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„Moon in the Void“ liefert starke Krimi-Vibes, eine elektrisierende Atmosphäre und einen Plot-Twist, der richtig wirkt. Ein Muss für Fans von düsterem BL mit Thriller-Elementen, auch wenn der Romance-Anteil zwischen Higa und Shidou Geschmackssache bleibt – für mich gibt’s verdiente 4 Sterne!
Als ich „Moon in the Void“ gelesen habe, war mein erster Eindruck: Wow, diese Stimmung knistert von Anfang an! Kommissar Higa, der undercover im Yakuza-Milieu ermittelt, zieht mich als Leser sofort mit seiner inneren Zerrissenheit und seiner kühlen Cleverness in die Handlung hinein. Besonders die düstere Krimispannung (und die mysteriösen Elemente rund um den Tod von Higas Schwester) sorgen für echtes Page-Turner-Gefühl. 🕵️♂️🖤 Das absolute Highlight für mich war dieser fiese Plot-Twist – an genau dem Punkt, wo ich dachte, die Figuren hätten ihre Motive ausgespielt, kommt noch mal richtig Drama um Vertrauen, Verrat und lebensverändernde Entscheidungen zwischen Higa und Shidou. Dieser Moment hat mich echt begeistert, ich habe sogar kurz innegehalten, weil ich so überrascht war! 😲🌪️ Aber jetzt kommt der Punkt, bei dem ich ein Stern abziehe: Die Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren (Higa und Shidou) wird als Boys-Love/Männerbeziehung sehr explizit und im erotischen Fokus gezeigt. Ich bin absolut offen für queere Beziehungen und fand die Dynamik stellenweise spannend – trotzdem wäre für meinen persönlichen Geschmack ein weniger intensiver Romantikteil noch besser gewesen. Wenn das etwas subtiler geblieben wäre, hätte ich locker 5 Sterne gegeben. Hier ist eben einfach Geschmacksache! 😶🌫️💔🌈 Besonders gefallen hat mir: der überraschende Wendepunkt und die mutige Charakterzeichnung. Abzüge gibt’s nur wegen des sehr direkten Romance-Fokus. Das ist aber wirklich nur mein persönlicher Geschmack – andere BL-Fans werden hier genau das feiern!

Sep 2, 2025
„Moon in the Void“ liefert starke Krimi-Vibes, eine elektrisierende Atmosphäre und einen Plot-Twist, der richtig wirkt. Ein Muss für Fans von düsterem BL mit Thriller-Elementen, auch wenn der Romance-Anteil zwischen Higa und Shidou Geschmackssache bleibt – für mich gibt’s verdiente 4 Sterne!
Als ich „Moon in the Void“ gelesen habe, war mein erster Eindruck: Wow, diese Stimmung knistert von Anfang an! Kommissar Higa, der undercover im Yakuza-Milieu ermittelt, zieht mich als Leser sofort mit seiner inneren Zerrissenheit und seiner kühlen Cleverness in die Handlung hinein. Besonders die düstere Krimispannung (und die mysteriösen Elemente rund um den Tod von Higas Schwester) sorgen für echtes Page-Turner-Gefühl. 🕵️♂️🖤 Das absolute Highlight für mich war dieser fiese Plot-Twist – an genau dem Punkt, wo ich dachte, die Figuren hätten ihre Motive ausgespielt, kommt noch mal richtig Drama um Vertrauen, Verrat und lebensverändernde Entscheidungen zwischen Higa und Shidou. Dieser Moment hat mich echt begeistert, ich habe sogar kurz innegehalten, weil ich so überrascht war! 😲🌪️ Aber jetzt kommt der Punkt, bei dem ich ein Stern abziehe: Die Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren (Higa und Shidou) wird als Boys-Love/Männerbeziehung sehr explizit und im erotischen Fokus gezeigt. Ich bin absolut offen für queere Beziehungen und fand die Dynamik stellenweise spannend – trotzdem wäre für meinen persönlichen Geschmack ein weniger intensiver Romantikteil noch besser gewesen. Wenn das etwas subtiler geblieben wäre, hätte ich locker 5 Sterne gegeben. Hier ist eben einfach Geschmacksache! 😶🌫️💔🌈 Besonders gefallen hat mir: der überraschende Wendepunkt und die mutige Charakterzeichnung. Abzüge gibt’s nur wegen des sehr direkten Romance-Fokus. Das ist aber wirklich nur mein persönlicher Geschmack – andere BL-Fans werden hier genau das feiern!
Sep 2, 2025







