Die Tochter der Wanderhure

Die Tochter der Wanderhure

by Iny Lorentz·Book 4 of 10
Hardback
3.984
Trudi AdlerTöchter Der SündeSelbstbewusste HeldinDie Kastellanin

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Description

Mehr als zwölf Jahre sind vergangen, seit Marie ihre letzten Abenteuer bestehen musste. Glücklich und zufrieden lebt sie mit ihrem Mann auf Burg Kibitzstein – bis ihr Gönner, der Würzburger Fürstbischof, stirbt: Seinem Nachfolger sind die beiden ein Dorn im Auge. Trudi, die älteste Tochter von Marie und Michel, ist der ganze Stolz ihrer Eltern und träumt von der großen Liebe. Auf der Hochzeit von Trudis Freundin geschieht das Entsetzliche: Michel wird ermordet! Marie und Trudi verdächtigen sofort den Söldnerführer Peter von Eichenloh, mit dem Trudi heftig aneinandergeraten ist. Diesem gelingt es jedoch, sich von der Tat reinzuwaschen. Maries Lage wird nach dem Tod ihres geliebten Mannes immer schwieriger, denn niemand traut ihr zu, Kibitzstein erhalten zu können, und diejenigen, die sie bisher für Freunde hielt, erweisen sich nun als habgierige Neider. Allein König Friedrich könnte noch helfen, und so macht sich Trudi heimlich auf den Weg, um seine Unterstützung zu erbitten – ausgerechnet mit Hilfe des Mannes, den sie für den Mörder ihres Vaters hält …

Book Information

Main Genre
Historical Novels
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
720
Price
18.14 €

Posts

11
All
5

Nach einigen Jahren Pause, habe ich wieder zu einem Buch aus dieser Reihe gegriffen und wurde wieder nicht enttäuscht. Diesmal geht es um Trudi, Marie und Michel sind nur Randfiguren. Ich fand die Geschichte richtig gut und kann sie empfehlen!

3

Die Geschichte um Trudi war schon spannend geschrieben, jedoch war ich diesmal leider oft etwas verwirrt von den vielen Charakteren und deren Beziehungen zueinander. Das hat manchmal den Lesefluss etwas gehemmt. Aber der Schreibstil ist schön und wie immer toll recherchiert. Bin auf den nächsten Band gespannt.

4

Sehr spannend!!

Die Geschichte um Trudi und der großen Verrat war wirklich sehr spannend. Trudi ist genau wie Marie einfach nur sehr mutig und stür. Mehr als einmal musste ich ein paar Tränen verdrücken. Armer Michl....

4.5

Eine junge Frau gegen ihre Zeit

Das Abenteuer von Marie, die sich zusammen mit ihrem geliebten Mann Michel ein stattliches Leben erkämpft hat, geht weiter und begleitet nun deren Tochter Trudi. Trudi ist unsterblich verliebt, aber ist dieser Mann ihrer würdig? Zudem wird das gewonnene Heim bedroht. Um ihre Familie und Liebe zu retten, begibt sich Trudi auf eine riskante Reise. Gelungene Fortsetzung der „Wanderhuren-Reihe“, die viel Spannung und Leidenschaft bietet. Der Schreibstil lässt einen gänzlich in die Vergangenheit und Geschichte abtauchen. Kleiner Nachteil sind jedoch die große Anzahl an Namen bzw. Charakteren, die mitwirken. Ich freue mich auf die nächsten Teile!

3

Viel schlechter als die bisherigen Bücher der Reihe, zu viele (bisher fremde) Charaktere, Story von Marie nicht genug weitergeführt

5

Super spannend wieder. Iny Lorentz wissen einfach, wie sie Spannung aufbauen und erhalten.

3

Alles in allem war ich etwas enttäuscht von dem 4. Roman der Wanderhure-Reihe. Nach den ersten 3 Teilen war diesmal Maries Tochter Trudi die Hauptperson im Buch. Jedoch habe ich zu ihr keinen Bezug aufbauen können. Sie wirkt sehr hochnäsig und verzogen und passt meiner Meinung nach so gar nicht zu Marie und Michel. Zwischendurch war das Buch auch etwas zäh, so daß ich lange Zeit nicht weitergegeben habe, da mir der Charm der vorangegangenen Bücher gefehlt hat und die Story mich so gar nicht gecatcht hat. Wir in den anderen Teilen zuvor kam das Ende etwas abrupt. Jedoch war es wieder mal sehr schön geschrieben, super recherchiert, ausführlich beschrieben und einfach verständlich.

4

Guter Abschluss der Reihe

4

Es sind mehr als 12 Jahre vergangen seid Marie ihr letztes Abenteuer bestanden hat. Ihre älteste Tochter Trudi ist fast erwachsen und hat ihr Herz an Ritter Georg verloren, der neben ihrer Unschuld auch noch ihrem Vater das Leben nimmt. Nach dem Tod von Michel Adler, stürzen sich Nachbarn und vermeintliche Feinde auf das Rittergut, um es an sich zu bringen. In ihrer Not beschließt Trudi sich an den König zu wenden um Unterstützung für Kibitzstein zu erbitten. Diese Reise aber ist beschwerlich besonders wenn man sie nur mit einer Zofe und einem Knecht durchführt und mittendrin noch dem verhassten Söldnerführer Eichenloh in die Hände fällt. Den langersehnten vierte Teil der "Wanderhuren-Reihe" fand ich für mich persönlich etwas enttäuschend. Ich hatte ebensoviel Esprit erwartet, wie in den anderen drei Teilen davor. Trudi ist ein verzogenes Balg und hochnäsig. Ich konnte keinen liebenswerten Zug an ihr entdecken und das wo sie doch die Hauptperson ist. Das einzig Gute an dem Buch war, das ich nicht mehr das Gefühl hatte das sobald man im Mittelalter einen Rock trug man Freiwild war und jeder Mann nur darauf aus war zu schänden und Gewalt anzutun. Denn diesen Eindruck bekommt man bei Iny Lorentz Büchern schnell. Alles in allem ein guter historischer Roman, gut recherchiert aber bei weitem nicht so gut wie seine Vorgänger. Manchmal sollte man einfach ein Ende finden, bevor man das Erschaffene niederschreibt.

4

Das Buch unterscheidet sich etwas von den letzten Wanderhuren-Bänden, dennoch war ich positiv überrascht. Peter und Trudi haben eine sehr interessante Dynamik und ich habe den Beiden ihr Interesse aneinander, im Vergleich zu manch anderer Romanze in dieser Buchreihe, abgekauft. Außerdem ist Michel gestorben (Ich habe seit Band 1 auf seinen Tod gehofft. Wie er sich da teilweise verhalten hat, ging garnicht klar.). Der fehlende Stern ist der dann doch etwas ereignislosen Geschichte zu schulden, da im Vergleich zu den Vorherigen Bänden, dann doch sehr wenig passiert. Aber alles in Allem, eine sehr solide Fortsetzung der Reihe.

3

2,5 Sterne Dieses Buch hätte gut sein können. Richtig gut. Leider hat Trudi als neue Hauptfigur eindeutig zu wenig ihr Gehirn benutzt... Ich hab sie zwischendurch echt schütteln mögen. Das ging überhaupt nicht. Uta war so eine falsche Schlange irgendwie und hatte sonst keine Charakterzüge irgendwie. Lampert war die ganze Zeit "Herrin ist heilig, wir müssen ihr dienen und dürfen nichts hinterfragen". Die Geschichte an sich und der Schreibstil waren gut, daher war es nicht ganz so schlimm, aber die Charaktere waren wirklich unfassbar schlimm...

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