Ein Grab mit deinem Namen
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Description
Eine Ausgrabungsstelle am Rande Hamburgs. Archäologen machen eine schreckliche Entdeckung: Die Grabungsleiterin Melanie Dahl ist tot, ihr nackter Körper mit Runenzeichen bedeckt. Hauptkommissar Jörg Albrecht und seine hochschwangere Kollegin Hannah Friedrichs ermitteln in einem ihrer schwierigsten Fälle. Die Tote hatte sich mächtige Feinde gemacht, auch durch ihr Team ziehen sich tiefe Risse. Alle Spuren führen jedoch zu einer neuheidnischen Sekte.
Als es einen weiteren Toten im Moor gibt, nimmt der politische Druck zu. Albrecht ahnt: Die Sekte ist der perfekte Sündenbock - und der wahre Täter zieht ungestört die Fäden ...
Band drei der erfolgreichen Reihe um das Ermittlerduo Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs.
Book Information
Author Description
Stephan M. Rother wurde 1968 im niedersächsischen Wittingen geboren, ist studierter Historiker und war fünfzehn Jahre lang als Kabarettist unterwegs. Seit einem Jahrzehnt veröffentlicht er erfolgreich Romane, darüber hinaus ist er als Übersetzer tätig. Stephan M. Rother ist verheiratet und lebt in einem verwinkelten Haus voller Bücher und Katzen am Rande der Lüneburger Heide.
Posts
Zum 3. Mal hintereinander ein Krimi mit abenteuerlicher Geschichte und, ebenfalls eine Wiederholung, ein Ermittler mit kaputtem Privatleben und seltsamen Eigenarten. Erzählt wird abwechselnd aus Sicht von Hannah Friedrichs, der hochschwangeren Kommissarin und aus Sicht von Jörg Albrecht, dem leitenden Ermittler. Hannah spricht als Ich-Erzählerin, das ist gewöhnungsbedürftig und hemmt anfangs etwas den Lesefluss. Sehr anstrengend, zu ausführlich und abgehoben habe ich ihre Schilderungen der Beltane-Feier zum Ende hin empfunden. Überhaupt habe ich nur deshalb nicht abgebrochen, weil mich die Auflösung interessiert hat - Achtung, Spoiler - eine Beziehungstat, wenn auch in ungewöhnlichem Ambiente. Mehr von Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs brauche ich jedenfalls nicht.
Auch wenn es zwischenzeitlich sehr spannend war und man selbst viele Möglichkeiten bekommt, ebenfalls Hinweise und Geschehnisse zu kombinieren, ist dieser Teil deutlicher schwächer als die anderen Bände. Vor allem diese enorme Fixierung auf Aberglauben und verschiedene Rituale, Vorhersehungen etc hat mich ganz schön gestört. Das hat vor allem die Kommissarin sehr schwach dargestellt und man war zeitweise sehr genervt. Die Auflösung bzw das Finale haben mir auch nicht so gefallen, da es dann sehr abrupt kam, obwohl es natürlich noch mal einen interessanten Twist brachte.
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Eine Ausgrabungsstelle am Rande Hamburgs. Archäologen machen eine schreckliche Entdeckung: Die Grabungsleiterin Melanie Dahl ist tot, ihr nackter Körper mit Runenzeichen bedeckt. Hauptkommissar Jörg Albrecht und seine hochschwangere Kollegin Hannah Friedrichs ermitteln in einem ihrer schwierigsten Fälle. Die Tote hatte sich mächtige Feinde gemacht, auch durch ihr Team ziehen sich tiefe Risse. Alle Spuren führen jedoch zu einer neuheidnischen Sekte.
Als es einen weiteren Toten im Moor gibt, nimmt der politische Druck zu. Albrecht ahnt: Die Sekte ist der perfekte Sündenbock - und der wahre Täter zieht ungestört die Fäden ...
Band drei der erfolgreichen Reihe um das Ermittlerduo Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs.
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Stephan M. Rother wurde 1968 im niedersächsischen Wittingen geboren, ist studierter Historiker und war fünfzehn Jahre lang als Kabarettist unterwegs. Seit einem Jahrzehnt veröffentlicht er erfolgreich Romane, darüber hinaus ist er als Übersetzer tätig. Stephan M. Rother ist verheiratet und lebt in einem verwinkelten Haus voller Bücher und Katzen am Rande der Lüneburger Heide.
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Zum 3. Mal hintereinander ein Krimi mit abenteuerlicher Geschichte und, ebenfalls eine Wiederholung, ein Ermittler mit kaputtem Privatleben und seltsamen Eigenarten. Erzählt wird abwechselnd aus Sicht von Hannah Friedrichs, der hochschwangeren Kommissarin und aus Sicht von Jörg Albrecht, dem leitenden Ermittler. Hannah spricht als Ich-Erzählerin, das ist gewöhnungsbedürftig und hemmt anfangs etwas den Lesefluss. Sehr anstrengend, zu ausführlich und abgehoben habe ich ihre Schilderungen der Beltane-Feier zum Ende hin empfunden. Überhaupt habe ich nur deshalb nicht abgebrochen, weil mich die Auflösung interessiert hat - Achtung, Spoiler - eine Beziehungstat, wenn auch in ungewöhnlichem Ambiente. Mehr von Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs brauche ich jedenfalls nicht.
Auch wenn es zwischenzeitlich sehr spannend war und man selbst viele Möglichkeiten bekommt, ebenfalls Hinweise und Geschehnisse zu kombinieren, ist dieser Teil deutlicher schwächer als die anderen Bände. Vor allem diese enorme Fixierung auf Aberglauben und verschiedene Rituale, Vorhersehungen etc hat mich ganz schön gestört. Das hat vor allem die Kommissarin sehr schwach dargestellt und man war zeitweise sehr genervt. Die Auflösung bzw das Finale haben mir auch nicht so gefallen, da es dann sehr abrupt kam, obwohl es natürlich noch mal einen interessanten Twist brachte.





