Einmal mit der Katze um die halbe Welt
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Description
Book Information
Author Description
Martin Klauka hat sich mit 32 Jahren entschlossen, den beschaulichen Alltag in Rosenheim und seinen Job aufzugeben, um sich mit seiner kleinen Samtpfote Mogli auf die große Motorradreise in den Orient zu begeben. Auf Instagram und Facebook kann man die beiden unter „Motomogli“ auf ihrer besonderen Reise begleiten.
Posts
Ich habe das Buch so geliebt. Mogli habe ich direkt in mein Herz geschlossen – was für eine wundervolle Katze! Sie ist eine echte kleine Abenteuerin und hat die Geschichte für mich zu etwas ganz Besonderem gemacht. Ihre Erlebnisse und die liebevollen Erzählungen über sie haben mir unglaublich gut gefallen. Jedes Mal, wenn Mogli verschwunden war, war ich total aufgeregt und habe mitgefiebert – wahrscheinlich auch, weil ich selbst Katzenbesitzerin bin und dieses Gefühl nur zu gut kenne. Aber nicht nur Mogli konnte mich begeistern, sondern auch Martins Reisebericht. Ich fand es unglaublich spannend, mehr über die verschiedenen Länder, Kulturen und die Menschen dort zu erfahren. Die Mischung aus Reiseerlebnissen und den Geschichten rund um Mogli war einfach perfekt und hat das Buch für mich zu einem echten Herzensbuch gemacht.
Herzerwärmender Reisebericht
In „Einmal mit der Katze um die halbe Welt“ erzählt Martin Klauka von seinem außergewöhnlichen Abenteuer, bei dem er gemeinsam mit seiner Katze Mogli auf dem Motorrad durch insgesamt 14 Länder reist & dabei unzählige eindrucksvolle Erlebnisse sammelt. Der Schreibstil ist angenehm & lebendig, sodass man sich gut in die Reise hineinversetzen kann. Besonders die Bilder haben mir sehr gefallen, sie sind wirklich gelungen, auch wenn ich mir persönlich sogar noch mehr davon gewünscht hätte. Einige der bereisten Länder kannte ich bereits & konnte vieles davon wiedererkennen, während mir andere völlig neu waren & ich dadurch einiges dazulernen konnte. Besonders beeindruckend finde ich den Mut, eine solche Reise überhaupt zu wagen & das auch noch mit einer Katze & auf dem Motorrad. Insgesamt habe ich das Buch sehr gerne gelesen & mir sogar einiges notiert, weil ich einige dieser Länder nun selbst bereisen möchte. Für mich ist es eine klare Empfehlung & definitiv ein Buch, das in Erinnerung bleibt.

Sehr interessant!
Ich finde das Buch sehr interessant und es war gut zu lesen. Das einzigste was mich störte war,dass er sich oft wiederholt hat(Mogli ist wieder verschwunden...so besorgt...doch wieder da). Das fand ich ein bisschen nervig aber nicht so schlimm ,dass es mir das Buch vermießt hätte Kann das Buch trotzdem jedem empfehlen und werde mir auch den zweiten Teil holen,wenn er erschienen ist
Wie ein Weltreisender mit seiner Prinzessin neben den verschiedensten Ländern auch die Herzen der dort lebenden Menschen eroberte - und das alles auf dem Motorrad. 🌍
Gespannt verfolgte ich die Reise von Martin und Mogli. Von der Heimat Rosenheim bis in das tiefste Nepal kämpften sie sich gemeinsam mit dem Motorrad Kilometer für Kilometer durch wunderschöne Landschaften und den ein oder anderen Zwischenfall. Mogli ist hierbei nicht aber etwa der Bruder von Martin, sondern seine einst einmal auf einer Reise zugelaufene Katzendame im Smoking. Eine absolut treue Seele, die Martin auf seiner Reise in ihrem vertrauten Tankrucksack stets begleitet und zeigt, wie tief die Bindung von einem Tier zu seinem Lieblingsmenschen selbst bei solch einer Herausforderung sein kann! ✨ Genau dieses Miteinander hat mir bei diesem Buch besonders gut gefallen. Außerdem fand ich es faszinierend, wie mutig die beiden die Kulturen fremder Länder kennengelernt und die Einheimischen immer selbstlos ihnen in jeder Situation weitergeholfen haben. Da es sich hierbei um einen Reisebericht handelt, wiederholten sich natürlich aber auch verschiedene Inhalte - wie die Wegbeschreibung, die Schlafplatzsuche oder das Verschwinden von Mogli. Manchmal kam ich auch ein wenig wegen der vielen genannten Städte, Dörfer oder neu gemachten Bekanntschaften durcheinander. 😮 Insgesamt fühlte ich mich auf ihrer Reise aber sehr mitgenommen und habe es genossen einen Einblick in ferne Länder und deren Gewohnheiten zu bekommen. Was mir dabei in Erinnerung bleiben wird, sind aber wohl vor allem die wunderschönen Bilder von Mogli, die zwischendurch immer wieder eingearbeitet wurden. Ich bin eben ein absoluter Katzenmensch! 🐾 Sollte es - wie angekündigt - ein zweites Buch von ihrer weiteren Reise geben, so würde ich auch dieses gerne wieder lesen! Bis dahin aber - Namaste!! 🙏🏻
Netter Reisebericht, von dem ich mir allerdings etwas mehr erhofft hatte. Man merkt, dass diese Buch nicht von vorne herein geplant war. Vieles wurde wahrscheinlich rein aus dem Gedächtnis geschrieben. Die Ereignisse werden ziemlich schnell hintereinander abgehakt und dadurch kommt die Stimmung nicht wirklich rüber. Auch hätte ich mir mehr Fokus auf die Katze gewünscht, da sie ja schließlich im Titel vorkommt. Stattdessen fühlt es sich teilweise an, als wäre sie eher eine Nebensache.
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Martin Klauka hat sich mit 32 Jahren entschlossen, den beschaulichen Alltag in Rosenheim und seinen Job aufzugeben, um sich mit seiner kleinen Samtpfote Mogli auf die große Motorradreise in den Orient zu begeben. Auf Instagram und Facebook kann man die beiden unter „Motomogli“ auf ihrer besonderen Reise begleiten.
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Ich habe das Buch so geliebt. Mogli habe ich direkt in mein Herz geschlossen – was für eine wundervolle Katze! Sie ist eine echte kleine Abenteuerin und hat die Geschichte für mich zu etwas ganz Besonderem gemacht. Ihre Erlebnisse und die liebevollen Erzählungen über sie haben mir unglaublich gut gefallen. Jedes Mal, wenn Mogli verschwunden war, war ich total aufgeregt und habe mitgefiebert – wahrscheinlich auch, weil ich selbst Katzenbesitzerin bin und dieses Gefühl nur zu gut kenne. Aber nicht nur Mogli konnte mich begeistern, sondern auch Martins Reisebericht. Ich fand es unglaublich spannend, mehr über die verschiedenen Länder, Kulturen und die Menschen dort zu erfahren. Die Mischung aus Reiseerlebnissen und den Geschichten rund um Mogli war einfach perfekt und hat das Buch für mich zu einem echten Herzensbuch gemacht.
Herzerwärmender Reisebericht
In „Einmal mit der Katze um die halbe Welt“ erzählt Martin Klauka von seinem außergewöhnlichen Abenteuer, bei dem er gemeinsam mit seiner Katze Mogli auf dem Motorrad durch insgesamt 14 Länder reist & dabei unzählige eindrucksvolle Erlebnisse sammelt. Der Schreibstil ist angenehm & lebendig, sodass man sich gut in die Reise hineinversetzen kann. Besonders die Bilder haben mir sehr gefallen, sie sind wirklich gelungen, auch wenn ich mir persönlich sogar noch mehr davon gewünscht hätte. Einige der bereisten Länder kannte ich bereits & konnte vieles davon wiedererkennen, während mir andere völlig neu waren & ich dadurch einiges dazulernen konnte. Besonders beeindruckend finde ich den Mut, eine solche Reise überhaupt zu wagen & das auch noch mit einer Katze & auf dem Motorrad. Insgesamt habe ich das Buch sehr gerne gelesen & mir sogar einiges notiert, weil ich einige dieser Länder nun selbst bereisen möchte. Für mich ist es eine klare Empfehlung & definitiv ein Buch, das in Erinnerung bleibt.

Sehr interessant!
Ich finde das Buch sehr interessant und es war gut zu lesen. Das einzigste was mich störte war,dass er sich oft wiederholt hat(Mogli ist wieder verschwunden...so besorgt...doch wieder da). Das fand ich ein bisschen nervig aber nicht so schlimm ,dass es mir das Buch vermießt hätte Kann das Buch trotzdem jedem empfehlen und werde mir auch den zweiten Teil holen,wenn er erschienen ist
Wie ein Weltreisender mit seiner Prinzessin neben den verschiedensten Ländern auch die Herzen der dort lebenden Menschen eroberte - und das alles auf dem Motorrad. 🌍
Gespannt verfolgte ich die Reise von Martin und Mogli. Von der Heimat Rosenheim bis in das tiefste Nepal kämpften sie sich gemeinsam mit dem Motorrad Kilometer für Kilometer durch wunderschöne Landschaften und den ein oder anderen Zwischenfall. Mogli ist hierbei nicht aber etwa der Bruder von Martin, sondern seine einst einmal auf einer Reise zugelaufene Katzendame im Smoking. Eine absolut treue Seele, die Martin auf seiner Reise in ihrem vertrauten Tankrucksack stets begleitet und zeigt, wie tief die Bindung von einem Tier zu seinem Lieblingsmenschen selbst bei solch einer Herausforderung sein kann! ✨ Genau dieses Miteinander hat mir bei diesem Buch besonders gut gefallen. Außerdem fand ich es faszinierend, wie mutig die beiden die Kulturen fremder Länder kennengelernt und die Einheimischen immer selbstlos ihnen in jeder Situation weitergeholfen haben. Da es sich hierbei um einen Reisebericht handelt, wiederholten sich natürlich aber auch verschiedene Inhalte - wie die Wegbeschreibung, die Schlafplatzsuche oder das Verschwinden von Mogli. Manchmal kam ich auch ein wenig wegen der vielen genannten Städte, Dörfer oder neu gemachten Bekanntschaften durcheinander. 😮 Insgesamt fühlte ich mich auf ihrer Reise aber sehr mitgenommen und habe es genossen einen Einblick in ferne Länder und deren Gewohnheiten zu bekommen. Was mir dabei in Erinnerung bleiben wird, sind aber wohl vor allem die wunderschönen Bilder von Mogli, die zwischendurch immer wieder eingearbeitet wurden. Ich bin eben ein absoluter Katzenmensch! 🐾 Sollte es - wie angekündigt - ein zweites Buch von ihrer weiteren Reise geben, so würde ich auch dieses gerne wieder lesen! Bis dahin aber - Namaste!! 🙏🏻
Netter Reisebericht, von dem ich mir allerdings etwas mehr erhofft hatte. Man merkt, dass diese Buch nicht von vorne herein geplant war. Vieles wurde wahrscheinlich rein aus dem Gedächtnis geschrieben. Die Ereignisse werden ziemlich schnell hintereinander abgehakt und dadurch kommt die Stimmung nicht wirklich rüber. Auch hätte ich mir mehr Fokus auf die Katze gewünscht, da sie ja schließlich im Titel vorkommt. Stattdessen fühlt es sich teilweise an, als wäre sie eher eine Nebensache.











