Die Traumdeutung

Die Traumdeutung

Paperback
3.547
TiefenpsychologieForschungSelbsterkenntnisTraumdeutung

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Description

Zur Ausgabe
Die 'Studienausgabe' (10 Bände plus Nachtragsband) umfaßt etwa zwei Drittel der in der 'Standard Edition' enthaltenen Freud-Texte; der Herausgeber der berühmten englischen Freud-Ausgabe, James Strachey, hat an der Konzeption der 'Studienausgabe' noch selbst mitgewirkt. Bis heute ist die 'Studienausgabe' die einzige kritische deutschsprachige Ausgabe des Hauptteils von Freuds Œuvre. Die Bände sind nach Themen geordnet, wodurch dem Leser eine rasche Orientierung im vielgestaltigen Werk Freuds ermöglicht wird. Innerhalb der mit umfangreichem editorischen Apparat ausgestatteten Bände gilt das chronologische Gliederungsprinzip.

Book Information

Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Society & Social Sciences
Format
Paperback
Pages
704
Price
20.60 €

Author Description

Sigmund Freud, geb. 1856 in Freiberg (Mähren); Studium an der Wiener medizinischen Fakultät; 1885/86 Studienaufenthalt in Paris, unter dem Einfluss von J.-M. Charcot Hinwendung zur Psychopathologie; danach in der Wiener Privatpraxis Beschäftigung mit Hysterie und anderen Neurosenformen; Begründung und Fortentwicklung der Psychoanalyse als eigener Behandlungs- und Forschungsmethode sowie als allgemeiner, auch die Phänomene des normalen Seelenlebens umfassender Psychologie. 1938 emigrierte Freud nach London, wo er 1939 starb.

Posts

6
All
5

Wenn Literatur zum Escape Room wird

Muss man erstmal bringen: Mit einem Affen, einem verschlossenen Raum und einem Mysterium, das selbst Sherlock Holmes noch ins Grübeln gebracht hätte, revolutionierte Edgar Allan Poe damals die Krimi-Welt. Dieses Buch ist keine schnöde Sammlung von Geschichten – es ist wie ein literarischer Escape Room, gespickt mit Rätselfallen, cleveren Wendungen und dem guten alten „Aha!“-Moment. Dupin, Poes Detektivfigur, analysiert so messerscharf, dass man fast Angst bekommt, der Typ könnte durch die Seiten springen und die eigenen Gedanken auseinandernehmen. Der Coppenrath Verlag hat hier ein Schmuckstück hingelegt, das nicht nur fürs Auge, sondern auch für die Neugier gebaut ist. Zwischen den Seiten verstecken sich elf Extras, die man beim Lesen wie kleine Schätze entdeckt. Das fühlt sich an, als würde Poe selbst einem hin und wieder ein geheimnisvolles Zettelchen zustecken – mit kryptischen Hinweisen und Gänsehaut-Garantie. Die sechs enthaltenen Geschichten – von „Der Goldkäfer“ bis zum titelgebenden „Doppelmord“ – zeigen, warum Poe bis heute unangefochten als Vater des Detektivromans gilt. Seine Mischung aus morbider Atmosphäre, intellektuellem Schachspiel und einer Prise Wahnsinn macht süchtig. Mal düster, mal überraschend witzig, mal so absurd, dass man kurz den Kopf schüttelt, aber immer brillant. Und das Beste: Trotz aller viktorianischen Schwermut liest sich das Ganze heute noch frisch, scharf und voller „Wow, das hat er damals schon gemacht?“. Wer Krimis liebt, True Crime verschlingt oder einfach mal wissen will, wo Sherlock, Miss Marple & Co. ihre Wurzeln haben, muss hier zugreifen. Ein Buch, das nicht nur gelesen, sondern erlebt wird – und das Regal gleich noch ein Stück edler aussehen lässt. Kurz: Poe ist und bleibt der Boss der literarischen Verbrechen – und diese Ausgabe ist die Deluxe-Einladung in seine abgründige Welt.

Wenn Literatur zum Escape Room wird
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Das ist bislang die schwächste Geschichte, die ich von E.A. Poe gelesen habe. Zunächst dachte ich noch, was denn dieses alberne Buchcover mit dem Buch zu tun haben soll. Wäre hätte gedacht, dass es nicht zufällig ausgewählt wurde. Der Ermittler ist ein ziemlicher Klugscheißer, der die Lösung des Falls im Stil einer klassischen Detektivgeschichte seinem "Dr. Watson" ab der Mitte der Erzählung von den Latz knallt. Das ist weder typisch Poe noch irgendwie spannend oder mysteriös. Der Mörder ist schon ziemlich an den langen Haaren herbeigezogen. What a monkey business.

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Das ist bislang die schwächste Geschichte, die ich von E.A. Poe gelesen habe. Zunächst dachte ich noch, was denn dieses alberne Buchcover mit dem Buch zu tun haben soll. Wäre hätte gedacht, dass es nicht zufällig ausgewählt wurde. Der Ermittler ist ein ziemlicher Klugscheißer, der die Lösung des Falls im Stil einer klassischen Detektivgeschichte seinem "Dr. Watson" ab der Mitte der Erzählung von den Latz knallt. Das ist weder typisch Poe noch irgendwie spannend oder mysteriös. Der Mörder ist schon ziemlich an den langen Haaren herbeigezogen. What a monkey business.

5

4.5 Sterne, aber nur, weil mir die Auflösung etwas zu abgedreht war.

4

Zu leugnen, was ist, und zu erklären, was nicht ist.

Dieses Buch zu bewerten wäre so sinnvoll, wie darüber zu streiten, ob ein Apfel mit Schokoladensoße eine "Apfel Helene" ist oder nicht.

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