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Wie Band 1 in Ordnung
Was ich ein bisschen schade fand ist, dass sich Maddox was seine Persönlichkeit und Identität betrifft eigentlich komplett aufgibt. Nix mehr über vom Biker bis auf gelegentliche Widerworte. Irgendwie muss nur er Abstriche machen und nicht auch Marcella bzw. ihre Familie. Auch dieses gewisse Unverständnis über seine Tat (Entführung von Marcella) die sich schon durch Band 1 zog. Natürlich ist es falsch so etwas zu tun keine Frage, aber was er als Fünfjähriger erlebt hat durch Marcella's Vater (leider wird der Grund nur angedeutet, hier hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht), wodurch er maßgeblich geprägt wurde, das tut man nicht eben mal so ab auch nicht für eine Marcella die denkt sie wäre das alleinige Opfer. Aber auch Maddox war ein Opfer sein ganzes Leben lang und das er das so einfach vergessen soll wie es einem hier so vorkommt, das stößt mir etwas sauer auf. Das fand ich irgendwie nicht okay und widerstrebt meinem inneren Kompass 😅 Ansonsten auch wie Band 1 ganz nett für zwischendurch, am Ende wurde nur so durch die Geschehnisse gerauscht, auch hier für mich zu schnell. Das wirkte so überfahren, ich hätte mir mehr von der gemeinsamen Zeit von Maddox und Marcella gewünscht und keinen Sprung von einem Jahrzehnt. Wer also damit leben kann, oder vielleicht sogar darauf abfährt, dass der harte Biker sich bis zur Selbstaufgabe seiner Frau des Herzens hingibt und hier und da die nötige Tiefe fehlt, der kann hier seinen Spass haben.
Mar 12, 2026
Wie Band 1 in Ordnung
Was ich ein bisschen schade fand ist, dass sich Maddox was seine Persönlichkeit und Identität betrifft eigentlich komplett aufgibt. Nix mehr über vom Biker bis auf gelegentliche Widerworte. Irgendwie muss nur er Abstriche machen und nicht auch Marcella bzw. ihre Familie. Auch dieses gewisse Unverständnis über seine Tat (Entführung von Marcella) die sich schon durch Band 1 zog. Natürlich ist es falsch so etwas zu tun keine Frage, aber was er als Fünfjähriger erlebt hat durch Marcella's Vater (leider wird der Grund nur angedeutet, hier hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht), wodurch er maßgeblich geprägt wurde, das tut man nicht eben mal so ab auch nicht für eine Marcella die denkt sie wäre das alleinige Opfer. Aber auch Maddox war ein Opfer sein ganzes Leben lang und das er das so einfach vergessen soll wie es einem hier so vorkommt, das stößt mir etwas sauer auf. Das fand ich irgendwie nicht okay und widerstrebt meinem inneren Kompass 😅 Ansonsten auch wie Band 1 ganz nett für zwischendurch, am Ende wurde nur so durch die Geschehnisse gerauscht, auch hier für mich zu schnell. Das wirkte so überfahren, ich hätte mir mehr von der gemeinsamen Zeit von Maddox und Marcella gewünscht und keinen Sprung von einem Jahrzehnt. Wer also damit leben kann, oder vielleicht sogar darauf abfährt, dass der harte Biker sich bis zur Selbstaufgabe seiner Frau des Herzens hingibt und hier und da die nötige Tiefe fehlt, der kann hier seinen Spass haben.
Mar 12, 2026









