Annas Erbe: Thriller – Kripo Düsseldorf ermittelt: Band 1 | Abgründige Hochspannung aus Deutschland
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Book Information
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Charaktere: Ich muss ehrlich sagen, dass ich schon von Anfang an ziemlich verwirrt von Thanns Persönlichkeit war. Nach nur kurzer Zeit habe ich dann gemerkt wie impulsiv er ist und wie verantwortungslos er mit seinem eigenen Leben umgeht. Wie es mich aufgeregt hat, dass er unbedingt diesen Fall haben will, sich aber kein bisschen zusammenreißen kann. Leider fand ich ihn also ziemlich unsympathisch. Nach all den Wendungen, war ich Eva gegenüber sehr misstrauisch eingestellt. Letztendlich war sie aber die einzige, die sich der Situation angemessen verhalten hat, weswegen ich ihr gegenüber auch sympathisch gestimmt war. Spannung: Zu Beginn fiel es mir sehr schwer in die Handlung reinzukommen, jedoch hat die Geschichte unglaublich viele Wendungen genommen, was super spannend war. Am Anfang hatte ich auch eine Vermutung zu Thanns Vergangenheit, die ich aber verworfen habe als die Sache mit Eva losging, weil ich dachte, dass das dann doch echt nicht sein kann. Leider hat es sich dann aber bewahrheitet. Teilweise fand ich die behandelten Themen schon ziemlich abstoßend, aber die Umsetzung dessen war gut. Schreibstil: Der Schreibstil war ganz okay, er ließ sich lesen, auch wenn er für meinen Geschmack die Charaktere unnahbar wirken lassen hat. Fazit: Ich gebe dem Buch 2/5 Sternen. Die Geschichte hat viele Wendungen genommen, wodurch sie sehr spannend war. Die Charaktere fand ich überwiegend eher unsympathisch und eine richtige Verbindung konnte ich zu ihnen auch nicht herstellen. Die behandelten Themen haben mir nicht unbedingt gefallen, auch wenn sie gut umgesetzt wurden. Meinerseits aber leider keine Empfehlung.

Krimi mit Luft nach oben
Nachdem ich sehr beeindruckt von der Veih und Khalid Reihe war und Eckert als einen der besten Krimiautoren in Deutschland empfinde, war ich auf seine erste Reihe sehr gespannt. Es stellt sich aber heraus, dass Eckert in dieser Phase nicht an sein späteres Können heranreicht. Es ist ein grundsolider Krimi, mit viel Korruption und menschlichen Abgründen. Der Hauptakteur durch und durch unsympathisch mit klischeehaften Alkohol- und Gewaltproblemen gezeichnet. Man wird nicht recht warm mit ihm, obwohl man ihn mögen möchte. Die Korruption spitzt sich bis in höchste politische Ämter zu, wird am Ende zwar enttarnt, aber nicht aufgelöst. Erzählerisch fließt der Roman gekonnt vor sich hin. Handwerklich gut gemacht, aber Orte und Szenen sind nicht zu Ende erzählt und es bleiben Lücken. Der Umfang des Filzes in der Düsseldorfer Polizei ist irgendwie auch unglaubwürdig. Ich war mir bis zur Mitte des Buches nicht sicher, ob ich diese Reihe weiterlesen möchte, aber habe mir nun erst einmal Band 2 besorgt. Insgesamt war es dennoch durchweg spannend, obwohl der Täter spätestens im letzten Drittel bekannt ist. Man fiebert mit, ob die Verschwörer durchkommen oder der Kommissar den gordischen Knoten zerschlagen kann.

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Charaktere: Ich muss ehrlich sagen, dass ich schon von Anfang an ziemlich verwirrt von Thanns Persönlichkeit war. Nach nur kurzer Zeit habe ich dann gemerkt wie impulsiv er ist und wie verantwortungslos er mit seinem eigenen Leben umgeht. Wie es mich aufgeregt hat, dass er unbedingt diesen Fall haben will, sich aber kein bisschen zusammenreißen kann. Leider fand ich ihn also ziemlich unsympathisch. Nach all den Wendungen, war ich Eva gegenüber sehr misstrauisch eingestellt. Letztendlich war sie aber die einzige, die sich der Situation angemessen verhalten hat, weswegen ich ihr gegenüber auch sympathisch gestimmt war. Spannung: Zu Beginn fiel es mir sehr schwer in die Handlung reinzukommen, jedoch hat die Geschichte unglaublich viele Wendungen genommen, was super spannend war. Am Anfang hatte ich auch eine Vermutung zu Thanns Vergangenheit, die ich aber verworfen habe als die Sache mit Eva losging, weil ich dachte, dass das dann doch echt nicht sein kann. Leider hat es sich dann aber bewahrheitet. Teilweise fand ich die behandelten Themen schon ziemlich abstoßend, aber die Umsetzung dessen war gut. Schreibstil: Der Schreibstil war ganz okay, er ließ sich lesen, auch wenn er für meinen Geschmack die Charaktere unnahbar wirken lassen hat. Fazit: Ich gebe dem Buch 2/5 Sternen. Die Geschichte hat viele Wendungen genommen, wodurch sie sehr spannend war. Die Charaktere fand ich überwiegend eher unsympathisch und eine richtige Verbindung konnte ich zu ihnen auch nicht herstellen. Die behandelten Themen haben mir nicht unbedingt gefallen, auch wenn sie gut umgesetzt wurden. Meinerseits aber leider keine Empfehlung.

Krimi mit Luft nach oben
Nachdem ich sehr beeindruckt von der Veih und Khalid Reihe war und Eckert als einen der besten Krimiautoren in Deutschland empfinde, war ich auf seine erste Reihe sehr gespannt. Es stellt sich aber heraus, dass Eckert in dieser Phase nicht an sein späteres Können heranreicht. Es ist ein grundsolider Krimi, mit viel Korruption und menschlichen Abgründen. Der Hauptakteur durch und durch unsympathisch mit klischeehaften Alkohol- und Gewaltproblemen gezeichnet. Man wird nicht recht warm mit ihm, obwohl man ihn mögen möchte. Die Korruption spitzt sich bis in höchste politische Ämter zu, wird am Ende zwar enttarnt, aber nicht aufgelöst. Erzählerisch fließt der Roman gekonnt vor sich hin. Handwerklich gut gemacht, aber Orte und Szenen sind nicht zu Ende erzählt und es bleiben Lücken. Der Umfang des Filzes in der Düsseldorfer Polizei ist irgendwie auch unglaubwürdig. Ich war mir bis zur Mitte des Buches nicht sicher, ob ich diese Reihe weiterlesen möchte, aber habe mir nun erst einmal Band 2 besorgt. Insgesamt war es dennoch durchweg spannend, obwohl der Täter spätestens im letzten Drittel bekannt ist. Man fiebert mit, ob die Verschwörer durchkommen oder der Kommissar den gordischen Knoten zerschlagen kann.






