Die ultimative heimliche Wahrheit der Welt ...
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Description
David Graebers Vermächtnis
»Die ultimative heimliche Wahrheit der Welt besteht darin, dass wir selbst die Welt gestalten und sie genauso gut anders gestalten könnten.«
Kaum jemand dachte so frei, kaum jemand schrieb so geistreich gegen den Kapitalismus und die aus ihm erwachsene Unfreiheit an: David Graeber gehört zu den radikalsten Denkern der letzten Jahrzehnte. Dieser Band versammelt 18 so überraschende wie intellektuell anregende Texte zu seinen wichtigsten Themen – die Essenz seines Schaffens und sein geistiges Vermächtnis.
Warum akzeptieren wir Ungleichheit? Wieso sehen wir gesellschaftliche Hierarchien als gegeben an? Und warum nehmen wir die Ausbeutung durch den Kapitalismus einfach so hin? Der international anerkannte Anthropologe und Bestsellerautor David Graeber machte es sich zur Lebensaufgabe, die Widersprüche unserer Gesellschaft und deren Wurzeln schonungslos zu offenbaren. Durch seine scharfsinnig verfassten und gegen den Strich gebürsteten Publikationen hat er ein ganz neues Denken in die Mitte der Diskussionen getragen und unzählige Debatten befeuert. Diese Sammlung seiner bedeutendsten und teils bislang unveröffentlichten Essays sprüht förmlich vom Geist, der unwiderstehlichen Suggestion und dem überraschenden Witz Graebers. Die Auswahl, ergänzt um Interviews mit Thomas Piketty und Hannah Appel, umfasst alle Themen seines bedeutenden Werks: Antikapitalismus, soziale Ungleichheit, radikale Demokratie, Anarchie und grenzenlose Freiheitsliebe.
Book Information
Author Description
David Graeber (1961–2020) war Professor für Anthropologie an der London School of Economics und Autor der Weltbestseller »Schulden«, »Bullshit Jobs« und »Bürokratie« und Vordenker von »Occupy Wall Street«. Völlig überraschend starb David Graeber am 2. September 2020 in Venedig. Sein letztes großes Werk »Anfänge. Eine neue Geschichte der Menschheit« erschien postum im Frühjahr 2022 bei Klett-Cotta.
Posts
Denkparty im Kopf – David Graeber rockt die Weltordnung
Reine Kopfsprengung. Da liegt man nichtsahnend auf dem Sofa, klappt dieses Buch auf – und plötzlich ist der Kopf kein Kopf mehr, sondern ein knisterndes Feuerwerk aus Fragen, die man sich eigentlich nie stellen wollte, aber unbedingt stellen sollte. David Graeber packt einen bei den grauen Zellen und schleudert sie in eine Achterbahn, bei der es keine Sicherheitsbügel gibt. Ungleichheit? Kapitalismus? Hierarchien? Alles einmal auseinandergerissen, neu zusammengesetzt und mit einem frechen „Muss ja nicht so bleiben“ versehen. Was Graeber so einzigartig macht, ist diese Mischung aus bitterernstem Stoff und funkelndem Witz. Man liest, lacht, nickt, flucht, liest weiter. Anarchie klingt plötzlich nicht nach Chaos, sondern nach dem gesündesten Gedankensalat, den man sich antun kann. Und diese Essaysammlung fühlt sich an, als würde man Graeber persönlich beim Denken erwischen: neugierig, scharf, verspielt, unbequem. Besonders spannend sind die Texte, die bisher unveröffentlicht waren – kleine Schatztruhen voller Denkanstöße, die einem den Alltag versauen können. Aber auf die beste Art: Plötzlich sieht man jede Werbung, jede Chefansage, jedes „Das war schon immer so“ mit völlig anderen Augen. Interviews mit Piketty und Appel sind das Sahnehäubchen obendrauf – klug, direkt und so gar nicht verstaubt. Fazit? Kein Buch zum Nebenbeilesen, sondern eins, das nachhallt. Wer keine Lust hat, sein Weltbild mal ordentlich durch den Mixer zu jagen, sollte die Finger davon lassen. Aber wer bereit ist, sich auf die ultimative heimliche Wahrheit einzulassen, bekommt hier nicht nur Lektüre, sondern eine Denkparty deluxe.

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David Graebers Vermächtnis
»Die ultimative heimliche Wahrheit der Welt besteht darin, dass wir selbst die Welt gestalten und sie genauso gut anders gestalten könnten.«
Kaum jemand dachte so frei, kaum jemand schrieb so geistreich gegen den Kapitalismus und die aus ihm erwachsene Unfreiheit an: David Graeber gehört zu den radikalsten Denkern der letzten Jahrzehnte. Dieser Band versammelt 18 so überraschende wie intellektuell anregende Texte zu seinen wichtigsten Themen – die Essenz seines Schaffens und sein geistiges Vermächtnis.
Warum akzeptieren wir Ungleichheit? Wieso sehen wir gesellschaftliche Hierarchien als gegeben an? Und warum nehmen wir die Ausbeutung durch den Kapitalismus einfach so hin? Der international anerkannte Anthropologe und Bestsellerautor David Graeber machte es sich zur Lebensaufgabe, die Widersprüche unserer Gesellschaft und deren Wurzeln schonungslos zu offenbaren. Durch seine scharfsinnig verfassten und gegen den Strich gebürsteten Publikationen hat er ein ganz neues Denken in die Mitte der Diskussionen getragen und unzählige Debatten befeuert. Diese Sammlung seiner bedeutendsten und teils bislang unveröffentlichten Essays sprüht förmlich vom Geist, der unwiderstehlichen Suggestion und dem überraschenden Witz Graebers. Die Auswahl, ergänzt um Interviews mit Thomas Piketty und Hannah Appel, umfasst alle Themen seines bedeutenden Werks: Antikapitalismus, soziale Ungleichheit, radikale Demokratie, Anarchie und grenzenlose Freiheitsliebe.
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Author Description
David Graeber (1961–2020) war Professor für Anthropologie an der London School of Economics und Autor der Weltbestseller »Schulden«, »Bullshit Jobs« und »Bürokratie« und Vordenker von »Occupy Wall Street«. Völlig überraschend starb David Graeber am 2. September 2020 in Venedig. Sein letztes großes Werk »Anfänge. Eine neue Geschichte der Menschheit« erschien postum im Frühjahr 2022 bei Klett-Cotta.
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Denkparty im Kopf – David Graeber rockt die Weltordnung
Reine Kopfsprengung. Da liegt man nichtsahnend auf dem Sofa, klappt dieses Buch auf – und plötzlich ist der Kopf kein Kopf mehr, sondern ein knisterndes Feuerwerk aus Fragen, die man sich eigentlich nie stellen wollte, aber unbedingt stellen sollte. David Graeber packt einen bei den grauen Zellen und schleudert sie in eine Achterbahn, bei der es keine Sicherheitsbügel gibt. Ungleichheit? Kapitalismus? Hierarchien? Alles einmal auseinandergerissen, neu zusammengesetzt und mit einem frechen „Muss ja nicht so bleiben“ versehen. Was Graeber so einzigartig macht, ist diese Mischung aus bitterernstem Stoff und funkelndem Witz. Man liest, lacht, nickt, flucht, liest weiter. Anarchie klingt plötzlich nicht nach Chaos, sondern nach dem gesündesten Gedankensalat, den man sich antun kann. Und diese Essaysammlung fühlt sich an, als würde man Graeber persönlich beim Denken erwischen: neugierig, scharf, verspielt, unbequem. Besonders spannend sind die Texte, die bisher unveröffentlicht waren – kleine Schatztruhen voller Denkanstöße, die einem den Alltag versauen können. Aber auf die beste Art: Plötzlich sieht man jede Werbung, jede Chefansage, jedes „Das war schon immer so“ mit völlig anderen Augen. Interviews mit Piketty und Appel sind das Sahnehäubchen obendrauf – klug, direkt und so gar nicht verstaubt. Fazit? Kein Buch zum Nebenbeilesen, sondern eins, das nachhallt. Wer keine Lust hat, sein Weltbild mal ordentlich durch den Mixer zu jagen, sollte die Finger davon lassen. Aber wer bereit ist, sich auf die ultimative heimliche Wahrheit einzulassen, bekommt hier nicht nur Lektüre, sondern eine Denkparty deluxe.






