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Zaubercollege für Erwachsene Realistischer und weniger bunt als die Serie "The Magicians"
Das Buch handelt von Quentin, einem hochbegabten Schüler, der überraschend in das Magiercollege Brakebills gelangt. Dort ist Alles Anders. Er studiert Magie und lernt seine Freunde kennen, die Alle ein wenig seltsam sind. Nach dem Abschluss weiss die Gruppe mit ihrer herausragenden Macht nicht viel anzufangen und verliert sich in Parties bis sie Zugang nach "Fillory" erhalten, einer Kinderbuchwelt, von der Quentin schon sein ganzes Leben träumt... Ich mag "Fillory". Es ist aber anders als die Serie. Auch wenn die Inhalte sich überschneiden. Das Buch ist wesentlich ausführlicher. Es gibt Szenen, die in der Serie nicht vorkommen. Ausserdem finde ich die Stimmung im Buch völlig anders. Die Serie ist bunt und schrill und durchgedreht. Das Buch zeigt auf, dass Magie harte Arbeit ist, dass die "Magier" hochbegabte Nerds sind, sehr ehrgeizig, mit körperlichen Defiziten, die in der Serie nicht auftauchen, da dort alle Darsteller charismatisch, jung und schön sind. Die Magier im Buch sind nachdenklich und oft verzweifelt. Sie wissen mit ihrer Macht und sich selbst nichts anzufangen und begehen deshalb ihre Abenteuer. Mit anderen Worten: man sieht die Serie aus einer völlig anderen Perspektive. Btw: dranbleiben lohnt sich: der 2. Teil der Triologie hat mir noch besser gefallen.
Nov 11, 2024
Zaubercollege für Erwachsene Realistischer und weniger bunt als die Serie "The Magicians"
Das Buch handelt von Quentin, einem hochbegabten Schüler, der überraschend in das Magiercollege Brakebills gelangt. Dort ist Alles Anders. Er studiert Magie und lernt seine Freunde kennen, die Alle ein wenig seltsam sind. Nach dem Abschluss weiss die Gruppe mit ihrer herausragenden Macht nicht viel anzufangen und verliert sich in Parties bis sie Zugang nach "Fillory" erhalten, einer Kinderbuchwelt, von der Quentin schon sein ganzes Leben träumt... Ich mag "Fillory". Es ist aber anders als die Serie. Auch wenn die Inhalte sich überschneiden. Das Buch ist wesentlich ausführlicher. Es gibt Szenen, die in der Serie nicht vorkommen. Ausserdem finde ich die Stimmung im Buch völlig anders. Die Serie ist bunt und schrill und durchgedreht. Das Buch zeigt auf, dass Magie harte Arbeit ist, dass die "Magier" hochbegabte Nerds sind, sehr ehrgeizig, mit körperlichen Defiziten, die in der Serie nicht auftauchen, da dort alle Darsteller charismatisch, jung und schön sind. Die Magier im Buch sind nachdenklich und oft verzweifelt. Sie wissen mit ihrer Macht und sich selbst nichts anzufangen und begehen deshalb ihre Abenteuer. Mit anderen Worten: man sieht die Serie aus einer völlig anderen Perspektive. Btw: dranbleiben lohnt sich: der 2. Teil der Triologie hat mir noch besser gefallen.
Nov 11, 2024







