How to be really bad
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Description
Nein, das war nicht die beste Idee, die der Teufel da hatte: seine Tochter Lilith als Austauschschülerin zu den Menschen zu schicken. Ein Jahr bei einer fremden Familie wird ihr helfen, sich an Regeln zu gewöhnen und Disziplin und Ordnung zu lernen. Dachte er. Schließlich soll sie später mal die «Firma» übernehmen. Doch Lilith denkt nicht daran, sich an die Spielregeln zu halten! Sie hat höllisch viel Spaß – bis sie sich verliebt. Verliebt? Teufel können sich doch gar nicht verlieben. Katastrophe! Denn nun ist die Hölle los ...
Book Information
Author Description
Hortense Ullrich hat über 70 Bücher für Kinder und Jugendliche geschrieben, von denen es 140 Übersetzungen in 25 Sprachen gibt. Mit einer Gesamtauflage von über 4 Millionen Exemplaren gehört sie zu den erfolgreichsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Sie hat als Journalistin gearbeitet und schreibt Drehbücher für Kinofilme. Hortense Ullrich ist verheiratet, hat zwei Töchter und lebte acht Jahre in New York. Heute wohnt sie in Bremen.
Posts
Spürbar für junge Teenager geschrieben, aber auch für ältere sehr unterhaltsam!
Ein Buch, dass ich mir quasi ein wenig aus der Not heraus geholt habe. War mir doch sehr langweilig und die Auswahl im örtlichen Bücherschrank eher beschränkt. Und so kam ich eben an „How to be really bad“, einem Genre entspringend, dass ich in einer Buchhandlung wohl eher links liegen gelassen hätte, entspricht es einfach nicht unbedingt meinem Interesse. Damit möchte ich dieses Buch allerdings nicht schlecht reden! Ganz und gar nicht nur manchmal brauch es eben solche Umstände um zu seinen Glück zu kommen, denn um nun wirklich von mir weg zum Buch zu gelangen: ich fand es klasse! Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und deutlich für junge Teenager gemacht, was aber nicht unbedingt stört. Das ist schließlich auch die eigentliche Zielgruppe! Der Witz ist allerdings wirklich für jeden geeignet und ich gebe zu, auch wenn meine Jugend inzwischen her ist, so haben mich die Beschreibung und die Gedankengänge unserer rebellischen Protagonistin doch komplett abholen können! Immer wieder musste ich doch sehr schmunzeln, teils lachen und habe mich von der ersten bis zur letzten Seite köstlich amüsiert und unterhalten gefühlt. Daher auch die vollen 5 Sterne, auch wenn es weder meinem Genre, noch meinem eigentlichen Lesegeschmack entsprechen mag. Denn letztlich hatte ich wahnsinnig viel Spaß beim lesen und das ist es doch worauf es ankommt! 😁
Also an sich finde ich das Buch nicht schlecht und für Jugendliche (13-14) ist es bestimmt ein spannendes Buch. Mich hat es persönlich nicht sehr mitgerissen und es war fùr mich im Endeffekt eine kleine, lustige Geschichte für zwischendurch, die ich jedoch nicht nochmal lesen würde. Für mich hat das Buch sehr abrupt geendet und ich hatte bisschen mehr erwartet.😊
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Nein, das war nicht die beste Idee, die der Teufel da hatte: seine Tochter Lilith als Austauschschülerin zu den Menschen zu schicken. Ein Jahr bei einer fremden Familie wird ihr helfen, sich an Regeln zu gewöhnen und Disziplin und Ordnung zu lernen. Dachte er. Schließlich soll sie später mal die «Firma» übernehmen. Doch Lilith denkt nicht daran, sich an die Spielregeln zu halten! Sie hat höllisch viel Spaß – bis sie sich verliebt. Verliebt? Teufel können sich doch gar nicht verlieben. Katastrophe! Denn nun ist die Hölle los ...
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Hortense Ullrich hat über 70 Bücher für Kinder und Jugendliche geschrieben, von denen es 140 Übersetzungen in 25 Sprachen gibt. Mit einer Gesamtauflage von über 4 Millionen Exemplaren gehört sie zu den erfolgreichsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Sie hat als Journalistin gearbeitet und schreibt Drehbücher für Kinofilme. Hortense Ullrich ist verheiratet, hat zwei Töchter und lebte acht Jahre in New York. Heute wohnt sie in Bremen.
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Spürbar für junge Teenager geschrieben, aber auch für ältere sehr unterhaltsam!
Ein Buch, dass ich mir quasi ein wenig aus der Not heraus geholt habe. War mir doch sehr langweilig und die Auswahl im örtlichen Bücherschrank eher beschränkt. Und so kam ich eben an „How to be really bad“, einem Genre entspringend, dass ich in einer Buchhandlung wohl eher links liegen gelassen hätte, entspricht es einfach nicht unbedingt meinem Interesse. Damit möchte ich dieses Buch allerdings nicht schlecht reden! Ganz und gar nicht nur manchmal brauch es eben solche Umstände um zu seinen Glück zu kommen, denn um nun wirklich von mir weg zum Buch zu gelangen: ich fand es klasse! Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und deutlich für junge Teenager gemacht, was aber nicht unbedingt stört. Das ist schließlich auch die eigentliche Zielgruppe! Der Witz ist allerdings wirklich für jeden geeignet und ich gebe zu, auch wenn meine Jugend inzwischen her ist, so haben mich die Beschreibung und die Gedankengänge unserer rebellischen Protagonistin doch komplett abholen können! Immer wieder musste ich doch sehr schmunzeln, teils lachen und habe mich von der ersten bis zur letzten Seite köstlich amüsiert und unterhalten gefühlt. Daher auch die vollen 5 Sterne, auch wenn es weder meinem Genre, noch meinem eigentlichen Lesegeschmack entsprechen mag. Denn letztlich hatte ich wahnsinnig viel Spaß beim lesen und das ist es doch worauf es ankommt! 😁
Also an sich finde ich das Buch nicht schlecht und für Jugendliche (13-14) ist es bestimmt ein spannendes Buch. Mich hat es persönlich nicht sehr mitgerissen und es war fùr mich im Endeffekt eine kleine, lustige Geschichte für zwischendurch, die ich jedoch nicht nochmal lesen würde. Für mich hat das Buch sehr abrupt geendet und ich hatte bisschen mehr erwartet.😊





