Flippis geheimes Tagebuch - Chaos im Gruselpark
Hardback
FrankfurtHexenGruselVampir
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Description
Jojos chaotische Schwester schlägt zu.
Für die kleinen Schwestern der Leserinnen von "Freche Mädchen - freche Bücher". Ab 10
Wo auch immer Flippi hinkommt, dort herrscht Chaos. Wie sollte es anders sein, wenn sie Ferien in einem Gruselpark macht? Aber dass die Mumie ihren Kopf verloren hat, dafür kann Flippi nun wirklich fast nichts! Außerdem gibt es kein Problem, das Flippi nicht lösen könnte. Kurzerhand wickelt sie sich in Blümchen-Klopapier ein und verkleidet sich als Mumie.
Autorenporträt:
Hortense Ullrich ist im Saarland geboren, in Bad Homburg aufgewachsen, hat in Wiesbaden Design studiert und anschließend in einer Werbe- und PR-Agentur in Frankfurt gearbeitet. Als Redakteurin, Ressortleiterin und Chefredakteurin war sie bei verschiedenen Fachzeitschriften tätig, bis sie sich eines Tages entschloss, Drehbücher zu schreiben. Mit Erfolg. Acht Jahre verbrachte sie mit Mann und Kindern in New York. Heute lebt Hortense Ullrich mit ihrer Familie in Bremen.
Leseprobe:
In der Halle war es stockfinster, nur ein paar schummrige Fackeln flackerten an der Wand. Gelegentlich hörte man erschrockene Aufschreie. Ein paar Besucher waren noch da.
"Willkommen im Gruselschloss", schnarrte es plötzlich neben mir und eine dunkle Gestalt strich mir übers Haar.
Also, wenn ich etwas nicht leiden kann, ist es, wenn mich wildfremde Leute anfassen. Ich schlug zu.
"Au", machte es nur und die Gestalt krümmte sich.
Ich ging weiter und der Typ schickte noch einige Flüche hinter mir her.
Es war wirklich verflixt dunkel hier. Zu dunkel, entschied ich und schaute mich suchend um. Irgendwo musste es doch einen Lichtschalter geben. Ich schlüpfte unter dem Seil durch, das den Weg, den man nehmen sollte, vorgab, und begann die Wand nach einem Lichtschalter abzutasten.
Dabei stieß ich an etwas Metallisches und noch bevor ich erkennen konnte, was es eigentlich war, fiel es mit großem Geschepper um. Kein Wunder, dass so was passierte, bei der schummrigen Beleuchtung hier!
Schließlich entdeckte ich einen großen Hebel, über dem ein Schild hing: "Für Notfälle". Na, wenn das hier keiner ist, was dann? Ich reckte mich auf die Zehenspitzen und schaffte es, den Hebel umzulegen.
Die Schlosshalle war mit einem Mal in gleißendes Licht getaucht. Nun gellten noch erschrockenere Schreie durch die Halle. Aber diesmal waren es die Angestellten des Gruselparks, die aufschrien. Sie lauerten in den Ecken und Nischen, um die Knöpfe und Hebel zu betätigen, die die kleinen Gruselszenarien in Gang setzten.
Fidi bellte und ich musste lachen. Es sah zu komisch aus, wie sie dasaßen. Der Begrüßungs-Dunkelmann, den ich geboxt hatte, hielt sich noch den Magen und nun konnte ich auch sehen, was da so gescheppert hatte: Ich hatte eine Ritterrüstung umgerannt.
Die Besucher reagierten sauer und beschwerten sich. Aber ich hatte keine Zeit, mich um sie zu kümmern. Ich brauchte ein Zimmer.
Da war eine ganze Reihe Türen. Aber bevor ich mich entschieden hatte, welche davon ich öffnen sollte, legte sich eine schwere Hand auf meine Schulter.
"Das ist sie, Herr Lilienthal."
"Dachte ich mir schon. Hallo, Flippi."
Book Information
Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
144
Price
18.00 €
Description
Jojos chaotische Schwester schlägt zu.
Für die kleinen Schwestern der Leserinnen von "Freche Mädchen - freche Bücher". Ab 10
Wo auch immer Flippi hinkommt, dort herrscht Chaos. Wie sollte es anders sein, wenn sie Ferien in einem Gruselpark macht? Aber dass die Mumie ihren Kopf verloren hat, dafür kann Flippi nun wirklich fast nichts! Außerdem gibt es kein Problem, das Flippi nicht lösen könnte. Kurzerhand wickelt sie sich in Blümchen-Klopapier ein und verkleidet sich als Mumie.
Autorenporträt:
Hortense Ullrich ist im Saarland geboren, in Bad Homburg aufgewachsen, hat in Wiesbaden Design studiert und anschließend in einer Werbe- und PR-Agentur in Frankfurt gearbeitet. Als Redakteurin, Ressortleiterin und Chefredakteurin war sie bei verschiedenen Fachzeitschriften tätig, bis sie sich eines Tages entschloss, Drehbücher zu schreiben. Mit Erfolg. Acht Jahre verbrachte sie mit Mann und Kindern in New York. Heute lebt Hortense Ullrich mit ihrer Familie in Bremen.
Leseprobe:
In der Halle war es stockfinster, nur ein paar schummrige Fackeln flackerten an der Wand. Gelegentlich hörte man erschrockene Aufschreie. Ein paar Besucher waren noch da.
"Willkommen im Gruselschloss", schnarrte es plötzlich neben mir und eine dunkle Gestalt strich mir übers Haar.
Also, wenn ich etwas nicht leiden kann, ist es, wenn mich wildfremde Leute anfassen. Ich schlug zu.
"Au", machte es nur und die Gestalt krümmte sich.
Ich ging weiter und der Typ schickte noch einige Flüche hinter mir her.
Es war wirklich verflixt dunkel hier. Zu dunkel, entschied ich und schaute mich suchend um. Irgendwo musste es doch einen Lichtschalter geben. Ich schlüpfte unter dem Seil durch, das den Weg, den man nehmen sollte, vorgab, und begann die Wand nach einem Lichtschalter abzutasten.
Dabei stieß ich an etwas Metallisches und noch bevor ich erkennen konnte, was es eigentlich war, fiel es mit großem Geschepper um. Kein Wunder, dass so was passierte, bei der schummrigen Beleuchtung hier!
Schließlich entdeckte ich einen großen Hebel, über dem ein Schild hing: "Für Notfälle". Na, wenn das hier keiner ist, was dann? Ich reckte mich auf die Zehenspitzen und schaffte es, den Hebel umzulegen.
Die Schlosshalle war mit einem Mal in gleißendes Licht getaucht. Nun gellten noch erschrockenere Schreie durch die Halle. Aber diesmal waren es die Angestellten des Gruselparks, die aufschrien. Sie lauerten in den Ecken und Nischen, um die Knöpfe und Hebel zu betätigen, die die kleinen Gruselszenarien in Gang setzten.
Fidi bellte und ich musste lachen. Es sah zu komisch aus, wie sie dasaßen. Der Begrüßungs-Dunkelmann, den ich geboxt hatte, hielt sich noch den Magen und nun konnte ich auch sehen, was da so gescheppert hatte: Ich hatte eine Ritterrüstung umgerannt.
Die Besucher reagierten sauer und beschwerten sich. Aber ich hatte keine Zeit, mich um sie zu kümmern. Ich brauchte ein Zimmer.
Da war eine ganze Reihe Türen. Aber bevor ich mich entschieden hatte, welche davon ich öffnen sollte, legte sich eine schwere Hand auf meine Schulter.
"Das ist sie, Herr Lilienthal."
"Dachte ich mir schon. Hallo, Flippi."
Book Information
Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
144
Price
18.00 €



