PinkMuffin@BerryBlue, Band 1: PinkMuffin@BerryBlue. Betreff: IrrLäufer
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Description
Book Information
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Die Idee mit der verkehrten E-Mail war witzig. Die Dinge die Berry und MAX füreinander tun sind witzig und irgendwie auch unvorstellbar. Allein das Vertrauen, das sie zueinander haben ist erstaunlich. Am besten fand ich Milfina mit ihrer ALDI – Macke. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten, auch wenn es hier und da etwas unglaubwürdig erscheint.
Bei diesem Buch habe ich kurz vor dem Urlaub in mein Nostalgie-Kinderzimmer-Regal gegriffen, denn mit der Pinkmuffin@Berryblue-Reihe startet ein Reread einer meiner liebsten Buchserien aus den 2000ern. Deshalb kann und werde ich in dieser Rezension natürlich auch nicht mit dem gleichen Maß messen, weil da einfach zu viele Teenie-Gefühle mit drin stecken. Schon allein das Plotgerüst würde heutzutage gar nicht mehr so funktionieren: Die Geschichte ist ein E-Mail-Roman, der damit beginnt, dass Berry aka BerryBlue durch einen Tippfehler in der Mailadresse an jemand ganz anderen schreibt, als er eigentlich wollte, und sich hieraus eine Freundschaft entwickelt, die schnell den digitalen Raum verlässt - jedoch ohne, dass sich die beiden Protagonisten je begegnen. Was ich damals schon geliebt habe, hat mich tatsächlich auch heute noch komplett gecatched: Die Story ist geprägt durch einen absolut übersteigerten, absurden Humor, der sowohl Charaktere als auch Ereignisse betrifft, dabei aber in so einer ernsthaft-abenteuerlichen Form übermittelt wird, dass man gleichzeitig dauernd lachen muss und trotzdem permanent gespannt ist, wie es weitergeht. Wir begegnen unter anderen absolut coolen Privatdetektiven, französischen Hausmädchen, Hunden, die vielleicht sprechen können und einer Sekretärin, die aus Gründen nur "Milfina" genannt wird. Meiner Meinung nach funktioniert der Großteil dieser Charaktere und Witze immer noch wunderbar, wenn man über einige Begriffe oder Aussagen hinwegsieht (bzw sie richtig einordnet), die zur Erscheinungszeit einfach noch nicht als problematisch outgecalled wurden. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich die Reihe mit 12 oder 13 so gerne gelesen habe, aber ich würde sie immer noch empfehlen, wenn man was irrwitziges leichtes zum Wegsnacken braucht! Ich werde auf jeden Fall auch die weiteren Teile rereaden.
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Die Idee mit der verkehrten E-Mail war witzig. Die Dinge die Berry und MAX füreinander tun sind witzig und irgendwie auch unvorstellbar. Allein das Vertrauen, das sie zueinander haben ist erstaunlich. Am besten fand ich Milfina mit ihrer ALDI – Macke. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten, auch wenn es hier und da etwas unglaubwürdig erscheint.
Bei diesem Buch habe ich kurz vor dem Urlaub in mein Nostalgie-Kinderzimmer-Regal gegriffen, denn mit der Pinkmuffin@Berryblue-Reihe startet ein Reread einer meiner liebsten Buchserien aus den 2000ern. Deshalb kann und werde ich in dieser Rezension natürlich auch nicht mit dem gleichen Maß messen, weil da einfach zu viele Teenie-Gefühle mit drin stecken. Schon allein das Plotgerüst würde heutzutage gar nicht mehr so funktionieren: Die Geschichte ist ein E-Mail-Roman, der damit beginnt, dass Berry aka BerryBlue durch einen Tippfehler in der Mailadresse an jemand ganz anderen schreibt, als er eigentlich wollte, und sich hieraus eine Freundschaft entwickelt, die schnell den digitalen Raum verlässt - jedoch ohne, dass sich die beiden Protagonisten je begegnen. Was ich damals schon geliebt habe, hat mich tatsächlich auch heute noch komplett gecatched: Die Story ist geprägt durch einen absolut übersteigerten, absurden Humor, der sowohl Charaktere als auch Ereignisse betrifft, dabei aber in so einer ernsthaft-abenteuerlichen Form übermittelt wird, dass man gleichzeitig dauernd lachen muss und trotzdem permanent gespannt ist, wie es weitergeht. Wir begegnen unter anderen absolut coolen Privatdetektiven, französischen Hausmädchen, Hunden, die vielleicht sprechen können und einer Sekretärin, die aus Gründen nur "Milfina" genannt wird. Meiner Meinung nach funktioniert der Großteil dieser Charaktere und Witze immer noch wunderbar, wenn man über einige Begriffe oder Aussagen hinwegsieht (bzw sie richtig einordnet), die zur Erscheinungszeit einfach noch nicht als problematisch outgecalled wurden. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich die Reihe mit 12 oder 13 so gerne gelesen habe, aber ich würde sie immer noch empfehlen, wenn man was irrwitziges leichtes zum Wegsnacken braucht! Ich werde auf jeden Fall auch die weiteren Teile rereaden.









