Dreh dich nicht um
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Description
Es ist schon der dritte Tote in einer Woche. Am Grant College haben die Studenten offenbar ein makaberes neues Hobby: Sterben. Doch Polizeichef Jeffrey Tolliver und die Rechtsmedizinerin Sara Linton werden den Verdacht nicht los, dass mit diesen Selbstmorden irgendetwas nicht stimmt …
Book Information
Author Description
Karin Slaughter, Jahrgang 1971, stammt aus Atlanta, Georgia. 2003 erschien ihr Debütroman Belladonna, der sie sofort an die Spitze der internationalen Bestsellerlisten und auf den Thriller-Olymp katapultierte. Ihre Romane um Rechtsmedizinerin Sara Linton, Polizeichef Jeffrey Tolliver und Ermittler Will Trent sind inzwischen in 37 Sprachen übersetzt und weltweit mehr als 35 Millionen Mal verkauft worden.
Posts
Ich liebe Karin Slaughter 😍
Dieses Buch hat mich so gefesselt, dass ich es innerhalb eines Tages ausgelesen habe 🫣 Die Spannung ist von Anfang an sehr hoch und lässt im Laufe der Story kaum nach. Einige Szenen sind jedoch nichts für schwache Nerven, vor allem wenn es um Frauen geht. Karin Slaughter hat es wirklich drauf, die Abgründe der menschlichen Psyche und des menschlichen Verhaltens zu ergründen und auf Papier zu bringen. Ich freue mich so drauf die nächsten Teile dieser Reihe zu lesen! Absolute Leseempfehlung für alle die Spannung und Nervenkitzel lieben 5/5 ⭐️
Re-Read ❤️ | 3/6 Grant - County Reihe
Überblick: - 3/6 Grant-County Reihe - Dr. Sara Linton x Chief Jeffrey Tolliver - Triggerwarnung für alle möglichen schlimmen Themen geht raus - Re-Read nach vielen Jahren (wusste nichts mehr von der Geschichte) Inhalt und Meinung: Gerichtsmedizinerin Sara Linton und Polizeichef Jeffrey Tolliver sehen sich einer Art Selbstmord Serie rund ums örtlich College gegenüber… wären da nicht noch Überfälle, die einfach nicht ins Bild passen…. In diesem Band hat mir besonders die Ermittlungsarbeit gut gefallen und diese ist von der Autorin super realistisch dargestellt worden. Saras persönliche Beteiligung war natürlich auch spannend und nur schwer zu ertragen zugleich. Die Bände bauen aufeinander auf, aber gleichzeitig bleiben sie unabhängig voneinander lesbar. Man erfährt natürlich stellenweise etwas über die Vergangenheit, aber es sind nie massive Spoiler oder Details enthalten. Besonders die Geschichte von Lena Adams wird immer weiter entwickelt. Die Autorin zeigt eindrucksvoll, wie Missbrauch sich auswirkt und aus einem Menschen ein absolutes Wrack machen kann. Dass mitunter auch Hilfe oftmals versagt und die Opfer allein bleiben. Müsste ich Kritik üben, dann würde ich sagen, dass die Auflösung etwas weniger spannend war, als die Geschichte selbst. Aber das ist wirklich meckern auf sehr hohem Niveau. Ich mache jetzt erst mal Pause von Re-Read ☺️ dann habe ich noch tolle Thriller für die Zukunft aufgehoben. Ich habe keine Erinnerung mehr an die Bände 4-6, außer natürlich an das Ende der Reihe 😵😵😢😢 das werde ich nie vergessen können. Kann es Euch empfehlen, aber achtet auf jeden Fall auf die Triggerwarnungen. 4/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️

Ich war wieder komplett drin 🤭❤️🔥
Der Einstieg war wie immer super easy, obwohl das Thema diesmal vielleicht nicht ganz so krass war wie in den ersten beiden Teilen. Aber es war einfach unfassbar spannend. Ich habe wirklich die ganze Zeit mitgerätselt, wer dahintersteckt, und war null genervt von neuen Figuren – obwohl einige dazukamen, bin ich überhaupt nicht durcheinander geraten. Das ist für mich immer ein Qualitätsmerkmal. Ich habe mich abends richtig gefreut, weiterlesen zu können, und sogar bei der Arbeit immer wieder ans Buch gedacht. Für mich ein klares Zeichen, dass es mich richtig gepackt hat. Dass ich teilweise parallel das Hörbuch hören konnte, war natürlich auch ein Plus. Für mich ganz klar wieder 5 Sterne. Ich liebe diese Reihe einfach.

Wieder ein spannender Fall für Jeffrey Tolliver und Sara Linton
Auch der 3. Fall der Reihe ist spannend und lässt einen nicht los. Die Protas sind toll und es ist interessant die Entwicklung von Jeffrey, Sarah und Lena zu verfolgen. Es ist schon der dritte Tote in einer Woche. Am Grant College haben die Studenten offenbar ein makabres neues Hobby: Sterben. Aber Chief Jeffrey Tolliver und die Gerichtsmedizinerin Sarah Linton werden den Verdacht nicht los, dass mit diesen Selbstmorden etwas nicht stimmt... Ich bin mittlerweile ein echter Fan der Bücher von Karin Slaughter und freue mich auf den nächsten Teil.
Das war wieder sehr aufwühlend. Was am Anfang passiert hat mich sehr geschockt und besonders der Abstieg einer Figur hat mir das Herz zerrissen. Aber es war dennoch so realistisch und gerade das beeindruckt mich sehr an der Autorin. Dass sie sich nicht scheut solche Sachen anzusprechen. Das ist einer der großen Gründe, warum ich die Reihe immer weiter hypen werde. Die Beziehung von Jeff und Sara reißt mich auch so mit, weil immer noch viel Ungesagtes zwischen ihnen ist, sie sich dadurch oft streiten, aber auch zwischenzeitlich wieder so sehr aufeinander achten. Ich bin gespannt wie es mit den Charakteren und den nächsten Fall weitergeht. Weiterhin bin ich absolut beeindruckt von der Reihe. 🥰
Ich kann einfach nicht genug von dieser Autorin bekommen! 🥰
Schon nach wenigen Seiten hat mich das Buch wieder vollkommen in seinen Bann gezogen. Die Geschichte war - wie immer - spannend, packend und hält einen konstant auf Trab. Aber was mich wirklich begeistert, ist der Schreibstil. Karin Slaughter schafft es, mit so viel Leichtigkeit und gleichzeitig Tiefe zu schreiben, dass es nie langweilig wird, auch wenn die Themen komplex sind. Es fühlt sich an, als würde man direkt in die Welt der Figuren eintauchen. Klare Leseempfehlung! 😊
Ich schwanke bei Frau Slaughter zwischen zu detailliert und Mega gut.
In dem Buch geht es um mehrere Selbstmorde unter Studenten an der Uni in Grant. Sind die Tode wirklich Selbstmorde oder doch inszeniert? Direkt zu Anfang des Buches wird die Schwester von Sarah angegriffen und schwer verletzt. Ich halte nicht viel von Triggerwarnings aber nach Band 2 und auch bei diesem, sollten einige vielleicht auf der Internetseite danach schauen. Es sind sehr schwierige Themen drin, die auch wirklich detailliert und ohne Verschörkelung beschrieben. Vor expliziter Sprache schreckt Frau Slaughter definitiv nicht zurück. Das Buch war sehr unangenehm… es gibt kein „Happy End“. Besonders Lena zieht sehr an meinen Nerven.. auf der einen Seite hat sie mein Mitleid und Respekt.. durch ihre selbstzerstörerische Art verliert sie beides auch regelmäßig.. Ich bin gespannt wie es mit allen im Band 4 weitergeht!
Moderate Spannung für zwischendurch
Es fällt mir schwer, die Bücher von Karin Slaughter einzuordnen. Der Vorgänger von „Dreh dich nicht um“ hat mir persönlich mehr Spannung geboten. Mir gefällt der Schreibstil sehr, und mir fiel es leicht, das Buch zwischendurch zu lesen. Die Story ist schlüssig, interessant, spannend und bringt einige Wendungen mit sich. Zudem mag ich die Beziehungen der Protagonisten: Jeffrey als unsympathischer und eher toxischer Partner, Sarah und ihre wuselige, auf mich sympathisch wirkende Familie sowie Lena. Die Kapitel, in denen Lena im Fokus steht, empfinde ich als die interessantesten. Die Aufbereitung ihrer Lebensgeschichte ist gelungen, und von Buch zu Buch lernt man mehr über sie. Ich finde die Bücher insgesamt sehr angenehm zu lesen und kann dieses empfehlen, wenn du Lust auf eine College-Story hast. Einige Studenten sterben. Zunächst wird angenommen, sie hätten Suizid begangen, doch dann kommt alles anders als erwartet. Auch hier präsent: Rassismus, Drogen, sexuelle Übergriffe, Schwangerschaft und der Verlust des Kindes durch Fremdeinwirkung.

Schlecht.
Wenn diese ideenlose Mischung aus Gewalt und Sex Bestseller ist, wird einem bange um die Welt. Nichts gegen beides, aber nach einem hoffnungsvollen Beginn folgen in der wirren Handlung wahllos Todesfälle und Sex, dazu eine Prise Faschismus und Masochismus, als wollte Frau Slaughter einfach Zutaten eines einfachen Rezeptes zum Gelddrucken aneinander reihen... um am Ende deus ex machina dann, oh Wunder und Originalität, einen persönlichkeitsgestörten Mörder mit Kindheitstrauma zu präsentieren. Billig.
„Dreh dich nicht um“ von Karin Slaughter ist für mich ein schonungsloser, emotional aufwühlender Thriller, der mich mit der widersprüchlichen Figur Lena, ununterbrochener Spannung und einem schockierend logischen Ende auch beim zweiten Erleben , diesmal als Hörbuch, völlig in den Bann gezogen hat.
Karin Slaughter hat mich auch mit diesem Band wieder komplett in ihren Bann gezogen. Sie schreibt gnadenlos direkt, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, und genau das macht ihre Bücher so intensiv und unverwechselbar. Jede Seite ist roh, schonungslos und voller Energie. Nichts für schwache Nerven, aber genau das liebe ich an ihr. Besonders Lena hat mich diesmal wieder sehr beschäftigt. Ihre Rolle ist hart, ruhelos und zutiefst selbstzerstörerisch. Ich schwankte ständig zwischen Mitleid und Wut: Einerseits möchte ich sie einfach nur in den Arm nehmen, andererseits treibt mich ihre Art beinahe in den Wahnsinn. Diese Ambivalenz hat mich unglaublich berührt. Selten gelingt es einer Figur, so viel Nähe und gleichzeitig so viel Abstoßung auszulösen. Die Spannung ist von Anfang bis Ende ungebrochen. Ich habe mich immer wieder dabei ertappt, wie ich wild spekuliert habe, wer hinter den Morden steckt und doch konnte ich mir bis zum Schluss nicht sicher sein. Das Ende hat mich regelrecht umgehauen: so überraschend, so logisch, so kraftvoll. Zum Hörbuch: Nina Petri hat mich diesmal nicht ganz so mitgerissen wie beim letzten Band. In einigen Passagen hätte ich mir mehr Betonung, mehr Nachdruck gewünscht. Trotzdem habe ich mich gut in ihre Lesung hineingefunden und im Gegensatz zum ersten Teil brauchte es keine Eingewöhnung mehr. Für mich war es außerdem eine besondere Erfahrung, denn ich habe Dreh dich nicht um schon vor Jahren in gedruckter Form gelesen. Jetzt wollte ich es unbedingt noch einmal hören und die Geschichte hat nichts von ihrer Wucht verloren. Im Gegenteil: Manche Szenen haben mich im Hörbuch noch intensiver getroffen als beim ersten Mal Lesen.
Spannend bis zum Schluss
Habe das Buch mal an der Hand und konnte es anschließend nicht mehr losgelassen und las es in 2 Tagen aus. Die Spannung ist von Anfang an sehr hoch, aber kurz vor dem Schluss hat die Spannung etwas nachgelassen. Einige Szenen sind jedoch nichts für schwache Nerven, vor allem wenn es um Frauen geht. Es passierte alles auf dem College Camp, bis auf die 1. Leiche. Die Autorin hat alles verständlich beschrieben, bis auf einen Wort: Rape-Kit. Da müßte ich googeln. Ansonsten würde ich die ganze Serie gerne mal lesen.
Am Grant College sterben innerhalb kurzer Zeit drei Student:innen. Alle Tode sehen nach Suizid aus. Doch irgendwas stimmt nicht. Ich hatte das Buch vor ca. 15 Jahren (wtf) gelesen und konnte mich an gar nichts mehr erinnern - nur daran, dass ich es super spannend fand. Dass es mich auch jetzt, mehr als ein Jahrzehnt später, genauso erwischt, hätte ich nicht erwartet. Karin Slaughter schafft das, was ich bei den aktuell erscheinenden Thrillern immer vergeblich suche: Durchgehende Spannung, einen Plottwist, den ich nicht erwarte, Charaktere mit Tiefgang und das alles ohne am Ende ein komplett unrealistisches Konstrukt aufzubauen, das kein Mensch mehr nachvollziehen kann. TW: Das Buch beschreibt manche Szenen ziemlich explizit und verwendet leider auch das N-Wort. Würde mir wünschen, dass man auf Letzteres in einer aktualisierten Version verzichtet.
Wieder ein spannendes Buch mit einigen Wendungen. Auf dem örtlichen Campus wird ein Selbstmord gemeldet. Danach geschehen noch weitere Selbstmorde. Oder sind es gar keine? Und wie passen die missbräuchlichen Beziehungen der Protagonisten hier rein? Was mich an diesem Buch stört sind zum einen Lenas Unbelehrbarkeit (so blöde kann doch eigentlich echt keiner sein) und der gegen Ende doch recht offensichtliche Täter. Dafür gab es Punkteabzug. Das Ende lässt viel Raum für Spekulationen.
Spannend bis zum Schluss. Ein wenig mit Liebesgeschichte, passt im Ablauf sehr gut zusammen.
Thriller Freunde werden zufrieden sein, die beteiligten Personen, einen Teil kennt Mann schon aus den anderen Thriller von Karin Slaughter. Immer mit Spannung auf gebaut und zum mitfiebern. Sehr zu empfehlen.
Ein packender und ziemlich blutiger Thriller
Sara Linton, wird von Jeffrey Tolliver an einen Tatort, nahe Waldrand gerufen. Sie ist gerade mit ihrer Schwester Tessa unterwegs. Sie lässt Tessa beim Auto zurück. Tessa, hochschwanger möchte nur schnell pinkeln gehen, doch leider wird sie angegriffen. Lena ist nicht mehr bei der Polizei. Sie arbeitet jetzt auf dem Campus. Sie begibt sich leider in eine toxische Beziehung. Mich hat das Buch nicht mehr losgelassen. Dieser dritte Band hat mir um einiges besser gefallen als der zweite Band. Auch das die Handlung eher auf Lena gerichtet ist. Wieso ist sie nicht mehr bei der Polizei? Wieso handelt sie so? Ein sehr spannender, packender aber auch ziemlich blutiger Thriller.

Für mich der bisher schwächste Teil der Reihe. Sara Linton und Jeffrey Tolliver ermitteln in zwei rätselhaften Suiziden. Irgendetwas scheint daran nicht zu stimmen und bald merken die beiden, dass viel mehr dahinter steckt.. Die Ermittlungsarbeiten in diesem Fall haben sich enorm gezogen und kaum Hinweise gebracht. Es ging mir viel zu sehr um die zwischenmenschliche Beziehung von Sara und Jeff, was auf der einen Seite die Reihe voran bringt aber auf der anderen Seite den Fall in den Hintergrund rückt. Auch Lena Adams Schicksal wird weitererzählt und das hat mich am meisten aufgeregt. Niemand schaut genau genug hin. Niemand hilft ihr wirklich und niemand versucht es, aus meiner Sicht, wirklich wrnsthaft. Stattdessen lassen sie alle ihr selbstzerstörerisches Verhalten weiterlaufen. Und sehen zu, wie sie sich selbst zu einem absoluten Wrack macht. Sie zu begleiten fand ich unerträglich. Das tief sitzende Trauma und ihre furchtbare Art zusammen haben mich eher abgestoßen.. Das Ende war mir dann viel zu kurz und knapp, die Auflösung zu einfach und der Twist war wenig überraschend. Ich pausiere die Reihe erst mal. Mal sehen ob ich irgendwann zu Band 4 greife.
Charakterentwicklung schwer zu ertragen - Fall etwas zäh.
Grundsätzlich eine tolle Fortsetzung der Reihe. Die Charakterentwicklung macht wütend aber ist gleichermaßen fesselnd, der Fall an sich hingegen wirkt gegenüber den letzten etwas daher geholt. Trotzdem ein gutes Buch. Ich hab es hauptsächlich als Hörbuch gehört, die Leserin könnte etwas ausdrucksstärker sein, da geht ein bisschen was verloren leider.
𝑅𝑒𝓏𝑒𝓃𝓈𝒾𝑜𝓃 - „𝒟𝓇𝑒𝒽 𝒹𝒾𝒸𝒽 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 𝓊𝓂“ 𝓋𝑜𝓃 𝒦𝒶𝓇𝒾𝓃 𝒮𝓁𝒶𝓊𝑔𝒽𝓉𝑒𝓇 - 𝟦𝟪𝟢 𝒮𝑒𝒾𝓉𝑒𝓃 Der dritte Teil aus der Grant-County-Reihe & ich mag’s sehr. Die Charaktere (bis auf Lena, die macht mich wahnsinnig 😂), die Fälle.. ich fühl mich pudelwohl hier. Nur der Schreibstil ist teilweise wirklich sehr langatmig, zumindest für mich! 😬 mir reichen Fakten - zumindest bei Thrillern. Es war auch wieder mal ein absolut unvorhersehbares Ende, was die Geschichte natürlich immer sehr spannend macht. Ich bleibe dran und freue mich schon drauf mit @lana den nächsten Teil zu lesen. ♥️ 4 ⭐️⭐️⭐️⭐️

Gelungener Kriminalroman, aber kein Thriller.
Der nächste Fall von Jeffrey und Sara und ich fühle mich direkt wieder mitten drin. Dies auch, weil immer wieder kurz Geschehnisse aus dem vorherigen Band angeschnitten werde, ohne dass zu viel verraten wird. Karin Slaughter beeindruckt mich nicht nur mit ihrem flüssigen Schreibstil, sondern auch mit den ganzen kleinen Pointen, die sie einbaut, die einem auch immer wieder zum Schmunzeln bringen. Sie bringt in ihre Bücher so viel lebendiges. Man fühlt sich mit den Gefühlen der Protagonisten verbunden und möchte dadurch das Buch nicht aus den Händen legen. Besonders mag ich auch, dass man bei den Büchern von Karin Slaughter nicht auf das Ende kommt und immer wieder aufs Neue überrascht wird. Sie gibt einem auch sehr viel aus dem richtigen Leben mit, auf das es wirklich im Leben ankommt und auf das man viel mehr achten sollte: Familie. Für mich sind alle Bücher von Karin Slaughter eine Leseempfehlung.
Die liebe diese Reihe 😍
Auch der dritte Teil der Reihe, hat mich wieder absolut begeistert. Von Anfang an ist die Spannung gegeben. Gerade der „Abstieg“ einer gewissen Figur hat mich sehr bewegt. Das Ende und der damit verbundene Täter hat mich sehr überrascht. Ich werde zeitnah mit dem vierten Teil startet. Ich kann jedem nur empfehlen diese Reihe zu lesen. Fazit: Ein rund um gelungenes Buch. Jedoch nicht für schwache Nerven. 🐨🐨🐨🐨🐨

Nicht so gut wie seine Vorgänger, aber trotzdem gut.
Dreh dich nicht um hat mir gefallen, konnte für mich aber nicht ganz an seine Vorgänger anknüpfen. Bei den Leichenfunden wird wie gewohnt sehr detailliert jedes noch so ekelhafte Kleinlichkeit beschrieben, aber ich hatte das Gefühl das die Ermittlungen zu den Selbstmorden eher nebensächlich ist. Die privaten Probleme der Protagonisten stehen sehr im Vordergrund und neben bei wird irgendwie ziellos rum ermittelt... Dadurch kam für mich nicht die gleiche Spannung auf wie bei den ersten Büchern.
Für mich bisher der schwächste Band der Reihe. Zwar fand ich es wieder sehr flüssig geschrieben und spannend, aber irgendwie hab ich das Gefühl, dass schon in 2. Band eine Person ziemlich stark im Fokus stand und hier wurde nochmal eine Schippe draufgehen. Auch die Ermittlungsarbeit hat mir irgendwie fast völlig gefehlt. Plötzlich hatte man dann einen Täter und schon war das Buch zu Ende. In Band 1 fand ich die Mischung zwischen Fall und Privatleben der Ermittler noch sehr gut gewählt. Hier leider nicht. Ich hoffe, dass es in Band 4 wieder besser wird.
Sara Linton wird zu einem Einsatz beordert. Ein Student ist von einer Brücke gesprungen und nun tot. Da sie mit ihrer hochschwangeren Schwester, Tessa, unterwegs ist, nimmt sie diese mit. Während Sara den Leichnam untersucht, ist Tessa angehalten, im Auto zu warten. Doch – hochschwanger, wie sie nunmal ist – drückt bald die Blase und sie sucht sich ein ruhiges Eckchen im nahegelegenen Wald, wo sie überfallen und niedergestochen wird. Erst das Attentat auf Tessa, lässt Sara und Jeffrey den Selbstmord des jungen Mannes genauer betrachten. War es denn wirklich Selbstmord oder können der tote Student und das Attentat auf Tessa womöglich zusammenhängen? Kurze Zeit später sterben weitere Studenten. Das Motiv scheint rassistischer Natur zu sein und überall tauchen Indizien auf, die auf Lena hinweisen, ehemalige Polizistin unter Jeffrey und Opfer eines zurückliegenden Gewaltverbrechens. Kann es sein, dass Lena ihren neuen Freund, Ethan Green, einen bekannten Rassisten, deckt? Insbesondere das Zwischenmenschliche rückt in der Grant-County-Reihe für mich immer weiter in den Fokus. Ja, der Fall um die toten Studenten war interessant, aber mich fesselte viel mehr der Handlungsstrang um Lena. Man erfährt, wie sehr ihre Psyche unter der einstigen Vergewaltigung und Folter gelitten hat. Die ohnehin schon schwierige Lena, behindert mit ihrem Alkoholkonsum und dem ausgeprägten Sturkopf in diesem Band direkt die Ermittlungen. Sie scheint in einer Abwärtsspirale gefangen zu sein, aus der sie sich nicht selbst befreien kann. Es ist erstaunlich, wie Slaughter die Hintergründe ihrer Protagonisten mit den Geschichten verwebt, wie sie interessante Fälle schafft, ohne das Zwischenmenschliche zu vernachlässigen. Allerdings muss ich gestehen, dass der Angriff auf Tessa zu Beginn mich ziemlich nervte – denn in Slaughters Grant-County-Serie scheint jeder Charakter irgendeine Form von Traumata durchleben zu müssen: Vergewaltigung, häusliche Gewalt, jetzt der Messerangriff auf Tessa… Das war mir in diesem Band einfach ein wenig zu viel. Vor allem, da ich denke, dass das Buch auch ohne den Angriff auf Tessa ausgekommen wäre. Abgesehen davon ist dieser dritte Band der Reihe genauso solide wie die Vorgänger, mit wichtigen gesellschaftlichen Themen wie Alkoholismus, Drogensucht, Rassismus, dem Gefangensein in missbräuchlichen Beziehungen und in Szene gesetzt mit bildgewaltigen, sehr blutigen und ekligen Details – und damit wirklich nichts für zart Besaitete! 4 Sterne!
Nach den beiden Vorgängerbänden "Belladonna" und "Vergissmeinnicht" war das dritte Buch - "Dreh dich nicht um", ein merkwürdiges Leseerlebnis. Die Grant County Serie von Karin Slaughter hat mich bisher sehr, sehr begeistert und ich habe angefangen Charaktere zu mögen und auch zu hassen, zu hinterfragen, warum sie eigentlich so handeln. "Dreh dich nicht um" hat es geschafft mich völlig zu verwirren. Und leider war das Buch auch nicht so spannungsvoll aufgebaut wie seine beiden Vorgänger. Das Buch beginnt, wie ich es von Karin Slaughter gewöhnt bin: Nervenaufreibend! Slaughter lässt eigentlich immer zu Beginn direkt die Bombe platzen. Nach nur schätzungsweise fünfzehn Seiten ereignet sich etwas sehr schlimmes. In diesem Buch sterben Studenten. Es sieht auf den ersten Blick aus wie Selbstmord. Doch es weisen einige Hinweise darauf hin, dass diese Freitode stümperhaft inzeniert worden sind. Als Sara Linton, die Patologin und Hauptfigur der Bücherserie, zu einem Tatort gerufen wird, erscheint sie in Begleitung ihrer hochschwangeren Schwester Tessa, die allerdings im Wagen bleiben soll. Sara beginnt ganz normal ihre Arbeit. Es handelt sich um Andy Rosen, Sohn eines Wissenschaftlers am College und einer Therapeutin. Ein Abschiedsbrief - an seine Mutter - wird am Geländer gefunden, von dem er aus in den Tod gesprungen sein soll. Doch was hat die Kratzspur an seinem Rücken zu bedeuten? Als schließlich Tessa wie vom Erdboden verschwindet, beginnt eine nervenaufreibende Suche. Bis Sara ihre Schwester blutverschmiert auf dem Waldboden findet... Karin Slaughter ist eine Meisterin ihres Fachs. Daran besteht kein Zweifel. Und auch wenn mich dieses Buch persönlich jetzt nicht so begeistert hat wie die anderen beiden, wollte ich unbedingt wissen wie es weiterging. Die Geschichte mit der schwangeren Tessa war schon ein hartes Stück und auch die weiteren unerklärbaren Tode kann man viel diskutieren, aber was mich wirklich geschockt hat war Lena. Lena Adams, ehemaliger Cop, arbeitet jetzt für die Campus-Polizei und muss sich mit einem megamachomäßigen Chef rumplagen. Sie hasst diesen Job, aber sie braucht das Geld, also beißt sie in den sauren Apfel. Lena war schon sehr früh einer der Charaktere, die eine enorme Stimme in den Büchern eingenommen hat. Das, was ihrer Zwillingsschwester passiert ist und dann schließlich ihre eigene Vergewaltigung. Ich habe Lena irgendwie gern gewonnen, weil sie sich nicht hat unterkriegen lassen, aber auf der anderen Seite dann auch mal sehr unvernünftig werden kann. Eine Person mit sehr vielen Ecken und Kanten, aber unglaublich stark. Dass sie in diesem Buch eine "Beziehung" zu einem Ex-Skinhead aufbaut - zumal der Verdacht besteht die Toten könnten genau aus dem Grund getötet worden sein, weil sie jüdischer Abstammung waren - ist für mich - die sehr viel Sympathie für Lena hat - schwer zu verstehen. Beziehung kann man es nicht nennen, da sie zunächst nichts von ihm wissen will und er nicht locker lässt. Er lockt sie mit Informationen, die sie benötigt um Jeffrey von ihrer Fährte abzubringen, denn er hat unerklärkliches Beweismaterial, was Lena mit einem Mord in Verbindung bringen könnte. Jeffrey will sie konfrontieren, aber Ethan mischt sich ein und zeigt Jeff, dass er absolut keine Angst vor ihm hat. Ethan ist meine absolute Hassfigur! Er tut so als wäre er lieb, dabei will er Macht und Kontrolle. Ganz zu schweigen von den vielen Nazi-Tattoos auf seinem Körper. Lena will Ethan wegstoßen, was er nicht zulässt. Bis er sie dann vergewaltigt und sie ihn deckt! Sie besorgt ihm sogar einen Anwalt. Was ist das nur für eine kaputte Figur? Wenn ich bisher Sympathien für Lena hatte, so ist diese Illusion in diesem Buch zerstört worden. Sie macht einfach zur falschen Zeit den Mund auf und wenn es wichtig ist und um alles geht, hält sie die Klappe... Aber nochmal zurück zum Buch: Karin Slaughter sticht ihre Konkurrenz dadurch aus, dass am Ende so eine Überraschung lauert, die einen vom Hocker haut. Doch in diesem Buch war es schon früh klar, wer der Täter ist und auch wo sein Motiv liegt. Teilweise zog sich die Geschichte, es gab so manche Wiederholung und es war einfach zu viel Lena drin. Fazit: Meine Meinung klingt negativer, als ich es eigentlich sagen will, aber es fällt mir schwer die richtigen Worte zu finden. Wie immer gab es einige echte Schocker, kaputte Charaktere, detaillierte Szenen, die es einem leicht machen sich in die Geschichte reinfallen zu lassen. Ich wurde defintiv von dem Sog des Grauens mitgerissen, aber Slaughter kann es halt besser. Deshalb bin ich ein klitzekleinesbisschen enttäuscht^^
Ich mag den Schreibstil von Karin Slaughter sehr und war gespannt auf diesen revidierten Fall von alten Bekannten. Der Einstieg beginnt schon mal rasant mit einem Selbstmord und einem Angriff. Danach wird in der Erzählform geschrieben, wie ein Gespann an Personen den Fall auflösen. Dazwischen passieren immer wieder unglaubliche Sachen welche mich echt ans Buch gefesselt haben. Und den einen oder anderen Albtraum verursacht haben. Das Tempo ist relativ hoch, verschnaufpausen gibt es kaum. Und so passiert alles knall auf fall und ist echt super spannend. Ich will auch unbedingt weitere Bänder dieser Reihe lesen. Einziger Wehrmutstropfen: es ist halt ein bisschen vintage geblieben. Sie gehen joggen mit einem Discman, haben keine Smartphones.. für die Geschichte hätte man diese "Kleinigkeiten" anpassen können. Follow me on Insta: deblioteca
Der zweite Teil endete mit 'nem cliffhanger. Ich habe gehofft, dass das dritte Buch mit der Thematik des Vorgängers weiter geht. Aber dem war nicht so. Das gefiel mir nicht so wirklich; ich wollte gerne wissen, was weiter passiert, ob die Täter geschnappt wurden oder nicht. In diesem Buch passierte so gut wie gar nichts. Spannung war nicht vorhanden. Was ich sehr schade fand und nicht von Karin Slaughter kenne. Lena wird mir immer unsympathischer.. Ich verstehe, dass sie eine Menge durchgemacht hat, aber ihr Verhalten ist dennoch völlig daneben. Ich hoffe, dass sich das im Laufe der Buchreihe ändert. Auch das Gespräch von Sara und Jeffrey im Auto fand ich bisschen.. wie soll ich sagen..zu lang? Sagen wir mal so, wäre das 'ne Szene im Film gewesen, hätte ich mich gelangweilt und irgendwas nebenbei gemacht. Das Gespräch hätte man kürzer gestalten und mehr Spannung rein packen können. Trotz der paar Kritikpunkte ist es ein gutes Buch. Es lässt sich flott und flüssig lesen. Und man möchte, trotz fehlender Spannung, wissen, wer der Täter ist.
Grant County Band 3 Worum geht´s? Eine Reihe von Selbstmorden ereignet sich am Grant College, als Sara Linton zum Tatort gerufen wird, nimmt sie ihre hochschwangere kleine Schwester Tess mit und bereut dies zutiefst. Doch handelt es sich wirklich um Selbstmorde? Chief Tolliver versucht alles, um die Wahrheit herauszufinden. Meine Meinung: Hochkaräter ala Karin Slaughter. Ich wurde wieder nicht enttäuscht und die Serie um Sara und Jeffrey geht genauso gut weiter, wie sie aufgehört hat. Der Anfang des Buches war unglaublich packend und mir blieb der Mund offen stehen vor Spannung! Hier hat Slaughter endlich etwas mehr Wert auf die Ermittlungsarbeit gelegt und das hat mir sehr gefallen! Stück für Stück haben sich neue Geheimnisse und Verstrickungen offenbart, sodass man selbst nicht umhin kam, mitzuraten, wer´s diesmal war! Einzig von Lena Adams war ich wieder sehr genervt! Ich war an dem Punkt, nur noch den Kopf zu schütteln, und habe sie dann hingenommen, ohne mich weiter darüber aufzuregen! Ich mag die Reihe, weil man so schön in das Leben dieser amerikanischen Kleinstadt eintaucht, als wäre man selbst ein Nachbar! Ich mag die Fälle, die sich die Autorin ausdenkt, weil sie so anders und überraschend sind! Bis zum Schluss rätselt man mit und zur Auflösung gibt´s diesen herrlichen “Ahaaaa!” Effekt dazu! Fazit: Auch Teil 3 der Reihe hat mir wieder super gefallen. Aber langsam finde ich das Thema Vergewaltigung von ermittelnden Personen doch etwas überstrapaziert.
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Es ist schon der dritte Tote in einer Woche. Am Grant College haben die Studenten offenbar ein makaberes neues Hobby: Sterben. Doch Polizeichef Jeffrey Tolliver und die Rechtsmedizinerin Sara Linton werden den Verdacht nicht los, dass mit diesen Selbstmorden irgendetwas nicht stimmt …
Book Information
Author Description
Karin Slaughter, Jahrgang 1971, stammt aus Atlanta, Georgia. 2003 erschien ihr Debütroman Belladonna, der sie sofort an die Spitze der internationalen Bestsellerlisten und auf den Thriller-Olymp katapultierte. Ihre Romane um Rechtsmedizinerin Sara Linton, Polizeichef Jeffrey Tolliver und Ermittler Will Trent sind inzwischen in 37 Sprachen übersetzt und weltweit mehr als 35 Millionen Mal verkauft worden.
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Ich liebe Karin Slaughter 😍
Dieses Buch hat mich so gefesselt, dass ich es innerhalb eines Tages ausgelesen habe 🫣 Die Spannung ist von Anfang an sehr hoch und lässt im Laufe der Story kaum nach. Einige Szenen sind jedoch nichts für schwache Nerven, vor allem wenn es um Frauen geht. Karin Slaughter hat es wirklich drauf, die Abgründe der menschlichen Psyche und des menschlichen Verhaltens zu ergründen und auf Papier zu bringen. Ich freue mich so drauf die nächsten Teile dieser Reihe zu lesen! Absolute Leseempfehlung für alle die Spannung und Nervenkitzel lieben 5/5 ⭐️
Re-Read ❤️ | 3/6 Grant - County Reihe
Überblick: - 3/6 Grant-County Reihe - Dr. Sara Linton x Chief Jeffrey Tolliver - Triggerwarnung für alle möglichen schlimmen Themen geht raus - Re-Read nach vielen Jahren (wusste nichts mehr von der Geschichte) Inhalt und Meinung: Gerichtsmedizinerin Sara Linton und Polizeichef Jeffrey Tolliver sehen sich einer Art Selbstmord Serie rund ums örtlich College gegenüber… wären da nicht noch Überfälle, die einfach nicht ins Bild passen…. In diesem Band hat mir besonders die Ermittlungsarbeit gut gefallen und diese ist von der Autorin super realistisch dargestellt worden. Saras persönliche Beteiligung war natürlich auch spannend und nur schwer zu ertragen zugleich. Die Bände bauen aufeinander auf, aber gleichzeitig bleiben sie unabhängig voneinander lesbar. Man erfährt natürlich stellenweise etwas über die Vergangenheit, aber es sind nie massive Spoiler oder Details enthalten. Besonders die Geschichte von Lena Adams wird immer weiter entwickelt. Die Autorin zeigt eindrucksvoll, wie Missbrauch sich auswirkt und aus einem Menschen ein absolutes Wrack machen kann. Dass mitunter auch Hilfe oftmals versagt und die Opfer allein bleiben. Müsste ich Kritik üben, dann würde ich sagen, dass die Auflösung etwas weniger spannend war, als die Geschichte selbst. Aber das ist wirklich meckern auf sehr hohem Niveau. Ich mache jetzt erst mal Pause von Re-Read ☺️ dann habe ich noch tolle Thriller für die Zukunft aufgehoben. Ich habe keine Erinnerung mehr an die Bände 4-6, außer natürlich an das Ende der Reihe 😵😵😢😢 das werde ich nie vergessen können. Kann es Euch empfehlen, aber achtet auf jeden Fall auf die Triggerwarnungen. 4/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️

Ich war wieder komplett drin 🤭❤️🔥
Der Einstieg war wie immer super easy, obwohl das Thema diesmal vielleicht nicht ganz so krass war wie in den ersten beiden Teilen. Aber es war einfach unfassbar spannend. Ich habe wirklich die ganze Zeit mitgerätselt, wer dahintersteckt, und war null genervt von neuen Figuren – obwohl einige dazukamen, bin ich überhaupt nicht durcheinander geraten. Das ist für mich immer ein Qualitätsmerkmal. Ich habe mich abends richtig gefreut, weiterlesen zu können, und sogar bei der Arbeit immer wieder ans Buch gedacht. Für mich ein klares Zeichen, dass es mich richtig gepackt hat. Dass ich teilweise parallel das Hörbuch hören konnte, war natürlich auch ein Plus. Für mich ganz klar wieder 5 Sterne. Ich liebe diese Reihe einfach.

Wieder ein spannender Fall für Jeffrey Tolliver und Sara Linton
Auch der 3. Fall der Reihe ist spannend und lässt einen nicht los. Die Protas sind toll und es ist interessant die Entwicklung von Jeffrey, Sarah und Lena zu verfolgen. Es ist schon der dritte Tote in einer Woche. Am Grant College haben die Studenten offenbar ein makabres neues Hobby: Sterben. Aber Chief Jeffrey Tolliver und die Gerichtsmedizinerin Sarah Linton werden den Verdacht nicht los, dass mit diesen Selbstmorden etwas nicht stimmt... Ich bin mittlerweile ein echter Fan der Bücher von Karin Slaughter und freue mich auf den nächsten Teil.
Das war wieder sehr aufwühlend. Was am Anfang passiert hat mich sehr geschockt und besonders der Abstieg einer Figur hat mir das Herz zerrissen. Aber es war dennoch so realistisch und gerade das beeindruckt mich sehr an der Autorin. Dass sie sich nicht scheut solche Sachen anzusprechen. Das ist einer der großen Gründe, warum ich die Reihe immer weiter hypen werde. Die Beziehung von Jeff und Sara reißt mich auch so mit, weil immer noch viel Ungesagtes zwischen ihnen ist, sie sich dadurch oft streiten, aber auch zwischenzeitlich wieder so sehr aufeinander achten. Ich bin gespannt wie es mit den Charakteren und den nächsten Fall weitergeht. Weiterhin bin ich absolut beeindruckt von der Reihe. 🥰
Ich kann einfach nicht genug von dieser Autorin bekommen! 🥰
Schon nach wenigen Seiten hat mich das Buch wieder vollkommen in seinen Bann gezogen. Die Geschichte war - wie immer - spannend, packend und hält einen konstant auf Trab. Aber was mich wirklich begeistert, ist der Schreibstil. Karin Slaughter schafft es, mit so viel Leichtigkeit und gleichzeitig Tiefe zu schreiben, dass es nie langweilig wird, auch wenn die Themen komplex sind. Es fühlt sich an, als würde man direkt in die Welt der Figuren eintauchen. Klare Leseempfehlung! 😊
Ich schwanke bei Frau Slaughter zwischen zu detailliert und Mega gut.
In dem Buch geht es um mehrere Selbstmorde unter Studenten an der Uni in Grant. Sind die Tode wirklich Selbstmorde oder doch inszeniert? Direkt zu Anfang des Buches wird die Schwester von Sarah angegriffen und schwer verletzt. Ich halte nicht viel von Triggerwarnings aber nach Band 2 und auch bei diesem, sollten einige vielleicht auf der Internetseite danach schauen. Es sind sehr schwierige Themen drin, die auch wirklich detailliert und ohne Verschörkelung beschrieben. Vor expliziter Sprache schreckt Frau Slaughter definitiv nicht zurück. Das Buch war sehr unangenehm… es gibt kein „Happy End“. Besonders Lena zieht sehr an meinen Nerven.. auf der einen Seite hat sie mein Mitleid und Respekt.. durch ihre selbstzerstörerische Art verliert sie beides auch regelmäßig.. Ich bin gespannt wie es mit allen im Band 4 weitergeht!
Moderate Spannung für zwischendurch
Es fällt mir schwer, die Bücher von Karin Slaughter einzuordnen. Der Vorgänger von „Dreh dich nicht um“ hat mir persönlich mehr Spannung geboten. Mir gefällt der Schreibstil sehr, und mir fiel es leicht, das Buch zwischendurch zu lesen. Die Story ist schlüssig, interessant, spannend und bringt einige Wendungen mit sich. Zudem mag ich die Beziehungen der Protagonisten: Jeffrey als unsympathischer und eher toxischer Partner, Sarah und ihre wuselige, auf mich sympathisch wirkende Familie sowie Lena. Die Kapitel, in denen Lena im Fokus steht, empfinde ich als die interessantesten. Die Aufbereitung ihrer Lebensgeschichte ist gelungen, und von Buch zu Buch lernt man mehr über sie. Ich finde die Bücher insgesamt sehr angenehm zu lesen und kann dieses empfehlen, wenn du Lust auf eine College-Story hast. Einige Studenten sterben. Zunächst wird angenommen, sie hätten Suizid begangen, doch dann kommt alles anders als erwartet. Auch hier präsent: Rassismus, Drogen, sexuelle Übergriffe, Schwangerschaft und der Verlust des Kindes durch Fremdeinwirkung.

Schlecht.
Wenn diese ideenlose Mischung aus Gewalt und Sex Bestseller ist, wird einem bange um die Welt. Nichts gegen beides, aber nach einem hoffnungsvollen Beginn folgen in der wirren Handlung wahllos Todesfälle und Sex, dazu eine Prise Faschismus und Masochismus, als wollte Frau Slaughter einfach Zutaten eines einfachen Rezeptes zum Gelddrucken aneinander reihen... um am Ende deus ex machina dann, oh Wunder und Originalität, einen persönlichkeitsgestörten Mörder mit Kindheitstrauma zu präsentieren. Billig.
„Dreh dich nicht um“ von Karin Slaughter ist für mich ein schonungsloser, emotional aufwühlender Thriller, der mich mit der widersprüchlichen Figur Lena, ununterbrochener Spannung und einem schockierend logischen Ende auch beim zweiten Erleben , diesmal als Hörbuch, völlig in den Bann gezogen hat.
Karin Slaughter hat mich auch mit diesem Band wieder komplett in ihren Bann gezogen. Sie schreibt gnadenlos direkt, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, und genau das macht ihre Bücher so intensiv und unverwechselbar. Jede Seite ist roh, schonungslos und voller Energie. Nichts für schwache Nerven, aber genau das liebe ich an ihr. Besonders Lena hat mich diesmal wieder sehr beschäftigt. Ihre Rolle ist hart, ruhelos und zutiefst selbstzerstörerisch. Ich schwankte ständig zwischen Mitleid und Wut: Einerseits möchte ich sie einfach nur in den Arm nehmen, andererseits treibt mich ihre Art beinahe in den Wahnsinn. Diese Ambivalenz hat mich unglaublich berührt. Selten gelingt es einer Figur, so viel Nähe und gleichzeitig so viel Abstoßung auszulösen. Die Spannung ist von Anfang bis Ende ungebrochen. Ich habe mich immer wieder dabei ertappt, wie ich wild spekuliert habe, wer hinter den Morden steckt und doch konnte ich mir bis zum Schluss nicht sicher sein. Das Ende hat mich regelrecht umgehauen: so überraschend, so logisch, so kraftvoll. Zum Hörbuch: Nina Petri hat mich diesmal nicht ganz so mitgerissen wie beim letzten Band. In einigen Passagen hätte ich mir mehr Betonung, mehr Nachdruck gewünscht. Trotzdem habe ich mich gut in ihre Lesung hineingefunden und im Gegensatz zum ersten Teil brauchte es keine Eingewöhnung mehr. Für mich war es außerdem eine besondere Erfahrung, denn ich habe Dreh dich nicht um schon vor Jahren in gedruckter Form gelesen. Jetzt wollte ich es unbedingt noch einmal hören und die Geschichte hat nichts von ihrer Wucht verloren. Im Gegenteil: Manche Szenen haben mich im Hörbuch noch intensiver getroffen als beim ersten Mal Lesen.
Spannend bis zum Schluss
Habe das Buch mal an der Hand und konnte es anschließend nicht mehr losgelassen und las es in 2 Tagen aus. Die Spannung ist von Anfang an sehr hoch, aber kurz vor dem Schluss hat die Spannung etwas nachgelassen. Einige Szenen sind jedoch nichts für schwache Nerven, vor allem wenn es um Frauen geht. Es passierte alles auf dem College Camp, bis auf die 1. Leiche. Die Autorin hat alles verständlich beschrieben, bis auf einen Wort: Rape-Kit. Da müßte ich googeln. Ansonsten würde ich die ganze Serie gerne mal lesen.
Am Grant College sterben innerhalb kurzer Zeit drei Student:innen. Alle Tode sehen nach Suizid aus. Doch irgendwas stimmt nicht. Ich hatte das Buch vor ca. 15 Jahren (wtf) gelesen und konnte mich an gar nichts mehr erinnern - nur daran, dass ich es super spannend fand. Dass es mich auch jetzt, mehr als ein Jahrzehnt später, genauso erwischt, hätte ich nicht erwartet. Karin Slaughter schafft das, was ich bei den aktuell erscheinenden Thrillern immer vergeblich suche: Durchgehende Spannung, einen Plottwist, den ich nicht erwarte, Charaktere mit Tiefgang und das alles ohne am Ende ein komplett unrealistisches Konstrukt aufzubauen, das kein Mensch mehr nachvollziehen kann. TW: Das Buch beschreibt manche Szenen ziemlich explizit und verwendet leider auch das N-Wort. Würde mir wünschen, dass man auf Letzteres in einer aktualisierten Version verzichtet.
Wieder ein spannendes Buch mit einigen Wendungen. Auf dem örtlichen Campus wird ein Selbstmord gemeldet. Danach geschehen noch weitere Selbstmorde. Oder sind es gar keine? Und wie passen die missbräuchlichen Beziehungen der Protagonisten hier rein? Was mich an diesem Buch stört sind zum einen Lenas Unbelehrbarkeit (so blöde kann doch eigentlich echt keiner sein) und der gegen Ende doch recht offensichtliche Täter. Dafür gab es Punkteabzug. Das Ende lässt viel Raum für Spekulationen.
Spannend bis zum Schluss. Ein wenig mit Liebesgeschichte, passt im Ablauf sehr gut zusammen.
Thriller Freunde werden zufrieden sein, die beteiligten Personen, einen Teil kennt Mann schon aus den anderen Thriller von Karin Slaughter. Immer mit Spannung auf gebaut und zum mitfiebern. Sehr zu empfehlen.
Ein packender und ziemlich blutiger Thriller
Sara Linton, wird von Jeffrey Tolliver an einen Tatort, nahe Waldrand gerufen. Sie ist gerade mit ihrer Schwester Tessa unterwegs. Sie lässt Tessa beim Auto zurück. Tessa, hochschwanger möchte nur schnell pinkeln gehen, doch leider wird sie angegriffen. Lena ist nicht mehr bei der Polizei. Sie arbeitet jetzt auf dem Campus. Sie begibt sich leider in eine toxische Beziehung. Mich hat das Buch nicht mehr losgelassen. Dieser dritte Band hat mir um einiges besser gefallen als der zweite Band. Auch das die Handlung eher auf Lena gerichtet ist. Wieso ist sie nicht mehr bei der Polizei? Wieso handelt sie so? Ein sehr spannender, packender aber auch ziemlich blutiger Thriller.

Für mich der bisher schwächste Teil der Reihe. Sara Linton und Jeffrey Tolliver ermitteln in zwei rätselhaften Suiziden. Irgendetwas scheint daran nicht zu stimmen und bald merken die beiden, dass viel mehr dahinter steckt.. Die Ermittlungsarbeiten in diesem Fall haben sich enorm gezogen und kaum Hinweise gebracht. Es ging mir viel zu sehr um die zwischenmenschliche Beziehung von Sara und Jeff, was auf der einen Seite die Reihe voran bringt aber auf der anderen Seite den Fall in den Hintergrund rückt. Auch Lena Adams Schicksal wird weitererzählt und das hat mich am meisten aufgeregt. Niemand schaut genau genug hin. Niemand hilft ihr wirklich und niemand versucht es, aus meiner Sicht, wirklich wrnsthaft. Stattdessen lassen sie alle ihr selbstzerstörerisches Verhalten weiterlaufen. Und sehen zu, wie sie sich selbst zu einem absoluten Wrack macht. Sie zu begleiten fand ich unerträglich. Das tief sitzende Trauma und ihre furchtbare Art zusammen haben mich eher abgestoßen.. Das Ende war mir dann viel zu kurz und knapp, die Auflösung zu einfach und der Twist war wenig überraschend. Ich pausiere die Reihe erst mal. Mal sehen ob ich irgendwann zu Band 4 greife.
Charakterentwicklung schwer zu ertragen - Fall etwas zäh.
Grundsätzlich eine tolle Fortsetzung der Reihe. Die Charakterentwicklung macht wütend aber ist gleichermaßen fesselnd, der Fall an sich hingegen wirkt gegenüber den letzten etwas daher geholt. Trotzdem ein gutes Buch. Ich hab es hauptsächlich als Hörbuch gehört, die Leserin könnte etwas ausdrucksstärker sein, da geht ein bisschen was verloren leider.
𝑅𝑒𝓏𝑒𝓃𝓈𝒾𝑜𝓃 - „𝒟𝓇𝑒𝒽 𝒹𝒾𝒸𝒽 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 𝓊𝓂“ 𝓋𝑜𝓃 𝒦𝒶𝓇𝒾𝓃 𝒮𝓁𝒶𝓊𝑔𝒽𝓉𝑒𝓇 - 𝟦𝟪𝟢 𝒮𝑒𝒾𝓉𝑒𝓃 Der dritte Teil aus der Grant-County-Reihe & ich mag’s sehr. Die Charaktere (bis auf Lena, die macht mich wahnsinnig 😂), die Fälle.. ich fühl mich pudelwohl hier. Nur der Schreibstil ist teilweise wirklich sehr langatmig, zumindest für mich! 😬 mir reichen Fakten - zumindest bei Thrillern. Es war auch wieder mal ein absolut unvorhersehbares Ende, was die Geschichte natürlich immer sehr spannend macht. Ich bleibe dran und freue mich schon drauf mit @lana den nächsten Teil zu lesen. ♥️ 4 ⭐️⭐️⭐️⭐️

Gelungener Kriminalroman, aber kein Thriller.
Der nächste Fall von Jeffrey und Sara und ich fühle mich direkt wieder mitten drin. Dies auch, weil immer wieder kurz Geschehnisse aus dem vorherigen Band angeschnitten werde, ohne dass zu viel verraten wird. Karin Slaughter beeindruckt mich nicht nur mit ihrem flüssigen Schreibstil, sondern auch mit den ganzen kleinen Pointen, die sie einbaut, die einem auch immer wieder zum Schmunzeln bringen. Sie bringt in ihre Bücher so viel lebendiges. Man fühlt sich mit den Gefühlen der Protagonisten verbunden und möchte dadurch das Buch nicht aus den Händen legen. Besonders mag ich auch, dass man bei den Büchern von Karin Slaughter nicht auf das Ende kommt und immer wieder aufs Neue überrascht wird. Sie gibt einem auch sehr viel aus dem richtigen Leben mit, auf das es wirklich im Leben ankommt und auf das man viel mehr achten sollte: Familie. Für mich sind alle Bücher von Karin Slaughter eine Leseempfehlung.
Die liebe diese Reihe 😍
Auch der dritte Teil der Reihe, hat mich wieder absolut begeistert. Von Anfang an ist die Spannung gegeben. Gerade der „Abstieg“ einer gewissen Figur hat mich sehr bewegt. Das Ende und der damit verbundene Täter hat mich sehr überrascht. Ich werde zeitnah mit dem vierten Teil startet. Ich kann jedem nur empfehlen diese Reihe zu lesen. Fazit: Ein rund um gelungenes Buch. Jedoch nicht für schwache Nerven. 🐨🐨🐨🐨🐨

Nicht so gut wie seine Vorgänger, aber trotzdem gut.
Dreh dich nicht um hat mir gefallen, konnte für mich aber nicht ganz an seine Vorgänger anknüpfen. Bei den Leichenfunden wird wie gewohnt sehr detailliert jedes noch so ekelhafte Kleinlichkeit beschrieben, aber ich hatte das Gefühl das die Ermittlungen zu den Selbstmorden eher nebensächlich ist. Die privaten Probleme der Protagonisten stehen sehr im Vordergrund und neben bei wird irgendwie ziellos rum ermittelt... Dadurch kam für mich nicht die gleiche Spannung auf wie bei den ersten Büchern.
Für mich bisher der schwächste Band der Reihe. Zwar fand ich es wieder sehr flüssig geschrieben und spannend, aber irgendwie hab ich das Gefühl, dass schon in 2. Band eine Person ziemlich stark im Fokus stand und hier wurde nochmal eine Schippe draufgehen. Auch die Ermittlungsarbeit hat mir irgendwie fast völlig gefehlt. Plötzlich hatte man dann einen Täter und schon war das Buch zu Ende. In Band 1 fand ich die Mischung zwischen Fall und Privatleben der Ermittler noch sehr gut gewählt. Hier leider nicht. Ich hoffe, dass es in Band 4 wieder besser wird.
Sara Linton wird zu einem Einsatz beordert. Ein Student ist von einer Brücke gesprungen und nun tot. Da sie mit ihrer hochschwangeren Schwester, Tessa, unterwegs ist, nimmt sie diese mit. Während Sara den Leichnam untersucht, ist Tessa angehalten, im Auto zu warten. Doch – hochschwanger, wie sie nunmal ist – drückt bald die Blase und sie sucht sich ein ruhiges Eckchen im nahegelegenen Wald, wo sie überfallen und niedergestochen wird. Erst das Attentat auf Tessa, lässt Sara und Jeffrey den Selbstmord des jungen Mannes genauer betrachten. War es denn wirklich Selbstmord oder können der tote Student und das Attentat auf Tessa womöglich zusammenhängen? Kurze Zeit später sterben weitere Studenten. Das Motiv scheint rassistischer Natur zu sein und überall tauchen Indizien auf, die auf Lena hinweisen, ehemalige Polizistin unter Jeffrey und Opfer eines zurückliegenden Gewaltverbrechens. Kann es sein, dass Lena ihren neuen Freund, Ethan Green, einen bekannten Rassisten, deckt? Insbesondere das Zwischenmenschliche rückt in der Grant-County-Reihe für mich immer weiter in den Fokus. Ja, der Fall um die toten Studenten war interessant, aber mich fesselte viel mehr der Handlungsstrang um Lena. Man erfährt, wie sehr ihre Psyche unter der einstigen Vergewaltigung und Folter gelitten hat. Die ohnehin schon schwierige Lena, behindert mit ihrem Alkoholkonsum und dem ausgeprägten Sturkopf in diesem Band direkt die Ermittlungen. Sie scheint in einer Abwärtsspirale gefangen zu sein, aus der sie sich nicht selbst befreien kann. Es ist erstaunlich, wie Slaughter die Hintergründe ihrer Protagonisten mit den Geschichten verwebt, wie sie interessante Fälle schafft, ohne das Zwischenmenschliche zu vernachlässigen. Allerdings muss ich gestehen, dass der Angriff auf Tessa zu Beginn mich ziemlich nervte – denn in Slaughters Grant-County-Serie scheint jeder Charakter irgendeine Form von Traumata durchleben zu müssen: Vergewaltigung, häusliche Gewalt, jetzt der Messerangriff auf Tessa… Das war mir in diesem Band einfach ein wenig zu viel. Vor allem, da ich denke, dass das Buch auch ohne den Angriff auf Tessa ausgekommen wäre. Abgesehen davon ist dieser dritte Band der Reihe genauso solide wie die Vorgänger, mit wichtigen gesellschaftlichen Themen wie Alkoholismus, Drogensucht, Rassismus, dem Gefangensein in missbräuchlichen Beziehungen und in Szene gesetzt mit bildgewaltigen, sehr blutigen und ekligen Details – und damit wirklich nichts für zart Besaitete! 4 Sterne!
Nach den beiden Vorgängerbänden "Belladonna" und "Vergissmeinnicht" war das dritte Buch - "Dreh dich nicht um", ein merkwürdiges Leseerlebnis. Die Grant County Serie von Karin Slaughter hat mich bisher sehr, sehr begeistert und ich habe angefangen Charaktere zu mögen und auch zu hassen, zu hinterfragen, warum sie eigentlich so handeln. "Dreh dich nicht um" hat es geschafft mich völlig zu verwirren. Und leider war das Buch auch nicht so spannungsvoll aufgebaut wie seine beiden Vorgänger. Das Buch beginnt, wie ich es von Karin Slaughter gewöhnt bin: Nervenaufreibend! Slaughter lässt eigentlich immer zu Beginn direkt die Bombe platzen. Nach nur schätzungsweise fünfzehn Seiten ereignet sich etwas sehr schlimmes. In diesem Buch sterben Studenten. Es sieht auf den ersten Blick aus wie Selbstmord. Doch es weisen einige Hinweise darauf hin, dass diese Freitode stümperhaft inzeniert worden sind. Als Sara Linton, die Patologin und Hauptfigur der Bücherserie, zu einem Tatort gerufen wird, erscheint sie in Begleitung ihrer hochschwangeren Schwester Tessa, die allerdings im Wagen bleiben soll. Sara beginnt ganz normal ihre Arbeit. Es handelt sich um Andy Rosen, Sohn eines Wissenschaftlers am College und einer Therapeutin. Ein Abschiedsbrief - an seine Mutter - wird am Geländer gefunden, von dem er aus in den Tod gesprungen sein soll. Doch was hat die Kratzspur an seinem Rücken zu bedeuten? Als schließlich Tessa wie vom Erdboden verschwindet, beginnt eine nervenaufreibende Suche. Bis Sara ihre Schwester blutverschmiert auf dem Waldboden findet... Karin Slaughter ist eine Meisterin ihres Fachs. Daran besteht kein Zweifel. Und auch wenn mich dieses Buch persönlich jetzt nicht so begeistert hat wie die anderen beiden, wollte ich unbedingt wissen wie es weiterging. Die Geschichte mit der schwangeren Tessa war schon ein hartes Stück und auch die weiteren unerklärbaren Tode kann man viel diskutieren, aber was mich wirklich geschockt hat war Lena. Lena Adams, ehemaliger Cop, arbeitet jetzt für die Campus-Polizei und muss sich mit einem megamachomäßigen Chef rumplagen. Sie hasst diesen Job, aber sie braucht das Geld, also beißt sie in den sauren Apfel. Lena war schon sehr früh einer der Charaktere, die eine enorme Stimme in den Büchern eingenommen hat. Das, was ihrer Zwillingsschwester passiert ist und dann schließlich ihre eigene Vergewaltigung. Ich habe Lena irgendwie gern gewonnen, weil sie sich nicht hat unterkriegen lassen, aber auf der anderen Seite dann auch mal sehr unvernünftig werden kann. Eine Person mit sehr vielen Ecken und Kanten, aber unglaublich stark. Dass sie in diesem Buch eine "Beziehung" zu einem Ex-Skinhead aufbaut - zumal der Verdacht besteht die Toten könnten genau aus dem Grund getötet worden sein, weil sie jüdischer Abstammung waren - ist für mich - die sehr viel Sympathie für Lena hat - schwer zu verstehen. Beziehung kann man es nicht nennen, da sie zunächst nichts von ihm wissen will und er nicht locker lässt. Er lockt sie mit Informationen, die sie benötigt um Jeffrey von ihrer Fährte abzubringen, denn er hat unerklärkliches Beweismaterial, was Lena mit einem Mord in Verbindung bringen könnte. Jeffrey will sie konfrontieren, aber Ethan mischt sich ein und zeigt Jeff, dass er absolut keine Angst vor ihm hat. Ethan ist meine absolute Hassfigur! Er tut so als wäre er lieb, dabei will er Macht und Kontrolle. Ganz zu schweigen von den vielen Nazi-Tattoos auf seinem Körper. Lena will Ethan wegstoßen, was er nicht zulässt. Bis er sie dann vergewaltigt und sie ihn deckt! Sie besorgt ihm sogar einen Anwalt. Was ist das nur für eine kaputte Figur? Wenn ich bisher Sympathien für Lena hatte, so ist diese Illusion in diesem Buch zerstört worden. Sie macht einfach zur falschen Zeit den Mund auf und wenn es wichtig ist und um alles geht, hält sie die Klappe... Aber nochmal zurück zum Buch: Karin Slaughter sticht ihre Konkurrenz dadurch aus, dass am Ende so eine Überraschung lauert, die einen vom Hocker haut. Doch in diesem Buch war es schon früh klar, wer der Täter ist und auch wo sein Motiv liegt. Teilweise zog sich die Geschichte, es gab so manche Wiederholung und es war einfach zu viel Lena drin. Fazit: Meine Meinung klingt negativer, als ich es eigentlich sagen will, aber es fällt mir schwer die richtigen Worte zu finden. Wie immer gab es einige echte Schocker, kaputte Charaktere, detaillierte Szenen, die es einem leicht machen sich in die Geschichte reinfallen zu lassen. Ich wurde defintiv von dem Sog des Grauens mitgerissen, aber Slaughter kann es halt besser. Deshalb bin ich ein klitzekleinesbisschen enttäuscht^^
Ich mag den Schreibstil von Karin Slaughter sehr und war gespannt auf diesen revidierten Fall von alten Bekannten. Der Einstieg beginnt schon mal rasant mit einem Selbstmord und einem Angriff. Danach wird in der Erzählform geschrieben, wie ein Gespann an Personen den Fall auflösen. Dazwischen passieren immer wieder unglaubliche Sachen welche mich echt ans Buch gefesselt haben. Und den einen oder anderen Albtraum verursacht haben. Das Tempo ist relativ hoch, verschnaufpausen gibt es kaum. Und so passiert alles knall auf fall und ist echt super spannend. Ich will auch unbedingt weitere Bänder dieser Reihe lesen. Einziger Wehrmutstropfen: es ist halt ein bisschen vintage geblieben. Sie gehen joggen mit einem Discman, haben keine Smartphones.. für die Geschichte hätte man diese "Kleinigkeiten" anpassen können. Follow me on Insta: deblioteca
Der zweite Teil endete mit 'nem cliffhanger. Ich habe gehofft, dass das dritte Buch mit der Thematik des Vorgängers weiter geht. Aber dem war nicht so. Das gefiel mir nicht so wirklich; ich wollte gerne wissen, was weiter passiert, ob die Täter geschnappt wurden oder nicht. In diesem Buch passierte so gut wie gar nichts. Spannung war nicht vorhanden. Was ich sehr schade fand und nicht von Karin Slaughter kenne. Lena wird mir immer unsympathischer.. Ich verstehe, dass sie eine Menge durchgemacht hat, aber ihr Verhalten ist dennoch völlig daneben. Ich hoffe, dass sich das im Laufe der Buchreihe ändert. Auch das Gespräch von Sara und Jeffrey im Auto fand ich bisschen.. wie soll ich sagen..zu lang? Sagen wir mal so, wäre das 'ne Szene im Film gewesen, hätte ich mich gelangweilt und irgendwas nebenbei gemacht. Das Gespräch hätte man kürzer gestalten und mehr Spannung rein packen können. Trotz der paar Kritikpunkte ist es ein gutes Buch. Es lässt sich flott und flüssig lesen. Und man möchte, trotz fehlender Spannung, wissen, wer der Täter ist.
Grant County Band 3 Worum geht´s? Eine Reihe von Selbstmorden ereignet sich am Grant College, als Sara Linton zum Tatort gerufen wird, nimmt sie ihre hochschwangere kleine Schwester Tess mit und bereut dies zutiefst. Doch handelt es sich wirklich um Selbstmorde? Chief Tolliver versucht alles, um die Wahrheit herauszufinden. Meine Meinung: Hochkaräter ala Karin Slaughter. Ich wurde wieder nicht enttäuscht und die Serie um Sara und Jeffrey geht genauso gut weiter, wie sie aufgehört hat. Der Anfang des Buches war unglaublich packend und mir blieb der Mund offen stehen vor Spannung! Hier hat Slaughter endlich etwas mehr Wert auf die Ermittlungsarbeit gelegt und das hat mir sehr gefallen! Stück für Stück haben sich neue Geheimnisse und Verstrickungen offenbart, sodass man selbst nicht umhin kam, mitzuraten, wer´s diesmal war! Einzig von Lena Adams war ich wieder sehr genervt! Ich war an dem Punkt, nur noch den Kopf zu schütteln, und habe sie dann hingenommen, ohne mich weiter darüber aufzuregen! Ich mag die Reihe, weil man so schön in das Leben dieser amerikanischen Kleinstadt eintaucht, als wäre man selbst ein Nachbar! Ich mag die Fälle, die sich die Autorin ausdenkt, weil sie so anders und überraschend sind! Bis zum Schluss rätselt man mit und zur Auflösung gibt´s diesen herrlichen “Ahaaaa!” Effekt dazu! Fazit: Auch Teil 3 der Reihe hat mir wieder super gefallen. Aber langsam finde ich das Thema Vergewaltigung von ermittelnden Personen doch etwas überstrapaziert.






















































