Fluchbrecher

Fluchbrecher

by Richard Schwartz·Book 1 of 3
Paperback
4.384
FantasyromanKiGötterkriegeUnfall

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Description

Alexandra McInnes hat als Pilotin der Special Forces zahlreiche Einsätze erfolgreich geflogen. Doch bei einem verheerenden Unfall wird sie schwer verletzt. Der Kybernetiker Dr. Jensen eröffnet ihr die Möglichkeit, an einem einzigartigen Experiment teilzunehmen: Sie soll ihr Bewusstsein in das Online-Spiel Vorena übertragen und dort vollständig geheilt weiterleben. Als Alexandra die gigantische Welt Vorenas betritt, verändert dies alles. Fortan muss sie als Kämpferin Questen erfüllen, sich mit anderen Spielern verbünden und Reiche erobern. Doch bald holt sie ihre Vergangenheit ein. Denn Alexandra ist nicht die einzige, die in Vorena ein neues Leben beginnen will. Und die Spielwelt Vorena wird bald realer, als sie ahnen konnte ... Der große LitRPG-Roman von Richard Schwartz!

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Epic
Format
Paperback
Pages
480
Price
17.50 €

Author Description

Richard Schwartz, geboren 1958 in Frankfurt, hat eine Ausbildung als Flugzeugmechaniker und ein Studium der Elektrotechnik und Informatik absolviert. Er arbeitete als Tankwart, Postfahrer und Systemprogrammierer und restauriert Autos und Motorräder. Am liebsten widmet er sich jedoch phantastischen Welten, die er in der Nacht zu Papier bringt – mit großem Erfolg: Seine Reihe um »Das Geheimnis von Askir« wurde mehrfach für den Deutschen Phantastik Preis nominiert. Zuletzt erschienen die neuen Reihen »Die Eisraben-Chroniken« und »Die Sax-Chroniken«.

Posts

21
All
1.5

Ich liebe LitRPG‘s…aber das hier ist ja mal echt langweilig 😭

…. Also bitte das Genre fast völlig verfehlt. Einfach langweilig. Keine Spannung. Alles läuft immer super. Da steckt kein leveln… kein Fleiß. Da wird ne Fähigkeit gebraucht und zack da ist sie auch schon …was für ein Zufall. Band 2 geht genauso weiter…Schade ums Papier 😫Schade um die Zeit die ich in andere Bücher hätte investieren können.

5

Noch besser als gedacht

Ich habe dieses Buch gekauft weil eine meiner Lieblingsyoutuberin davon geschwärmt hat und was soll ich sagen….. es war super🤩. Nach einem schweren Unfall liegt die ehemalige Kampfpilotin Alexandra „Ice“ McInnes gelähmt in einem Bett und kämpft ums überleben. Der Kybernetiker Dr. Jensen gibt ihr die Möglichkeit ihr Bewusstsein in das Online-Rollenspiel Vorena zu übertragen, um dort vollständig geheilt weiterzuleben. Als Alex Vorena betritt ändert dies alles. Sie muss nun als Kämpferin Questen erfüllen, sich mit anderen Spielern verbünden und Reiche erobern. Doch sie ist nicht die einzige, die dort ein neues Leben beginnen will. Und die Spielwelt Verona wird bald realer, als sie ahnen konnte. Der Schreibstil ist toll, die Figuren super ausgearbeitet, ich liebe den Humor und die Entwicklung des Spieles. Alles ist gut aufeinander abgestimmt und es macht so viel Spaß zu lesen. Ich bin so überrascht wie sehr mir dieses Genre gefällt. Ich freue mich sehr auf Band 2, von mir gibt es 5 ⭐️

5

Wer Askir mochte , nacht hier nichts falsch. Hat mich aus meinem Lesetief geholt , die reihe schon 2x gelesen und es ist ein Gefühl wie „heimkommen“ , einfach gemütlich .💙

Alex ist eigentlich eine Kampfpilotin , aber nach einen schlimmen Unfall steht sie vor einem Loch. Als Testperson für eine neue experimentelle Behandlung , legt sie ihr Leben in die Hände von Dr. Jensen . Dieser möchte ein Implantat ausprobieren , das Menschen in ein MMORPG integrieren und die Spielwelt noch realer wirkt. Als Alex nun als Alexandra Eisrabe aufwacht beginnt für sie ein ganz neues Abenteuer. 5/5 Sternen , die Bücher von Richard Schwartz sind für mich ein bisschen wie „nach hause kommen“ . Hab die Reihe nun das 2. oder 3. mal gelesen ,kann an der stelle auch nur die Askir- und Götterkriegereihe empfehlen. Hat mich aus meinem fast 3 Monate langen Leseflaute geholt . Eine ganz besondere Empfehlung von mir 💙💙💙

3

Es war das erste Buch dieser Art, das ich gelesen habe und es brauchte zwei Anläufe, da auch der Schreibstil des Autors gewöhnungsbedürftig war. Beispielsweise wird die Geschichte zwar in der ersten Person erzählt, kein einziger Satz im Buch beginnt jedoch mit "Ich", sondern immer mit dem nachfolgenden Verb. Zu Beginn für mich sehr störend, irgendwann habe ich es nicht mehr wahrgenommen. Alles in allem gefiel die Geschichte mir gut und nachdem nicht mehr seitenweise neue Fähigkeiten und Charaktereigenschaften beschrieben wurden, ließ sich die Geschichte auch flüssiger lesen. Nun muss ich mir schnellstmöglich den zweiten Teil besorgen 😁

4

Ich möchte das Buch insgesamt auch wenn es am Ende etwas abgespaced geworden ist.

5

Nach einem Unfall wird Alex‘ Bewusstsein in eine online Welt transferiert um ihren Körper genesen zu lassen. Mega! Geiler Stil, super Story, absolut einer meiner Lieblingreihen!

4.5

Sehr gute Story, tolles Game aber einen Tick zu glatt

Ich liebe LitRPG Bücher also bin ich etwas voreingenommen 😅 Ich mag die Spielart hier seine gerne und auch den tieferen Sinn der vom Autor verfolgt wird. Zwischendrin ist mir das Leben der Protagonistin zu glatt und es gibt zu wenig Fails, weshalb es einen halben Punkt Abzug gibt.

Sehr gute Story, tolles Game aber einen Tick zu glatt
3

Leicht verständlich, aber stumpf

Die querschnittsgelähmt Kampfpilotin Alexandra bekommt im online Spiel Vorena eine zweite Chance, zu einem kann sie sich in der online Welt wieder frei bewegen und selbstständig laufen zum anderen wird in der realen Welt an der Verknüpfung ihrer Nervenenden gearbeitet. Doch Vorena ist eindeutig realer als es sein sollte. Was eine wirklich wundervolle Idee ist, würde leider nur minderwertig übersetzt. Der Schreibstil ist oft super stumpf und schon auf den ersten Seiten wollte ich überprüfen ob es sich eventuell um Übersetzungsfehler handelt. Obwohl so viel in diesem Buch passiert, gibt es gefühlt niemals Spannung. Alles bewegt sich auf immer gleich bleibenden Tempo und nimmt nicht wirklich an Fahrt auf. Da ich selbst begeisterte Spielerin eines MMORPG bin kann ich mir garnicht vorstellen das so viele wichtige Momente, wie auch der Fluchbrecher Moment, so klein gehalten werden und nicht deutlich imposanter geschrieben wurde. Ich denke ich gebe das Buch meinem zwölf jährigen Sohn, trotz des ein oder anderen Schimpfwort ist es sehr leicht verständlich für Neulinge in diesem Genre. Pluspunkt gibt es aber für die kurze n Kapitel die immer irgendwo dazwischen passen. Werde mir nen den zweiten Teil schnappen und hoffen das mich dieser mehr beeindruckt, wäre nicht das erste Mal das Band zwei mich nach einem schlechten Start vom Hocker haut.

2.5

Die Idee dieses Buches hat mich wirklich überzeugt. Ein online VR Rollenspiel verpackt in einem Buch. Die Protagonisten war Kampfpilotin und ist in dieser VR Welt, um sich von einer starken Verletzung zu erholen. Doch da kommt leider schon mein erster Kritikpunkt: Alexandra hat so gut wie keinen Charakter. Man kann sich nicht mit ihr identifizieren, es sei denn, man hat den Charakter eines Stück Toasts. Ja, sie setzt sich für einiges ein, während sie in der Welt unterwegs ist, doch durch sehr viel „tell“ und wenig „show“ kommt es unnatürlich und emotionslos rüber. Zusätzlich ist zu erwähnen, dass dieses Buch keine Spannungskurve besitzt. Der Plot verläuft sehr geradlinig, ohne emotionale Hürden. Das Buch thematisiert viele schlimme Themen (Vergewaltigung, Mord, Folter, usw.), die zwar verurteilt werden, jedoch, wie bereits gesagt, ohne Emotion. Hier ein besonders emotionales Beispiel: „Ich weine.“ Einer der ausführlichsten negativen Punkte an diesem Buch ist für mich die Sprache. Der Autor hat sich für eine sehr oberflächliche und gleichzeitig stark stilisierte Formulierung entschieden. Er benutzt in den meisten Fällen in Sätzen keine Personalpronomen, obwohl in der Ich-Perspektive erzählt wird. Hier ein paar Beispiele: „Hebe die Hand.“ „Nicke.“ „Schaue an mir herab.“ Auch wenn ich wirklich viel Hoffnung für dieses Buch hatte, bin ich froh, kein Geld dafür ausgegeben zu haben. Hätte ich den zweiten Teil nicht auch kostenlos erstanden, hätte hier meine Reise mit Richard Schwartz geendet. Das sprachliche Niveau ist einfach zu niedrig für mich, die story zu flach und die Charaktere zu einseitig. Für einen Roman, auf dem steht, es wäre ein RPG, das ja für sehr viele spannende, unterschiedliche und unterhaltsame Charaktere steht, waren diese genau das, was dieses Buch nicht darstellen konnte.

1.5

Ufff. So ab 3/4 hab ich's nur noch überflogen. Komplett voller altbackener Klischees und schon 100x gehörter Stories. Background des Hauptcharakters ist Militär, später kommen noch mehr Militär-Charaktere dazu und alle haben nur Klischee Persönlichkeiten, die aber auch sehr zweidimensional und wenig bemerkenswert sind. Bis die auftauchen geht es, danach verliert man total den Überblick. Viel wird im Buch lieber beschrieben als irgendwie deutlich gemacht. Gedanken werden aufgeschrieben statt im Handeln heraus zu kommen. Die VR Komponente in dem Spiel wirkt unglaubwürdig und teilt eine sowieso schon verteilte und uninteressante Story auf gleich zwei Schienen voller Klischees auf. Leider sorgt es auch dafür, dass man nie das Gefühl bekommt, es würde wirklich um etwas gehen. Der Schreibstil konnte mich gar nicht abholen. Ich-Perspektive, aber ständig fehlt das Ich, also "Ich habe das Gefühl.." wird ständig zu "Habe das Gefühl..". Ist bestimmt ne Präferenz, aber mich hat das total aus dem Lesefluss rausgehauen. Übersetzungen machen überhaupt keinen Sinn, ich war total irritiert, als ich erfahren habe, dass das Buch im Original Deutsch ist. Total viele Wörter würde kein Mensch jemals so in den Mund nehmen. Andere Wörter sind mal Englisch und mal Deutsch. Man hat sich dabei bestimmt etwas gedacht, aber ich hab's nicht verstanden. Vielleicht bin ich zu verwöhnt von den vielen extrem guten englischen LitRPG-Büchern, aber hier war ich irgendwie enttäuscht. Hatte kurzzeitig das Gefühl, das Buch wäre einfach sehr alt, aber laut Buch gerade mal ein paar Jahre. Schade!

1.5

Bisher das erste Buch diesen Autors. Sein Schreibstil ist in diesem Buch sehr gewöhnungsbedürftig. Mal sehen ob dies in weiteren Büchern auch so bleibt.

Das Buch mag interessant sein. Und die Grundidee ist modern, jedoch für mich ist der anfängliche ständig wiederkehrende Aspekt des Videospiels zu aufdringlich und zäh. Da der Autor in der Ich-Perspektive schreibt, jedoch großteils das 'Ich' als Wort kein Teil eines Satzes darstellt, erschwert das die Geschichte zu lesen. Konnte der Storyline nicht folgen und hab das Buch schließlich abgebrochen, da es mich einfach nicht in seinen Bann gezogen hat.

3

Wie habe ich mich gefreut, als ich sah, dass es ein neues Buch von Richard Schwartz gibt. Und dann wird das Thema RPG, bzw. ein Rollenspiel noch eingebaut, ein Thema, dass sich derzeitig oft in der Fantasyliteratur für jüngere Leser findet auf die eine oder andere Art. Also war ich gespannt, wie schafft es wohl ein Autor mit langer eingestampfter Fantasyerfahrung, jetzt ein Buch zu schreiben, wo das virtuelle Spielen im Mittelpunkt steht? Sagen wir mal, er hat sich da ganz gut durchgemogelt. Es ist deutlich weniger technisches Gerede, als in anderen Büchern mit der Thematik, er konzentriert sich stark auf das Spiel selbst (passend zu LitRPG) und wirft uns in eine mittelalterliche Welt mit Magie, Kriegern, Heilern, düsteren Wäldern, verlassenen und verfluchten Burgen und so Kram eben. Besser gesagt, es ist wieder ein übliches Setting für ihn und meine Erwartungen waren dadurch weit oben. Die Charaktere sind wirklich grandios. Sie sind nicht mit sehr viel Tiefe ausgestattet, aber die Hintergrundgeschichte der Freunde und unserer Protagonistin Alexandra hat es in sich und badet das ganz gut wieder aus. Sie sind alle interessant, mal frech, mal vorlaut, energisch und sympathisch. Als Team sind sie ebenfalls so gut und ich mochte die Dialoge und die Freundschaft zwischen ihnen. Wie bereits erwähnt, wir sind in einer klassischen Fantasywelt, abgesehen davon, dass es sich hierbei um ein virtuelles Spiel handelt, dass sie alle spielen. Hier gibt es Quests, Erfahrungspunkte, Belohnungen und alle üblichen Dinge, die ihr euch dazu vorstellen könnt. Dabei bekommt unsere Protagonistin einige Bonusse im Spiel vom Autoren (overpowerd character), was ich mit einem Augenzwinkern, abgetan hab. Am Anfang des Buches wird viel, wirklich viel drumherum erklärt, sodass jeder Laie auf dem Gebiet am Ende ein Experte wird und ihr braucht da wirklich keine scheu davor zu haben. Mir persönlich, war es zu viel erklärt und beschrieben, schließlich nahm es einen guten Teil des Buches an und ich konnte es kaum abwarten, dass es endlich so richtig losging. Und als es dann so weit war, war das Buch auch schon zu Ende und nun darf ich auf den zweiten Band warten, der glücklicherweise nicht allzu lange mehr auf sich warten lässt. Doch das hat mich schon frustriert, da mir viele Ideen gefallen haben, aber es plätscherte eben vor sich hin und der Höhepunkt hätte durchaus größer ausfallen können und früher. Auch wenn ich meine unterhaltsamen Stunden damit hatte, muss ich leider sagen, das war nicht sein bestes Buch. Es ist “nur” ein Start für Verona und die Charaktere, wobei wir hoffen können, dass nun im nächsten Teil was Großes auf uns zukommen wird. Andeutungen gab es dafür genug! Und ich hoffe, dass im nächsten Band es mehr geben wird zu künstliche Intelligenz, reales Spielempfinden und mehr knallige Höhepunkte, wo auch Alex ins Schwitzen gerät. Für alle Fans des Autoren, lasst den Kopf nicht hängen, einen Versuch können wir ihm noch geben, schließlich sind die Charaktere spitze und die Geschichte selbst lässt auf einen tollen zweiten Band hoffen! An alle Neulinge, ich empfehle zuerst eines seiner anderen Bücher zu lesen, besonders Die Krone von Lytar (nur in der überarbeiteten Neuauflage) möchte ich euch dabei ans Herz legen.

5

Fantastische Welt und klare Empfehlung für Gaming-Begeisterte Leser!

Ich liebe die Werke von Richard Schwartz! Worldbuilding ist eine seiner eindeutigen Stärken und auch hier kann er damit Punkten. Das einbinden des Spiele-Aspekts ist sehr gut gelungen, die Welt wirkt groß, nachvollziehbar und wunderschön. Die Story verläuft an einen roten Faden und auch später im Buch werden offene Handlungsstänge und aufkommende Fragen wieder aufgegriffen. Die Charaktere entwickeln sich ebenfalls sehr nachvollziehbar und ihre Motivationen passen zu ebendiesen. Am liebsten würde ich mir einen Pod kaufen und den Protagonisten nach Vorena folgen ♡

Fantastische Welt und klare Empfehlung für Gaming-Begeisterte Leser!
4

Tolles Buch. Sehr spannend und fesselnd. Nur etwas zu "leicht" für die Protagonistin, daher ein Punkt Abzug, aber ich freue mich schon auf den zweiten Teil

1.5

Viel Vorfreude, welche in Enttäuschung endete

Dies war meine erste Erfahrung mit einem LitRPG-Roman. Grundsätzlich hatte ich viel Vorfreude auf das Buch, da sich das Setting sehr vielversprechend anhörte. Leider wurde ich sehr enttäuscht und war kurz davor das Buch abzubrechen. Grund hierfür ist, dass aus dem Setting nichts gemacht wird. Die Möglichkeiten wären nahezu grenzenlos, jedoch geschieht in dem Roman einfach nichts. Jede ansatzweise interessante „Quest“ bzw. größere Storyline, wird gefühlt am Höhepunkt in zwei Absätzen abgeschlossen. Dies geschieht auch noch in der langweiligsten Art und Weise, die man sich vorstellen kann. Es wird viel zu sehr der Fokus auf nebensächliche und uninteressante Dialoge zwischen den verschiedenen Charakteren gelegt. Am Ende habe ich die einzelnen Seiten nur noch überflogen, da das meiste eh nicht relevant ist. Würde man zwischendurch ein paar Kapitel überspringen, hätte man nichts verpasst. Grundsätzlich sollte man vor dem Lesen des Buches, schon einmal Berührungspunkte mit MMORPGs gehabt haben. Dies erleichtert auf jedenfall den Einstieg. Eine Empfehlung kann ich nicht geben. Ob ich die beiden anderen Bände lesen werde, ist fraglich.

5

Meine Meinung Dieses Buch hatte ich eigentlich nur wegen des Autors zur Hand genommen, mir war eigentlich ziemlich egal, um was es ging Aber als ich dann angefangen habe es zu lesen, konnte ich es nicht mehr wirklich aus der Hand legen. Die Thematik war gerade genau das richtige Lesefutter für mich und es hat mich sehr fasziniert, wie der Autor es umgesetzt hat. Da ich selber gerne mal zocke, kannte ich den Aufbau von einen Online-Spiels, so war es, als ob man selber mit im Spiel war. So wurden zum Beispiel die ganzen Levelaufstieg Sachen mit beschrieben und wie sie ihre Erfahrungspunkte verteilen konnte. Auch die Story, die um Alexandras Charakter geschrieben wurde, hat mir supergut gefallen, weil es so einen viel besseren Bezug zu dem Land hatte und nicht ein wildes Hin und Her reisen auf der Karte war. Als dann noch die Brücke zur realen Welt geschlagen wurde, war ich noch mehr von dem Buch angefixte. Ich fand das Buch Ready Player One schon gut aber dieses hier hat mir mehr Aktion und Handlung gegeben, was mir bei dem anderen etwas gefehlt hat. Ich finde die Vorstellung den Geist eines Menschen mit einer Maschine zu verschmelzen faszinierend aber auch erschreckend. Dieses Thema greift der Autor in seinem Buch auch auf und zeigt die Möglichkeiten aber auch die Schattenseiten auf. Auch die Protagonistin denkt viel über dieses Thema nach, weil sie eigentlich nur noch über die Maschine am Leben gehalten wird. Fazit Wo ist die Fortsetzung ? XD Ich will weiterlesen und wissen, wie es weitergeht. Wie sich die Crew weiterentwickelt und wie die Geschichte mit Alexandra Eisrabe weitergeht. Ein spannendes Leseabenteuer, das mich sehr begeistern konnte.

5

Alles, was man sich von einem Lit-RPG wünschen kann.

1

Am Anfang noch marginal spanned blubbert die Geschichte langweilig vor sich hin. Den Helden fliegt quasi alles zu und es hängt nichts and Kämpfen oder Herausforderungen. Lediglich die Welt ist ganz nett aufgebaut.

5

DAS. WAR. DER. HAMMER!!! Sorry für die Großbuchstaben, aber ich glaube es wird schwer für mich, meine Begeisterung für dieses Buch in Worte zu fassen :-D Als jemand der seit über 15 Jahren begeistert Videospiele, und dabei vor allem RPGs, also Role Play Games, spiel, war das eintauchen in die Geschichte sehr einfach. Und gleichzeitig auch überaus faszinierend, da man immer wieder über Dinge stolpert, die man aus einem ganz anderen Kontext oder echtem Spiel tatsächlich kennt. Das hat auf mich persönlich eine unglaubliche Faszination ausgeübt. Dies führt aber gleichzeitig dazu, dass jemand der nicht so viel Erfahrung mit Spielen dieser Art hat eventuell meine Begeisterung nicht wird teilen können. Dessen sollte man sich bewusst sein, wenn man anfängt die Geschichte zu lesen! Unsere Protagonistin Alex fand ich großartig. Sie ist taff und doch aufgrund ihrer Schicksalschläge nicht unrealistisch übermächtig. Sie weint und ist sich unsicher. Ich fand sie runum sympathisch und habe bereits nach der ersten Seite mit ihr mitgefiebert. Das geschichtliche Konstruk rund um das eigentliche Spiel herum, also warum es entwickelt wurde und welchem höheren Zweck es dient, fand ich ebenfalls gelungen. Nur über das Spiel selbst zu erzählen wäre zu unspektakulär gewesen. So fragt man sich aber die gnaze Zeit: "Wozu das ganze? Was ist der große Plan?". Besonders die Göttin Diana macht im Laufe der Geschichte immer wieder Andeutungen, die mich Großes für die weiteren Teile der Reihe hoffen lassen. Sie fand ich sowieso sehr witzig. Was mich zu einem weiteren großen Pluspunkt dieses Buches bring: Der Humor. Das war einfach genau meins! Witzige Beschreibungen von Fehigkeiten, Dämonen die Feuer spucken, richtig dumme Spielernamen ("Loverboy", um nur mal einen zu nennen :-D) und und und. Doch dann kam der große Schock! Das Buch war zu Ende! Wann geht es weiter?! Ich würde am liebsten sofort zu Alex, Elena, Cat, Mouse, Hog, Fire, Jessica, Pia, Erik und Gustav zurück kehren. Also bitte, bitte lieber Richard Schwartz, schreib schnell!

3.5

Am Anfang bissl schwer reinzukommen - dennoch lesenswert

3

Das sogenannte Genre der LitRPG Romane erfreut sich aktuell großer Beliebtheit. Überall tauchen plötzlich Bücher auf, die sich mit Videospielen und am liebsten VR-Technik beschäftigen. Zurückzuführen ist diese Welle wahrscheinlich auf den großen Erfolg von „Ready Player One“. Nach Büchern wie „Harry Potter“ oder „Tribute von Panem" gab es ja auch bereits unzählige Nachahmer. Da ich aber schon „Ready Player One“ nicht besonders mochte, hielt ich mich von den meisten dieser RPG-Bücher fern. Da Richard Schwartz allerdings hierzulande als etablierter Fantasy-Autor gilt, wagte ich mich schließlich an seine Variante eines VR-Romanes. Alex McInnes hatte bereits aufgegeben. Nach einem schlimmen Unfall wurde die Kampfpilotin zur völligen Bewegungslosigkeit verdammt. Doch da wird ihr ein Angebot gemacht. Wenn sie sich von dem Kybernetiker Dr. Jensen in das Online-Fantasyspiel „Vorena Online“ einschleusen lässt, gäbe vielleicht eine Chance auf Heilung. Einzige Bedingung: Sie muss das Spiel spielen. Alex nimmt an und wird in Vorena integriert und nimmt dort die Identität einer „Spellwarden“ an. Schnell merkt sie das die Simulation realistischer ist alles vorher dagewesene. Das hat unglaublich viel Spaß gemacht zu lesen. Anders als bei Genre-Kollegen „Ready Player One“, hatte ich hier wirklich das Gefühl, dass sich Schwartz intensiv mit dem Thema Videospiel auseinandergesetzt hat. Für jemanden wie mich, der selber schon viel gespielt hat in seinem Leben, ist das eine wahre Freude. Überall wird man kleine Details entdecken, die einem als Gamer nur allzu vertraut sind. Besonders der schiere Überfluss an Aufgaben, den Alex erwartet, ist ein nur allzu bekanntes Problem. Besonders hilfreich sind hierbei die Systemnachrichten, die der Leser, genauso wie Alex, präsentiert bekommt. Zugegeben am Anfang wird man ein wenig damit überschwemmt (besonders die ständigen Nachrichten von neu erlernten Fähigkeiten) aber sie helfen ungemein, dass Gefühl eines Videospieles zu transportieren. Alex als Hauptfigur hat mir ebenfalls gut gefallen. Sie ist die richtige Mischung aus gutherzig und kalt, wenn es darauf ankommt. Sonst nervt es mich ja, wenn eine Figur über tollpatschig ist, nur um ihr gezwungener Massen Schwächen zu geben, hier passt es aber ganz gut. Alex muss sich erst an ihre Fähigkeiten im Spiel und an die neue Umgebung gewöhnen. Der Rest der Truppe ist ebenfalls ein sympathischer Haufen Chaoten. Erwartet allerdings nicht all zu viel. Alex Freunde sind witzig, erwartet, aber kein Shakespeare was die Charakterzeichnung angeht. So viel Spaß es auch macht „Fluchbrecher“ zu lesen, es kann doch nicht so ganz über die doch recht dünne Handlung hinweg täuschen. Eigentlich läuft Alex nur ständig von A nach B und versucht ihre zahlreichen Aufgaben zu bewältigen. Es macht zwar großen Spaß mit ihr zusammen Vorena zu erkunden, nur so richtige Spannung will sich nicht einstellen. Dafür wird es Alex auch alles zu leicht gemacht. Klar kann sie ja sowieso nicht wirklich sterben, da es ja alles nur simuliert ist, aber sie muss sich auch nicht groß anstrengen, um große Bedrohungen aus dem Weg zu räumen. Im realen Leben sowie im Buch werden nicht umsonst regelmäßig die Worte „overpowerd“ und „Cheater“ verwendet. Am deutlichsten wird die kaum vorhandene Handlung am Ende, den es gibt keines. „Fluchbrecher“ hört einfach auf, ohne großartigen Cliffhanger oder sonst etwas in diese Richtung. Der zweite Band ließ glücklicherweise nicht lange auf sich warten, seltsam ist es trotzdem. Allen passionierten Videospielern möchte ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen. Diese Leser erwartet Spaß ohne Ende, wenn auch mit Schwächen. Könnte nur am Ende zu leichten Depressionen führen, den eine so ausgeklügelte Simulation wie „Vorena Online“ wird es so schnell wohl nicht geben.

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