Die Sprache der Flammen
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Description
Tempe Brennan hat als forensische Anthropologin Leichen im verschiedensten Erhaltungszustand zu untersuchen. Doch kaum etwas ist ihr unangenehmer als verkohlte Körper nach einem Großbrand. Als sie nach Washington, D.C., gerufen wird, um die Opfer eines vom Feuer zerstörten Gebäudes zu untersuchen, sieht sie all ihre Bedenken bestätigt. Die Hausruine befindet sich in Foggy Bottom, einem Viertel mit bewegter Vergangenheit, und der Eigentümer der Immobilie erweist sich ebenfalls als zwielichtig. Dass es sich vermutlich um Brandstiftung handelt, macht den Fall nicht besser. Und dann gehen weitere Häuser in Foggy Bottom in Rauch auf …
Ungekürzte Lesung mit Britta Steffenhagen
9h 39min
Book Information
Author Description
Kathy Reichs, geboren in Chicago, lebt in Charlotte und Montreal. Sie ist Professorin für Soziologie und Anthropologie, eine von nur knapp hundert vom American Board of Forensic Anthropology zertifizierten forensischen Anthropolog*innen und war unter anderem für gerichtsmedizinische Institute in Quebec und North Carolina tätig. Ihre Romane erreichen regelmäßig Spitzenplätze auf internationalen und deutschen Bestsellerlisten und wurden in dreißig Sprachen übersetzt. Für den ersten Band ihrer Tempe-Brennan-Reihe wurde sie 1998 mit dem Arthur Ellis Award ausgezeichnet. Die darauf basierende Serie »BONES - Die Knochenjägerin« wurde von Reichs mitkreiert und -produziert.
Posts
Kathy Reichs kann es eigentlich besser
Nach vier Jahren Pause habe ich nach langer Zeit wieder ein Buch von Kathy Reichs in die Hand genommen. Damals habe ich einen ganzen Stapel von ihr gelesen und mit dem neusten Band „Die Sprache der Flammen“ ist vor kurzem Band 23 im Buchhandel erschienen. Doch worum geht es diesmal? Unsere forensische Anthropologin Tempe Brennan wird nach Washington, D.C. gerufen, um die Opfer eines von Flammen zerstörten Gebäudes zu untersuchen. Nachdem 4 verbrannte Leichen identifiziert wurden, wird durch Zufall eine weitere Leiche in einem Jutesack in dem Kellergewölbe gefunden. Eine Person, die schon länger tot ist und voller Ehrgeiz versucht Brennan mehr über die Vergangenheit des Hauses herauszufinden. Leider konnte mich die Handlung nicht fesseln und ich kann nur sagen Kathy Reichs kann es eigentlich besser. Es gab zwar interessante Abschnitte und gut aufgebaute Szenen, aber die Spannung und auch die Atmosphäre konnten mich nicht abholen. Besonders zum Ende hin habe ich mich teilweise durchgequält. Schlussendlich war es halt nur ein durchschnittlicher Thriller, das gewisse Etwas fehlte und auch mal eine gute Reihe lässt mal nach. Allerdings die Figur Tempe Brennan mag ich sehr. Eine starke Frau, die nicht nur ihren Beruf liebt, sondern durch all ihre Fälle unglaublich viel Wissen angeeignet hat und in vielen Situation so clever und selbstbewusst handelt. Leider kam auch ihr Umfeld ihre Tochter Kathy, ihr Kater Birdie oder ihr stetiger Lebenspartner Ryan dieses Mal zu wenig in Erscheinung. Obwohl ich für das Buch keine Leseempfehlung aussprechen kann, kann ich euch wärmstens „Tote lügen nicht“ oder auch „Lasst Knochen sprechen“ von Kathy Reichs empfehlen. Die gleiche Autorin, die wunderbare Tempe Brennan und ihre besten Fälle…

Die Sprache der Flammen
Welches Buch war denn für euch die letzte Enttäuschung? Kennt ihr Kathy Reichs? Sie lieferte die Vorlage für die bekannte Serie Bones – Die Knochenjägerin, und ich muss sagen, die habe ich geliebt. Ihr auch? Umso mehr habe ich mich auf das neue Buch gefreut – übrigens der 23. Band der Reihe um Dr. Temperance Brennan. Das Buch liest sich super schnell durch, die Story ist auch konstant im Flow, aber irgendwie hat es mich nicht gepackt. Ich wollte aber nicht so schnell aufgeben, also blieb ich dran – doch der Funke sprang einfach nicht über. Schade eigentlich. Der Schreibstil der Autorin ist gut, sehr detailreich und – vor allem für Fans forensischer Arbeit – wirklich gelungen. Man fühlt sich teilweise, als wäre man bei der Autopsie selbst dabei. Dennoch konnte mich der Fall nicht abholen. Ich habe immer wieder gedacht: „Der oder die hat doch Dreck am Stecken“ – und meist lag ich auch richtig. Mir war die Geschichte also etwas zu vorhersehbar und einfach gestrickt. Es fehlten die spannenden Pageturner-Momente, die mich bei Laune halten sollten. Aber bevor ich das Buch abbreche, ziehe ich es lieber durch – auch wenn es am Ende nur für eine Bewertung von 2.5/5 reicht. Worum geht es denn? Ein altes Gebäude in Washington, D.C., steht in Flammen. In dem Haus wurde ein illegales Airbnb betrieben. Es liegt also nahe, dass unter den Trümmern Opfer zu finden sind. Da der Fall besonders brisant ist, wird Temperance Brennan beauftragt zu helfen. Und – wie sollte es anders sein – schnell wird klar: Da steckt mehr dahinter als nur ein Brand. Es wird eine Leiche gefunden, die dort nicht hätte sein dürfen. Aber warum?

Ich mag die Reihe, daher konnte ich das Buch beenden. Aber wer es als Einzelband liest, wird den Schreibstil und die Geschichte wahrscheinlich eher zäh finden. Es geht wirklich langsam voran. Außer Tempe Brennan spielen die gewohnten Charaktere keine Rolle, super schade. Das Ende war wieder interessant.
Interessantes Buch mit einigen Längen.
Dieser Fall war für mich das zweite Buch der Autorin bzw. der Reihe für mich. Den Schreibstil mochte ich wieder sehr gerne, auch wenn er eher distanziert geschrieben ist. Aber besonders dieses distanzierte passt einfach perfekt zur Hauptprotagonistin. Die Kapitel haben eine sehr angenehme Länge (ca. 10 Seiten), sodass einem das Lesen sehr einfach fällt. Bei diesem Fall geht es um verbrannte Leichen. Ich mochte die detaillierte beschriebene der Spurensuche und -sicherung, sowie die Arbeit an den Leichen. Insgesamt lag mir der Fokus bei diesem Buch aber leider nicht bei ihrer Arbeit als forensischer Anthropologin, sondern eher das sie so getan hat als sei sie Polizistin und Journalistin. Auch die Auflösung des/der Täter:in war für mich nicht sonderlich erstaunlich. Abschließend ein solides Buch, den Vorgängerband fand ich persönlich aber deutlich besser.

!!Spoiler enthalten!!
Ich weiß gar nicht wo ich genau anfangen soll. Ich musste das Buch für ein Uniseminar lesen und hab mich eigentlich drauf gefreut, wurde aber stark enttäuscht. Keiner der Protagonisten war mir sympathisch. Temperance hat mich eigentlich nur genervt. Ich kann nichtmal genau sagen warum. Die Story war ok (nichts neues oder spektakuläres), aber dafür, dass Temperance forensische Anthropologin ist, war das Thema viel zu kurz gehalten und wurde nur kurz angeschnitten. Die große Frage ist: warum 3 Fälle gleichzeitig? Keiner trägt wirklich etwas zu den anderen bei, einer wird dann doch nur im Epilog gelöst und der 3. gar nicht. Man hätte sich mehr auf die Hauptstory fokussieren sollen und Temperance mehr ihre Arbeit anstatt die der Polizei machen lassen sollen. Fazit: Es war mein erstes Buch der Autorin und wird auch mein letztes bleiben.
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Tempe Brennan hat als forensische Anthropologin Leichen im verschiedensten Erhaltungszustand zu untersuchen. Doch kaum etwas ist ihr unangenehmer als verkohlte Körper nach einem Großbrand. Als sie nach Washington, D.C., gerufen wird, um die Opfer eines vom Feuer zerstörten Gebäudes zu untersuchen, sieht sie all ihre Bedenken bestätigt. Die Hausruine befindet sich in Foggy Bottom, einem Viertel mit bewegter Vergangenheit, und der Eigentümer der Immobilie erweist sich ebenfalls als zwielichtig. Dass es sich vermutlich um Brandstiftung handelt, macht den Fall nicht besser. Und dann gehen weitere Häuser in Foggy Bottom in Rauch auf …
Ungekürzte Lesung mit Britta Steffenhagen
9h 39min
Book Information
Author Description
Kathy Reichs, geboren in Chicago, lebt in Charlotte und Montreal. Sie ist Professorin für Soziologie und Anthropologie, eine von nur knapp hundert vom American Board of Forensic Anthropology zertifizierten forensischen Anthropolog*innen und war unter anderem für gerichtsmedizinische Institute in Quebec und North Carolina tätig. Ihre Romane erreichen regelmäßig Spitzenplätze auf internationalen und deutschen Bestsellerlisten und wurden in dreißig Sprachen übersetzt. Für den ersten Band ihrer Tempe-Brennan-Reihe wurde sie 1998 mit dem Arthur Ellis Award ausgezeichnet. Die darauf basierende Serie »BONES - Die Knochenjägerin« wurde von Reichs mitkreiert und -produziert.
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Kathy Reichs kann es eigentlich besser
Nach vier Jahren Pause habe ich nach langer Zeit wieder ein Buch von Kathy Reichs in die Hand genommen. Damals habe ich einen ganzen Stapel von ihr gelesen und mit dem neusten Band „Die Sprache der Flammen“ ist vor kurzem Band 23 im Buchhandel erschienen. Doch worum geht es diesmal? Unsere forensische Anthropologin Tempe Brennan wird nach Washington, D.C. gerufen, um die Opfer eines von Flammen zerstörten Gebäudes zu untersuchen. Nachdem 4 verbrannte Leichen identifiziert wurden, wird durch Zufall eine weitere Leiche in einem Jutesack in dem Kellergewölbe gefunden. Eine Person, die schon länger tot ist und voller Ehrgeiz versucht Brennan mehr über die Vergangenheit des Hauses herauszufinden. Leider konnte mich die Handlung nicht fesseln und ich kann nur sagen Kathy Reichs kann es eigentlich besser. Es gab zwar interessante Abschnitte und gut aufgebaute Szenen, aber die Spannung und auch die Atmosphäre konnten mich nicht abholen. Besonders zum Ende hin habe ich mich teilweise durchgequält. Schlussendlich war es halt nur ein durchschnittlicher Thriller, das gewisse Etwas fehlte und auch mal eine gute Reihe lässt mal nach. Allerdings die Figur Tempe Brennan mag ich sehr. Eine starke Frau, die nicht nur ihren Beruf liebt, sondern durch all ihre Fälle unglaublich viel Wissen angeeignet hat und in vielen Situation so clever und selbstbewusst handelt. Leider kam auch ihr Umfeld ihre Tochter Kathy, ihr Kater Birdie oder ihr stetiger Lebenspartner Ryan dieses Mal zu wenig in Erscheinung. Obwohl ich für das Buch keine Leseempfehlung aussprechen kann, kann ich euch wärmstens „Tote lügen nicht“ oder auch „Lasst Knochen sprechen“ von Kathy Reichs empfehlen. Die gleiche Autorin, die wunderbare Tempe Brennan und ihre besten Fälle…

Die Sprache der Flammen
Welches Buch war denn für euch die letzte Enttäuschung? Kennt ihr Kathy Reichs? Sie lieferte die Vorlage für die bekannte Serie Bones – Die Knochenjägerin, und ich muss sagen, die habe ich geliebt. Ihr auch? Umso mehr habe ich mich auf das neue Buch gefreut – übrigens der 23. Band der Reihe um Dr. Temperance Brennan. Das Buch liest sich super schnell durch, die Story ist auch konstant im Flow, aber irgendwie hat es mich nicht gepackt. Ich wollte aber nicht so schnell aufgeben, also blieb ich dran – doch der Funke sprang einfach nicht über. Schade eigentlich. Der Schreibstil der Autorin ist gut, sehr detailreich und – vor allem für Fans forensischer Arbeit – wirklich gelungen. Man fühlt sich teilweise, als wäre man bei der Autopsie selbst dabei. Dennoch konnte mich der Fall nicht abholen. Ich habe immer wieder gedacht: „Der oder die hat doch Dreck am Stecken“ – und meist lag ich auch richtig. Mir war die Geschichte also etwas zu vorhersehbar und einfach gestrickt. Es fehlten die spannenden Pageturner-Momente, die mich bei Laune halten sollten. Aber bevor ich das Buch abbreche, ziehe ich es lieber durch – auch wenn es am Ende nur für eine Bewertung von 2.5/5 reicht. Worum geht es denn? Ein altes Gebäude in Washington, D.C., steht in Flammen. In dem Haus wurde ein illegales Airbnb betrieben. Es liegt also nahe, dass unter den Trümmern Opfer zu finden sind. Da der Fall besonders brisant ist, wird Temperance Brennan beauftragt zu helfen. Und – wie sollte es anders sein – schnell wird klar: Da steckt mehr dahinter als nur ein Brand. Es wird eine Leiche gefunden, die dort nicht hätte sein dürfen. Aber warum?

Ich mag die Reihe, daher konnte ich das Buch beenden. Aber wer es als Einzelband liest, wird den Schreibstil und die Geschichte wahrscheinlich eher zäh finden. Es geht wirklich langsam voran. Außer Tempe Brennan spielen die gewohnten Charaktere keine Rolle, super schade. Das Ende war wieder interessant.
Interessantes Buch mit einigen Längen.
Dieser Fall war für mich das zweite Buch der Autorin bzw. der Reihe für mich. Den Schreibstil mochte ich wieder sehr gerne, auch wenn er eher distanziert geschrieben ist. Aber besonders dieses distanzierte passt einfach perfekt zur Hauptprotagonistin. Die Kapitel haben eine sehr angenehme Länge (ca. 10 Seiten), sodass einem das Lesen sehr einfach fällt. Bei diesem Fall geht es um verbrannte Leichen. Ich mochte die detaillierte beschriebene der Spurensuche und -sicherung, sowie die Arbeit an den Leichen. Insgesamt lag mir der Fokus bei diesem Buch aber leider nicht bei ihrer Arbeit als forensischer Anthropologin, sondern eher das sie so getan hat als sei sie Polizistin und Journalistin. Auch die Auflösung des/der Täter:in war für mich nicht sonderlich erstaunlich. Abschließend ein solides Buch, den Vorgängerband fand ich persönlich aber deutlich besser.

!!Spoiler enthalten!!
Ich weiß gar nicht wo ich genau anfangen soll. Ich musste das Buch für ein Uniseminar lesen und hab mich eigentlich drauf gefreut, wurde aber stark enttäuscht. Keiner der Protagonisten war mir sympathisch. Temperance hat mich eigentlich nur genervt. Ich kann nichtmal genau sagen warum. Die Story war ok (nichts neues oder spektakuläres), aber dafür, dass Temperance forensische Anthropologin ist, war das Thema viel zu kurz gehalten und wurde nur kurz angeschnitten. Die große Frage ist: warum 3 Fälle gleichzeitig? Keiner trägt wirklich etwas zu den anderen bei, einer wird dann doch nur im Epilog gelöst und der 3. gar nicht. Man hätte sich mehr auf die Hauptstory fokussieren sollen und Temperance mehr ihre Arbeit anstatt die der Polizei machen lassen sollen. Fazit: Es war mein erstes Buch der Autorin und wird auch mein letztes bleiben.









