Flavia de Luce 10 - Todeskuss mit Zuckerguss
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Description
Die zwölfjährige Chemikerin und Spürnase Flavia de Luce hat gemeinsam mit Dogger, dem treuen Diener der Familie, ein Detektivbüro gegründet. Doch rechnen die beiden nicht damit, dass ihr erster Fall ausgerechnet auf der Hochzeit von Flavias Schwester Feely auf sie wartet. Nach einer turbulenten Zeremonie mit einem vermissten Trauzeugen soll das Anschneiden der riesigen, wunderschön verzierten Torte einer der Höhepunkte der Feier werden. Doch kaum hat die Braut das Messer angesetzt, erklingt ein markerschütternder Schrei – denn aus dem ersten Tortenstück ragt ein abgetrennter Finger …
Diese außergewöhnliche All-Age-Krimireihe hat die Herzen von Lesern, Buchhändlern und Kritikern aus aller Welt im Sturm erobert!
Die »Flavia de Luce«-Reihe:
Band 1: Mord im Gurkenbeet
Band 2: Mord ist kein Kinderspiel
Band 3: Halunken, Tod und Teufel
Band 4: Vorhang auf für eine Leiche
Band 5: Schlussakkord für einen Mord
Band 6: Tote Vögel singen nicht
Band 7: Eine Leiche wirbelt Staub auf
Band 8: Mord ist nicht das letzte Wort
Band 9: Der Tod sitzt mit im Boot
Band 10: Todeskuss mit Zuckerguss
Außerdem (nur) als E-Book erhältlich:
Das Geheimnis des kupferroten Toten (»Flavia de Luce«-Short-Story)
Alle Bände sind auch einzeln lesbar.
Book Information
Author Description
Alan Bradley wurde 1938 in der kanadischen Provinz Ontario geboren. Nach einer Laufbahn als Elektrotechniker zog Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurück, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. »Mord im Gurkenbeet« war sein erster Roman und der viel umjubelte Auftakt zu seiner weltweit erfolgreichen Serie um die außergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau Shirley auf der Isle of Man.
Posts
3,75/5
Das war mein erster Flavia de Luce und er hat mir in Teilen sehr gut gefallen. Flavia und Dogger muss man einfach mögen! Die beiden zusammen sind ein unvergleichliches Duo mit ganz viel Charme und Witz. Ich musste wirklich öfter schmunzeln und zum Teil laut lachen :) Der Schreibstil war ganz anders als ich es bisher gelesen habe, also wirklich sehr original und er hat mir super gefallen! Das ganze spielt im Jahr 1952, d.h. Wir sind auch etwas in der Zeit zurückversetzt. Dadurch ergaben sich bei mir jedoch auch viele Lücken, da ich einige Anspielungen nicht verstanden habe (zu ungebildet haha). Trotzdem passt der Schreibstil hier einfach super! Schade fand ich, dass es sich im letzten Viertel etwas zog und das ganze auch nicht so richtig aufgeklärt wurde. Wie erfahren hier nur Vermutungen. Nichtsdestotrotz hat es mir Spaß gemacht, mehr über die Chemie hinter einigen giftigen Pflanzen zu lernen und in Flavias Labor mit zu tüfteln. 😊 Ich denke das war nicht mein letzter Flavia Krimi.
Dies war mein erstes Buch der Reihe um Flavia de Luce. Aber wer kann Flavia de Luce nicht mögen, Man wird irgendwie sofort von ihr in den Bann gezogen. In diesem Fall geht es eher um die Vermutungen und Recherchen von Flavia und Dogger. Ich werde sicherlich noch den ein oder anderen Band dieser Reihe lesen.
Hätte man mir in der Schule so Chemie gezeigt hätte ich sie mehr lieben können ❤️
Was soll ich sagen, es war der bisher letzte Teil dieser Serie und ich werde Flavia de Luce vermissen. Ein guter Fall so viele Stränge die zusammen gefunden haben. Gut geschrieben und man konnte wieder gut miträtseln und ich bin verliebt in Dogger. Bitte bitte lass vielleicht noch einen Teil kommen. Bis dahin muss ich mit den Kurzgeschichten vorlieb nehmen die stehen auch noch auf meinen TBR.
Mit diesem Band schließe ich für mich die Reihe. Zwar freue ich mich über die Verschiebung des Focus, aber die Figur der Flavia ist infantiler als in Band 1. Chemie trifft Homöopathie. Allerdings wird es der Polizei überlassen die Zusammenhänge zu recherchieren, wir lesen nur die Spekulationen von Dogger und Flavia.
Historisch angehauchter Krimi
Auf einer Hochzeit der Familie De Luce wird ein abgetrennter Finger in der Hochzeitstorte gefunden. Die kleine Schwester der Braut, Flavia de Luce, mach es sich, zusammen mit Dogger dem Hausdiener, zur Aufgabe dieses Verbrechen aufzuklären. Die Geschichte beginnt recht spannend. Es stellt sich schnell raus das Flavia ein großen Hang zu Chemie und dem Tod hat. So versucht sie auch die Vorkommnisse der Geschichte zu lösen. Sie experimentiert, rätselt und stellt Verbindungen zwischen Personen und Geschehnissen dar. Zum Ende hin wartet man auf Ergebnisse. Auf Lösungen der Rätsel die sich im Laufe des Buches häufen. Leider bleibt das aber aus. Im gesamtes ist der Schreibstil flüssig, abgesehen von 2,3 Wörter über die man auf Grund des Jahres (nach dem zweiten Weltkrieg ) in dem alles spielt stolpert. Nach meinem Empfinden könnte man alles um gut 100 Seiten kürzen und die Rätsel werden auch nicht im geringsten aufgelöst. Man ist genauso schlau wie am Anfang… schade

Eine sehr spannende Geschichte mit Flavia de Luce. Flavia und der treue Diener der Familie Dogger, gründen ein Detektivbüro. Und der erste Fall steht auch schon vor der Tür: In der Hochzeitstorte von Flavias Schwester Feely steckt ein abgetrennter Finger. Wem gehört der Finger? Warum steckt der Finger ausgerechnet in der Hochzeitstorte? Was hat die Kirche damit zu tun? Was ist eine Kalabarbohne und welche Wirkung hat diese? Wird die zwölfjährige Chemikerin und Spürnase Flavia de Luce gemeinsam mit Dogger den Fall lösen?
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Die zwölfjährige Chemikerin und Spürnase Flavia de Luce hat gemeinsam mit Dogger, dem treuen Diener der Familie, ein Detektivbüro gegründet. Doch rechnen die beiden nicht damit, dass ihr erster Fall ausgerechnet auf der Hochzeit von Flavias Schwester Feely auf sie wartet. Nach einer turbulenten Zeremonie mit einem vermissten Trauzeugen soll das Anschneiden der riesigen, wunderschön verzierten Torte einer der Höhepunkte der Feier werden. Doch kaum hat die Braut das Messer angesetzt, erklingt ein markerschütternder Schrei – denn aus dem ersten Tortenstück ragt ein abgetrennter Finger …
Diese außergewöhnliche All-Age-Krimireihe hat die Herzen von Lesern, Buchhändlern und Kritikern aus aller Welt im Sturm erobert!
Die »Flavia de Luce«-Reihe:
Band 1: Mord im Gurkenbeet
Band 2: Mord ist kein Kinderspiel
Band 3: Halunken, Tod und Teufel
Band 4: Vorhang auf für eine Leiche
Band 5: Schlussakkord für einen Mord
Band 6: Tote Vögel singen nicht
Band 7: Eine Leiche wirbelt Staub auf
Band 8: Mord ist nicht das letzte Wort
Band 9: Der Tod sitzt mit im Boot
Band 10: Todeskuss mit Zuckerguss
Außerdem (nur) als E-Book erhältlich:
Das Geheimnis des kupferroten Toten (»Flavia de Luce«-Short-Story)
Alle Bände sind auch einzeln lesbar.
Book Information
Author Description
Alan Bradley wurde 1938 in der kanadischen Provinz Ontario geboren. Nach einer Laufbahn als Elektrotechniker zog Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurück, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. »Mord im Gurkenbeet« war sein erster Roman und der viel umjubelte Auftakt zu seiner weltweit erfolgreichen Serie um die außergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau Shirley auf der Isle of Man.
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3,75/5
Das war mein erster Flavia de Luce und er hat mir in Teilen sehr gut gefallen. Flavia und Dogger muss man einfach mögen! Die beiden zusammen sind ein unvergleichliches Duo mit ganz viel Charme und Witz. Ich musste wirklich öfter schmunzeln und zum Teil laut lachen :) Der Schreibstil war ganz anders als ich es bisher gelesen habe, also wirklich sehr original und er hat mir super gefallen! Das ganze spielt im Jahr 1952, d.h. Wir sind auch etwas in der Zeit zurückversetzt. Dadurch ergaben sich bei mir jedoch auch viele Lücken, da ich einige Anspielungen nicht verstanden habe (zu ungebildet haha). Trotzdem passt der Schreibstil hier einfach super! Schade fand ich, dass es sich im letzten Viertel etwas zog und das ganze auch nicht so richtig aufgeklärt wurde. Wie erfahren hier nur Vermutungen. Nichtsdestotrotz hat es mir Spaß gemacht, mehr über die Chemie hinter einigen giftigen Pflanzen zu lernen und in Flavias Labor mit zu tüfteln. 😊 Ich denke das war nicht mein letzter Flavia Krimi.
Dies war mein erstes Buch der Reihe um Flavia de Luce. Aber wer kann Flavia de Luce nicht mögen, Man wird irgendwie sofort von ihr in den Bann gezogen. In diesem Fall geht es eher um die Vermutungen und Recherchen von Flavia und Dogger. Ich werde sicherlich noch den ein oder anderen Band dieser Reihe lesen.
Hätte man mir in der Schule so Chemie gezeigt hätte ich sie mehr lieben können ❤️
Was soll ich sagen, es war der bisher letzte Teil dieser Serie und ich werde Flavia de Luce vermissen. Ein guter Fall so viele Stränge die zusammen gefunden haben. Gut geschrieben und man konnte wieder gut miträtseln und ich bin verliebt in Dogger. Bitte bitte lass vielleicht noch einen Teil kommen. Bis dahin muss ich mit den Kurzgeschichten vorlieb nehmen die stehen auch noch auf meinen TBR.
Mit diesem Band schließe ich für mich die Reihe. Zwar freue ich mich über die Verschiebung des Focus, aber die Figur der Flavia ist infantiler als in Band 1. Chemie trifft Homöopathie. Allerdings wird es der Polizei überlassen die Zusammenhänge zu recherchieren, wir lesen nur die Spekulationen von Dogger und Flavia.
Historisch angehauchter Krimi
Auf einer Hochzeit der Familie De Luce wird ein abgetrennter Finger in der Hochzeitstorte gefunden. Die kleine Schwester der Braut, Flavia de Luce, mach es sich, zusammen mit Dogger dem Hausdiener, zur Aufgabe dieses Verbrechen aufzuklären. Die Geschichte beginnt recht spannend. Es stellt sich schnell raus das Flavia ein großen Hang zu Chemie und dem Tod hat. So versucht sie auch die Vorkommnisse der Geschichte zu lösen. Sie experimentiert, rätselt und stellt Verbindungen zwischen Personen und Geschehnissen dar. Zum Ende hin wartet man auf Ergebnisse. Auf Lösungen der Rätsel die sich im Laufe des Buches häufen. Leider bleibt das aber aus. Im gesamtes ist der Schreibstil flüssig, abgesehen von 2,3 Wörter über die man auf Grund des Jahres (nach dem zweiten Weltkrieg ) in dem alles spielt stolpert. Nach meinem Empfinden könnte man alles um gut 100 Seiten kürzen und die Rätsel werden auch nicht im geringsten aufgelöst. Man ist genauso schlau wie am Anfang… schade













