Es hätte alles so schön sein können
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Description
Relativ gesehen die vielleicht beste aller Möglichkeiten?
Das Leben des 17-jährigen Marco verändert sich schlagartig, als er zufällig beobachtet, wie nächtens ein riesiger, in Leder gekleideter Mann aus dem Fenster des Landbordells fliegt. Kurz darauf stürmt eine junge Frau aus dem Haus. Noch ehe der Junge die Situation mal in Ruhe mit seinen Hormonen hätte ausdiskutieren können, verspricht er der Frau seine Hilfe. Sie beschließen, den toten Mann, den blutüberströmten Stein, auf dem er aufgeschlagen ist, und seinen Wagen verschwinden zu lassen. Jedes einzelne Teil in einem anderen Bundesland, um es der Polizei möglichst schwer zu machen. Es beginnt eine rasante Reise, die für beide höchst überraschende Entdeckungen bereithält. Und dabei ist das, was sie statt des Reservereifens im Wagen finden, noch nicht einmal mit eingerechnet.
Book Information
Author Description
Horst Evers, geboren 1967 in der Nähe von Diepholz in Niedersachsen, studierte Germanistik und Publizistik in Berlin und jobbte als Taxifahrer und Eilzusteller bei der Post. Er erhielt u.a. den Deutschen Kabarettpreis und den Deutschen Kleinkunstpreis. Jeden Sonntag ist er auf radioeins zu hören. Seine Geschichtenbände, Romane und Hörbücher sind Bestseller. Horst Evers lebt mit seiner Familie in Berlin.
Posts
Hier ist der Titel Programm: "Es hätte alles so schön sein können"... Ich liebe die kurzen Texte von Horst Evers, lache mich immer wieder kringelig über seine scharfe Beobachtungsgabe, satirischen Seitenhiebe und skurrilen Situationen. Dies ist nun der erste Roman, den ich von ihm gelesen habe und ich bin sehr enttäuscht. Die Story des Teenagers vom Land, der eines nachts beim Spannern vor dem örtlichen Bordell erwischt wird und plötzlich zur Zielscheibe einer Rockergang wird, findet keine echte Tonlage. Mal blitzt der Eversche Witz auf, oft ist alles aber einfach albern, was nicht zu den Todesfällen und Gewaltttaten passt. So ist das meiste weder spannend noch lustig. Am besten gefallen haben mir noch eine Reihe von Meta-Witzen, wenn sich Horst Evers bspw. selbst einbaut oder die Figuren darüber signieren, ob das Geschehene in einem Roman passieren könnte. Ich glaube, ich beibe in Zukunft wieder bei den Kurztexten.
Diese Buch hat mich sehr stark an die gute Schullektüre erinnnert. Zu aller erst fand ich den Schreibstil sehr angenehm und auch die Story ist nicht schlecht. Es geht um einen Teenager Jungen, der in einem kleinen Dorf lebt und da ein verrücktes Wochenende erlebt, was eine Leiche, Falschgeld und Rockerbanden beinhaltet. Zusammen mit seiner guten Freundin und einer jungen Prostituierten muss er viele Gefahren meistern. Komischerweise habe ich mich beim Lesen in meine Deutschunterricht zurück gesetzt gefühlt. Wir haben alle langweilige Bücher in der Schule gelesen, aber eins gab es mindestens was doch nicht ganz so schlimm war. Bei mir war das "Engel & Joe". Vielleicht sollten Lehrer*innen sich mal dieses Buch anschauen, weil es aktueller ist, aber dennoch Teenager-Problematiken behandelt . Es bietet auch viel Stoff zum diskutieren und bearbeiten wärend des Unterrichts. Als "Erwachsender" fand ich es einfach amüsant und skurriel.
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Relativ gesehen die vielleicht beste aller Möglichkeiten?
Das Leben des 17-jährigen Marco verändert sich schlagartig, als er zufällig beobachtet, wie nächtens ein riesiger, in Leder gekleideter Mann aus dem Fenster des Landbordells fliegt. Kurz darauf stürmt eine junge Frau aus dem Haus. Noch ehe der Junge die Situation mal in Ruhe mit seinen Hormonen hätte ausdiskutieren können, verspricht er der Frau seine Hilfe. Sie beschließen, den toten Mann, den blutüberströmten Stein, auf dem er aufgeschlagen ist, und seinen Wagen verschwinden zu lassen. Jedes einzelne Teil in einem anderen Bundesland, um es der Polizei möglichst schwer zu machen. Es beginnt eine rasante Reise, die für beide höchst überraschende Entdeckungen bereithält. Und dabei ist das, was sie statt des Reservereifens im Wagen finden, noch nicht einmal mit eingerechnet.
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Author Description
Horst Evers, geboren 1967 in der Nähe von Diepholz in Niedersachsen, studierte Germanistik und Publizistik in Berlin und jobbte als Taxifahrer und Eilzusteller bei der Post. Er erhielt u.a. den Deutschen Kabarettpreis und den Deutschen Kleinkunstpreis. Jeden Sonntag ist er auf radioeins zu hören. Seine Geschichtenbände, Romane und Hörbücher sind Bestseller. Horst Evers lebt mit seiner Familie in Berlin.
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Hier ist der Titel Programm: "Es hätte alles so schön sein können"... Ich liebe die kurzen Texte von Horst Evers, lache mich immer wieder kringelig über seine scharfe Beobachtungsgabe, satirischen Seitenhiebe und skurrilen Situationen. Dies ist nun der erste Roman, den ich von ihm gelesen habe und ich bin sehr enttäuscht. Die Story des Teenagers vom Land, der eines nachts beim Spannern vor dem örtlichen Bordell erwischt wird und plötzlich zur Zielscheibe einer Rockergang wird, findet keine echte Tonlage. Mal blitzt der Eversche Witz auf, oft ist alles aber einfach albern, was nicht zu den Todesfällen und Gewaltttaten passt. So ist das meiste weder spannend noch lustig. Am besten gefallen haben mir noch eine Reihe von Meta-Witzen, wenn sich Horst Evers bspw. selbst einbaut oder die Figuren darüber signieren, ob das Geschehene in einem Roman passieren könnte. Ich glaube, ich beibe in Zukunft wieder bei den Kurztexten.
Diese Buch hat mich sehr stark an die gute Schullektüre erinnnert. Zu aller erst fand ich den Schreibstil sehr angenehm und auch die Story ist nicht schlecht. Es geht um einen Teenager Jungen, der in einem kleinen Dorf lebt und da ein verrücktes Wochenende erlebt, was eine Leiche, Falschgeld und Rockerbanden beinhaltet. Zusammen mit seiner guten Freundin und einer jungen Prostituierten muss er viele Gefahren meistern. Komischerweise habe ich mich beim Lesen in meine Deutschunterricht zurück gesetzt gefühlt. Wir haben alle langweilige Bücher in der Schule gelesen, aber eins gab es mindestens was doch nicht ganz so schlimm war. Bei mir war das "Engel & Joe". Vielleicht sollten Lehrer*innen sich mal dieses Buch anschauen, weil es aktueller ist, aber dennoch Teenager-Problematiken behandelt . Es bietet auch viel Stoff zum diskutieren und bearbeiten wärend des Unterrichts. Als "Erwachsender" fand ich es einfach amüsant und skurriel.





