Die Suche nach dem König – Die Legende vom Tränenvogel 4

Die Suche nach dem König – Die Legende vom Tränenvogel 4

Hardback
4.3111

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Description

Das epische Finale der großen Fantasy-Saga aus Korea!

Die Abenteurer Kaygon Draka, Lekon Tinahan und Feuergeist Bihyung haben die Reinkarnation der Lekon-Göttin gefunden – nur der Gott der Menschen bleibt verschwunden. Um die Herrschaft der Nagas und ihren Krieg gegen die Völker des Nordens zu beenden, reisen sie nach Süden, ins Zentrum des Naga-Reiches. Doch die Echsenwesen, die die Macht ihrer Göttin gestohlen haben, sind nahezu unbesiegbar, wenn der Gott der Menschen nicht gefunden und eine uralte Prophezeiung erfüllt wird. Den Abenteurern bleibt nicht mehr viel Zeit …

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
432
Price
22.70 €

Author Description

Lee Young-do, geboren 1972, studierte Koreanische Sprache und Literatur an der Kyungnam University. Seinen ersten Roman »Dragon Raja – Das Sonnenpferd« veröffentlichte er zuerst in Fortsetzungen über eine der ersten Internet-Autorenplattformen, ehe er 1998 in Korea als Buch veröffentlicht wurde. Er verkaufte sich millionenfach und läutete eine neue Ära der Fantasyliteratur in Korea ein. Seither hat Lee Young-do mehrere Romanserien veröffentlicht, darunter »Die Legende vom Tränenvogel«, die der »koreanische Witcher« gilt und unter dem Titel »Project Windless« vom kanadischen Studio Krafton Images als Videospiel adaptiert wird. Lee Young-do lebt mit seiner Familie in Masan.

Posts

27
All
4

Grandioser Abschluss, aber doch schwierig zu bewerten

Ich hatte mich sehr auf den Abschlussband gefreut und im Großen und Ganzen betrachtet war es richtig gut. Doch durch die ganzen philosophischen Einschübe war es dann doch nicht so leicht alles zu verstehen und der Geschichte zu folgen. Das Worldbuilding und die Charaktere sind großartig. Leider kommen ein paar Charakter im letzten Band etwas zu kurz, z.B. Bihyung. Schade, aber ok. Die Story an sich hat sich in eine Richtung entwickelt, die ich nicht erwartet hatte, aber doch richtig grandios fand. Leider hat mich das letzte Kapitel mit für immer unbeantworteten Fragen zurückgelassen. Was mich doch etwas unzufrieden macht. Ich kann die Reihe jedem an Herz legen, der mal was anderes lesen möchte, als die im Moment so im Trend liegende Romantasy mit ihren 20% Story und 80% Spice. Hier geht es 100% um die Story. Sollten noch mehr Bücher des Autoren übersetzt werden, werde garantiert diesen eine Chance geben.

4

"Zu zweit kann man nicht gegen einen antreten, es müssen drei sein!" Das große Finale der Reihe und irgendwie kam alles ganz anders als gedacht. Generell hat mir auch dieser Teil wieder gefallen, die Geschichte wird stimmig weiter erzählt und es gibt einen Twist in der Mitte der Geschichte, den ich so nicht habe kommen sehen und der mir gut gefallen hat. Die Charaktere mochte ich nach wie vor sehr gern und fand auch ihre Entwicklung hier wieder sehr gelungen. Leider war mir das Buch stellenweise zu philosophisch und ausufernd und hat sich für mich dann eher zäh gelesen. Tja und dann kam das Ende und lässt mich ein bisschen ratlos zurück. Ich kann es zwar als etwas Besonderes anerkennen und irgendwie passt es auch zu der sowieso ungewöhnlichen Erzählung, dennoch hätte ich mir etwas anderes gewünscht, denn einige Dinge und Schicksale bleiben offen (oder ich habe es einfach nicht verstanden?). Alles in allem hat mir die Reihe aber wirklich gut gefallen, sie war neu, erfrischend anders und hat mich gut unterhalten, auch wenn der letzte Teil für mich der Schwächste der Reihe war.

3

Das war also der letzte Band der Legende vom Tränenvogel. Ich muss leider sagen, dass es mich etwas unterwältigt zurücklässt. Der Payoff für viele Handlungsstränge war nicht so ganz da. Es gab zwar einige coole Ideen zum Worldbuilding und auch Fragen aus den anderen Büchern wurden nun endlich beantwortet. Aber alles abgesehen von Kaygon war für mich sekundär und Kaygon selbst war zwar für mich am interessantesten, die Bücher haben sich aber immer mehr auf die Gesellschaft/Politik der Nagas fokussiert. Tinahan und Bihyung kamen auch insgesamt einfach zu kurz. Wer die Nagas am meisten mochte, wird bestimmt an der ganzen Reihe viel Spaß haben. Für mich war zwar viel Potenzial da aber um mich richtig zu packen, hätte der Fokus ein anderer sein müssen.

4.5

Nicht jedes Ende erklärt alles — aber die Reise lohnt

Ich hab mit ein paar Entwicklungen gar nicht gerechnet und das Ende anders erwartet. Viele Fragen sind noch offen — teils war die Reihe auch ziemlich philosophisch. Trotzdem hat sie Spaß gemacht und mich richtig gepackt. Was mir besonders gefallen hat: die Völker sind einzigartig und lebendig. Die ausgearbeiteten Charaktere stechen heraus — besonders Kaygon, Tinahan, Bihyun und Ryun. Ich mochte auch sehr, wie der Rettungstrupp immer wieder in den Fokus kommt — ihre Missionen, Gefährdungen und wie sie sich entwickeln.

4.5

Großes und beeindruckendes Finale der Tetralogie! Vieles klärt sich hier auf, aber bei weitem nicht alles. Bei mir blieben eine Reihe Fragezeichen, die aber auch bleiben dürfen, da die Geschichte einfach so tief und facettenreich ist. Ich könnte mir vorstellen, dass es weitere Romane in dieser Welt geben wird.

4.5

Richtig gut!

[𝕦𝕟𝕓𝕖𝕫𝕒𝕙𝕝𝕥𝕖 𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘] 𝕋𝕚𝕥𝕖𝕝: Die Suche nach dem König - Die Legende vom Tränenvogel Band 4 𝔸𝕦𝕤 𝕕𝕖𝕣 𝔽𝕖𝕕𝕖𝕣 𝕧𝕠𝕟: Young-Do Lee 𝕍𝕖𝕣𝕝𝕒𝕘: Heyne Verlag 𝔾𝕖𝕝𝕖𝕤𝕖𝕟 𝕒𝕦𝕗: Deutsch 𝕌𝕖𝕓𝕖𝕣𝕤𝕖𝕥𝕫𝕥 𝕧𝕠𝕟: Hyuk-Sook Kim und Manfred Selzer 𝔸𝕧𝕒𝕚𝕝𝕒𝕓𝕝𝕖 𝕚𝕟 𝔼𝕟𝕘𝕝𝕚𝕤𝕙: ? 𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖: Welche Reihe habt ihr zuletzt abgeschlossen? 𝔻𝕣𝕖𝕚 (𝕠𝕕𝕖𝕣 𝕞𝕖𝕙𝕣) 𝕎𝕠𝕖𝕣𝕥𝕖𝕣 𝕫𝕦𝕞 𝔹𝕦𝕔𝕙: Krönender Abschluss - Spannend - Unerwartet 𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥: Die Völker befinden sich im Krieg und die Inkarnation der Götter sind gefunden. Doch wer wird als Sieger aus der Schlacht hervorgehen? 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘: Da ist es. Das Ende. Und ich muss sagen: Ich bin begeistert. Diesen Band fand ich fast am besten von allen Vieren. 😍 Natürlich bleibt es definitiv ein Buch bei dem man aufpassen muss - nicht zuletzt weil man gefühlt 100 Personen hat die man sich merken muss und man nie weiß, was noch wichtig wird und was nicht. 🤭 Aber es ist eine tolle und faszinierende Geschichte und eine geniale Welt, die auch nach 4 Bänden nicht langweilig wird. Das Ende ist bestimmt, wie immer, Geschmackssache. Aber ich fand es eigentlich sehr passend, auch wenn ich gerne noch ein zwei Kapitel mehr gehabt hätte. ❤️ Ich finde es natürlich auch schade mich von dieser Welt zu verabschieden. 🥹 𝕃𝕖𝕤𝕖𝕖𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘? 👍🏻 Von mir gibt es eine Leseempfehlung für alle High-Fantasy-Leser. 🫶🏻 𝔼𝕦𝕣𝕖 𝕃𝕚𝕔𝕖𝕪 ☘️

Richtig gut!
3.5

Kein vollkommen gelungener Abschluss, aber dennoch ein Band, der zeigt, wie viel Herz, Kreativität und poetische Kraft in dieser Reihe steckt.

Eine Reise geht zu Ende. Mit Die Suche nach dem König, dem vierten Band der Reihe Die Legende von Tränenvogel, verabschieden wir uns von einer kreativen, einzigartigen Welt – und von Figuren, die uns über mehrere Bände hinweg ans Herz gewachsen sind. Doch bleibt am Ende überhaupt die Möglichkeit, richtig Abschied zu nehmen? Ich hatte mich sehr auf diesen Abschlussband gefreut. Noch einmal wollte ich in diese Welt eintauchen, noch einmal gemeinsam mit meiner Lieblingstruppe – Kaygon, Tinahan und Bihyung – ins Abenteuer stürzen. Die Vorfreude war groß. Umso schwerer wiegt die Ernüchterung, die am Ende zurückbleibt. Doch fangen wir am Anfang an – denn nicht alles war schlecht. Band 4 setzt direkt dort an, wo wir zuvor stehen geblieben sind. Besonders positiv: Es gibt keinen Zeitsprung wie im letzten Band, was mir sehr entgegenkam. Dennoch brauchte ich zunächst einen Moment, um wieder in die Vielzahl der Namen und Zusammenhänge hineinzufinden. Die Politik rückt in den Vordergrund, der große Krieg wirft seine Schatten voraus, und die Nagas beginnen, ihre Schachfiguren strategisch auf dem Spielbrett zu verteilen. Diese Phase wirkte durchdacht und schafft eine spannungsgeladene Atmosphäre. Dennoch muss ich sagen, dass sich dieser Plot rückblickend auf die 4 Bände nicht besonders entwickelt hat. Der 2. Teil war für mich dann aber eine echte Überraschung – im positiven Sinne. Endlich treffen wir wieder auf unsere altbekannte Truppe, und sofort war dieses vertraute Gefühl zurück. Hier durfte ich wieder das erleben, was diese Reihe für mich ausmacht: das Eintauchen in die Tiefe der Charaktere. Besonders Kaygons Vergangenheit erhält Raum, und auch Ryun erleben wir aus einer anderen vor allem berührenden Perspektive. Dieser Abschnitt ist stark emotional geprägt und konzentriert sich auf die Beziehungen und Entwicklungen innerhalb der Gruppe. Hier hatte ich wirklich das Gefühl: Ja, das könnte ein würdiger, runder Abschluss werden. Diesen Abschnitt habe ich besonders geliebt, weil alle liebgewonnenen Figuren noch einmal ins Zentrum rücken durften. Und dann kam Teil 3 – und mit ihm meine Enttäuschung. Plötzlich wurde alles abstrakt, beinahe entrückt. Die Handlung wirkte verwirrend, stellenweise schwer greifbar. Ich muss ehrlich sagen: Ab einem gewissen Punkt konnte ich dem Autor gedanklich kaum noch folgen. Die Ereignisse schienen sich zu überschlagen oder in einer Symbolik zu verlieren, die für mich nicht mehr zugänglich war. Teil 4 war schließlich sehr poetisch – ganz im Stil der Reihe. Und doch ist es gerade dieser Teil, der mich am meisten frustriert hat. Ohne zu spoilern: Vieles fühlte sich hingeworfen an. Fragen bleiben offen, Fäden werden nicht zu Ende geführt. Als Leserin hätte ich mir hier einen würdevolleren, klareren Abschied gewünscht. Einen Moment des Innehaltens, des bewussten Loslassens. So aber bleibt ein Gefühl von Unzufriedenheit und einer gewissen Enttäuschung. Und trotzdem – so sehr mich dieser Band auch enttäuscht hat, so sehr muss ich mir eingestehen, dass mein Herz an dieser Reihe hängt. Ich habe diese unglaublich kreative Welt geliebt, die der Autor erschaffen hat. Die Wesen und Kreaturen fühlten sich neu und erfrischend anders an. Die poetische Sprache, die sich durch alle Bände zieht, verleiht der Geschichte eine ganz eigene Atmosphäre, die ich so in kaum einer anderen Fantasy-Reihe gefunden habe. Vielleicht ist es gerade das, was den Abschied so schwer macht: Nicht nur die Geschichte endet, sondern eine Welt, die sich besonders und einzigartig angefühlt hat. Die Suche nach dem König ist für mich kein vollkommen gelungener Abschluss, aber dennoch ein Band, der zeigt, wie viel Herz, Kreativität und poetische Kraft in dieser Reihe steckt. Und auch wenn ich mir ein anderes Ende gewünscht hätte – dankbar für die Reise bin ich allemal. Fazit: Für mich ist diese Reihe vor allem etwas für Leser*innen, die sich gern von Atmosphäre tragen lassen, die Freude an kreativen Ideen haben und sich auf emotionale Tiefe einlassen wollen, weniger für diejenigen, die vor allem Spannung und ein klar aufgelöstes Ende suchen. Auch wenn mein Gefühl zum Abschluss gemischt ist, würde ich sie trotzdem weiterempfehlen. Vor allem an alle, die bereit sind, sich auf eine ungewöhnliche, poetische Welt einzulassen und akzeptieren können, dass nicht jede Reise perfekt rund zu Ende geht.

Kein vollkommen gelungener Abschluss, aber dennoch ein Band, der zeigt, wie viel Herz, Kreativität und poetische Kraft in dieser Reihe steckt.
4

Hilfe was passiert hier alles?

Zu Beginn ist man noch immer inmitten des Krieges zwischen Nagas und den Lekons, Dokebis und Menschen. Ab der Hälfte ca. Passiert nochmal so unglaublich viel, was natürlich Spannung erzeugt, aber am Ende nicht wirklich erklärt wird. Die Serie ist es auf jeden Fall wert gelesen zu werden! Gut finde ich, dass das letzte Kapitel ca 5 Jahre nach dem Krieg spielt und etwas Normalität einkehren lässt, aber leider auch offene Fragen nicht wirklich beantwortet. Da mich ein-zwei Punkte echt wirr zurück gelassen haben (ob es an der Übersetzung liegt oder einfach zum Nachdenken anregen soll weiß ich nicht), habe ich nach Erklärungen gesucht und in einem Reddit bin ich auf schlüssige Ausführungen gekommen. Ganz erschließt sich mir noch nicht alles aber vielleicht lese ich einfach nochmal die Serie mit dem Wissen das ich jetzt habe.

4

"Eine Umarmung ist der engste Abschied. Mann ist sich am nächsten aber sieht sich nich"

Also der lezte Teil von der der Reihe war wieder ein Meisterwerk. Klar es gab ein zwei längen und auch Momente die sich wie ein fiebertraum angefühlt haben aber trotzdem fand ich es mega. Leider haben mir unsere Freunde etwas gefehlt. Es geht um den lezten Kampf, um die Schlacht von Hatengrazu. Vias wird so langsam verrückt und Kaygon erinnert sich an seine Vergangenheit und auch die anderen erfahren mehr über seine Geheimnisse. Es wurde hier auch sehr viel philosophiert aber finde das passt in dieser Reihe sehr gut rein. Wer gewinnt die macht über das Land? Oder wird sie untergehen? Das müsst ihr selber rausfinden und den lezten Band lesen.

"Eine Umarmung ist der engste Abschied. Mann ist sich am nächsten aber sieht sich nich"
4

Lässt mich irgendwie verloren zurück ...

Wie hatte ich mich auf den letzten Band gefreut! Die ersten drei Kapitel haben mich total überzeugt und ich mochte die philosophischen Elemente und den Schreibstil der Reihe sehr. Das letzte Kapitel (ohne zu viel spoilern zu wollen) lässt mich allerdings etwas fragend und hilflos zurück. Mag sein, ich muss es nochmal in Ruhe lesen und es ist mit Sicherheit so gewollt. Dennoch bleibt ein kleiner, fader Beigeschmack. Die Reihe ist jedoch definitiv empfehlenswert und eine willkommene Abwechslung zu der derzeitigen Tendenz von Liebesroman-Fantasy-Mischungen, die sich in ihrer Wortwahl zu sehr an der Alltagssprache orientieren.

5

Die ersten drei Bücher hatten mich schon stark in ihren Bann gezogen, was das vierte und abschließende Buch genauso tat. Mit dem Unterschied, dass jenes Buch ab dem Ende des Zweiten Kapitels nochmal ordentlich an Spannung gewinnt. Ein absolut gelungenes Ende, einer überaus gut geschriebenen Reihe.

4

Das Ende der Tetralogie ist ziemlich ernüchternd. Aber vielleicht muss es nicht immer gut enden, sondern einfach mal realistisch. Ich mag diese Fantasyreihe trotzdem sehr gerne 🥰

Das Ende der Tetralogie ist ziemlich ernüchternd. Aber vielleicht muss es nicht immer gut enden, sondern einfach mal realistisch. Ich mag diese Fantasyreihe trotzdem sehr gerne 🥰
4.5

Ein würdiger Abschluss einer tollen Saga - wenn auch etwas wenig Action

In diesem letzten Band fügen sich alle Stränge zusammen und in der "Schlacht" um Hatengrazu wird sich das Schicksal der Welt offenbaren. Ich hatte auch bei diesem Teil wieder etwas Mühe in die Geschichte hineinzukommen, da die vielen Namen und Charaktere schwer zu ordnen sind. Aber nach gut 50 Seiten war ich wieder voll in der Geschichte. Die sehr komplexe Geschichte wurde meines Erachtens nicht ganz aufgelöst, aber das war vielleicht auch Absicht, bzw. habe ich aufgrund ebendieser Komplexität nicht alles verstanden. Empfehle allen, die diese Saga lesen wollen die vier Teile kurz nacheinander zu lesen. Das Vereinfacht das Verstehen der Geschichte wahrscheinlich. Dennoch eine äusserst erfrischend andere Fantasy, die mit interessant überzeichneten Charakteren und einer epischen Geschichte aufwartet. Hat sich definitiv sehr gelohnt!

3

Unbefriedigendes Ende

Puh. Die vorherigen Bücher fand ich ja wirklich gut, hier allerdings deutlicher Abzug. Es wirkte einfach alles zu langezogen. Das Ende ist offen. Was ja nicht weiter schlimm ist, aber Figuren werden nicht zuende auserzählt oder einfach schnell gekillt. Generell macht das Buch den Eindruck, es musste dann mal fertigwerden. Schade....sowas versaut immer die ganze Reihe.

5

Als hätten Der Herr der Ringe und Erdsee ein uneheliches Kind

Ich fand das Buch grandios. Ein Epos wie von Tolkien gepaart mit einer Tiefgründigkeit wie bei Le Guin. Meiner Meinung nach eines der größten Fantasywerke unserer Zeit und ein Leuchtturm in der Beliebigkeit dessen, was man sonst als Fantasy präsentiert bekommt. Aber auch nicht einfach. Einiges muss man mehrmals lesen. Einiges muss man sacken lassen. Einiges wird nicht erklärt und man darf sich selbst Gedanken machen. Wer das nicht will, einfach nur in eine Fantasywelt abtauchen und den Kopf abschalten will - für den ist das Buch und die Reihe nichts. Aber es gibt ja genug Alternativen. Für mich hat es sich gelohnt. Das Wordbuilding sucht seinesgleichen, die Völker sind eine willkommene Abwechslung von Zauberern, Elben und Zwergen und die philosophischen Dialoge und Exkurse lassen einen nachdenklich werden, nehmen aber auch nicht so viel Raum ein, dass man gar nicht mehr rafft, was hier eigentlich passiert. Ein gutes Buch klingt im echten Leben nach und verändert zumindest ein wenig den Blick auf die reale Welt. Das ist hier definitiv der Fall.

3.5

Der Kreis wurde geschlossen. Nicht alle Fragen beantwortet. Nicht unbedingt das passendste Ende gefunden und gefühlt wurden einige Stellen unpassend kryptisch gehalten. Dennoch ein gutes Buch und eine insgesamt sehr gute Reihe.

5

Ein Ende mit nervenzerrendem Spannungsbogen.

"Die Legende des Tränenvogels" ist eine wortgewaltige Fantasy-Reihe, die mit soviel Umsicht, Lebensweisheit und Liebe zum Detail geschrieben ist. Ein wirklich herausragendes Worldbuilding mit Figuren, die unfassbar glaubhaft in diese Welt hineinpassen. Die vielen verschiedenen Charaktere werden über die vier Bände zu grandiosen Figuren ausgearbeitet, die sich nachvollziehbar weiterentwickeln. Es ist so erstaunlich, wie viele Plots hier gleichzeitig verfolgt werden - denn wirklich jede Figur hat ihr eigenes Ziel und interpretiert Situationen vollkommen unterschiedlich. Ein Fakt, der gerade den Spannungsbogen im letzten Band zu einem nervenzerrendem Erlebnis macht. Und die Tragik der Geschichte noch viel schmerzhafter macht. Ein grandioses Gesamtwerk.

5

Sprachlos... einfach nicht beschreibbar Großartig!

Mich macht es traurig das es nicht weiter geht und ich mich nicht länger in dieser Welt verlieren kann. Der Abschluss jedoch ist perfekt! Schade das die Übersetzung über 20 Jahre gebraucht hat. Ich muss koreanisch lernen um mehr von diesem Autor lesen zu können! Man braucht Veränderung! ;)

4

Dies ist der Abschluss der Tränenvogel-Saga. Alle Erzählstränge werden hier zusammen geführt und zu einem Ende gebracht. Ich gebe jedoch zu, dass ich unsicher bin wie ich es bewerten soll. Die Auflösung hat mich etwas verwirrt zurück gelassen und ein wenig mehr Erklärung hätte nicht geschadet. Ich fand jedoch gut, dass gezeigt wurde dass Geschichte nie zu Ende ist, sondern immer weitergeht und alles sich im Fluss befindet. Auch wenn das letzte Buch in der Qualität abfällt, würde ich die Reihe jedem empfehlen.

4.5

Ende mit viel Raum für die eigene Fantasie

Eine tolle Reihe mit aussergewöhnlicher Fantasy. Ich bin richtig traurig, dass es mit Kaygon, Tinahan, Bihyung, Ryun und Samo nicht weitergeht. Das Ende hat mich erstmal irritiert, weil vieles sehr kryptisch und auch offen bleibt. Es hat meine eigene Fantasie jedoch wahnsinnig beflügelt, weil ich für die mir offenen Fragen eigene Ideen entwickelt habe, wie die nicht genannte Handlung sich abgespielt haben könnte und was das alles zu bedeuten hat. Mir scheint auch, dass genau dies vom Autor gewollt ist. Ich würde sagen, er deutet dies in seinem Nachwort auch an. Für mich hat dieses Nachgrübeln nochmal einen richtigen Mehrwert gebracht. Hat mir alles super viel Spass gemacht.

4

Vieles absolut unerwartet!

So jetzt bin ich auch fertig mit der Tränenvogel Saga und bin hin und her gerissen. Das Ende gefällt mir sehr gut. Ich mag Enden die nicht das klassische Helden Epos Happy End haben. Jedoch hab ich so eine Sympathie zu dem Rettungstrupp und seinen Charakteren entwickelt das ich mir zumindest einen Abschluss von den Charakteren gewünscht hätte. Und da liegt auch mein größter Kritikpunkt. Die Auflösung des Krieges und der Konflikt mit den Nagas ist mehr als gelungen. Band 1 & 2 waren für mich perfekt. 3 & 4 bisschen schwächer, dennoch eine klare Lese Empfehlung!

5

Einfach nur wow. 🥹✨

Auch wenn das Ende wirklich viele Fragen offen lässt, bin ich einfach begeistert von dem, was mir dort geboten wurde. Die gesamte Reihe gefällt mir so unglaublich gut. Ich finde jeder High-Fantasy-Fan sollte sie gelesen haben. Das World- & Charakterbuilding ist wirklich bemerkenswert & ich hoffe es wird noch mehr Geschichten in dieser Welt geben. Danke Ryun, Samo, Kaygon, Tinahan, Bihyung & alle anderen. Ihr habt mir wirklich sehr viel gegeben 🤍

5

Selten so enttäuscht

Ich gab zwar 5 Sterne, doch ich bin mir nicht sicher, ob das Buch das wirklich verdient hat... Der letzte Band kam hier an und ich dachte mir direkt: oh-oh, der ist viel zu dünn. Aber ich habe versucht, das außen vor zu lassen. Und es war, wie es im letzten Band war: zu Teilen langgezogen, zu Teilen süchtigmachend, mit enorm vielen Antworten und noch viel mehr neuen Fragen. Aber... Leute, dieses Ende? 👀 Just nope. Ich weiß nicht, ob der Autor keine Zeit oder Lust mehr gehabt hat, oder ob da eigentlich noch mehr wäre, was nicht übersetzt wurde? So viele Handlungsstränge blieben offen, es fühlt sich tonnenweise falsch an. Der Zeitsprung enttäuschte mich dermaßen, es war unbefriedigend en masse! Es ärgert mich wirklich, meine Zeit mit der Reihe verschwendet zu haben 💔

4

Ein Ende mit vielen Fragezeichen

Man kann das Buch wie alle Teile verschlingen. Vor allem wegen einer Welt, wie ich sie vorher noch nicht gekannt habe. An die vorherigen Teile kommt es nicht ganz heran, dafür ist die Story für mich am Ende zu verworen.

3.5

Dafür dass das letzte Kapitel einen Zeitsprung nutzt, um offene Fragen zu klären, bleiben am Ende mehrere Handlungsstränge unbefriedigend offen. Leider tauchen auch einige Figuren nicht auf oder werden nur am Rande erwähnt. Dadurch wird der Abschluss der Reihe arg getrübt.

4

Oh mein Gott. Was für ein absolut krasser letzter Band. Menschen die es nicht mögen, dass einige Ausgänge der Fantasie überlassen werden sollten diesen Band nicht lesen :)

4

Finale- irgendwie muss ich das noch verarbeiten und weiß nicht ob es gut oder schlecht ist. Viel Action, aber auch tiefgründig und ich bleibe dabei ich muss das ganze nochmal demnächst lesen 😊

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