zugeordnet gefühlt hat und wie das dey dann auf deren ganzen leben beschäftigt hat. Mir geht es so ähnlich aber ich habe noch nichts gefunden was wirklich auf mich zutrifft. Dieses Buch hat mir für verschiedene Dinge die Augen geöffnet. Wie als würde es mich an die Hand nehmen und sagen:" Guck mal, dey geht es auch so, und siehe da so ist dey damit umgegangen. Das kannst du auch!" Abschließend kann man sagen: dieses Buch kann nicht nur mir sonderen bestimmt auch vielen Anderen auf ihrem Weg zur Selbstfindung helfen, selbst wenn man sich nur in gewisse Dinge hineinversetzen kann, ich würde behaupten dass reicht schon. 16.07.24




















