Die Zwillingsfalle
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Description
Book Information
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Nach all den tollen Krimis vor Die Zwillingsfalle ist dieser Fall eine kleine Ernüchterung. Gut auf jeden Fall, aber nicht ganz so überragend, dicht und aufregend wie die Fälle davor. Das mag vor allem ind zuerst an dem diesmal etwas überbordenden Personalangebot liegen, die der Autor zu kaum einem Zeitpunkt richtig in Szene zu setzen weiß. War es bisher so, dass meist eine der Ermittelnden im Fokus stand und alle anderen ringsum dabei unterstützten, war hier einfach zu viel los. Die Konzentration lag vor allem in der ersten Hälfte auf zu vielem Baustellen und man verliert den Überblick und dazu vergisst man auch, mit welcher Figur man nun mitfiebern soll. Dadurch wirkte auch der große Fall zu überladen ind konnte nicht so richtig überzeugen, auch wenn es in der zweiten Hälfte dann besser wurde und ein großes Bild ergab, blieben trotz allem Restzweifel ob des ganzen Aufwands davor. Alles in allem keine Enttäuschung,eher den hochgesteckten Erwartungen, die ich mittlerweile in diese Bücher von Horst Eckert setze, nicht ganz gerecht geworden. Es ist trotzdem ein toller, spannender Krimi.
Die Düsseldorfer Kommisarin Ela Bach ermittelt in einem dubiosen Einbruch. Schnell stellt sich heraus, dass es sich nicht nur um einen Einbruch handelt, sondern auch um eine Vergewaltigung und möglicherweise Drogenhandel. Kurze Zeit später werden sechs Personen in einer Sauna mit einer Schrotflinte hingerichtet. Ela wird von ihrem ursprünglichen Fall abgezogen und der Sonderkommision "Sauna" zugeteilt. Zusammen mit dem ehemaligen SEK-Mann Köster und dem korrupten Polizisten Zander findet sie eine Querverbindung zwischen den beiden Fällen. Der Plot ist in Ordnung, die verschiedenen Aspekter der Polizeiarbeit (Ermittler, SEK, usw.) machen die Handlung interessant, die Figuren wirken authentisch. Das Ende der Geschichte ist dann jedoch zu dick aufgetragen. Hier hätten ein paar Verwicklungen weniger die Handlung glaubwürdiger erscheinen lassen.
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Nach all den tollen Krimis vor Die Zwillingsfalle ist dieser Fall eine kleine Ernüchterung. Gut auf jeden Fall, aber nicht ganz so überragend, dicht und aufregend wie die Fälle davor. Das mag vor allem ind zuerst an dem diesmal etwas überbordenden Personalangebot liegen, die der Autor zu kaum einem Zeitpunkt richtig in Szene zu setzen weiß. War es bisher so, dass meist eine der Ermittelnden im Fokus stand und alle anderen ringsum dabei unterstützten, war hier einfach zu viel los. Die Konzentration lag vor allem in der ersten Hälfte auf zu vielem Baustellen und man verliert den Überblick und dazu vergisst man auch, mit welcher Figur man nun mitfiebern soll. Dadurch wirkte auch der große Fall zu überladen ind konnte nicht so richtig überzeugen, auch wenn es in der zweiten Hälfte dann besser wurde und ein großes Bild ergab, blieben trotz allem Restzweifel ob des ganzen Aufwands davor. Alles in allem keine Enttäuschung,eher den hochgesteckten Erwartungen, die ich mittlerweile in diese Bücher von Horst Eckert setze, nicht ganz gerecht geworden. Es ist trotzdem ein toller, spannender Krimi.
Die Düsseldorfer Kommisarin Ela Bach ermittelt in einem dubiosen Einbruch. Schnell stellt sich heraus, dass es sich nicht nur um einen Einbruch handelt, sondern auch um eine Vergewaltigung und möglicherweise Drogenhandel. Kurze Zeit später werden sechs Personen in einer Sauna mit einer Schrotflinte hingerichtet. Ela wird von ihrem ursprünglichen Fall abgezogen und der Sonderkommision "Sauna" zugeteilt. Zusammen mit dem ehemaligen SEK-Mann Köster und dem korrupten Polizisten Zander findet sie eine Querverbindung zwischen den beiden Fällen. Der Plot ist in Ordnung, die verschiedenen Aspekter der Polizeiarbeit (Ermittler, SEK, usw.) machen die Handlung interessant, die Figuren wirken authentisch. Das Ende der Geschichte ist dann jedoch zu dick aufgetragen. Hier hätten ein paar Verwicklungen weniger die Handlung glaubwürdiger erscheinen lassen.





