Feinde
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Description
Book Information
Author Description
John Grisham ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Seine Romane sind ausnahmslos Bestseller. Zudem hat er ein Sachbuch, einen Erzählband und Jugendbücher veröffentlicht. Seine Werke werden in fast fünfzig Sprachen übersetzt. Er lebt in Virginia.
Posts
Mittelmäßig
Früher habe ich tatsächlich alle Bücher von John Grisham gelesen, weil mich Jura interessiert hat, aber dann jahrelang Pause gemacht und bin auf das Genre Thriller umgestiegen. Jetzt mal wieder ein Grisham Eine generationsübergreifende Clan Geschichte, teilweise sehr langatmig. Viele Sprünge zu Nebenschauplätzen, die sich dann später erschließen. Verfahren über mehrere Instanzen Es war nicht ganz schlecht, so dass ich es weglegen musste, aber es hat mich nicht zu 100% gepackt.
Ich musste mich durch die ersten 100 Seiten wirklich durchquälen. Ist es wirklich notwendig von jeder Figur (auch Nebenfigur) dem kompletten Lebenslauf zu beschreiben? Dann wurde die die Story wirklich gut. Die letzten 100 Seiten waren auch echt lang. Das schöne Ende könnte man vorziehen. Ansonsten hätte man die Verbindung von Hugh und Keith tiefer beleuchten können. Hatte schon wesentlich bessere Grishams 🥴
John Grisham ist einer meiner liebsten Autoren, aber diesmal hat er mich nicht so richtig abgeholt.
Das Buch besteht aus mehreren Teilen, im ersten Teil werden sehr ausführlich die Protagonisten vorgestellt. Das war sehr anstrengend zu lesen und den Überblick zu behalten. In den nächsten Teilen passiert sehr lange ganz wenig, bis es fast zum Ende richtig abgeht und irgendwann ist Grisham dann doch wieder der Alte.
Mir ist es noch nie passiert, dass ich einen Roman bon John Grisham abbrechen musste - allerdings haben sich die ersten 100 Seiten auch noch nie so ewig dahingezogen wie bei "Feinde". Und ich fand mich noch sehr sehr geduldig. Habe Seite um Seite darauf gewartet, dass es endlich mal - wenigstens - interessant oder gar spannend wird. Ansonsten wurde ich von John Grisham noch nie enttäuscht.
Ein spannender John Grisham. Hat sich wie immer sehr gut gelesen.. Hugh und Keith sind Kindheitsfreunde, sind aber als Erwachsene auf verschiedenen Seiten. Hugh in der Dixiemafia und Keith als Anwalt. Daraus entwickelt sich diese Geschichte und beide Seiten haben ihre Faszination. Kann ich nur empfehlen.
Sterbens langweilig
Normalerweise mag ich Grisham aber dieses Buch war mindestens 300 Seiten zu lang. Nur Geplänkel und ewig lange Szenen die man nicht gebraucht hätte bis schließlich endlich etwas passiert. Keiner der Charaktere ist sympathisch oder vielschichtig. Frauen existieren nur als Accessoires zu ihren Männern und um das Heim zu richten und Kinder zu bekommen. Oder als dumme Stripperinnen. Nichts Tiefgründiges, keine Überraschungen und einfach nur eine Zeitverschwendung.
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Author Description
John Grisham ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Seine Romane sind ausnahmslos Bestseller. Zudem hat er ein Sachbuch, einen Erzählband und Jugendbücher veröffentlicht. Seine Werke werden in fast fünfzig Sprachen übersetzt. Er lebt in Virginia.
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Mittelmäßig
Früher habe ich tatsächlich alle Bücher von John Grisham gelesen, weil mich Jura interessiert hat, aber dann jahrelang Pause gemacht und bin auf das Genre Thriller umgestiegen. Jetzt mal wieder ein Grisham Eine generationsübergreifende Clan Geschichte, teilweise sehr langatmig. Viele Sprünge zu Nebenschauplätzen, die sich dann später erschließen. Verfahren über mehrere Instanzen Es war nicht ganz schlecht, so dass ich es weglegen musste, aber es hat mich nicht zu 100% gepackt.
Ich musste mich durch die ersten 100 Seiten wirklich durchquälen. Ist es wirklich notwendig von jeder Figur (auch Nebenfigur) dem kompletten Lebenslauf zu beschreiben? Dann wurde die die Story wirklich gut. Die letzten 100 Seiten waren auch echt lang. Das schöne Ende könnte man vorziehen. Ansonsten hätte man die Verbindung von Hugh und Keith tiefer beleuchten können. Hatte schon wesentlich bessere Grishams 🥴
John Grisham ist einer meiner liebsten Autoren, aber diesmal hat er mich nicht so richtig abgeholt.
Das Buch besteht aus mehreren Teilen, im ersten Teil werden sehr ausführlich die Protagonisten vorgestellt. Das war sehr anstrengend zu lesen und den Überblick zu behalten. In den nächsten Teilen passiert sehr lange ganz wenig, bis es fast zum Ende richtig abgeht und irgendwann ist Grisham dann doch wieder der Alte.
Mir ist es noch nie passiert, dass ich einen Roman bon John Grisham abbrechen musste - allerdings haben sich die ersten 100 Seiten auch noch nie so ewig dahingezogen wie bei "Feinde". Und ich fand mich noch sehr sehr geduldig. Habe Seite um Seite darauf gewartet, dass es endlich mal - wenigstens - interessant oder gar spannend wird. Ansonsten wurde ich von John Grisham noch nie enttäuscht.
Ein spannender John Grisham. Hat sich wie immer sehr gut gelesen.. Hugh und Keith sind Kindheitsfreunde, sind aber als Erwachsene auf verschiedenen Seiten. Hugh in der Dixiemafia und Keith als Anwalt. Daraus entwickelt sich diese Geschichte und beide Seiten haben ihre Faszination. Kann ich nur empfehlen.
Sterbens langweilig
Normalerweise mag ich Grisham aber dieses Buch war mindestens 300 Seiten zu lang. Nur Geplänkel und ewig lange Szenen die man nicht gebraucht hätte bis schließlich endlich etwas passiert. Keiner der Charaktere ist sympathisch oder vielschichtig. Frauen existieren nur als Accessoires zu ihren Männern und um das Heim zu richten und Kinder zu bekommen. Oder als dumme Stripperinnen. Nichts Tiefgründiges, keine Überraschungen und einfach nur eine Zeitverschwendung.
















