Die Sternenleserin und das Geheimnis der Insel
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Description
Isabella träumt sich mit den Landkarten ihres Vaters in ferne Länder, denn sie darf nicht einmal ihr Dorf auf der abgelegenen Insel Joya verlassen. Außerhalb des Dorfes lauern finstere Mächte, alte Legenden sprechen sogar von einem Dämon. Doch als ihre beste Freundin Lupe in den Vergessenen Gebieten verschwindet, zögert Isabella keine Sekunde. Nur sie kann ihre Freundin retten, denn ihre Familie hütet einen wertvollen Besitz: die einzige vollständige Karte der Insel, die ein magisches Geheimnis birgt. Mit ihren Kenntnissen der Sternenkunde und des Kartenlesens macht sich Isabella auf die Suche. Und erkennt, dass nicht nur Lupes Leben, sondern das Schicksal der ganzen Insel auf dem Spiel steht.
Geleitet vom Polarstern und mit der Hilfe von Tinte und Papier navigiert Isabella durch alle Gefahren und kommt dabei einem uralten Bösen auf die Spur, das ein Jahrtausend lang verborgen war. Nur wenn sie das Rätsel der magischen Karte rechtzeitig entschlüsselt, wird sie ihre Freundin retten und den Untergang ihrer Insel abwenden können.
Empfohlen ab 10 Jahren
Book Information
Author Description
Kiran Millwood Hargrave, geboren 1990, studierte in Oxford und Cambridge. Ihr erstes Kinderbuch veröffentlichte sie 2016. Der Winter des Bären ist ihr dritter Roman. Für ihr Schreiben wurde sie vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Waterstones Children’s Book Prize 2017 und dem British Book Award. Sie lebt mit ihrem Mann in Oxford.
Posts
Das Buch war anders als erwartet. Gut anders. Es hatte viel mit Sagen und Geschichten zu tun, einer Insel und ihren Verbannten.
Isabella ist mit der Tochter des Gouverneurs befreundet. Sie sind Beste Freundinnen. Doch als eine Mitschülerin von ihnen ermordet wird, macht sich die Gouverneurs Tochter Lupe,auf den Weg in den Wald um den Mörder zu finden...

Hier fehlte mir etwas die Spannung. Ich hätte mir etwas mehr Informationen zu den Hintergründen der Insel und dessen Bewohner gewünscht. Es bleiben sehr viele Fragen offen. Ich konnte mir nur schwer vorstellen wie die Insel aussieht und aufgebaut ist, was hier ganz schön gewesen wäre (besonders vorher nachher Verleich). Zudem hatten die Charaktere keinen wirklichen Charakter, was das Ganze noch etwas langweiliger macht. Es fand auch keine wirkliche Entwicklung dieser statt. Das Ereignis hat die menschen dort nicht wirklich beeinflusst. Trotzdem fand ich es eine schöne Geschichte die jedoch mehr Tiefe hätte haben können.
Description
Isabella träumt sich mit den Landkarten ihres Vaters in ferne Länder, denn sie darf nicht einmal ihr Dorf auf der abgelegenen Insel Joya verlassen. Außerhalb des Dorfes lauern finstere Mächte, alte Legenden sprechen sogar von einem Dämon. Doch als ihre beste Freundin Lupe in den Vergessenen Gebieten verschwindet, zögert Isabella keine Sekunde. Nur sie kann ihre Freundin retten, denn ihre Familie hütet einen wertvollen Besitz: die einzige vollständige Karte der Insel, die ein magisches Geheimnis birgt. Mit ihren Kenntnissen der Sternenkunde und des Kartenlesens macht sich Isabella auf die Suche. Und erkennt, dass nicht nur Lupes Leben, sondern das Schicksal der ganzen Insel auf dem Spiel steht.
Geleitet vom Polarstern und mit der Hilfe von Tinte und Papier navigiert Isabella durch alle Gefahren und kommt dabei einem uralten Bösen auf die Spur, das ein Jahrtausend lang verborgen war. Nur wenn sie das Rätsel der magischen Karte rechtzeitig entschlüsselt, wird sie ihre Freundin retten und den Untergang ihrer Insel abwenden können.
Empfohlen ab 10 Jahren
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Author Description
Kiran Millwood Hargrave, geboren 1990, studierte in Oxford und Cambridge. Ihr erstes Kinderbuch veröffentlichte sie 2016. Der Winter des Bären ist ihr dritter Roman. Für ihr Schreiben wurde sie vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Waterstones Children’s Book Prize 2017 und dem British Book Award. Sie lebt mit ihrem Mann in Oxford.
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Das Buch war anders als erwartet. Gut anders. Es hatte viel mit Sagen und Geschichten zu tun, einer Insel und ihren Verbannten.
Isabella ist mit der Tochter des Gouverneurs befreundet. Sie sind Beste Freundinnen. Doch als eine Mitschülerin von ihnen ermordet wird, macht sich die Gouverneurs Tochter Lupe,auf den Weg in den Wald um den Mörder zu finden...

Hier fehlte mir etwas die Spannung. Ich hätte mir etwas mehr Informationen zu den Hintergründen der Insel und dessen Bewohner gewünscht. Es bleiben sehr viele Fragen offen. Ich konnte mir nur schwer vorstellen wie die Insel aussieht und aufgebaut ist, was hier ganz schön gewesen wäre (besonders vorher nachher Verleich). Zudem hatten die Charaktere keinen wirklichen Charakter, was das Ganze noch etwas langweiliger macht. Es fand auch keine wirkliche Entwicklung dieser statt. Das Ereignis hat die menschen dort nicht wirklich beeinflusst. Trotzdem fand ich es eine schöne Geschichte die jedoch mehr Tiefe hätte haben können.








