Flavia de Luce 1 - Mord im Gurkenbeet

Flavia de Luce 1 - Mord im Gurkenbeet

Softcover
3.8309
JuniordetektivAndrea SwatzkiSpannung, KrimiWww.Flavia-De-Luce.De

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Wer Wednesday Addams als Ermittlerin liebt, kommt an Flavia de Luce nicht vorbei.

Die junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht das Opfer eines Giftmordes in ihrem Gurkenbeet entdeckt! Da jeder ihren Vater, den sanftmütigen Colonel de Luce, für den Mörder zu halten scheint, nimmt die naseweise Flavia persönlich die Ermittlungen auf. Hartnäckig folgt sie jeder noch so abwegigen Spur – bis sie einsehen muss, dass ihr Vater tatsächlich ein dunkles Geheimnis hütet. Und so befürchtet Flavia schließlich, dass sie vielleicht eine zu gute Detektivin ist ...

Diese außergewöhnliche All-Age-Krimireihe hat die Herzen von Lesern, Buchhändlern und Kritikern aus aller Welt im Sturm erobert!

Die »Flavia de Luce«-Reihe:

Band 1: Mord im Gurkenbeet
Band 2: Mord ist kein Kinderspiel
Band 3: Halunken, Tod und Teufel
Band 4: Vorhang auf für eine Leiche
Band 5: Schlussakkord für einen Mord
Band 6: Tote Vögel singen nicht
Band 7: Eine Leiche wirbelt Staub auf
Band 8: Mord ist nicht das letzte Wort
Band 9: Der Tod sitzt mit im Boot
Band 10: Todeskuss mit Zuckerguss

Außerdem (nur) als E-Book erhältlich:
Das Geheimnis des kupferroten Toten (»Flavia de Luce«-Short-Story)

Alle Bände sind auch einzeln lesbar.

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Female Detective
Format
Softcover
Pages
400
Price
13.40 €

Author Description

Alan Bradley wurde 1938 geboren und wuchs in Cobourg in der kanadischen Provinz Ontario auf. Er war Direktor für Fernsehtechnik am Zentrum für Neue Medien der Universität von Saskatchewan in Saskatoon, bevor er sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurückzog, um sich nur noch dem Schreiben zu widmen. »Mord im Gurkenbeet«, sein erster Roman und viel umjubelter Auftakt zur Serie um die außergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce, wurde mit mehreren Awards ausgezeichnet. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau auf der Isle of Man.

Characteristics

3 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
18%
68%
14%
N/A
74%
N/A
60%
55%
56%
40%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
76%
59%
44%
84%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate0%
Variable100%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (67%)Außergewöhnlich (67%)

Posts

54
All
3.5

Am liebsten wäre ich auf der Stelle nach Hause geradelt, um mich an meinem Labor zu erfreuen, meine blitzblanken Glasbehälter anzufassen und rein zum Spaß ein tödliches Gift zusammenzumischen. 🧪🧫🧬🧪🧫🧬🧪🧫🧬🧪🧫🧬🧪🧫🧬🧪🧫

Ich bin immer wieder über diese Buchreihe gestolpert – und irgendwann stolpert man eben so oft, dass man einfach mal hinschaut. Also wurde es Zeit für den ersten Band. Die Reihe erinnert tatsächlich ein wenig an Agatha Christie, die ich noch verschwommen aus meiner Kindheit kenne. Und auch wenn Flavia keine Miss Marple ist, hat sie doch ihren ganz eigenen Charme: eine kleine Chemie-Enthusiastin mit einer Vorliebe für giftige Experimente und cleveren Spürsinn. Was will man mehr? Der Kriminalfall selbst ist eher auf jüngere Leser ausgerichtet, was bedeutet: keine literarischen Blutfontänen, keine seitenlangen Beschreibungen grausamer Tatorte. Aber dafür genügend Spannung, um am Ball zu bleiben – und ein paar Momente, die überraschend ernst wirken. Gelegentlich hatte ich ein bisschen Mühe, allen historischen, naturwissenschaftlichen oder literarischen Referenzen zu folgen. Aber statt zu nerven, fand ich es eher charmant. Man lernt sogar etwas dabei – und Bildung, die sich in einem unterhaltsamen Krimi versteckt, nehme ich immer gern mit. Ich werde definitiv weitere Bände lesen, wenn mir nach einer leichten, originellen und humorvollen Geschichte ist. Flavia ist eine wunderbar zynische, kluge und herrlich eigenwillige Protagonistin. Eine, mit der man gern durch Herrenhäuser schleicht – und die einem im Zweifel vermutlich eine Tasse Tee mit einer Spur Arsen servieren würde. Aus Liebe natürlich. ✨️ Fazit ✨️ Ein unterhaltsamer, cleverer Jugendkrimi mit einer außergewöhnlichen Heldin. Perfekt für zwischendurch, lehrreich ohne zu belehren – und absolut lesenswert, wenn man Lust auf eine charmante Mischung aus Nostalgie, Witz und Mord hat.

Am liebsten wäre ich auf der Stelle nach Hause geradelt, um mich an meinem Labor zu erfreuen, meine blitzblanken Glasbehälter anzufassen und rein zum Spaß ein tödliches Gift zusammenzumischen.

🧪🧫🧬🧪🧫🧬🧪🧫🧬🧪🧫🧬🧪🧫🧬🧪🧫
3

Ein Charmanter Jugendkrimi mit einer aufgeweckten Protagonistin und britischem Flair, aber mir fehlten die düsteren, spannungsgeladenen Elemente – eher etwas für 10/12-Jährige.

„Mord im Gurkenbeet“ ist ein unterhaltsamer Krimi mit einer klugen, aufgeweckten Protagonistin, der aber klar im Jugendbuchbereich angesiedelt ist. Flavia de Luce ist sympathisch und ihre Faszination für Chemie sorgt für charmante, teils skurrile Momente. Die Atmosphäre ist leicht und humorvoll, auch wenn ein Mord im Zentrum steht. Wer jedoch eine düstere, spannungsgeladene Geschichte im Stil von „Wednesday“ erwartet, könnte enttäuscht werden. Die Handlung ist eher gemütlich, der Ton jugendlich – ich würde es eher für Leser*innen ab etwa 10–12 Jahren empfehlen. Für mich war es ganz süß, aber mir fehlte die Schärfe und das Dunkle, das ich mir erhofft hatte.

4

Köstlich!

Ich liebe diesen Schreibstil! Die Story ist ne sehr gelungene Mischung aus Agatha Christie und Wednesday nur ohne Zauberei, zum Glück. 😅 Auch wenn es dazwischen viele Erzählungen gibt die nicht unmittelbar zur Handlung gehören, geben sie einem tiefere Einblicke in die einzelnen Charaktere und vor allem in das Leben von Flavia. Ich werde hier definitiv auch noch weitere Bände lesen.

4

Eine spannende, vielschichtige Geschichte

Eines morgens entdeckt Flavia im Garten der Familie einen Toten - genau genommen ist er noch gar nicht richtig tot. Er schafft es gerade noch Flavia, "Vale" - Leb wohl - entgegenzuhauchen. Doch wer ist der Tote, den sie am Abend zuvor im Arbeitszimmer ihres Vaters gesehen hatte? Und welche Rolle spielen zwei seltene Briefmarken, die unter dem Namen "Rächer von Ulster" bekannt sind und lange Zeit als verschollen galten? Das Interesse der 11-jährigen Flavia, jüngster Tochter des Hauses de Luce, ist schnell geweckt. Als dann Flavias Vater des Mordes verdächtigt wird, weiß sie, dass sie alles daransetzen muss, den wahren Mörder zu finden. Dabei stößt Flavia auf ein lange gehütetes Geheimnis und gerät schließlich selbst ins Visier des Mörders ... Flavia de Luce ist kein normales Mädchen, wie man es sich vielleicht vorstellt. Anders als ihre Altersgenossinnen, interessiert sie sich vorallem für Chemie. Da Flavias besondere Leidenschaft die Gifte sind, studiert sie deren Auswirkungen hin und wieder an ihrer älteren Schwester Ophelia. Das Leben auf Buckshaw hat ja auch sonst kaum etwas Spannendes zu bieten. Ich bin überrascht, wie unterhaltend Alan Bradley eine doch eher trockene Naturwissenschaft in diesen Krimi eingewoben hat. Denn obwohl die Chemie nicht unbedingt meine Stärke ist, verleiht sie diesem Roman eine ganz besondere Note. Dass Flavia, die junge Heldin dieses Romans, eine kleine Hobby-Chemikerin ist, wird an vielen Stellen dieses Buches deutlich. Dazu hat der Autor so einiges an chemischem Wissen in diesem Roman eingeflochten, das Flavias ungewöhnliches Faible greifbar und diese Geschichte richtiggehend sympathisch macht. Gerade durch diese ungewöhnliche Eigenschaft, kommt Flavia ein wenig verschroben daher - immerhin kommt es schonmal vor, dass sie Teewasser mit einem Bunzenbrenner zum Kochen bringt -, und ich hatte sie schon bald liebgewonnen. Hinzu kommen so manche Angewohnheiten dieser Figur, die ihren Charakter facettenreich und lebendig wirken lassen, und mir beim Hören richtig Spaß machten. Während also Flavia mich schon bald in ihren Bann zog, gab es jedoch auch einige Figuren, die eher blass wirkten. Vorallem die übrigen Familienmitglieder schienen mir neben dem starken Charakter Flavias eher schwach ausgearbeitet. Auch von der Familiengeschichte der de Luces, dem Tod von Flavias Mutter, erfährt man wenig. Ich hätte mir hier noch viel mehr Informationen gewünscht, denn es werden zwar viele Andeutungen gemacht, jedoch für meinen Geschmack nur unzureichend aufgeklärt. Dies mag hier möglicherweise an der gekürzten Hörbuchfassung liegen - vielleicht ist das Buch gerade in diesem Punkt umfangreicher. Der Kriminalfall, die Zusammenhänge und Flavias Aufdeckung der Wahrheit konnten mich wirklich fesseln. Auch ich tappte nahezu bis zum Schluss im Dunkeln, bin jedoch vom Ausgang der Geschichte positiv überrascht worden. Der Autor beweist hier viel Fingerspitzengefühl und Lust am Erzählen. Er versetzt einen nahezu ab dem Beginn seiner Geschichte in die Welt Flavias und der englischen, ländlichen Kulisse. Die Sprecherin des Hörbuchs, Andrea Sawatzki, trägt einen großen Teil dazu bei, dass ich an diesem Hörbuch viel Spaß hatte. Sie verleiht Flavia eine würdige Stimme mit vielen Nuancen, Gefühlsregungen und Spannungen. Die perfekte Stimme für dieses schöne Buch! Fazit: "Mord im Gurkenbeet" war so ganz anders als ich es vermutet hatte - viel besser! Flavia ist eine Protagonistin, die man einfach sofort ins Herz schließt, was vorallem an ihren spleenigen Eigenheiten und ihrer besonderen Leidenschaft für die Chemie liegt, die in diesem Roman allgegenwärtig ist. Für mich ist Flavia eine besondere Figur und eine eigentümliche "Ermittlerin", an deren Seite man in eine spannende, vielschichtige Geschichte eintaucht, die mich während des Hörens - auch Dank einer wunderbaren Sprecherin - völlig in ihren Bann zog

Eine spannende, vielschichtige Geschichte
4

Enola Holmes meets Wednesday Addams

Ich habe alle daran geliebt. Das ulkig britische Setting hab ich direkt ins Herz geschlossen. Der Schreibstil war sehr erzählerisch, was dazu führte dass oft von der eigentlichen Handlung abgeschweift wurde und Nebenfiguren samt ihrer Vergangenheit beleuchtet wurden. Das muss man mögen, ich persönlich fand das aber sehr charmant und bereichernd. Es wird definitiv nicht mein letzter Flavia De Luce Fall sein 🙈

5

Eine liebenswürdige Giftmischerin

Die Flavia de Luce-Reihe von Alan Bradley liegt schon seit Ewigkeiten auf meinem SuB. Der erste Band „Mord im Gurkenbeet“ ist 2010 auf Deutsch erschienen, hat also schon einige Jahre auf dem Buckel. Die inzwischen zehnteilige Reihe ist mir damals mehrfach in einer Büchergruppe empfohlen worden und auch bei Freunden habe ich ein paar Bände im Bücherregal entdeckt. In der Detektivroman-Reihe geht es um die schlagfertige Flavia, die eine morbide Faszination für Gifte hat und damit mehrere Mordfälle löst. Obwohl das Cover nicht den Anschein macht, ist diese Geschichte nicht nur etwas für Jugendliche, sondern für alle, die Spaß an einer einzigartigen Detektivgeschichte haben. Die elfjährige Flavia de Luce lebt im Juni 1950 auf dem Anwesen Buckshaw im englischen Dörfchen Bishop’s Lacey. Mit ihr auf dem Herrenanwesen wohnen ihr eigenbrötlerischer Vater Haviland sowie ihre älteren Schwestern Ophelia und Daphne. Zu Flavias Zuhause gehören außerdem die Haushälterin Mrs Mullet und der Gärtner Dogger. Eines Tages findet Mrs Mullet eine tote Schnepfe am Hintereingang zur Küche. Besonders die Briefmarke, die auf dem Schnabel aufgespießt ist, weckt Flavias Interesse. Kurz darauf betritt ein fremder Mann Buckshaw und Flavia belauscht ein Streitgespräch zwischen ihm und ihrem Vater. Am nächsten Morgen liegt dieser Mann tot im Gurkenbeet. Kein Wunder also, dass Haviland bei den Ermittlungen der Polizei schnell unter Verdacht gerät. Doch die Giftmischerin Flavia versucht alles, um die Unschuld ihres Vaters zu beweisen und den wahren Mörder zu finden. Ich hatte bereits vermutet, dass die Detektivroman-Reihe um Flavia de Luce wirklich gut ist. Aber dass sie so grandios ist, hätte ich nicht erwartet. Flavia ist eine der komplexesten und liebenswürdigsten Protagonisten aller Zeiten. Der Schreibstil ist mit seiner Mischung aus cleverem Humor und literarischer Feinheit geradezu überragend. Die Recherchearbeit in puncto Chemie und Kulturgeschichte ist absolut makellos. Dazu ist der „Mord im Gurkenbeet“ ein spannender Fall, der mich nur so an den Seiten kleben lassen hat. Ich habe lange überlegt, ob ich am ersten Band der Reihe irgendetwas zu kritisieren habe, aber mir fällt nichts ein. Es ist schade, dass diese Reihe nicht allzu bekannt ist, denn sie hätte wirklich einen Hype verdient. Für mich gehört „Flavia de Luce – Mord im Gurkenbeet“ von Alan Bradley tatsächlich zu meinen Jahreshighlights. Deswegen gebe ich dem 2010 erschienenen Roman alle fünf Federn. Ich habe Flavia und das dörfliche Bishop’s Lacey tief in mein Herz geschlossen und werde so bald wie möglich den zweiten Band „Mord ist kein Kinderspiel“ lesen.

Eine liebenswürdige Giftmischerin
4

Gar keine Gurke!🥒🔪

Ich habe diesem Buch 15(!) Jahre Unrecht getan! Denn damals dachte ich, als ich es zum ersten Mal in einer Buchhandlung gesehen hatte: "Was für ein alberner Titel! Das ist doch nur was für Kinder"...ich, selber zu der Zeit noch 3/4 Kind gewesen. Dabei bin ich mir ziemlich sicher, dass Flavia wohl selbst erstmal die Nase gerümpft hätte...oder mich als "Gurke" betitelt hätte. Denn Flavia zeigt unheimlich viel Witz, Ironie und jede Menge Einfallsreichtum in ihrer Arbeit als Jungdektivin, sodass es einfach nur Freude bringt sie dabei zubegleiten. Zudem bringt sie den gewieften Wednesday Addams Charme mit, den ich selber gerne damals als Teenie gehabt hätte. Eine klare Empfehlung für alle Krimimäuse, die auf britischen Humor und Abstrusitäten stehen. 4 von 5 Krimimäuse für Flavias ersten Fall!🐭🐭🐭🐭🔪

Gar keine Gurke!🥒🔪
4

Tolles Lesevergnügen!

Dieses Buch war ein reiner Coverkauf, da ich ein großer Fan der Addams Family bin. Doch Flavia de Luce ist überhaupt keine Wednesday-Kopie! Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, wenn ich auch zuerst etwas Mühe mit dem Schreibstil hatte. Immer wieder wird die Handlung unterbrochen und ausschweifende Anekdoten wurden erzählt, die ich zwar unterhaltsam fand, aber doch auch gerne in der Geschichte vorangekommen wäre… ab Seite 200 wird das jedoch besser und ich denke, das könnte auch damit zusammenhängen, dass es eben ein Reihenauftakt ist. Das Setting gefiel mir sehr, auch die Charaktere! Band 2 habe ich mir schon vorgemerkt.

4

Zwischen Reagenzglas und Gurkenbeet 🔎🥒

Mord im Gurkenbeet war für mich ein ungewöhnlicher, aber sehr charmanter Krimi. Im Mittelpunkt steht die elfjährige Flavia de Luce – hochintelligent, fasziniert von Chemie und mit einer beneidenswerten Neugier auf alles, was explosiv, giftig oder mysteriös ist. Als ein Unbekannter tot im Gurkenbeet ihrer Familie auftaucht, beginnt Flavia auf eigene Faust zu ermitteln. Flavia erinnerte mich ein wenig an eine sympathische junge Enola Holmes: klug, eigenwillig und ihrer Umgebung oft mehrere Schritte voraus. Gerade ihre besondere Art macht das Buch so unterhaltsam. Der Schreibstil von Alan Bradley ist allerdings anspruchsvoll und stellenweise sehr verschachtelt. Zwischendurch bin ich deshalb sogar zum Hörbuch gewechselt. Beim Lesen fühlte es sich manchmal an, als würde man direkt durch die sprunghaften Gedanken eines ADHS-Autors stolpern – überall Nebengeschichten, Abschweifungen und Details. Das machte das Buch teilweise anstrengend, gleichzeitig aber auch überraschend frisch und lebendig. Kein leichter „Nebenbei-Krimi“, aber ein origineller Auftakt mit einer Hauptfigur, die definitiv im Gedächtnis bleibt.

3

Leider konnte mich dieser kleine Liebling irgendwie so überhaupt nicht von sich überzeugen. Ich fand den Schreibstil unglaublich anstrengend und die Story sehr zäh. Auch die Auflösung des Mordfalles konnte mich nicht überraschen. Einzig die kleinen Gemeinheiten, die sich Flavia für ihre Schwestern ausdachte, ließen mich das ein oder andere mal auflachen. Für mehr als 2.5 Sterne reichte das dann doch nicht. Ich werde diese Reihe wohl nicht weiterverfolgen.

3

3.5 stars. It was quiet an entertaining read altough I wasn't fond of the translation and guessed the murderer and plot quiet easily. Will read the next one in english to see, if the writing style suits me more.

5

Und obwohl es ein Kinderbuch ist....

hat es mir sehr gefallen. Es nicht langweilig und Flavia ist kein einfaches 11jähriges Kind. Sie ist sehr intelligent. Ich würde sie als eine Kreuzung von Miss Marple und Wednesday bezeichnen. Einen spitzen verstand wie Miss Marple und trotzdem etwas dunkles in sich tragend wie Wednesday. Nicht zu vergessen den Wunsch Versuche an den Geschwistern durchzuführen. Alles in allem kann ich sagen ist das ein gelungener Auftakt der Reihe ist. Bin gespannt ob die nächsten Bänder mich genauso fesseln können.

3.5

Die Geschichte fing gut an. Leider hat sie sich im der Mitte etwas gezogen, doch das Ende (Gespräch mit dem Inspektor) konnte mich überzeugen. Ich schaue mir den 2. Band auf jedenfalls an.

3

Süßer Krimi

Passt gut in den Herbst, aber ich bin einfach kein Krimifan.

5

Spannung bis zum Schluss

4

Etwas weitschweifig aber recht unterhaltsam

Trotz der sehr jungen Protagonistin liest sich die Geschichte auch als Erwachsene recht unterhaltsam. Allerdings hat das Buch einige Längen, die das Lesen teilweise etwas zäh machen

4

Ein 11jähriges Mädchen löst 1950 quasi einen Mordfall und ist der Polizei immer einen Schritt voraus. Eine gute Geschichte, die nicht langweilig wird und immer wieder Neues zu bieten hat. Ein weiterer Band der Reihe befindet sich bereits in meinem Bücherregal und ich bin gespannt, was da passiert.

3

MORD IM GURKENBEET (Band 1 einer Reihe mit 10 Bänden) von Alan Bradley Klappentext: "Die junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht das Opfer eines Giftmordes in ihrem Gurkenbeet entdeckt! Da jeder ihren Vater, den sanftmütigen Colonel de Luce, für den Mörder zu halten scheint, nimmt die naseweise Flavia persönlich die Ermittlungen auf. Hartnäckig folgt sie jeder noch so abwegigen Spur – bis sie einsehen muss, dass ihr Vater tatsächlich ein dunkles Geheimnis hütet. Und so befürchtet Flavia schliesslich, dass sie vielleicht eine zu gute Detektivin ist ..." Eine spannende, toll verschachtelte Geschichte mit einer liebenswerten jungen Protagonistin, die sehr viel älter wirkt, als sie eigentlich ist. Aber leider sind die Sätze, die Beschreibungen etc so unglaublich ausführlich, dass sie teilweise gefühlt sehr lange von der eigentlichen Begebenheit abweichen, um danach mehrere Seiten später (bin aber nicht sicher ob das mein Gefühlt ist, oder wirklich wahr) wieder den Faden aufzunehmen. Dadurch entstehen auch mehrere Nebenhandlungen. Das ist für mich etwas anstrengend, weshalb ich gewisse Passagen ehrlicherweise nur überflogen habe. Ansonsten hat mir die Geschichte gut gefallen. Flavia nimmt der ganzen schrecklichen Angelegenheit etwas den Schrecken, denn sie ist extrem rational, aber eben auch liebenswert!

4

Schöne leichte Lektüre, bin immer wieder schnell in die Geschichte reingekommen. Authentisch sprunghaft und kindlich, sehr passend zur Protagonistin - obwohl mir die ein oder andere Banalität dann doch zu viel war. Trotzdem empfehlenswert!

2

Leider konnte ich mich mit Flavia absolut nicht anfreunden, wodurch ich mich eher durch das Buch gequält habe um dann doch noch zu erfahren wer wieso der Mörder war. Schade, da ich mir viel mehr erhofft hatte.

3

Pfiffige Geschichte mit einem tollen Charakter und ganz viel Chemie.. Meinung Wer hat sich nicht in dieses Cover verliebt? Die arme, unschuldige Flavia, die vor einem Sessel steht und mit ihrem Gesicht einen anschaut, ist das nicht niedlich? Ich meine, was soll ich groß dazu sagen, mir gefällt dieses Cover. Damit hat sich das!  Ich stelle mir immer vor, wenn ich die Augen schließe und durch Bucksahw laufe, dass die grünen Wiesen und die vielen Blumen um mich herum echt sind. Ich versuche mich regelrecht in die Lage hineinzuversetzen und versuche die Umgebung zu sehen und zu spüren. Nur ist es mir in diesem Buch irgendwie schwer gefallen, mich wirklich darauf zu konzentrieren, was hinter allem steckt, ich habe die vielen tollen Orte übersehen und habe nur Fetzen im Kopf. Ich vermisse hier fast den Bezug zur Umgebung. Das Einzige, was mich wirklich begeistern konnte, war Flavias Chemielabor! Das war der wohl beste Raum, den es überhaupt gab! Leider kam dieser etwas kurz und ich hoffe, dass ich im nächsten Band wieder zu Besuch kommen darf! Das sich Geschwister immer das Leben zur Hölle machen müsse, werde ich nie verstehen, denn so ist es auch in diesem Buch. Flavias Geschwister Ophelia und Phoebe, haben immer einen Plan gehabt, wie sie Flavia eins auswürgen können. Nur hatte Flavia den entscheidenden Vorteil der Chemie und hat auch kaum gezögert, sich etwas unauffällig zusammenzubrauen und es ihren Schwestern heimzuzahlen. Sehr lustig! Der Vater von Flavia wirkt dagegen eher trostlos und grau, er hat eine sehr zurückgezogene Haltung und ist kaum erreichbar. Ich finde so Charaktere immer ganz interessant aber auch gleichzeitig schwierig, da man die Entwicklung sich nur schwer vorstellen kann. Und somit immer eine gewisse Ungewissheit garantiert hat. Aber auch Dogger und Mrs. Mullet haben eine sehr angenehme Rolle, weswegen ich sie kaum aus der Geschichte wegdenken könnte. Der Schreibstil ist eigentlich leicht zu lesen, aber um es richtig zu verstehen, muss man manchmal mehrmals nachdenken, um auch wirklich den Witz verstanden zu haben, oder so ähnlich. Dieses Buch ist getränkt von Humor, nur ist es nicht immer leicht, diesen auch gleich zu erkennen. Ich denke, dieses Buch eignet sich aufgrund dessen viel mehr als Hörbuch. Ich konnte mir einige Schmunzler nicht verkneifen und habe Flavia für ihre Art geliebt. Alan Bradley hat ein sehr gutes Feingefühl für Details in Charakteren, was man nur bewundern kann. Dieses Buch macht es mir gar nicht leicht, es überhaupt zu bewerten. Ich wusste lange nicht, wie es mir gefallen soll und ob überhaupt. Aber so, wie ich es verschlungen habe, kann es ja so schlecht nicht gewesen sein. Ich bin mir allerdings noch ziemlich unschlüssig, weswegen ich mir sage: Das war der erste Band, das war der Anfang von etwas, das fortgeführt wird und du sollst dich beim nächsten Band am besten überraschen lassen. Immerhin hat mir die Geschichte an sich zugesagt und ich fand die Idee gar nicht schlecht, denn so kann man durchaus auch noch ein paar Fakten erlernen, die man so noch nicht wusste. (Natürlich durch Recherchen um den Wahrheitsgehalt zu prüfen!) Bewertung Ich gebe diesem Buch, da ich damit meine Schwierigkeiten hatte nur drei von fünf möglichen Schreibfedern. Mehr wäre hier für mich unangebracht, da ich mir absolut unschlüssig bin aber auch keinen wirklichen Grund habe, etwas daran zu kritisieren. Ich möchte allerdings der Reihe eine Chance geben und nicht gleich sagen, dass es nichts für mich ist. Vielleicht steige ich auch wirklich um auf das Hörbuch und versuche so weiter zu kommen. Fazit Der nächste Band wird vielleicht besser und somit schließe ich vorerst mal mit diesem Buch ab. Vielleicht wird es ja besser! Empfehlen kann ich es natürlich wie immer jedem mit Interesse oder auch gerne sagen, dass das nicht nur für Kinder und Jugendliche gemacht ist, sondern auch gut für Erwachsene geeignet ist. An dieser Stelle möchte ich mich mal persönlich bei meinem Ansprechpartner Sebastian Rothfuss vom blanvalet Verlag bedanken, der stets Nett ist und mir schon das ein oder andere Buch (auch dieses) hat zukommen lassen. Vielen Dank!

4.5

Spannendes Buch mit super skurriler Protagonistin. Ich hatte viel Spaß beim Lesen

4

Mord im Gurkenbeet - Flavia de Luce Band 1 von Alan Bradley übersetzt von Gerald Jung und Katharina Orgass Inhalt: Die junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht das Opfer eines Giftmordes in ihrem Gurkenbeet entdeckt! Da jeder ihren Vater, den sanftmütigen Colonel de Luce, für den Mörder zu halten scheint, nimmt die naseweise Flavia persönlich die Ermittlungen auf. Hartnäckig folgt sie jeder noch so abwegigen Spur – bis sie einsehen muss, dass ihr Vater tatsächlich ein dunkles Geheimnis hütet. Und so befürchtet Flavia schließlich, dass sie vielleicht eine zu gute Detektivin ist ... Mein Leseeindruck: Band 1 der Flavia de Luce Reihe hat sich direkt in mein Krimiherz katapultiert. 🖤 Die Geschichte punktet mit der Atmosphäre, den alten Gemäuern von Buckshaw, dem Familiensitz der de Luces. Dort zwischen Reagenzgläsern im hauseigenen Chemielabor findet man auch die Hauptprotagonistin Flavia, mit ihren zwei langen schwarzen Zöpfen, die mit ihrem klugen Verstand und iher schlagfertigen Art auf eigene Spurensuche geht. Ein skuriller, spannender Krimi, mit dem klassischen schwarzen englischen Humor und wundervoll gestalteten Charakteren, der einen Wednesday Adams-Vibes versprüht. Von mir eine klare Leseempfehlung!

Post image
3.5

Nicht schlecht, aber leider auch nicht besonders fesselnd.

So richtig gepackt hat mich das Buch leider nicht und ich bin ziemlich langsam vorangekommen. Ich fand den Schreibstil teilweise sehr anstrengend, was wohl mein Hauptproblem war. Anfangs fand ich Flavia tatsächlich auch etwas unsympathisch, was sich im Laufe aber zum Glück geändert hat und ich sie doch noch ganz lieb gewinnen konnte. Das 11-jährige Mädchen mit den langen Zöpfen ist frech, schlau und wirkt sehr viel älter als sie eigentlich ist. Auf den neuen Covern (oder alten Covern? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht ), die ich jedenfalls auch ziemlich hübsch finde, erinnert Flavia äußerlich sehr an Wednesday. 🤭 Mal sehn, ob ich es irgendwann nochmal mit Band 2 versuche.

Nicht schlecht, aber leider auch nicht besonders fesselnd.
4

4 Sterne. Dieser Krimi ist einfach gut. Viel zu lange lag das Buch bei mir ungelesen rum. Die Protagonistin Flavia ist quirlig und skuriell. Ihre Leidenschaft ist die Chemie und Giftmischerei. Der Humor ist schräg und britisch und der Krimi ist facettenreich, interessant und spannend. Eine vollkommen gut gelungene Handlung. Ich freue mich auf Band 2!

4

Anfangs Storyaufbau, Am Ende Spannung und Lust weiter zu lesen

Ich hab recht lange gebraucht, um mich an den Schreibstil des Autors zu gewöhnen, jedoch wurde es von Mal zu Mal besser. Der Storyaufbau war ein wenig zehrend, manchmal ist Flavia sehr abgeschweift, was ich dann einfach überflogen habe. Gegen Ende wurde es doch recht spannend und lies sich leichter lesen. Ich freue mich auf die weiteren Bände.

4

Sehr unterhaltsam. Perfekt für zwischendurch!

3

Leider ein bisschen anstrengend zu lesen. Ich glaube, die Geschichte und Flavia an sich hätte ich sonst richtig gut gefunden, wenn nicht ständige Anekdoten und Verweise und Abschweifungen auf alles Mögliche gewesen wären oder irgendwelche Liederzitate usw dazwischen gewesen wären. Dadurch war es zeitweise nervig zu lesen und manche Stellen hätte ich beinah einfach überflogen. Schade… ich denke ich werde die Folgebänder eher nicht lesen, da wird es ja auch sicher so verschachtelt sein.

2

Sehr zäh und langwierig

Anfangs fand ich es sehr durcheinander und es konnte auch nicht wirklich mein Interesse gewinnen. Ab ca. 1/3 fängt es langsam an spannend zu werden und man will wissen wie es weitergeht. Das Buch hat einen sehr klassischen Spannungsbogen. Es baut sich sehr schleppend auf bis zu einem sehr spannend Punkt, nimmt dann aber wieder rapide ab. Für mich war es leider nichts, wobei ich trotzdem sagen muss, dass es nicht so schlecht war, dass ich es ganz abbrechen musste.

Sehr zäh und langwierig
4

Auch wenn mir Flavia zwischenzeitlich etwas auf die Nerven ging, war das Buch gerade deswegen so gut. Die verschiedenen Charaktere sind sehr schön gezeichnet und bleiben sich selber treu. Dabei kommen die "Bösen" vielleicht etwas kurz. Den Aufbau der Geschichte mochte ich sehr, obwohl Krimis an und für sich nicht unbedingt mein bevorzugtes Genre sind. Das Einzige, was mich tatsächlich gestört hat, waren die vielen chemischen Begriffe. Ich weiß, dass Flavias Charakter ohne nicht so wunderbar funktionieren würde, aber es ist wie mit Mathe. Sobald es an die dritte Silbe des Fachwortes geht, stellt mein Hirn in den "Doof"-Modus um und ich fühl mich ausgegrenzt *g*. Einen dicken Pluspunkt gibt es aber dafür, dass die Geschichte in sich abgeschlossen ist und es keinen Cliffhanger gibt, obwohl noch weitere "Flavia"- Romane geplant sind.

5

Ein wundervoller Krimi in wundervoller Atmosphäre mit einem ganz wundervollen Mädchen.

5

Super unterhaltsam, hat mir sehr gut gefallen. Werde weitere Teile davon anhören. Lieblings Redewendung "der Olle Teebeutel". Außerdem wurde die Geschichte von Sawatzki gesprochen da konnte man nicht anders da musste man zuhören, mit jeder Menge Spaß.

4

Die elf jährige Flavia wird von ihren Schwestern nicht wirklich gut behandelt und ist daher auch eher eine Einzelgängerin, die sogar ihrem Fahrrad einen Namen (Gladis) verpasst hat. Sie hat ihr eigenes Labor und führt dort Experimente durch. Eines Abends hört sie ihren Vater, wie er sich mit anderen lautstark unterhält und am nächsten Morgen entdeckt sie im Gurkenbeet eine Leiche von einem unbekannten Mann. Sofort ermittelt das junge Mädchen selbstständig, da sie ihren eigenen Vater im Verdacht hat, aber alles selbst erfahren möchte. Die Geschichte spielt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und es geht hauptsächlich um eine gestohlene Briefmarke, die sehr wertvoll ist und irgendwann verschwunden ist. Aber das ist für mich nur eine Nebensache gewesen. Denn Flavia selbst fand ich so witzig und gerissen, dass ich sehr oft schmunzeln musste. Sie ist wirklich sehr pfiffig und ich hab sie ins Herz geschlossen – auch wenn es mir schwer fällt zu glauben, dass ein elfjähriges Mädchen tatsächlich so neunmalklug sein kann und teilweise so gut wie Sherlock Holmes kombinieren kann. Trotzdem ist es eine sehr liebenswerte Geschichte, die natürlich im Krimi – Genre zu Hause ist und doch sehr viel schwarzen Humor inne hat. Ich finde sie echt gut.

3.5

Zuallererst möchte ich sagen, dass ich ein sehr großer Fan von Flavia bin. Sie ist clever, witzig, unglaublich klug und ich mag ihre Art zu denken sehr. 😁😊 Der Einstieg war super, die Handlung spannend. Aber ab ungefähr der Hälfte, ging die Spannung etwas verloren und die Geschichte begann sich zu ziehen. Vielleicht konnte ich einfach mit diesem speziellen Fall von Flavia nicht so viel anfangen. Ich möchte an dieser Stelle gar nicht so sehr ins Detail gehen, um niemanden zu Spoilern. Da ich aber wirklich ein sehr großer Fan von Flavia geworden bin, wird auch sicher Band 2 bald ein zu Hause bei mir finden. 😊

4

Obwohl das alte Cover großartig ist, irritierte es mich doch oft sehr. Daher dachte ich immer es wäre eine kleine Krimigeschichte für Kinder. Aber dem ist nicht so. Es erinnerte mich sehr an einen Christie Roman und daher konnte mich diese Geschichte absolut überzeugen. Nicht so spannend dass man vergisst Luft zu holen aber ein ausgeklügelter Krimi der in den 50er Jahren spielt, mit viel britischem Charme, schwarzem Humor und liebevollen Details. Dass der detektivische Part von einer 11 jährigen übernommen wurde, eine Giftmischerin & Wunderkind im Fachbereich Chemie, ist eine willkommene Abwechslung. Ich mochte dieses Buch sehr und freue mich auf den 2. Teil der Reihe.

5

England, 1950: Flavia de Luce ist elf Jahre alt und wohnt mit ihren großen Schwestern Daphne und Ophelia und ihrem Vater in einem kleinen Dorf. Ihre größte Leidenschaft gilt der Chemie und giftigen Stoffen. Bereits ihr Onkel hantierte mit Natriumcarbonat, Erlenmeyerkolben und Bunsenbrennern herum und hinterließ ihr glücklicherweise auf dem Dachboden des Hauses ein Labor mit einer erstaunlichen Auswahl an Chemikalien und Gerätschaften. Flavia ist gerade dabei die reizende Wirkung eines Stoffes auf Ophelias Haut auszutesten, als sich im Gurkenbeet des de Luce Anwesens eine Leiche findet. Während Daphne und Ophelia zwar liebenswert, aber ein bisschen blass gezeichnet sind, ist Flavia der Inbegriff von Neugier. Sie ist clever und frech und löchert ihr Umfeld mit Fragen, bis sie eine zufriedenstellende Antwort bekommt. So ist es kein Wunder, dass sie dem Mord nachgeht und schließlich auch Stück für Stück aufdeckt. Besonders gut gefallen hat mir neben der spannenden Story und der außergewöhnlichen Protagonistin das typisch britische Setting und die emanzipierte Schreibweise. "Wir tranken Tee. Miss Mountjoy hatte irgendwo einen zerbeulten Wasserkessel ausgegraben und nach einer Expedition in ihre voluminöse Handtasche ein schmuddeliges Päckchen Schokokekse zutage gefördert." Flavia habe ich sofort ins Herz geschlossen, ebenso den gesamten Schauplatz und ihre Familie. Ich kann es kaum abwarten, Flavias zweiten Fall zu lesen! Daher gibt es auch volle 5 Sterne! (Februar 2017)

3

Makaber lustig

Flavia ist erst 11 Jahre alt und wirklich brilliant. Der Mordfall ist klasse konstruiert und es gibt viel zum Miträtseln. Doch Flavia ist erst 11 und irgendwie ist das doch einen Tick zu jung. Irgendwie macht das die Geschichte schief und ich war teilweise wirklich irritiert. Der Vergleich zu Wendnesday Addams ist absolut berechtigt und das Düstere macht auch Spaß.

3

Puuuuh, das ist schwer zu bewerten. Das Hörbuch war sehr gut vertont und hat mich gut unterhalten, allerdings hat man zwischendurch dann doch gemerkt, dass es stark gekürzt war. Beim Lesen war mir das Ausschweifende allerdings auch zu lang und anstrengend, weswegen ich eigentlich über die Kürzung dankbar bin. Schwierig, schwierig.... Die letzten 30 Seiten hab ich dann doch gelesen, weil mir da im Hörbuch zu viele Sprünge gemacht wurden. Das Ende war nochmal richtig spannend. Und alles in allem war es ein gutes Buch, wovon ich bestimmt auch die anderen Teile mal hören oder lesen werde.

5

Interessant

Es war sehr interessant

4

Mord im Gurkenbeet - Manchmal ist die klügste Ermittlerin die, die niemand ernst nimmt.

„Mord im Gurkenbeet“ ist ein klassischer englischer Krimi mit ungewöhnlicher Hauptfigur. Flavia de Luce, elf Jahre alt, hochintelligent und chemiebegeistert, trägt die Geschichte fast mühelos. Ihre Sicht auf die Welt ist scharf, neugierig und oft überraschend witzig – genau das macht den Roman so besonders. Die Handlung entfaltet sich ruhig, fast gemütlich, eingebettet in die Atmosphäre eines alten englischen Landsitzes. Der Mordfall selbst ist weniger brutal als vielmehr rätselhaft und passt gut zum nostalgischen Setting der 1950er-Jahre. Besonders gelungen ist die Verbindung aus klassischer Detektivgeschichte und kindlicher Perspektive, die nie naiv wirkt, sondern oft erstaunlich präzise. Nicht alle Elemente sind perfekt: Das Erzähltempo ist stellenweise gemächlich, und Flavias Fähigkeiten erscheinen manchmal fast zu brillant für ihr Alter. Dennoch überwiegt der Charme deutlich. Humor, Atmosphäre und eine außergewöhnliche Protagonistin sorgen dafür, dass man gerne weiterlesen möchte. Ein intelligenter, warmherziger Krimi mit viel britischem Flair und einer Ermittlerin, die im Gedächtnis bleibt. Kein rasanter Thriller, aber ein sehr stimmungsvoller Auftakt einer besonderen Reihe. Von mir 8 von 10 P.

Mord im Gurkenbeet - Manchmal ist die klügste Ermittlerin die, die niemand ernst nimmt.
5

Einfach wednesday🥰

Für mich ist die Hauptfigur einfach wednesday addams aus den 90ern… also konnte ich es nur gern haben 🥰 Die Beschreibung des Hauses und der Umgebung fand ich einfach toll, die Charaktere auch. Es ist definitiv ein krimi den man lesen muss 🥰

4

Wunderschöner Krimi für junge und auch ältere Leser. Die schlaue Flavia ist natürlich sehr schlau für ihr Alter, das hat mich allerdings nicht gestört.

3.5

Tolles Setting, tolle Figuren - meiner Meinung nach leider nicht ausgenutzt

Flavia als Figur ist eine Wucht - als Jüngste von drei Schwestern mit der Leidenschaft der Chemie gesegnet, schlägt sie sich des Öfteren allein durchs Leben. Auch ihre Schwestern Ophelia und Daphne, der etwas emotionsgehemmte Vater und dessen rechte Hand Dogger sind allesamt toll ausgearbeitet. Aber leider liest sich die Story außenrum doch bisweilen sehr schwerfällig. Viel zu oft spielt Flavia der Zufall in die Karten, und bisweilen kommt sie auf Schlüsse, die ich beim besten Willen nicht nachvollziehen kann. Dabei ist die Idee wirklich großartig: Ein Mord für eine der teuersten Briefmarken weltweit! Vielleicht - hoffentlich! - werden die anderen Teile besser.

3

Puuuuh, das ist schwer zu bewerten. Das Hörbuch war sehr gut vertont und hat mich gut unterhalten, allerdings hat man zwischendurch dann doch gemerkt, dass es stark gekürzt war. Beim Lesen war mir das Ausschweifende allerdings auch zu lang und anstrengend, weswegen ich eigentlich über die Kürzung dankbar bin. Schwierig, schwierig.... Die letzten 30 Seiten hab ich dann doch gelesen, weil mir da im Hörbuch zu viele Sprünge gemacht wurden. Das Ende war nochmal richtig spannend. Und alles in allem war es ein gutes Buch, wovon ich bestimmt auch die anderen Teile mal hören oder lesen werde.

5

Fesselnder und Spannender Krimi

Flavia (11 Jahre alt) entdeckt eines morgens eine Leiche im Gurkenbeet. Sie nimmt die Ermittlungen auf um ihren Vater, der Verdächtigt wird zu entlassen. Dabei gerät sie selbst in Bedrängnis. Eine Spannende Geschichte über ein neugieriges Chemie begeistertes Mädchen. Flavia hat Seiten an sich, wo man denkt sie könnte die Schwester von Wednesday Addams sein. Das Buch fesselt sehr und ist spannend zu lesen. Wirklich empfehlenswert!

3

Die Protagonistin und die chemischen Details sind definitiv ein Pluspunkt und das was die Geschichte ausmacht. Insgesamt war mir die Auflösung und ganze Erzählung zu Briefmarken etc. dann aber doch zu langatmig und simpel. Wenn ich mal wieder Lust auf nette Unterhaltung habe, ist Flavia eine gute Wahl.

5

Beschreibung: Flavia de Luce ist 11 Jahre alt und interessiert sich unheimlich für Chemie. Eines Abends bekommt sie einen Streit zwischen ihrem Vater und einem Unbekannten Mann mit. Am nächsten Morgen findet sie die Leiche des Mannes im Gurkenbeet des Gartens von dem Mann, mit dem ihr Vater sich am Tag zuvor gestritten hatte. Die Polizei verdächtigt Flavia's Vater des Morders und nimmt ihn fest. Flavia kann nicht so recht glauben, dass ihr Vater zu solch einer Tat fähig sei. Also beschließt sie kurzerhand die Sache selbst in die Hand zu nehmen und Nachforschungen anzustellen. Dabei erfährt sie so manch eigenartige Geschichten und Geheimnisse, die ihr dabei helfen, dem Täter/in auf die Spur zu kommen. Bei ihren Nachforschungen gerät Flavia jedoch in die ein oder Andere gefährliche Situation.. Wer hat den unbekannten Mann ermordet, war es wirklich ihr eigener Vater? Eigene Meinung: Flavia de Luce - Mord im Gurkenbeet ist mein erster Krimi gewesen. Anfangs war ich etwas skeptisch und dachte, dass das Buch nichts für mich wäre, da es schon am Anfang um Chemie und Formeln etc. ging. Aber, ich habe mich ziemlich schnell eingelesen und schon nach ein paar Kapiteln, fand ich gefallen an Flavia. Das Buch hat mich wahnsinnig mitgerissen und hat es mir schwer gemacht, es aus den Händen zu legen. Ich bin schon ganz gespannt, wie es mit Flavia weitergehen wird und werde aufjedenfall auch den 2. und 3. Band lesen. Fazit: Auch wenn ich mich mit Krimis nicht so gut auskenne, da dieses Genre Neugebiet für mich ist, würde ich aufjedenfall eine Empfehlung aussprechen. Es ist kein Gruselbuch, sondern ein wirklich guter Krimi mit einem entzückenden Mädchen als Hauptperson.

4

Ich mochte das Buch sehr gern, die Story hat mir gefallen. Es war kurzweilig und ließ sich flüssig lesen. Vor allem mag ich Bücher, in denen der Popocatepétl erwähnt wird - was für ein fantastisches Wort für einen Berg!

Create Post