Dieses bescheuerte Herz
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Description
Daniel ist erst 15. Er weiß, dass er bald sterben wird –
und er hat noch so viele Wünsche:
Mal ohne Aufpasser zu sein
In einem tollen 5-Sterne-Hotel übernachten und beim Zimmerservice so viel Schnitzel mit Pommes und Cola bestellen, wie man möchte
Ein fremdes Mädchen küssen
Einen Liebesbrief schreiben und abschicken
Mit einem coolen Sportwagen durch die Gegend fahren
Mama endlich wieder von Herzen glücklich sehen
Und über alles ein Buch schreiben.
Dann trifft Daniel auf einen, mit dem er sich seine Herzenswünsche erfüllt, und gemeinsam erleben sie, was wirklich zählt im Leben.
Book Information
Author Description
Daniel ist seit seiner Geburt schwer herzkrank und verbrachte seine ersten fünf Lebensjahre fast ausschließlich in einem Krankenhaus. Seine Lebenserwartung ist nie sehr hoch gewesen, und Daniel weiß, dass jeder Tag sein letzter sein könnte.
Posts
🫀🫶🏻 Brüder für immer.
Das Leben ist kurz. Und während der Durchschnittsmensch in unseren Breitengraden seine Highlights ungefähr 80 Jahre lang vor sich herschieben kann, wird dem Protagonisten und Mitautor Daniel Meyer nur noch sehr wenig Lebenszeit vorhergesagt – wenn er Glück hat, soll er vielleicht seinen 16. Geburtstag noch erreichen. Und da tritt Lars Amend in sein Leben, sein künftiger großer Bruder für immer, der sich so anders auf Daniel einlassen kann als seine Familie und Pflegenden, mit dem er plötzlich Abenteuer erlebt und versucht, erwachsen zu werden... Den sprachlichen Stil des Buches fand ich zeitweise unnötig derb und mir fehlt eine Beschreibung, warum Lars überhaupt auftaucht. Wie auch immer die Hintergründe dazu waren: Es entsteht eine ganz besondere Beziehung zwischen zwei Menschen und diese wird durch das Buch sehr schön transportiert. Das Schöne ist: Daniel erlebt nicht nur seinen 16. Geburtstag, sondern lebt auch heute noch immer, trotz all seiner Erkrankungen. Und das macht "Dieses bescheuerte Herz" zu einem sehr ermutigenden Buch mit der eindeutigen Botschaft, dass man seine Zeit nutzen sollte... und dafür manchmal sehr viel mehr geschenkt bekommt.

Eine wunderbare, berührende wahre Geschichte über Hoffnung, Träume und einer tiefen Freundschaft.
Daniel ist erst 15. Er weiß, dass er bald sterben wird und er hat noch so viele Wünsche: Mal ohne Aufpasser zu sein In einem tollen 5-Sterne-Hotel übernachten und beim Zimmerservice so viel Schnitzel mit Pommes und Cola bestellen, wie man möchte Ein fremdes Mädchen küssen Einen Liebesbrief schreiben und abschicken Mit einem coolen Sportwagen durch die Gegend fahren Mama endlich wieder von Herzen glücklich sehen Und über alles ein Buch schreiben. Dann trifft Daniel auf einen, mit dem er sich seine Herzenswünsche erfüllt, und gemeinsam erleben sie, was wirklich zählt im Leben.
Emotional, bewegend. Nicht lesen ohne ein paar Taschentücher in der Nähe zu haben.
Daniel ist 15 und schwer herzkrank. Er weiß, dass jeder Tag sein letzter sein könnte und versucht, genau so zu leben. Mit Lars Amend, seinem "großen Bruder", an seiner Seite erlebt er viele Abenteuer und übersteht so auch die schwersten Tage in seinem Leben. Das Buch hat mich natürlich sehr berührt. Ich habe geweint und manchmal gelacht und viel, viel nach gedacht über das Leben und den Sinn dahinter. Das Buch ist aus Daniels Perspektive geschrieben und es fällt leicht, sich in ihn hineinzuversetzen. Trotz des schweren Themas liest das Buch sich die meiste Zeit über leicht. Ich möchte eigentlich gar nichts kritisieren, dennoch gab es ein paar Punkte die dann leider doch etwas negativ aufstoßen. Ich finde zum Beispiel auch einem Jungen mit Behinderung könnte man beibringen Frauen "Frauen" und nicht "Weiber" zu nennen und es hätte etwas weniger oft von "dicken Dingern" gesprochen werden können. Vielleicht bin ich da zu engstirnig aber... Dann fiel es mir manchmal schwer, den Überblick zu behalten. Daniel trifft so viele Leute, über manche wird erst später gesprochen aber so als müsste der Leser sie schon kennen. Über die ein oder andere Ungereimtheit in der Geschichte bin ich auch "gestolpert" Klar liegt das wahrscheinlich an Daniels Perspektive und Schreibweise, aber da hätte vielleicht besser lektoriert werden können. Nur kleine Kritikpunkte für ein sehr wertvolles und wichtiges Buch.
Puh, eine wirklich tragische Geschichte, die mich allerdings nicht berühren konnte. Die Sprache, die in diesem Buch an den Tag gelegt wurde, war einfach schwer zu ertragen. Sehr simpel, furchtbar vulgär und gespickt mit pseudo-humorischen Aussagen. Zu oft wurde nur der Wunsch nach Sex und das Aufreißen von Mädchen beschrieben, stets die weiblichen Reize auf plumpe und unangenehme Art gefordert. Auch wenn die Gedanken und Umschreibungen auf die Behinderung Daniels zurückzuführen und mit der Thematik sowie dem mentalen Zustand unseres Protagonisten kompatibel sind, war es für mich als Leserin ein sehr unangenehmes, nerviges und teilweise anstrengendes Leseerlebnis. Einfach dieser stete Fokus auf Verlangen und Sex war mir zu viel.
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Daniel ist erst 15. Er weiß, dass er bald sterben wird –
und er hat noch so viele Wünsche:
Mal ohne Aufpasser zu sein
In einem tollen 5-Sterne-Hotel übernachten und beim Zimmerservice so viel Schnitzel mit Pommes und Cola bestellen, wie man möchte
Ein fremdes Mädchen küssen
Einen Liebesbrief schreiben und abschicken
Mit einem coolen Sportwagen durch die Gegend fahren
Mama endlich wieder von Herzen glücklich sehen
Und über alles ein Buch schreiben.
Dann trifft Daniel auf einen, mit dem er sich seine Herzenswünsche erfüllt, und gemeinsam erleben sie, was wirklich zählt im Leben.
Book Information
Author Description
Daniel ist seit seiner Geburt schwer herzkrank und verbrachte seine ersten fünf Lebensjahre fast ausschließlich in einem Krankenhaus. Seine Lebenserwartung ist nie sehr hoch gewesen, und Daniel weiß, dass jeder Tag sein letzter sein könnte.
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🫀🫶🏻 Brüder für immer.
Das Leben ist kurz. Und während der Durchschnittsmensch in unseren Breitengraden seine Highlights ungefähr 80 Jahre lang vor sich herschieben kann, wird dem Protagonisten und Mitautor Daniel Meyer nur noch sehr wenig Lebenszeit vorhergesagt – wenn er Glück hat, soll er vielleicht seinen 16. Geburtstag noch erreichen. Und da tritt Lars Amend in sein Leben, sein künftiger großer Bruder für immer, der sich so anders auf Daniel einlassen kann als seine Familie und Pflegenden, mit dem er plötzlich Abenteuer erlebt und versucht, erwachsen zu werden... Den sprachlichen Stil des Buches fand ich zeitweise unnötig derb und mir fehlt eine Beschreibung, warum Lars überhaupt auftaucht. Wie auch immer die Hintergründe dazu waren: Es entsteht eine ganz besondere Beziehung zwischen zwei Menschen und diese wird durch das Buch sehr schön transportiert. Das Schöne ist: Daniel erlebt nicht nur seinen 16. Geburtstag, sondern lebt auch heute noch immer, trotz all seiner Erkrankungen. Und das macht "Dieses bescheuerte Herz" zu einem sehr ermutigenden Buch mit der eindeutigen Botschaft, dass man seine Zeit nutzen sollte... und dafür manchmal sehr viel mehr geschenkt bekommt.

Eine wunderbare, berührende wahre Geschichte über Hoffnung, Träume und einer tiefen Freundschaft.
Daniel ist erst 15. Er weiß, dass er bald sterben wird und er hat noch so viele Wünsche: Mal ohne Aufpasser zu sein In einem tollen 5-Sterne-Hotel übernachten und beim Zimmerservice so viel Schnitzel mit Pommes und Cola bestellen, wie man möchte Ein fremdes Mädchen küssen Einen Liebesbrief schreiben und abschicken Mit einem coolen Sportwagen durch die Gegend fahren Mama endlich wieder von Herzen glücklich sehen Und über alles ein Buch schreiben. Dann trifft Daniel auf einen, mit dem er sich seine Herzenswünsche erfüllt, und gemeinsam erleben sie, was wirklich zählt im Leben.
Emotional, bewegend. Nicht lesen ohne ein paar Taschentücher in der Nähe zu haben.
Daniel ist 15 und schwer herzkrank. Er weiß, dass jeder Tag sein letzter sein könnte und versucht, genau so zu leben. Mit Lars Amend, seinem "großen Bruder", an seiner Seite erlebt er viele Abenteuer und übersteht so auch die schwersten Tage in seinem Leben. Das Buch hat mich natürlich sehr berührt. Ich habe geweint und manchmal gelacht und viel, viel nach gedacht über das Leben und den Sinn dahinter. Das Buch ist aus Daniels Perspektive geschrieben und es fällt leicht, sich in ihn hineinzuversetzen. Trotz des schweren Themas liest das Buch sich die meiste Zeit über leicht. Ich möchte eigentlich gar nichts kritisieren, dennoch gab es ein paar Punkte die dann leider doch etwas negativ aufstoßen. Ich finde zum Beispiel auch einem Jungen mit Behinderung könnte man beibringen Frauen "Frauen" und nicht "Weiber" zu nennen und es hätte etwas weniger oft von "dicken Dingern" gesprochen werden können. Vielleicht bin ich da zu engstirnig aber... Dann fiel es mir manchmal schwer, den Überblick zu behalten. Daniel trifft so viele Leute, über manche wird erst später gesprochen aber so als müsste der Leser sie schon kennen. Über die ein oder andere Ungereimtheit in der Geschichte bin ich auch "gestolpert" Klar liegt das wahrscheinlich an Daniels Perspektive und Schreibweise, aber da hätte vielleicht besser lektoriert werden können. Nur kleine Kritikpunkte für ein sehr wertvolles und wichtiges Buch.
Puh, eine wirklich tragische Geschichte, die mich allerdings nicht berühren konnte. Die Sprache, die in diesem Buch an den Tag gelegt wurde, war einfach schwer zu ertragen. Sehr simpel, furchtbar vulgär und gespickt mit pseudo-humorischen Aussagen. Zu oft wurde nur der Wunsch nach Sex und das Aufreißen von Mädchen beschrieben, stets die weiblichen Reize auf plumpe und unangenehme Art gefordert. Auch wenn die Gedanken und Umschreibungen auf die Behinderung Daniels zurückzuführen und mit der Thematik sowie dem mentalen Zustand unseres Protagonisten kompatibel sind, war es für mich als Leserin ein sehr unangenehmes, nerviges und teilweise anstrengendes Leseerlebnis. Einfach dieser stete Fokus auf Verlangen und Sex war mir zu viel.










