Europäische Erziehung
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Description
Book Information
Posts
Im von Nazis besetzten Polen lebt der junge Pole Janek. Seine Familie lebt nicht mehr, er versteckt sich allein in einem Erdloch. Später schließt er sich dem Widerstand an und lernt dort das Mädchen Zosia kennen. Beide haben ihre Aufgaben, sind Boten und Kundschafter. Zusammen mit Juden und Ukrainern kämpfen sie gegen die deutschen Besatzer. Der Roman hat es in sich. Aus der Sicht von Janek erleben wir die Grauen des Krieges. Das Buch verbindet die Brutalität des Krieges mit der Hoffnung auf einen besseren, aufgeklärten Menschen und Europa als Ort des Wissens und der Kultur. Man muss diesen Roman sehr genau und aufmerksam lesen. Manchmal ist mir das nicht leicht gefallen. Gerade bei der Schwere dieses Themas brauchte ich einige Pausen zwischendurch. Erzählt wird recht unaufgeregt, bildhaft und melancholisch. Es gibt viele Dialoge und Rückblenden, die manchmal fast schon poetisch sind. Ein bewegender Roman, der trotz der Grausamkeit in dieser Zeit weiter Hoffnung auf Bildung, Kultur und Freiheit bietet.
Die Leiden im Krieg
Geschrieben während des zweiten Weltkriegs, ist das Thema leider immer noch oder wieder so aktuell wie eh und je. Es wird die Frage aufgestellt, ob nach dem Ende des Kriegs endlich Frieden auf Erden herrschen wird. Wo man in Ruhe leben kann, ohne Angst, Hunger und Verzweiflung. Wie wir alle wissen, ist das Ende eines Kriegs oft nur der Anfang eines neuen und die Menschheit scheint manchmal nicht viel dazuzulernen.
Nicht leicht zu lesen
Der 12jährige Janek wird im 2. Weltkrieg von seinem Vater im Wald versteckt. Der Vater besucht ihn immer wieder, doch eines Tages kommt er nicht mehr. Daraufhin schließt sich Janek den Partisanen an. Janek wird in dieser Zeit ein junger Mann, der tut was notwendig ist. Poesie, Schrecken und Gräueltaten geben sich in diesem Buch die Hand. Es hat mir nur einmal mehr gezeigt, dass Kriege um alles auf der Welt vermieden werden müssen, denn das Elend müssen immer die aushalten, die keine Schuld daran haben. Unterbrochen wird die Erzählung von Geschichten, die der Partisan Dobranski geschrieben hat und mit denen er seine Kameraden unterhält. Diese sind gut, aber haben meine Lesefluss unterbrochen und ich fand sie daher störend.
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Im von Nazis besetzten Polen lebt der junge Pole Janek. Seine Familie lebt nicht mehr, er versteckt sich allein in einem Erdloch. Später schließt er sich dem Widerstand an und lernt dort das Mädchen Zosia kennen. Beide haben ihre Aufgaben, sind Boten und Kundschafter. Zusammen mit Juden und Ukrainern kämpfen sie gegen die deutschen Besatzer. Der Roman hat es in sich. Aus der Sicht von Janek erleben wir die Grauen des Krieges. Das Buch verbindet die Brutalität des Krieges mit der Hoffnung auf einen besseren, aufgeklärten Menschen und Europa als Ort des Wissens und der Kultur. Man muss diesen Roman sehr genau und aufmerksam lesen. Manchmal ist mir das nicht leicht gefallen. Gerade bei der Schwere dieses Themas brauchte ich einige Pausen zwischendurch. Erzählt wird recht unaufgeregt, bildhaft und melancholisch. Es gibt viele Dialoge und Rückblenden, die manchmal fast schon poetisch sind. Ein bewegender Roman, der trotz der Grausamkeit in dieser Zeit weiter Hoffnung auf Bildung, Kultur und Freiheit bietet.
Die Leiden im Krieg
Geschrieben während des zweiten Weltkriegs, ist das Thema leider immer noch oder wieder so aktuell wie eh und je. Es wird die Frage aufgestellt, ob nach dem Ende des Kriegs endlich Frieden auf Erden herrschen wird. Wo man in Ruhe leben kann, ohne Angst, Hunger und Verzweiflung. Wie wir alle wissen, ist das Ende eines Kriegs oft nur der Anfang eines neuen und die Menschheit scheint manchmal nicht viel dazuzulernen.
Nicht leicht zu lesen
Der 12jährige Janek wird im 2. Weltkrieg von seinem Vater im Wald versteckt. Der Vater besucht ihn immer wieder, doch eines Tages kommt er nicht mehr. Daraufhin schließt sich Janek den Partisanen an. Janek wird in dieser Zeit ein junger Mann, der tut was notwendig ist. Poesie, Schrecken und Gräueltaten geben sich in diesem Buch die Hand. Es hat mir nur einmal mehr gezeigt, dass Kriege um alles auf der Welt vermieden werden müssen, denn das Elend müssen immer die aushalten, die keine Schuld daran haben. Unterbrochen wird die Erzählung von Geschichten, die der Partisan Dobranski geschrieben hat und mit denen er seine Kameraden unterhält. Diese sind gut, aber haben meine Lesefluss unterbrochen und ich fand sie daher störend.







