Der kategorische Imperativ ist keine Stellung beim Sex

Der kategorische Imperativ ist keine Stellung beim Sex

Softcover
3.925
KabarettWitzKomikKant

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Description

So komisch war Alltag noch nie.
Wie können wir den mannigfaltigen Tücken des Daseins begegnen? Horst Evers macht den Alltagstest und erzählt Geschichten mitten aus dem Hier und Jetzt. Er entwickelt Sportarten, deren Ausübung man vor dem eigenen Körper geheim halten kann, lässt sich online massieren, reist zur wahrscheinlich unspektakulärsten Sehenswürdigkeit der Welt und unterzieht Kants kategorischen Imperativ und die Lehrsätze anderer großer Denker dem Praxistest. Sein Ergebnis: Das Leben ist wunderbar, macht aber leider häufig auch viel Arbeit. Man sollte es preisen wie ein Schweizer seine Heimatstadt Thun: «Thun ist schön, aber nichts Thun ist schöner.»

Book Information

Main Genre
Humor
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
236
Price
14.40 €

Author Description

Horst Evers, geboren 1967 in der Nähe von Diepholz in Niedersachsen, studierte Germanistik und Publizistik in Berlin und jobbte als Taxifahrer und Eilzusteller bei der Post. Er erhielt unter anderem den Deutschen Kabarettpreis und den Deutschen Kleinkunstpreis. Jeden Sonntag ist er auf radioeins zu hören, im WDR regelmäßig mit seiner Sendung Horst Evers und Freunde. Seine Geschichtenbände und Romane – wie Der König von Berlin, Wer alles weiß, hat keine Ahnung oder Zu faul zum Nichtstun – sind Bestseller. Horst Evers lebt mit seiner Familie in Berlin.

Posts

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All
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Wieder eine witzige Sammlung von Kurzgeschichten, in denen Horst Evers über sein Leben berichtet. So erfährt man bspw. wie er zu einem Zwergpinscher kommt (und wie er ihn in der nächsten Geschichte wieder loswird), was das Besondere an Wilster ist und wieso man auf Treffen von Fantasy-Online-Rollenspielern sehr viele mittelalte kahlköpfige Männer trifft. Wie immer bei Horst Evers gilt allerdings auch hier, dass seine live eingelesen Hörbücher noch eine Nummer lustiger sind als die gedruckten Versionen.

2

Ganz nett zum Nebenbeihören. Aber zu ganz großen Teilen gar nicht meine Art des Humors.

5

Das war wieder sehr lustig ich frag mich wie er auf manche Sachen kommt werde sicher auch noch andere Bücher von ihm lesen

2

Nicht so wirklich mein Fall. Ein paar Geschichten waren ganz nett, andere widerum eher langweilig. Da hatte ich mir mehr erhofft.

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