Du, ich hab nachgedacht
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Description
Muss Liebe wirklich so kompliziert sein?
Romy und ihre drei besten Freundinnen haben als Jugendliche einen Pakt geschlossen. Sie werden sich niemals von Männern abhängig machen und deshalb alle fünf Jahre ihre jeweilige Beziehung beenden. Auch dieses Jahr steht das große Schlussmachen wieder an, doch plötzlich ist alles anders: Denn was ist, wenn sie sich überhaupt nicht trennen wollen? Wenn eine von ihnen schwanger ist oder verlobt? Gilt der Pakt dann immer noch? Im Laufe eines Wochenendes müssen die Freundinnen ihre Erwartungen an Liebe und Partnerschaft ganz neu ergründen und lernen, ihren Gefühlen zu vertrauen.
»Die zweitbeste Trennung meines Lebens.« Nena Tramountani
In diesem Freundinnenroman spielt die Autorin Lea Melcher gekonnt mit den Klischees rund ums Thema Beziehung und wirft einen scharfsinnigen Blick auf Liebe, Beziehungen und Abhängigkeiten.
Lea Melcher ist eine Mainzer Illustratorin und Autorin. Sie studierte Literaturwissenschaft, Film und Fernsehjournalismus sowie Mediendramaturgie. Auf Instagram teilt sie unter @leamelcher Einblicke in ihr Leben, ihre Gedanken und Gefühle.
Book Information
Author Description
Lea Melcher ist eine Mainzer Illustratorin und Autorin. Nach einem Frühstudium der Literaturwissenschaft studierte sie Film und Fernsehjournalismus und absolviert momentan ihren Master in Mediendramaturgie. Sie ist großer Katzenfan und lebt mit ihren eigenen flauschigen Begleitern in Mainz. Auf Instagram teilt sie unter @leamelcher illustrierte Einblicke in ihr Leben, ihre Gedanken und Gefühle – und in den Kampf gegen eine Angststörung.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
»Durch dich habe ich gelernt, was Liebe ist - und ich dachte, Liebe ist immer gleich. Immer gleich bombastisch, allumfassend, wundervoll.« »Aber das ist sie nicht.« 💔
Mit 16 Jahren schlossen Romy und ihre Freundinnen einen Pakt: Alle fünf Jahre ein Treffen und eine Trennung vom aktuellen Partner, um sich nicht von Männern abhängig zu machen und so das Schicksal ihrer Mütter zu vermeiden. Doch was, wenn sie sich dieses Mal gar nicht trennen wollen? 🤫 Ich hätte nicht erwartet, dass das Buch so fesselnd und spannend sein würde. Die Geheimnisse, die jeder Charakter hütete, machten die Geschichte besonders interessant. Lea Melchers Schreibstil trug zusätzlich dazu bei, sodass man förmlich durch die Seiten fliegt! 🤩 Die Geschichte bietet keine einfache Liebesromanze, sondern konzentriert sich auf Freundschaft und die Entwicklung der Charaktere. Jeder Charakter wirkt authentisch und dadurch nahbar, ohne dass seine Ecken und Kanten aufgesetzt wirken. Die Spannung baut sich realistisch auf, ohne übertrieben dramatisch zu werden. 🎭 Das offene Ende hat mich zwar unbefriedigt zurückgelassen, aber irgendwie passte es auch zur gesamten Geschichte. Das Buch bietet eine gelungene Mischung aus Humor, Ernsthaftigkeit, triggernden Themen und Liebe. Einfach eine lockere, leichte Lektüre für Zwischendurch! 🌸

3,75 ⭐️
Ich hatte Spaß das Buch zu lesen. Das Buch hätte von mir aus noch ungefähr 50 Seiten mehr haben können, da fand ich das Ende etwas offen, hätte gerne noch zu einigen Themen mehr Inhalt und gewusst wie es weiter geht. Leider fand ich fast alle Charaktere nicht ganz so sympathisch bis auf Mads.
⭐️⭐️⭐️ Mag ich!
„Du, ich hab nachgedacht“ hat mich von der ersten Seite an mit dem humorvollen Schreibstil der Autorin überzeugt. Anfangs dachte ich, es sei ein perfektes Sommerbuch, über vier Freundinnen und einem Schluss-Mach-Pakt - das Ritual durchzuführen und als stärkste Frauen daraus hervorzugehen -, welcher sich jede 5 Jahre wiederholt. Diese Idee fand ich klasse! Doch es hat sich herausgestellt, dass es um mehr als nur Freundschaft, Liebe und Familie geht. Auch einige ernste Themen wurden aufgegriffen, die mich gut überzeugen konnten. Die Freundschaft rund um Romy, Olga, Nathalie und Lydia zeigt, dass eine Freundschaft nicht immer perfekt ist und es einige Hindernisse geben kann. Sie zeigt, dass hinter einem perfekten Schein, nicht immer ein perfektes „Ich“ steckt. Auch zeigt es, dass jeder irgendwo ein Geheimnis wahrt, egal wie lange man mit einer Person befreundet/zusammen ist. Und die letztendlich Frage ist: Kann man wirklich jemanden, außer sich selbst, vertrauen? Am Ende des Buches hätte ich mir etwas mehr Informationen über Romys weiteres Leben und ihre Beziehung zu ihren Freundinnen gewünscht. Auch ein bisschen mehr über die Nebencharakter hätte ich gern erfahren. Nichtsdestotrotz ein tolles Buch für zwischendurch. Ich habe ein Exemplar mit einem exklusiven Farbabschnitt und liebe es! Es passt super zum Cover! PS: Die Zeichnungen im Buch sind mit so viel Liebe! Mag ich! Fazit: „Du, ich hab nachgedacht“ ist ein humorvolles Buch, trotz ernsten Themen. Dieses Buch war das erste Buch, was ich von Lea Melcher gelesen habe und ich denke, dass es sicher nicht das letzte sein wird! Eine erfrischende Geschichte über Freundschaft, Liebe und Familie, die auf jeden Fall überzeugen kann.

3,5 / 5 ⭐️ Ein Roman der auf den ersten Blick wie ein leichter Sonmerroman wirkt, aber doch viel tiefer geht. Romy und ihre Freundinnen haben in der Jugend einen besonderen Pakt geschlossen; sie werden sich niemals von Männern abhängig machen. Jahre später treffen sie wieder auf einander und alles ist anders. Lea Melcher hat einen sehr angenehmen und leichten Schreibstil und sie schafft es immer wieder schwerere Thematiken absolut natürlich und gleichzeitig bewegend zu beschreiben und ihnen den Raum geben die sie brauchen. Bei diesem Buch von ihr, fiel es mir schwer eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen da ich sie alle nicht sonderlich sympathisch fand. Die Geschichte hat mir gut gefallen, auch wenn ich manche Handlungen der Protagonisten nicht nachvollziehbar fand und oft wütend auf sie war (spricht für mich aber auch für das Talent der Autorin). Das Ende war mir persönlich jedoch zu offen. Vielleicht hoffe ich aber auch einfach auf eine Fortsetzung da ich ihre Art zu schreiben einfach so gerne habe Besonderes Highlight waren wieder die kleinen aber mehr als feinen Illustrationen, die sich immer wieder durchs Buch ziehen. Am Ende ist zu sagen, dass dieses Buch ein sommerliches Buch und dennoch einen gewissem Tiefgang hat.

Romy und ihre drei besten Freundinnen haben mit 16 einen Pakt abgeschlossen: Alle fünf Jahre treffen sie sich und trennen sich von ihren aktuellen Partnern - um sich nicht abhängig zu machen von Männern und so zu enden wie ihre Mütter. Aber was ist, wenn sie sich gar nicht trennen wollen? Ich hab mich am Anfang schwer damit getan, reinzukommen, habe das Buch dann aber direkt am Stück verschlungen. Es geht hier tatsächlich viel mehr um Freundschaft und um die Entwicklung der einzelnen Charaktere als rein um eine Lovestory, die Protagonistinnen hatten nicht nur so pseudo-Ecken und Kanten, sondern haben sich wirklich real angefühlt und es entwickelt sich im laufe des Buches eine Spannung, ohne dass es zu übertrieben dramatisch wird.
Sehr unterhaltsame Geschichte
Sehr süße Illustrationen, witzige Geschichte und ich hatte das Gefühl, die Charaktere zu kennen. Manche Aspekte hätte man meiner Meinung nach noch etwas ausarbeiten können und das Ende kam zu schnell und abrupt. Irgendwie wurde der eigentliche interessante Teil am Ende einfach weggelassen, ich hätte gerne viel mehr über die Freundinnenschaften erfahren
Hä?
Ich mochte die Zeitsprünge sehr gerne, mir gefielen auch die süßen Illustrationen im Buch sehr. Das Setting an sich hat mir auch gut gefallen, allerdings habe ich etwas ganz anderes erwartet. Irgendwie verstand ich auch nach Beenden des Buches den Sinn des Paktes nicht. Was diese vier Frauen verbindet ist für mich nicht greifbar, mit Freundschaft hat das aber nichts zu tun. Auch das Ende fand ich eigenartig, offene Enden mag ich sowieso gar nicht. Ich habe das Verhalten von keinen der Charaktere verstanden und dadurch auch leider keine Emotionen spüren können.

4,5⭐️ Ich hätte nicht gedacht, dass dieses Buch so spannend und mitreißend werden würde. Es hat super viel Spaß gemacht es zu lesen, der Schreibstil war super und sehr flüssig sodass man regelrecht über die Seiten geflogen ist. Hat mir sehr gefallen, ich hätte mir nur ein etwas anderes Ende zwischen Romy und Mads gewünscht.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Leider hat mir die emotionale Ebene sehr gefehlt.. Ich habe kaum was gespürt und es war ein ziemliches hin und her. Das Ende war für mich auch ziemlich unbefriedigend weil es offen ist.. Was mir aber auch gut gefallen hat sind die Bilder in dem Buch, das hat es so leicht gemacht. Es ist ein gutes Buch für nebenbei aber nicht um wirklich eine schöne Liebesgeschichte oder ähnliches zu lesen.

Rezensionsexemplar | 4,5⭐️ „Du, ich hab nachgedacht“ ist ein Buch, welches ich an einem Stück durchgelesen habe. Ich habe ein lustiges Sommerbuch erwartet, dementsprechend habe ich mit der Ernsthaftigkeit, die das Buch mit sich bringt, anfangs nicht gerechnet. Diese Geschichte handelt vorrangig von Freundschaft, aber auch von Liebe und Familie. Gerade der found family Aspekt hat mir hier ziemlich gut gefallen. Von den ersten Seiten an konnte mich der humorvolle Schreibstil von Lea Melcher überzeugen und auch die Illustrationen haben mir sehr gut gefallen und die Geschichte aufgelockert. Die Freundschaft rund um Romy, Olga, Nathalie und Lydia zeigt, dass eine Freundschaft nicht immer perfekt sein und es einige Hindernisse geben kann. Sie zeigt, dass hinter einem perfekten Schein, nicht immer ein perfektes Sein steckt. Die Idee mit dem Schluss-Mach-Pakt war für mich etwas ganz Neues und ich fand es wirklich gut, wie die Autorin Liebe und Schluss machen miteinander verbunden hat. Auch der Aspekt der Beziehungen der Eltern von Romy und ihren Freundinnen hat mich sehr überzeugt. So wurden verschiedene Seiten einer Beziehung beleuchtet und dem Leser/der Leserin näher gebracht. Wie schon angedeutet, habe ich eher eine leichte Sommerlektüre erwartet, dementsprechend hat mich das emotionale Ende überrascht - allerdings positiv! Ich fand es sehr gut, dass auch ernstere Themen miteingebunden wurden und an den richtigen Stellen trotzdem genug Humor rüberkam, sodass ich manchmal laut lachen musste. Leider konnte ich die Verbindung der vier Freundinnen manchmal nicht ganz greifen, hier hätte ich mir mehr Hintergrundinformationen und Beweggründe von Olga, Nathalie und Lydia gewünscht. Außerdem hätte ich mir am Ende etwas mehr Informationen über Romys weiteres Leben und ihre Beziehung zu ihren Freundinnen gewünscht. Dennoch kann ich „Du, ich hab nachgedacht“ an alle empfehlen, die ein Buch lesen wollen, welches humorvoll ist und trotzdem ernste Themen behandelt. Dieses Buch war das erste Buch, was ich von Lea Melcher gelesen habe und ich denke, dass es sicher nicht das letzte sein wird! Eine erfrischende Geschichte über Freundschaft, Liebe und Familie, die auf jeden Fall überzeugen kann.
4,3⭐️ Das Buch hat mir sehr gut gefallen, auch wenn die Protagonisten schon recht alt waren und ich das eigentlich nicht so gerne mag. Sie waren sehr authentisch, allerdings fand ich ihr Verhalten oft sehr merkwürdig. Die Story war super spannend, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und der schreibstil war unglaublich gut, weshalb es sich super schnell und flüssig lesen ließ. Das Ende war sehr offen und hat mir leider nicht so gut gefallen
Ich hatte eigentlich keine großen Erwartungen an dieses Buch, sondern habe mich einfach auf eine locker, leichte Lektüre für zwischendurch gefreut. Das Buch hatte eine tolle Abwechslung zwischen Humor, Ernsthaftigkeit, Triggernde Elemente und auch Liebe. Normalerweise mag ich es nicht so gerne ein Buch mit einem offenen Ende zu beenden. Aber bei diesem Buch hat es fantastisch gepasst!
Mmh… hat mich jetzt nicht umgehauen
Der Schreibstil war super und auch angenehm zu lesen. Es erinnerte an eine entspannte Urlaubslektüre. Vom Inhalt war ich eher enttäuscht 😶 Die Freundschaften sind toxisch. Ich habe den Sinn dieses Paktes nicht verstanden. Dadurch ergab das ganze Buch keinen Sinn für mich… echt schade ☹️ ich habe etwas komplett anderes erwartet 🤷🏼♀️

Enttäuschung
Leider war das Buch nicht so mein! Ich hatte mich eigentlich total auf das Buch gefreut aber der Inhalt war leider nicht das was ich erwartet hatte! Ich fand nicht das das Buch das ist was versprochen wurde. Außerdem finde ich wurde viel Drumherum beschrieben und somit wurde vom eigentlichen Thema abgelenkt
4,3⭐️ Das Buch hat mir sehr gut gefallen, auch wenn die Protagonisten schon recht alt waren und ich das eigentlich nicht so gerne mag. Sie waren sehr authentisch, allerdings fand ich ihr Verhalten oft sehr merkwürdig. Die Story war super spannend, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und der schreibstil war unglaublich gut, weshalb es sich super schnell und flüssig lesen ließ. Das Ende war sehr offen und hat mir leider nicht so gut gefallen
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Muss Liebe wirklich so kompliziert sein?
Romy und ihre drei besten Freundinnen haben als Jugendliche einen Pakt geschlossen. Sie werden sich niemals von Männern abhängig machen und deshalb alle fünf Jahre ihre jeweilige Beziehung beenden. Auch dieses Jahr steht das große Schlussmachen wieder an, doch plötzlich ist alles anders: Denn was ist, wenn sie sich überhaupt nicht trennen wollen? Wenn eine von ihnen schwanger ist oder verlobt? Gilt der Pakt dann immer noch? Im Laufe eines Wochenendes müssen die Freundinnen ihre Erwartungen an Liebe und Partnerschaft ganz neu ergründen und lernen, ihren Gefühlen zu vertrauen.
»Die zweitbeste Trennung meines Lebens.« Nena Tramountani
In diesem Freundinnenroman spielt die Autorin Lea Melcher gekonnt mit den Klischees rund ums Thema Beziehung und wirft einen scharfsinnigen Blick auf Liebe, Beziehungen und Abhängigkeiten.
Lea Melcher ist eine Mainzer Illustratorin und Autorin. Sie studierte Literaturwissenschaft, Film und Fernsehjournalismus sowie Mediendramaturgie. Auf Instagram teilt sie unter @leamelcher Einblicke in ihr Leben, ihre Gedanken und Gefühle.
Book Information
Author Description
Lea Melcher ist eine Mainzer Illustratorin und Autorin. Nach einem Frühstudium der Literaturwissenschaft studierte sie Film und Fernsehjournalismus und absolviert momentan ihren Master in Mediendramaturgie. Sie ist großer Katzenfan und lebt mit ihren eigenen flauschigen Begleitern in Mainz. Auf Instagram teilt sie unter @leamelcher illustrierte Einblicke in ihr Leben, ihre Gedanken und Gefühle – und in den Kampf gegen eine Angststörung.
Posts
»Durch dich habe ich gelernt, was Liebe ist - und ich dachte, Liebe ist immer gleich. Immer gleich bombastisch, allumfassend, wundervoll.« »Aber das ist sie nicht.« 💔
Mit 16 Jahren schlossen Romy und ihre Freundinnen einen Pakt: Alle fünf Jahre ein Treffen und eine Trennung vom aktuellen Partner, um sich nicht von Männern abhängig zu machen und so das Schicksal ihrer Mütter zu vermeiden. Doch was, wenn sie sich dieses Mal gar nicht trennen wollen? 🤫 Ich hätte nicht erwartet, dass das Buch so fesselnd und spannend sein würde. Die Geheimnisse, die jeder Charakter hütete, machten die Geschichte besonders interessant. Lea Melchers Schreibstil trug zusätzlich dazu bei, sodass man förmlich durch die Seiten fliegt! 🤩 Die Geschichte bietet keine einfache Liebesromanze, sondern konzentriert sich auf Freundschaft und die Entwicklung der Charaktere. Jeder Charakter wirkt authentisch und dadurch nahbar, ohne dass seine Ecken und Kanten aufgesetzt wirken. Die Spannung baut sich realistisch auf, ohne übertrieben dramatisch zu werden. 🎭 Das offene Ende hat mich zwar unbefriedigt zurückgelassen, aber irgendwie passte es auch zur gesamten Geschichte. Das Buch bietet eine gelungene Mischung aus Humor, Ernsthaftigkeit, triggernden Themen und Liebe. Einfach eine lockere, leichte Lektüre für Zwischendurch! 🌸

3,75 ⭐️
Ich hatte Spaß das Buch zu lesen. Das Buch hätte von mir aus noch ungefähr 50 Seiten mehr haben können, da fand ich das Ende etwas offen, hätte gerne noch zu einigen Themen mehr Inhalt und gewusst wie es weiter geht. Leider fand ich fast alle Charaktere nicht ganz so sympathisch bis auf Mads.
⭐️⭐️⭐️ Mag ich!
„Du, ich hab nachgedacht“ hat mich von der ersten Seite an mit dem humorvollen Schreibstil der Autorin überzeugt. Anfangs dachte ich, es sei ein perfektes Sommerbuch, über vier Freundinnen und einem Schluss-Mach-Pakt - das Ritual durchzuführen und als stärkste Frauen daraus hervorzugehen -, welcher sich jede 5 Jahre wiederholt. Diese Idee fand ich klasse! Doch es hat sich herausgestellt, dass es um mehr als nur Freundschaft, Liebe und Familie geht. Auch einige ernste Themen wurden aufgegriffen, die mich gut überzeugen konnten. Die Freundschaft rund um Romy, Olga, Nathalie und Lydia zeigt, dass eine Freundschaft nicht immer perfekt ist und es einige Hindernisse geben kann. Sie zeigt, dass hinter einem perfekten Schein, nicht immer ein perfektes „Ich“ steckt. Auch zeigt es, dass jeder irgendwo ein Geheimnis wahrt, egal wie lange man mit einer Person befreundet/zusammen ist. Und die letztendlich Frage ist: Kann man wirklich jemanden, außer sich selbst, vertrauen? Am Ende des Buches hätte ich mir etwas mehr Informationen über Romys weiteres Leben und ihre Beziehung zu ihren Freundinnen gewünscht. Auch ein bisschen mehr über die Nebencharakter hätte ich gern erfahren. Nichtsdestotrotz ein tolles Buch für zwischendurch. Ich habe ein Exemplar mit einem exklusiven Farbabschnitt und liebe es! Es passt super zum Cover! PS: Die Zeichnungen im Buch sind mit so viel Liebe! Mag ich! Fazit: „Du, ich hab nachgedacht“ ist ein humorvolles Buch, trotz ernsten Themen. Dieses Buch war das erste Buch, was ich von Lea Melcher gelesen habe und ich denke, dass es sicher nicht das letzte sein wird! Eine erfrischende Geschichte über Freundschaft, Liebe und Familie, die auf jeden Fall überzeugen kann.

3,5 / 5 ⭐️ Ein Roman der auf den ersten Blick wie ein leichter Sonmerroman wirkt, aber doch viel tiefer geht. Romy und ihre Freundinnen haben in der Jugend einen besonderen Pakt geschlossen; sie werden sich niemals von Männern abhängig machen. Jahre später treffen sie wieder auf einander und alles ist anders. Lea Melcher hat einen sehr angenehmen und leichten Schreibstil und sie schafft es immer wieder schwerere Thematiken absolut natürlich und gleichzeitig bewegend zu beschreiben und ihnen den Raum geben die sie brauchen. Bei diesem Buch von ihr, fiel es mir schwer eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen da ich sie alle nicht sonderlich sympathisch fand. Die Geschichte hat mir gut gefallen, auch wenn ich manche Handlungen der Protagonisten nicht nachvollziehbar fand und oft wütend auf sie war (spricht für mich aber auch für das Talent der Autorin). Das Ende war mir persönlich jedoch zu offen. Vielleicht hoffe ich aber auch einfach auf eine Fortsetzung da ich ihre Art zu schreiben einfach so gerne habe Besonderes Highlight waren wieder die kleinen aber mehr als feinen Illustrationen, die sich immer wieder durchs Buch ziehen. Am Ende ist zu sagen, dass dieses Buch ein sommerliches Buch und dennoch einen gewissem Tiefgang hat.

Romy und ihre drei besten Freundinnen haben mit 16 einen Pakt abgeschlossen: Alle fünf Jahre treffen sie sich und trennen sich von ihren aktuellen Partnern - um sich nicht abhängig zu machen von Männern und so zu enden wie ihre Mütter. Aber was ist, wenn sie sich gar nicht trennen wollen? Ich hab mich am Anfang schwer damit getan, reinzukommen, habe das Buch dann aber direkt am Stück verschlungen. Es geht hier tatsächlich viel mehr um Freundschaft und um die Entwicklung der einzelnen Charaktere als rein um eine Lovestory, die Protagonistinnen hatten nicht nur so pseudo-Ecken und Kanten, sondern haben sich wirklich real angefühlt und es entwickelt sich im laufe des Buches eine Spannung, ohne dass es zu übertrieben dramatisch wird.
Sehr unterhaltsame Geschichte
Sehr süße Illustrationen, witzige Geschichte und ich hatte das Gefühl, die Charaktere zu kennen. Manche Aspekte hätte man meiner Meinung nach noch etwas ausarbeiten können und das Ende kam zu schnell und abrupt. Irgendwie wurde der eigentliche interessante Teil am Ende einfach weggelassen, ich hätte gerne viel mehr über die Freundinnenschaften erfahren
Hä?
Ich mochte die Zeitsprünge sehr gerne, mir gefielen auch die süßen Illustrationen im Buch sehr. Das Setting an sich hat mir auch gut gefallen, allerdings habe ich etwas ganz anderes erwartet. Irgendwie verstand ich auch nach Beenden des Buches den Sinn des Paktes nicht. Was diese vier Frauen verbindet ist für mich nicht greifbar, mit Freundschaft hat das aber nichts zu tun. Auch das Ende fand ich eigenartig, offene Enden mag ich sowieso gar nicht. Ich habe das Verhalten von keinen der Charaktere verstanden und dadurch auch leider keine Emotionen spüren können.

4,5⭐️ Ich hätte nicht gedacht, dass dieses Buch so spannend und mitreißend werden würde. Es hat super viel Spaß gemacht es zu lesen, der Schreibstil war super und sehr flüssig sodass man regelrecht über die Seiten geflogen ist. Hat mir sehr gefallen, ich hätte mir nur ein etwas anderes Ende zwischen Romy und Mads gewünscht.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Leider hat mir die emotionale Ebene sehr gefehlt.. Ich habe kaum was gespürt und es war ein ziemliches hin und her. Das Ende war für mich auch ziemlich unbefriedigend weil es offen ist.. Was mir aber auch gut gefallen hat sind die Bilder in dem Buch, das hat es so leicht gemacht. Es ist ein gutes Buch für nebenbei aber nicht um wirklich eine schöne Liebesgeschichte oder ähnliches zu lesen.

Rezensionsexemplar | 4,5⭐️ „Du, ich hab nachgedacht“ ist ein Buch, welches ich an einem Stück durchgelesen habe. Ich habe ein lustiges Sommerbuch erwartet, dementsprechend habe ich mit der Ernsthaftigkeit, die das Buch mit sich bringt, anfangs nicht gerechnet. Diese Geschichte handelt vorrangig von Freundschaft, aber auch von Liebe und Familie. Gerade der found family Aspekt hat mir hier ziemlich gut gefallen. Von den ersten Seiten an konnte mich der humorvolle Schreibstil von Lea Melcher überzeugen und auch die Illustrationen haben mir sehr gut gefallen und die Geschichte aufgelockert. Die Freundschaft rund um Romy, Olga, Nathalie und Lydia zeigt, dass eine Freundschaft nicht immer perfekt sein und es einige Hindernisse geben kann. Sie zeigt, dass hinter einem perfekten Schein, nicht immer ein perfektes Sein steckt. Die Idee mit dem Schluss-Mach-Pakt war für mich etwas ganz Neues und ich fand es wirklich gut, wie die Autorin Liebe und Schluss machen miteinander verbunden hat. Auch der Aspekt der Beziehungen der Eltern von Romy und ihren Freundinnen hat mich sehr überzeugt. So wurden verschiedene Seiten einer Beziehung beleuchtet und dem Leser/der Leserin näher gebracht. Wie schon angedeutet, habe ich eher eine leichte Sommerlektüre erwartet, dementsprechend hat mich das emotionale Ende überrascht - allerdings positiv! Ich fand es sehr gut, dass auch ernstere Themen miteingebunden wurden und an den richtigen Stellen trotzdem genug Humor rüberkam, sodass ich manchmal laut lachen musste. Leider konnte ich die Verbindung der vier Freundinnen manchmal nicht ganz greifen, hier hätte ich mir mehr Hintergrundinformationen und Beweggründe von Olga, Nathalie und Lydia gewünscht. Außerdem hätte ich mir am Ende etwas mehr Informationen über Romys weiteres Leben und ihre Beziehung zu ihren Freundinnen gewünscht. Dennoch kann ich „Du, ich hab nachgedacht“ an alle empfehlen, die ein Buch lesen wollen, welches humorvoll ist und trotzdem ernste Themen behandelt. Dieses Buch war das erste Buch, was ich von Lea Melcher gelesen habe und ich denke, dass es sicher nicht das letzte sein wird! Eine erfrischende Geschichte über Freundschaft, Liebe und Familie, die auf jeden Fall überzeugen kann.
4,3⭐️ Das Buch hat mir sehr gut gefallen, auch wenn die Protagonisten schon recht alt waren und ich das eigentlich nicht so gerne mag. Sie waren sehr authentisch, allerdings fand ich ihr Verhalten oft sehr merkwürdig. Die Story war super spannend, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und der schreibstil war unglaublich gut, weshalb es sich super schnell und flüssig lesen ließ. Das Ende war sehr offen und hat mir leider nicht so gut gefallen
Ich hatte eigentlich keine großen Erwartungen an dieses Buch, sondern habe mich einfach auf eine locker, leichte Lektüre für zwischendurch gefreut. Das Buch hatte eine tolle Abwechslung zwischen Humor, Ernsthaftigkeit, Triggernde Elemente und auch Liebe. Normalerweise mag ich es nicht so gerne ein Buch mit einem offenen Ende zu beenden. Aber bei diesem Buch hat es fantastisch gepasst!
Mmh… hat mich jetzt nicht umgehauen
Der Schreibstil war super und auch angenehm zu lesen. Es erinnerte an eine entspannte Urlaubslektüre. Vom Inhalt war ich eher enttäuscht 😶 Die Freundschaften sind toxisch. Ich habe den Sinn dieses Paktes nicht verstanden. Dadurch ergab das ganze Buch keinen Sinn für mich… echt schade ☹️ ich habe etwas komplett anderes erwartet 🤷🏼♀️

Enttäuschung
Leider war das Buch nicht so mein! Ich hatte mich eigentlich total auf das Buch gefreut aber der Inhalt war leider nicht das was ich erwartet hatte! Ich fand nicht das das Buch das ist was versprochen wurde. Außerdem finde ich wurde viel Drumherum beschrieben und somit wurde vom eigentlichen Thema abgelenkt
4,3⭐️ Das Buch hat mir sehr gut gefallen, auch wenn die Protagonisten schon recht alt waren und ich das eigentlich nicht so gerne mag. Sie waren sehr authentisch, allerdings fand ich ihr Verhalten oft sehr merkwürdig. Die Story war super spannend, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und der schreibstil war unglaublich gut, weshalb es sich super schnell und flüssig lesen ließ. Das Ende war sehr offen und hat mir leider nicht so gut gefallen


































