Young Adult Books

Don't Let The Forest In

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About the book

The deliciously dark and dangerously addictive New York Times bestseller, from the author of the sensational The Boy Who Steals Houses. Wilder Girls meets A Deadly Education in this queer dark academia YA horror, filled with twisted fairy tales and monsters that will keep you up at night.

Winner of the Young Adult Book Award at the 2025 Queensland Literary Awards
Nominated for the 2026 Carnegie Medal

'No one would want a heart like his. But he'd still cut it out and given it away.'

On the first day back at boarding school, Andrew can't wait to find refuge in the twisted fairy tales that he writes for Thomas - the boy with hair like autumn leaves.

But Thomas' parents have vanished, and he has blood on his sleeve. Stranger still, Thomas won't talk to Andrew, even though he's always loved sketching the monstrous creatures from Andrew's stories.

Desperate to discover the truth, Andrew follows Thomas into the forest and catches him fighting a nightmarish monster - his drawings have come to life.

To ensure no one else dies, the boys must battle the creatures every night. But as their obsession with each other grows stronger, so do the monsters, and Andrew fears the only way to stop them might be to destroy their creator.

Editions (2)

ISBN9781444978049
PublisherHachette Children's Book
Publication Date01/16/25
Pages327

Characteristics

10 reviews

ExcitingMultifacetedModerateUnusualLikableDisturbing

Reviews & Ratings

1.3K ratings

330 reviews

4.2

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  • melanies_books
    melanies_books

    1.5K Followers

    5.0

    Ein Abstieg in den Wahnsinn: Wunderschön, toxisch und absolut verstörend 💔

    Don't Let the Forest In von C.G. Drews ​Ein Abstieg in den Wahnsinn: Wunderschön, toxisch und absolut verstörend ​Manche Bücher liest man, andere lässt man über sich ergehen – und dann gibt es Don't Let the Forest In. Wenn man das letzte Blatt umschlägt, bleibt man nicht befriedigt zurück; man bleibt völlig zerstört, verwirrt zurück und seltsam fasziniert davon, wie ein Buch einen derart in den Abgrund ziehen kann. ​Die Atmosphäre: Eine giftige Umarmung ​C.G. Drews hat hier etwas erschaffen, das sich jeder konventionellen Beschreibung entzieht. Die Prosa ist atemberaubend – eine Mischung aus lyrischer Schönheit und einer beklemmenden, toxische Schwere, die sich beim Lesen wie ein Schleier über den Verstand legt. Man spürt von der ersten Seite an: Hier stimmt etwas nicht. Die Welt ist durchtränkt von einer sinisteren Mysteriösität, die einen nicht mehr loslässt, bis die Klauen des Waldes tief im eigenen Bewusstsein verankert sind. ​Mehr als nur Horror ​Was dieses Buch von gewöhnlichen Horror-Geschichten abhebt, ist seine rohe, ungefilterte Auseinandersetzung mit der menschlichen Psyche. Drews seziert meisterhaft: • ​Mentale Gesundheit: Ein schonungsloser Blick auf emotionale Instabilität und den Kampf mit dem eigenen Selbstwertgefühl. • ​Trauer: Ein epischer, tragischer Liebesbrief an den Verlust, der so tief unter die Haut geht, dass er fast wehtut. • ​Intensität: Die Dynamik zwischen den Hauptfiguren wird mit einer solch leidenschaftlichen Wucht dargestellt, dass sie sich fast körperlich anfühlt. ​Ein visuelles und narratives Erlebnis ​Die Art und Weise, wie die Monster beschrieben werden, ergänzt durch die eingewebten Story-Fragmente und Illustrationen, erschafft ein fast halluzinogenes Leseerlebnis. „I don't care how dark the world is for you. I'll hold out my hand until you find it, and I won't let go." Das Pacing ist tückisch: Man wiegt sich in Sicherheit, vergisst für einen Moment, dass man sich mitten in einem Horror-Szenario befindet – und wird dann von einer derart derangierten Wendung getroffen, dass man das Buch für einen Moment zuschlagen muss, um kurz den Boden unter den Füßen wiederzufinden. ​Das Ende: Ein Scherbenhaufen der Gefühle ​Das Ende von Don't Let the Forest In ist kein sanftes Ausklingen. Es ist ein plötzlicher Schnitt. Kein sanfter Abschied, keine klaren Antworten, keine tröstliche Schließung. Es hinterlässt einen mit mehr Fragen als Antworten und einem emotionalen Kater, der noch Tage später nachwirkt. ​Fazit ​Habe ich die Geschichte vollkommen verstanden? Absolut nicht. Würde ich auch nur eine Sekunde davon ändern wollen? Nicht im Geringsten. ​Dieses Buch hat buchstäblich ein Stück aus mir herausgerissen, und die erschreckende Wahrheit ist: Ich bin ok damit. Wer bereit ist, sich in einem Labyrinth aus Wahnsinn, Schönheit und Schrecken zu verlieren, der findet hier ein Werk, das man nicht einfach liest – man durchlebt es. ​Definitive Leseempfehlung für alle, die sich gerne von einer Geschichte konsumieren lassen. ​

    Ein Abstieg in den Wahnsinn: Wunderschön, toxisch und absolut verstörend 💔

    Jul 13, 2026

  • tinbin
    tinbin

    286 Followers

    4.5

    Ich muss mal kurz Gras anfassen

    Nachdem ich Hazelthorn so sehr mochte, durfte der Wald nicht fehlen. Es war wieder ein Erlebnis - eindringlich, verwirrend und brutal (schön). An vielen Stellen so verwirrend, dass mein Lesevergnügen ein bisschen getrübt ist. Die Zuspitzung der Geschichte zum Ende hat mich sehr gefesselt und das muss jetzt erstmal verarbeitet werden.

    Jul 13, 2026

  • cassiopaeia
    cassiopaeia

    272 Followers

    5.0

    Düster und Verstörend

    Auch wenn sich nicht alles für mich rund angefühlt hat, mochte ich die Geschichte insgesamt sehr gern. Die düstere Atmosphäre, die Monster und Andrews Geschichten haben das Buch für mich besonders gemacht. Für mich ein gutes Buch, das definitiv Lust auf mehr von der Autorin macht.

    1 days ago

3 of 330 reviews

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Page-based comments

Page 31%
spinatoderso
spinatodersoOct 30, 2025

"Dove was the one everyone saw, and Andrew was the one they forgot."

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