Family Quest
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Description
Ein fantastisches Abenteuer! Schottland, im Herrenhaus der McGuffins: Durch Zufall stoßen Charlotte und Finn auf ein verborgenes Fach mit einem goldenen Amulett. Angeblich führt es zu einem sagenhaften Schatz! Bevor sie etwas unternehmen können, schnappt ihnen ihr Onkel das Amulett unter der Nase weg. Entschlossen heften sich Charlotte und Finn an seine Fersen. Eine gefahrvolle Verfolgungsjagd beginnt, die sie in weit entfernte Länder führt. Sie ahnen nicht, mit wem sie es in Wahrheit aufnehmen - und auch nicht, dass die besondere Magie des Amuletts ihre Wirkung zu zeigen beginnt ...
Book Information
Author Description
Daniel Bleckmann würde gerne in einem Baumhaus im Dschungel wohnen, vergessene Grabkammern erforschen und zu den Wracks versunkener Piratenschiffe tauchen. Glücklicherweise halten ihn seine Kinder, seine Kondition sowie die Angst vor einer antiken Speerfalle (und manchmal auch seine Frau) davon ab, sich in derartige Waghalsigkeiten zu stürzen. So schickt der 42-jährige Bio- und Deutschlehrer lieber andere ins Abenteuer und trinkt seinen Earl Grey in der Familienbibliothek, irgendwo am Niederrhein.
Posts
"Family Quest" ist wahrlich ein fantastisches Abenteuer. Bereits auf den ersten Seiten wird man in eine Welt voller Spannung und Mystery gezogen. Bevor die eigentliche Schatzsuche beginnt, lernen wir dann aber erstmal die McGuffin Familie kennen. Wir erfahren über die Geschwister der McGuffin Familie und die frühere Arbeit der Eltern als Schatzsucher. So finden die Kinder im Arbeitszimmer der Eltern ein geheimnisvolles Amulett. Als ihr Onkel mit dem Amulett verschwindet, heften sie sich an seine Spuren und ein Abenteuer um die halbe Welt beginnt. Der Autor hat mich mit seinem bildhaften Schreibstil und der wundervollen Erzählform sofort abgeholt und ich wollte einfach nur wissen wie es weitergeht und was die Kinder alles erwartet. Die Geschichte hat unglaublich viel Spannung und Abenteuer. Nebenbei gibt es noch einige Mysteryelemente, was ich unglaublich spannend und interessant fand. Die Kinder bilden ein sehr gutes Team und ich fand es toll wie dies auch im Verlauf der Geschichte immer wieder betont wird. Mich konnte das Abenteuer total begeistern und ich hoffe, dass es noch ein paar weitere Geschichten rund um die McGuffin Geschwister geben wird.
Die McGuffins leben in Schottland, nachdem die Eltern sich aus der Abenteurer Branche zurückgezogen haben und sich nun ihrer Bienenzucht widmen. Doch Charlotte, dem ältesten der McGuffin Kinder, liegt das Abenteuer auch im Blut und sie sehnt sich danach etwas zu erleben. Finn hingegen ist völlig damit zufrieden, wenn er etwas Erfinden kann, er schraubt und bastelt gerne alles mögliche zusammen. Sein neustes Projekt ist H2, ein Roboter der auch als Wasserspender fungiert. Und dann wäre da noch Bruce, er ist erst 2 Jahre alt und hat immer Hunger. Vorgestellt wird die Familie, so wie die anderen wichtigsten Person am Anfang des Buches mit ein paar kurzen Informationen und zu meiner Freude, durch Zeichnungen. Zu Beginn des Buches gibt es auch eine Karte, auf dieser ist die Reise der Kids markiert. Das finde ich besonders für die jüngeren Leser gut, da diese sich so gut orientieren können und wissen, wo die jeweiligen Orte sind. Durch Zufall stoßen die Kinder auf ein altes Amulett. Und lösen eine, ich nenne es mal Reaktion aus, die tief gehende Folgen hat. So entwickeln alle beteiligen besondere Fähigkeiten. Mein Highlight hierbei war Bruce, ich möchte nicht spoilern, aber seine Entwicklung hat mir richtig gut gefallen und ich stelle es mir auch total süß vor. Lester der Cousin der Kinder und auch H2 waren mit im Raum und so sind auch sie betroffen. Doch bevor die Kinder richtig begreifen was da passiert ist, stiehlt ihnen ihr Onkel das Amulett. So machen sie sich auf einen weiten und sehr abenteuerlichen Weg um das Amulett zurückzuholen, aber auch um ihrem Cousin Lester zu helfen. Die Geschichte ist für Leser ab 10 Jahren und erinnert ein bisschen an Indiana Jones vom Feeling her. Der Schreibstil ist einfach und passt gut zur Altersgruppe. Sodass junge Leser die Geschichte bestimmt auch super lesen können. Obwohl ich schon ein paar Jahre älter bin, kam auch bei mir keine Langeweile auf. Die Geschichte wird rasant erzählt und ein Abenteuer folgt dem anderen, so erleben die Kinder so einiges. Man darf es, was den Realismus angeht, aber wirklich nicht zu genau nehmen, sonst verdirbt man sich etwas den Spaß an der Story. Was mir gut gefallen hat ist, dass die Charaktere nicht so stereotypisch sind. Gerade in Kinderbüchern finde ich das wichtig. So ist es Charlotte, die sich so nach Abenteuern sehnt und unbedingt etwas erleben will und Finn hat Angst vor Insekten. Gut gefallen hat mir auch, wie Charlotte immer wieder über ihr Verhalten reflektiert und auch ihr Handeln anzweifelt. Das machte sie vielschichtiger und authentisch, denn seien wir mal ehrlich, ein 2-jähriges Kleinkind mit auf so eine Mission zu nehmen ist vielleicht nicht die klügste Idee, da fand ich es erfrischend, dass auch Charlotte diesen Gedanken zulässt. Alles in allem eine schöne Abenteuergeschichte für große und kleine Leser. Wenn man sich auf die Story einlässt und es mit dem Realismus nicht so genau nimmt, wird einem hier eine actiongeladene Reise mit liebevoll gezeichneten Charakteren geliefert.
Description
Ein fantastisches Abenteuer! Schottland, im Herrenhaus der McGuffins: Durch Zufall stoßen Charlotte und Finn auf ein verborgenes Fach mit einem goldenen Amulett. Angeblich führt es zu einem sagenhaften Schatz! Bevor sie etwas unternehmen können, schnappt ihnen ihr Onkel das Amulett unter der Nase weg. Entschlossen heften sich Charlotte und Finn an seine Fersen. Eine gefahrvolle Verfolgungsjagd beginnt, die sie in weit entfernte Länder führt. Sie ahnen nicht, mit wem sie es in Wahrheit aufnehmen - und auch nicht, dass die besondere Magie des Amuletts ihre Wirkung zu zeigen beginnt ...
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Author Description
Daniel Bleckmann würde gerne in einem Baumhaus im Dschungel wohnen, vergessene Grabkammern erforschen und zu den Wracks versunkener Piratenschiffe tauchen. Glücklicherweise halten ihn seine Kinder, seine Kondition sowie die Angst vor einer antiken Speerfalle (und manchmal auch seine Frau) davon ab, sich in derartige Waghalsigkeiten zu stürzen. So schickt der 42-jährige Bio- und Deutschlehrer lieber andere ins Abenteuer und trinkt seinen Earl Grey in der Familienbibliothek, irgendwo am Niederrhein.
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"Family Quest" ist wahrlich ein fantastisches Abenteuer. Bereits auf den ersten Seiten wird man in eine Welt voller Spannung und Mystery gezogen. Bevor die eigentliche Schatzsuche beginnt, lernen wir dann aber erstmal die McGuffin Familie kennen. Wir erfahren über die Geschwister der McGuffin Familie und die frühere Arbeit der Eltern als Schatzsucher. So finden die Kinder im Arbeitszimmer der Eltern ein geheimnisvolles Amulett. Als ihr Onkel mit dem Amulett verschwindet, heften sie sich an seine Spuren und ein Abenteuer um die halbe Welt beginnt. Der Autor hat mich mit seinem bildhaften Schreibstil und der wundervollen Erzählform sofort abgeholt und ich wollte einfach nur wissen wie es weitergeht und was die Kinder alles erwartet. Die Geschichte hat unglaublich viel Spannung und Abenteuer. Nebenbei gibt es noch einige Mysteryelemente, was ich unglaublich spannend und interessant fand. Die Kinder bilden ein sehr gutes Team und ich fand es toll wie dies auch im Verlauf der Geschichte immer wieder betont wird. Mich konnte das Abenteuer total begeistern und ich hoffe, dass es noch ein paar weitere Geschichten rund um die McGuffin Geschwister geben wird.
Die McGuffins leben in Schottland, nachdem die Eltern sich aus der Abenteurer Branche zurückgezogen haben und sich nun ihrer Bienenzucht widmen. Doch Charlotte, dem ältesten der McGuffin Kinder, liegt das Abenteuer auch im Blut und sie sehnt sich danach etwas zu erleben. Finn hingegen ist völlig damit zufrieden, wenn er etwas Erfinden kann, er schraubt und bastelt gerne alles mögliche zusammen. Sein neustes Projekt ist H2, ein Roboter der auch als Wasserspender fungiert. Und dann wäre da noch Bruce, er ist erst 2 Jahre alt und hat immer Hunger. Vorgestellt wird die Familie, so wie die anderen wichtigsten Person am Anfang des Buches mit ein paar kurzen Informationen und zu meiner Freude, durch Zeichnungen. Zu Beginn des Buches gibt es auch eine Karte, auf dieser ist die Reise der Kids markiert. Das finde ich besonders für die jüngeren Leser gut, da diese sich so gut orientieren können und wissen, wo die jeweiligen Orte sind. Durch Zufall stoßen die Kinder auf ein altes Amulett. Und lösen eine, ich nenne es mal Reaktion aus, die tief gehende Folgen hat. So entwickeln alle beteiligen besondere Fähigkeiten. Mein Highlight hierbei war Bruce, ich möchte nicht spoilern, aber seine Entwicklung hat mir richtig gut gefallen und ich stelle es mir auch total süß vor. Lester der Cousin der Kinder und auch H2 waren mit im Raum und so sind auch sie betroffen. Doch bevor die Kinder richtig begreifen was da passiert ist, stiehlt ihnen ihr Onkel das Amulett. So machen sie sich auf einen weiten und sehr abenteuerlichen Weg um das Amulett zurückzuholen, aber auch um ihrem Cousin Lester zu helfen. Die Geschichte ist für Leser ab 10 Jahren und erinnert ein bisschen an Indiana Jones vom Feeling her. Der Schreibstil ist einfach und passt gut zur Altersgruppe. Sodass junge Leser die Geschichte bestimmt auch super lesen können. Obwohl ich schon ein paar Jahre älter bin, kam auch bei mir keine Langeweile auf. Die Geschichte wird rasant erzählt und ein Abenteuer folgt dem anderen, so erleben die Kinder so einiges. Man darf es, was den Realismus angeht, aber wirklich nicht zu genau nehmen, sonst verdirbt man sich etwas den Spaß an der Story. Was mir gut gefallen hat ist, dass die Charaktere nicht so stereotypisch sind. Gerade in Kinderbüchern finde ich das wichtig. So ist es Charlotte, die sich so nach Abenteuern sehnt und unbedingt etwas erleben will und Finn hat Angst vor Insekten. Gut gefallen hat mir auch, wie Charlotte immer wieder über ihr Verhalten reflektiert und auch ihr Handeln anzweifelt. Das machte sie vielschichtiger und authentisch, denn seien wir mal ehrlich, ein 2-jähriges Kleinkind mit auf so eine Mission zu nehmen ist vielleicht nicht die klügste Idee, da fand ich es erfrischend, dass auch Charlotte diesen Gedanken zulässt. Alles in allem eine schöne Abenteuergeschichte für große und kleine Leser. Wenn man sich auf die Story einlässt und es mit dem Realismus nicht so genau nimmt, wird einem hier eine actiongeladene Reise mit liebevoll gezeichneten Charakteren geliefert.





