"A timely, speculative thought experiment in perspective, privilege, and identity." —Kirkus "The conceit behind Shusterman’s latest is truly unique. While it exhibits the author’s usual storytelling aplomb, it also manages to delve into more serious and timely subject matter, such as racism, sexism, and homophobia. Despite these heavy topics, the story still moves at a lively pace and, thanks to a zany sci-fi twist, manages to pack in a few laughs as well." —Booklist All it takes is one hit on the football field, and suddenly Ash’s life doesn’t look quite the way he remembers it. Impossible though it seems, he’s been hit into another dimension—and keeps on bouncing through worlds that are almost-but-not-really his own. The changes start small, but they quickly spiral out of control as Ash slides into universes where he has everything he’s ever wanted, universes where society is stuck in the past…universes where he finds himself looking at life through entirely different eyes. And if he isn’t careful, the world he’s learning to see more clearly could blink out of existence… This high-concept novel from the National Book Award-winning and New York Times-bestselling author of the Arc of a Scythe series tackles the most urgent themes of our time, making this a must-buy for readers who are starting to ask big questions about their own role in the universe.
Das Buch war mega interessant. Es war mal etwas völlig anderes. Es wurden sehr viele Themen abgehandelt, manches etwas oberflächlich. Aber die Grundidee fand ich super. Manchmal erscheint einem etwas nicht gut genug, aber ist anders wirklich besser?
Mar 14, 2026
4.0
Das Buch war mega interessant. Es war mal etwas völlig anderes. Es wurden sehr viele Themen abgehandelt, manches etwas oberflächlich. Aber die Grundidee fand ich super. Manchmal erscheint einem etwas nicht gut genug, aber ist anders wirklich besser?
Stell dir vor du landest auf einmal in einer alternativen Realität in der sich einige Dinge zu deiner Ursprungswelt verändert haben. Erst sind es kleine Dinge aber dabei bleibt es nicht. Mit jeder neuen Verschiebung ändert sich wieder was.
Ich finde diese Idee super interessant da man aufgezeigt bekommt das jeder von uns sich anders entwickeln hätte können wenn auch nur eine Sache im Leben anders gekommen wäre. Man sich anders entschieden hätte. Man lernt das man die Situationen und Gefühle anderer nicht verstehen kann wenn man selbst nicht drin steckt. Gerade wenn es um Themen Rassismus usw geht.
Das Buch ist richtig richtig gut, nur leider war es mir stellenweise zu verwirrend.
Jun 3, 2026
3.5
Zwischendrin bisschen verwirrend
Stell dir vor du landest auf einmal in einer alternativen Realität in der sich einige Dinge zu deiner Ursprungswelt verändert haben. Erst sind es kleine Dinge aber dabei bleibt es nicht. Mit jeder neuen Verschiebung ändert sich wieder was.
Ich finde diese Idee super interessant da man aufgezeigt bekommt das jeder von uns sich anders entwickeln hätte können wenn auch nur eine Sache im Leben anders gekommen wäre. Man sich anders entschieden hätte. Man lernt das man die Situationen und Gefühle anderer nicht verstehen kann wenn man selbst nicht drin steckt. Gerade wenn es um Themen Rassismus usw geht.
Das Buch ist richtig richtig gut, nur leider war es mir stellenweise zu verwirrend.
Was, wenn wir plötzlich die Macht hätten, alles zu verändern – und doch jedes Mal was falsch machen? "Game Changer" hat mich mitgerissen, aber auch erschöpft. Ash, ein ganz normaler Typ, plötzlich mit der Macht, Realitäten zu verschieben, landet mitten in einer Welt voller Konsequenzen. Ein Footballspiel, ein Schlag, und alles ändert sich - er bringt die Rassentrennung zurück! Klingt spannend, oder? Es war definitiv spannend - bis es ein wenig zu viel wurde.
Ash als Protagonist hat mir wirklich gefallen, gerade weil er so normal ist. Er stolpert von einer Dimension in die nächste, jede mit ihren eigenen Regeln. Mal ist er der Held, dann plötzlich der Böse. Seine Entwicklung im Verlauf der Geschichte - er stolpert, reflektiert und lernt. Es ist seine Reise, seine Entwicklung, die mir am meisten in Erinnerung geblieben ist.
Die Themen, die hier behandelt werden – Rassismus, Homophobie, weiße Privilegien - sind alles andere als leichte Kost. Und ich finde es bewundernswert, wie Shusterman es schafft, diese Themen so in eine Story zu verpacken. Aber manchmal war es einfach zu viel - zu viele Ideen, zu viele Welten, zu viele Gedanken. Am Ende war ich fast schon erschöpft.
Trotzdem - es hat mich berührt. Die parallelen Welten sind nicht nur Spielereien, sondern Spiegel unserer eigenen. Es regt wirklich dazu an, mal über die eigenen Entscheidungen und Werte nachzudenken. Und auch wenn ich am Ende das Gefühl hatte, dass die Geschichte etwas konstruiert war, bleibt die Botschaft klar: Jeder hat die Macht, Dinge zu verändern, aber die Verantwortung, das Richtige zu tun - ist der wahre Game Changer. Es ist zwar vielleicht nicht ganz das, was ich mir nach "Scythe" erhofft hatte, aber ja - das Leben ist auch nicht perfekt, oder?
Oct 14, 2024
3.5
Welt in meinen Händen
Was, wenn wir plötzlich die Macht hätten, alles zu verändern – und doch jedes Mal was falsch machen? "Game Changer" hat mich mitgerissen, aber auch erschöpft. Ash, ein ganz normaler Typ, plötzlich mit der Macht, Realitäten zu verschieben, landet mitten in einer Welt voller Konsequenzen. Ein Footballspiel, ein Schlag, und alles ändert sich - er bringt die Rassentrennung zurück! Klingt spannend, oder? Es war definitiv spannend - bis es ein wenig zu viel wurde.
Ash als Protagonist hat mir wirklich gefallen, gerade weil er so normal ist. Er stolpert von einer Dimension in die nächste, jede mit ihren eigenen Regeln. Mal ist er der Held, dann plötzlich der Böse. Seine Entwicklung im Verlauf der Geschichte - er stolpert, reflektiert und lernt. Es ist seine Reise, seine Entwicklung, die mir am meisten in Erinnerung geblieben ist.
Die Themen, die hier behandelt werden – Rassismus, Homophobie, weiße Privilegien - sind alles andere als leichte Kost. Und ich finde es bewundernswert, wie Shusterman es schafft, diese Themen so in eine Story zu verpacken. Aber manchmal war es einfach zu viel - zu viele Ideen, zu viele Welten, zu viele Gedanken. Am Ende war ich fast schon erschöpft.
Trotzdem - es hat mich berührt. Die parallelen Welten sind nicht nur Spielereien, sondern Spiegel unserer eigenen. Es regt wirklich dazu an, mal über die eigenen Entscheidungen und Werte nachzudenken. Und auch wenn ich am Ende das Gefühl hatte, dass die Geschichte etwas konstruiert war, bleibt die Botschaft klar: Jeder hat die Macht, Dinge zu verändern, aber die Verantwortung, das Richtige zu tun - ist der wahre Game Changer. Es ist zwar vielleicht nicht ganz das, was ich mir nach "Scythe" erhofft hatte, aber ja - das Leben ist auch nicht perfekt, oder?
Ich hasse es wenn der Leser angesprochen wird und bis jetzt is es unnötiges und langweiliges blabla..😫Ich weiß ich bin noch am Anfang, aber es nervt mich jetzt schon