Die vier Jahreszeiten des Sommers
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Description
Ein Sommer am Strand in Nordfrankreich: Sonne, Meer, Dünen und Bars. Hier treffen vier Paare ganz unterschiedlichen Alters aufeinander: zwei Teenager im Rausch der ersten Liebe, eine 35-Jährige auf der Suche nach einem neuen Glück, eine gelangweilte Hausfrau , die sich ins Abenteuer stürzt, und ein altes Ehepaar, das sich noch genauso liebt wie am ersten Tag. All diese Menschen begegnen sich, ohne zu wissen, dass ihre Geschichten eng miteinander verwoben sind und ihre Schicksale sich gegenseitig beeinflussen. Bis es während des Feuerwerks zum französischen Nationalfeiertag zu einem dramatischen Höhepunkt kommt. Eine Hommage an die Liebe und an den Sommer, die zeigt, dass die großen Gefühle ganz unabhängig von Alter und Lebensphase sind.
»Man lässt sich gerne auf den sehr französischen Charme dieser flirrenden Sommergeschichten ein.« Denis Scheck,
Tagesspiegel
»Es ist ein Roman, der sehr still daherkommt, fast ein bisschen wehmütig, nichts ist schrill oder gar laut, aber genau das macht ihn so attraktiv.« Christine Westermann,
WDR 2
»Der Franzose Delacourt erzählt so packend wie berührend von großen Gefühlen und kleinen Dramen, dass sogar bekennende Nicht-Romantiker an diesen Liebesgeschichten Gefallen finden dürften.«
freundin
Book Information
Author Description
Grégoire Delacourt wurde 1960 im nordfranzösischen Valenciennes geboren und lebt mit seiner Familie in Paris. Sein Bestseller Alle meine Wünsche wurde in fünfunddreißig Ländern veröffentlicht. Im Atlantik Verlag erschienen von ihm zuletzt u.a. der Spiegel-Bestseller Die vier Jahreszeiten des Sommers (2016), Das Leuchten in mir (2018) und Die wärmste aller Farben (2021).
Posts
Dieses Buch hat meine Gefühle verrückt spielen lassen
Es ist der 14. Juli 1999 in Le Touquet und wir dürfen vier Liebespaare auf ihre ganz eigene Liebesreise begleiten. Ein Roman der mich nicht nur berührt hat sondern bitterlich weinen lies. Vier wundervollen Geschichten, eine fesselnder als die andere. Dieser Roman hat mich mit an die Atlantik Küste Frankreichs genommen und mich mit all seinem französischen Kitsch (alles in einem absolut passenden Rahmen) verzaubert. Da alle Geschichten miteinander verbunden sind und verschiedene Liebespaare sich in den einzelnen Geschichten immer wieder treffen, sollte man jede Geschichte aufmerksam lesen. Ich empfehle französische Lieder für den ultimativen Flair (vor allem das Lied "Hors Saison" von Francis Cabrel wird im Roman oft erwähnt und bringt die perfekte Stimmung mit sich). Dieses Buch hat mir unfassbar viel Spaß gemacht und ist zu einem neuen Lesehighlight geworden. Eine Empfehlung für jeden, der ein wunderschönes Sommerbuch sucht.
Uff war das schön..
Also wenn die Franzosen etwas können, dann über die Liebe schreiben. Dieses Buch zeigt die Liebe in all ihren Facetten. Sie kann unschuldig und sanft sein, aber auch wild und ungestüm. Sie kann erfüllen, aber auch unendlich traurig sein. Die Liebe kann tragisch sein oder auch tragisch schön.. usw usw so viele Facetten in knapp 200 Seiten zu packen, dazu Emotionen und Geschichten von gleich so vielen Menschen zu erzählen: wahnsinn. Ein kleines literarisches Kleinod.
Auf den letzten 30 Seiten bekommen die ersten 150 endlich einen Sinn und die zuerst belanglos erscheinenden losen Fäden werden raffiniert zusammengeflochten. Schade, dass der Anfang so schmonzettig ist. Ich hätte es nicht zu Ende gelesen wäre nicht positiv im Podcast „Zwei Seiten“ besprochen worden.
Schön und traurig. Traurig und schön.
📌 "Wie entsetzlich ist es für den, der noch da ist, nicht derjenige zu sein, der zuerst geht, derjenige zu sein, der den anderen nicht retten kann." (S. 168) Ich mag Liebesgeschichten, die nicht so nullachtfuffzehn daherkommen, die nicht mega kitschig sind und sämtliche Klischees bedienen. Diese hier ist eine die ich mag! Sie handelt nicht nur von der Liebe eines einzigen Paares, sondern grundsätzlich von der Liebe. Von Elternliebe, Mutterliebe, vom ersten Verliebtsein, vom Verlassen werden und dem Schmerz des Verlustes, von der wiedergefundenen Liebe und von der ewigen Liebe bis in den Tod. Vielleicht bin ich doch romantischer, als ich dachte, denn dieses Buch hat mich mehr als einmal sehr berührt.

wunderschön
Grégoire Delacourt hat mit „Die vier Jahreszeiten des Sommers“ einen wundervollen Roman geschaffen, der mich tief berührt hat. Sein Schreibstil ist außergewöhnlich,kurze, wortgewaltige Sätze, die direkt ins Herz treffen. Jeder Satz ist präzise und dennoch voller Gefühl, fast poetisch. Die Geschichte spielt an einem Sommertag an der Küste Nordfrankreichs, wo vier Paare verschiedenen Alters aufeinandertreffen: zwei Teenager in der ersten Verliebtheit, eine 35-jährige Frau auf der Suche nach neuem Glück, eine gelangweilte Hausfrau, die ausbricht, und ein altes Ehepaar, das sich noch liebt wie am ersten Tag. Ihre Geschichten verweben sich auf faszinierende Weise, ohne dass sie es wissen,das ist herzzerreißend schön und tief menschlich erzählt. Delacourt gelingt es, mit leisen Tönen große Gefühle zu transportieren. Die Begegnungen, die Schicksale, der dramatische Höhepunkt beim Feuerwerk,all das bleibt im Gedächtnis. Eine echte Hommage an die Liebe und den Sommer, die zeigt, dass Gefühle keine Altersgrenzen kennen. Ein stilles, eindrucksvolles Buch, das lange nachhallt.
"Erst im Verlust findet man sich selbst."
Eine schöne, melancholische Geschichte über die Liebe in verschiedenen Phasen des Lebens. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, auch wenn ich anfangs ein klein wenig gebraucht habe, in die Geschichte zu kommen. Das Buch macht Lust auf Sommer in Frankreich und hat mich gleichzeitig daran erinnert, wie wenig eigentlich noch aus dem Französischunterricht bei mir hängen geblieben ist... 😄 Wie am Ende die vier einzelnen Liebesgeschichten miteinander verwoben werden fand ich toll.
Ich lese nicht gerne Liebesromane, zumindest keine klassischen im Sinne von Mädchen trifft Junge und nach vielen Irrungen und Wirrungen werden sie dann doch ein glückliches Paar. Aber dieses Buch ist anders: es ist ein Buch über stille Liebe und laute Leisenschaft, aber auch über das Sich-Verlieren und das Wiederfindend und über den Verlust. Der Roman spielt am und um den 14. Juli 1999 in Le Touquet, im sommerlichen Trubel rund um den letzten Nationalfeiertag des Jahrtausend am Paris-Plage. Hier treffen wir vier Liebespaare unterschiedlichen Alters und in verschiedenen Stadien ihrer Liebesgeschichten, deren Leben sich auf die eine oder andere Art kreuzen. Natürlich mutet das Buch zu Teilen kitschig an, aber vor allem ist es melancholisch, voll flirrender Momente sommerlicher Hitze. Ich habe oft innegehalten und Passagen erneut gelesen, weil so viele schöne Momente, soviel tolle Gedanken über die Liebe in diesem Buch stecken. Und ich habe geweint (endlich mal wieder ein Buch, das mich zum Weinen bringt) über die Schönheit und manchmal eben auch den Schmerz der Liebe und des Lebens. Ein Buch zum Darin-Versinken und erst Wieder- aus-der-Hand-Legen, wenn man die letzte Seite beendet hat.
Liebesromane sind normalerweise nicht meins und es gibt nur knapp eine Handvoll, die ich doch annähernd gut finde. Dieser Roman ist definitiv der Beste. Sozusagen der Anführer. Poetisch und leicht melancholisch geschrieben, mit happy-end, jedoch nicht unglaubwürdig, sondern authentisch. Wunderschöne Schreibweise des Autors über die Vielseitigkeit der Liebe!
Ich hatte mir einen locker leichten Sommerroman erwartet. Das war es definitiv nicht. Die Stimmung im Buch ist eher melancholisch oder traurig. Ab und zu musste ich aber auch schmunzeln. Ich konnte das Buch auch nicht schnell lesen und habe zwischendurch Pausen gebraucht. Das Ende finde ich recht gelungen.
Provokant
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass wir hier einen gewitzten Autor haben und sich hinter den Geschichten mehr verbirgt als nur kleine Sommergeschichten. Manche Aspekte haben mir auch gefallen und mich berührt. Insbesondere eine Geschichte fand ich einfach genial. Trotzdem überwiegt bei mir am Ende die Provokation. Über die meisten Entscheidungen und Sichten auf die Liebe habe ich mich stark aufgeregt und wurde auch am Ende nicht versöhnt. Deswegen eher ein 3-Sterne Leseerlebnis für mich.
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Ein Sommer am Strand in Nordfrankreich: Sonne, Meer, Dünen und Bars. Hier treffen vier Paare ganz unterschiedlichen Alters aufeinander: zwei Teenager im Rausch der ersten Liebe, eine 35-Jährige auf der Suche nach einem neuen Glück, eine gelangweilte Hausfrau , die sich ins Abenteuer stürzt, und ein altes Ehepaar, das sich noch genauso liebt wie am ersten Tag. All diese Menschen begegnen sich, ohne zu wissen, dass ihre Geschichten eng miteinander verwoben sind und ihre Schicksale sich gegenseitig beeinflussen. Bis es während des Feuerwerks zum französischen Nationalfeiertag zu einem dramatischen Höhepunkt kommt. Eine Hommage an die Liebe und an den Sommer, die zeigt, dass die großen Gefühle ganz unabhängig von Alter und Lebensphase sind.
»Man lässt sich gerne auf den sehr französischen Charme dieser flirrenden Sommergeschichten ein.« Denis Scheck,
Tagesspiegel
»Es ist ein Roman, der sehr still daherkommt, fast ein bisschen wehmütig, nichts ist schrill oder gar laut, aber genau das macht ihn so attraktiv.« Christine Westermann,
WDR 2
»Der Franzose Delacourt erzählt so packend wie berührend von großen Gefühlen und kleinen Dramen, dass sogar bekennende Nicht-Romantiker an diesen Liebesgeschichten Gefallen finden dürften.«
freundin
Book Information
Author Description
Grégoire Delacourt wurde 1960 im nordfranzösischen Valenciennes geboren und lebt mit seiner Familie in Paris. Sein Bestseller Alle meine Wünsche wurde in fünfunddreißig Ländern veröffentlicht. Im Atlantik Verlag erschienen von ihm zuletzt u.a. der Spiegel-Bestseller Die vier Jahreszeiten des Sommers (2016), Das Leuchten in mir (2018) und Die wärmste aller Farben (2021).
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Dieses Buch hat meine Gefühle verrückt spielen lassen
Es ist der 14. Juli 1999 in Le Touquet und wir dürfen vier Liebespaare auf ihre ganz eigene Liebesreise begleiten. Ein Roman der mich nicht nur berührt hat sondern bitterlich weinen lies. Vier wundervollen Geschichten, eine fesselnder als die andere. Dieser Roman hat mich mit an die Atlantik Küste Frankreichs genommen und mich mit all seinem französischen Kitsch (alles in einem absolut passenden Rahmen) verzaubert. Da alle Geschichten miteinander verbunden sind und verschiedene Liebespaare sich in den einzelnen Geschichten immer wieder treffen, sollte man jede Geschichte aufmerksam lesen. Ich empfehle französische Lieder für den ultimativen Flair (vor allem das Lied "Hors Saison" von Francis Cabrel wird im Roman oft erwähnt und bringt die perfekte Stimmung mit sich). Dieses Buch hat mir unfassbar viel Spaß gemacht und ist zu einem neuen Lesehighlight geworden. Eine Empfehlung für jeden, der ein wunderschönes Sommerbuch sucht.
Uff war das schön..
Also wenn die Franzosen etwas können, dann über die Liebe schreiben. Dieses Buch zeigt die Liebe in all ihren Facetten. Sie kann unschuldig und sanft sein, aber auch wild und ungestüm. Sie kann erfüllen, aber auch unendlich traurig sein. Die Liebe kann tragisch sein oder auch tragisch schön.. usw usw so viele Facetten in knapp 200 Seiten zu packen, dazu Emotionen und Geschichten von gleich so vielen Menschen zu erzählen: wahnsinn. Ein kleines literarisches Kleinod.
Auf den letzten 30 Seiten bekommen die ersten 150 endlich einen Sinn und die zuerst belanglos erscheinenden losen Fäden werden raffiniert zusammengeflochten. Schade, dass der Anfang so schmonzettig ist. Ich hätte es nicht zu Ende gelesen wäre nicht positiv im Podcast „Zwei Seiten“ besprochen worden.
Schön und traurig. Traurig und schön.
📌 "Wie entsetzlich ist es für den, der noch da ist, nicht derjenige zu sein, der zuerst geht, derjenige zu sein, der den anderen nicht retten kann." (S. 168) Ich mag Liebesgeschichten, die nicht so nullachtfuffzehn daherkommen, die nicht mega kitschig sind und sämtliche Klischees bedienen. Diese hier ist eine die ich mag! Sie handelt nicht nur von der Liebe eines einzigen Paares, sondern grundsätzlich von der Liebe. Von Elternliebe, Mutterliebe, vom ersten Verliebtsein, vom Verlassen werden und dem Schmerz des Verlustes, von der wiedergefundenen Liebe und von der ewigen Liebe bis in den Tod. Vielleicht bin ich doch romantischer, als ich dachte, denn dieses Buch hat mich mehr als einmal sehr berührt.

wunderschön
Grégoire Delacourt hat mit „Die vier Jahreszeiten des Sommers“ einen wundervollen Roman geschaffen, der mich tief berührt hat. Sein Schreibstil ist außergewöhnlich,kurze, wortgewaltige Sätze, die direkt ins Herz treffen. Jeder Satz ist präzise und dennoch voller Gefühl, fast poetisch. Die Geschichte spielt an einem Sommertag an der Küste Nordfrankreichs, wo vier Paare verschiedenen Alters aufeinandertreffen: zwei Teenager in der ersten Verliebtheit, eine 35-jährige Frau auf der Suche nach neuem Glück, eine gelangweilte Hausfrau, die ausbricht, und ein altes Ehepaar, das sich noch liebt wie am ersten Tag. Ihre Geschichten verweben sich auf faszinierende Weise, ohne dass sie es wissen,das ist herzzerreißend schön und tief menschlich erzählt. Delacourt gelingt es, mit leisen Tönen große Gefühle zu transportieren. Die Begegnungen, die Schicksale, der dramatische Höhepunkt beim Feuerwerk,all das bleibt im Gedächtnis. Eine echte Hommage an die Liebe und den Sommer, die zeigt, dass Gefühle keine Altersgrenzen kennen. Ein stilles, eindrucksvolles Buch, das lange nachhallt.
"Erst im Verlust findet man sich selbst."
Eine schöne, melancholische Geschichte über die Liebe in verschiedenen Phasen des Lebens. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, auch wenn ich anfangs ein klein wenig gebraucht habe, in die Geschichte zu kommen. Das Buch macht Lust auf Sommer in Frankreich und hat mich gleichzeitig daran erinnert, wie wenig eigentlich noch aus dem Französischunterricht bei mir hängen geblieben ist... 😄 Wie am Ende die vier einzelnen Liebesgeschichten miteinander verwoben werden fand ich toll.
Ich lese nicht gerne Liebesromane, zumindest keine klassischen im Sinne von Mädchen trifft Junge und nach vielen Irrungen und Wirrungen werden sie dann doch ein glückliches Paar. Aber dieses Buch ist anders: es ist ein Buch über stille Liebe und laute Leisenschaft, aber auch über das Sich-Verlieren und das Wiederfindend und über den Verlust. Der Roman spielt am und um den 14. Juli 1999 in Le Touquet, im sommerlichen Trubel rund um den letzten Nationalfeiertag des Jahrtausend am Paris-Plage. Hier treffen wir vier Liebespaare unterschiedlichen Alters und in verschiedenen Stadien ihrer Liebesgeschichten, deren Leben sich auf die eine oder andere Art kreuzen. Natürlich mutet das Buch zu Teilen kitschig an, aber vor allem ist es melancholisch, voll flirrender Momente sommerlicher Hitze. Ich habe oft innegehalten und Passagen erneut gelesen, weil so viele schöne Momente, soviel tolle Gedanken über die Liebe in diesem Buch stecken. Und ich habe geweint (endlich mal wieder ein Buch, das mich zum Weinen bringt) über die Schönheit und manchmal eben auch den Schmerz der Liebe und des Lebens. Ein Buch zum Darin-Versinken und erst Wieder- aus-der-Hand-Legen, wenn man die letzte Seite beendet hat.
Liebesromane sind normalerweise nicht meins und es gibt nur knapp eine Handvoll, die ich doch annähernd gut finde. Dieser Roman ist definitiv der Beste. Sozusagen der Anführer. Poetisch und leicht melancholisch geschrieben, mit happy-end, jedoch nicht unglaubwürdig, sondern authentisch. Wunderschöne Schreibweise des Autors über die Vielseitigkeit der Liebe!
Ich hatte mir einen locker leichten Sommerroman erwartet. Das war es definitiv nicht. Die Stimmung im Buch ist eher melancholisch oder traurig. Ab und zu musste ich aber auch schmunzeln. Ich konnte das Buch auch nicht schnell lesen und habe zwischendurch Pausen gebraucht. Das Ende finde ich recht gelungen.
Provokant
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass wir hier einen gewitzten Autor haben und sich hinter den Geschichten mehr verbirgt als nur kleine Sommergeschichten. Manche Aspekte haben mir auch gefallen und mich berührt. Insbesondere eine Geschichte fand ich einfach genial. Trotzdem überwiegt bei mir am Ende die Provokation. Über die meisten Entscheidungen und Sichten auf die Liebe habe ich mich stark aufgeregt und wurde auch am Ende nicht versöhnt. Deswegen eher ein 3-Sterne Leseerlebnis für mich.





























