Das Grab ist erst der Anfang
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Description
Forensikerin Tempe Brennan ermittelt bei einer Reihe seltsamer Todesfälle: Drei Frauen wurden ermordet, alle auf grausame, aber verschiedene Weise. Doch Tempe kann schließlich die Handschrift eines Serienkillers erkennen. Umso schockierter ist sie, als man ihr vorwirft, sie habe eine Autopsie manipuliert und ein Verbrechen vertuscht. Was Tempe nicht weiß: Ihre Arbeit wird sabotiert. Von jemandem, der sie um jeden Preis scheitern sehen will ...
Book Information
Author Description
Kathy Reichs, geboren in Chicago, lebt in Charlotte und Montreal. Sie ist u.a. als forensische Anthropologin für gerichtsmedizinische Institute tätig. Ihre Bücher wurden in 30 Sprachen übersetzt.
Posts
Ich habe mit diesem Buch der Reihe gestartet. Vielleicht war das mein Fehler. Durch den Namen der Protagonistin hatte ich auf einen größeren Zusammenhang mit der Serie "Bones" gehofft. Ich habe nur sehr schwer in das Buch rein gefunden. Da die Geschichte in Kanada spielt kommt immer wieder das Thema auf, ob auf Englisch oder Französisch gesprochen werden soll. Und in manchen Szenen wurde anscheinend Französisch gesprochen, um andere Anwesende auszuschließen. Leider ist das im Buch nicht gut rübergekommen.
Eine gute Idee, die leider nicht überzeugt umgesetzt wurde. Für eingefleischte Kathy-Reichs-Fans vielleicht noch lesbar, für Neueinsteiger eher kein empfehlenswerter Einstieg. Zu wenig Spannung, zu wenig Tiefe, zu viel Leerlauf – dafür reichen bei mir nur zwei Sterne.
Ich bin mit hohen Erwartungen an dieses Buch gegangen. Kathy Reichs steht eigentlich für kluge, forensisch geprägte Spannung und komplexe Ermittlungen. Umso größer war die Ernüchterung nach der Lektüre. Die Grundidee klingt vielversprechend: alte Gräber, neue Hinweise, ein Verbrechen, das tiefer reicht als zunächst gedacht. In der Umsetzung bleibt der Roman jedoch überraschend blass. Die Handlung kommt nur schleppend voran und verliert sich immer wieder in technischen Details, die weder Spannung aufbauen noch die Figuren vertiefen. Statt Atmosphäre entsteht Distanz. Besonders problematisch sind die Charaktere. Temperance Brennan wirkt hier ungewohnt kühl und eindimensional, Nebenfiguren bleiben austauschbar. Emotionale Bindung oder echtes Mitfiebern haben sich bei mir kaum eingestellt. Auch die Dialoge wirken häufig hölzern und erklären mehr, als sie erzählen. Die Spannungskurve flacht immer wieder ab. Zwar gibt es einzelne interessante Ansätze und kurze Momente, in denen das Buch zeigt, was es hätte sein können, doch diese werden nicht konsequent weitergeführt. Das Finale kommt schließlich eher nüchtern als schockierend daher und hinterlässt kein nachhaltiges Gefühl. Fazit: Eine gute Idee, die leider nicht überzeugt umgesetzt wurde. Für eingefleischte Kathy-Reichs-Fans vielleicht noch lesbar, für Neueinsteiger eher kein empfehlenswerter Einstieg. Zu wenig Spannung, zu wenig Tiefe, zu viel Leerlauf – dafür reichen bei mir nur zwei Sterne.
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Forensikerin Tempe Brennan ermittelt bei einer Reihe seltsamer Todesfälle: Drei Frauen wurden ermordet, alle auf grausame, aber verschiedene Weise. Doch Tempe kann schließlich die Handschrift eines Serienkillers erkennen. Umso schockierter ist sie, als man ihr vorwirft, sie habe eine Autopsie manipuliert und ein Verbrechen vertuscht. Was Tempe nicht weiß: Ihre Arbeit wird sabotiert. Von jemandem, der sie um jeden Preis scheitern sehen will ...
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Kathy Reichs, geboren in Chicago, lebt in Charlotte und Montreal. Sie ist u.a. als forensische Anthropologin für gerichtsmedizinische Institute tätig. Ihre Bücher wurden in 30 Sprachen übersetzt.
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Ich habe mit diesem Buch der Reihe gestartet. Vielleicht war das mein Fehler. Durch den Namen der Protagonistin hatte ich auf einen größeren Zusammenhang mit der Serie "Bones" gehofft. Ich habe nur sehr schwer in das Buch rein gefunden. Da die Geschichte in Kanada spielt kommt immer wieder das Thema auf, ob auf Englisch oder Französisch gesprochen werden soll. Und in manchen Szenen wurde anscheinend Französisch gesprochen, um andere Anwesende auszuschließen. Leider ist das im Buch nicht gut rübergekommen.
Eine gute Idee, die leider nicht überzeugt umgesetzt wurde. Für eingefleischte Kathy-Reichs-Fans vielleicht noch lesbar, für Neueinsteiger eher kein empfehlenswerter Einstieg. Zu wenig Spannung, zu wenig Tiefe, zu viel Leerlauf – dafür reichen bei mir nur zwei Sterne.
Ich bin mit hohen Erwartungen an dieses Buch gegangen. Kathy Reichs steht eigentlich für kluge, forensisch geprägte Spannung und komplexe Ermittlungen. Umso größer war die Ernüchterung nach der Lektüre. Die Grundidee klingt vielversprechend: alte Gräber, neue Hinweise, ein Verbrechen, das tiefer reicht als zunächst gedacht. In der Umsetzung bleibt der Roman jedoch überraschend blass. Die Handlung kommt nur schleppend voran und verliert sich immer wieder in technischen Details, die weder Spannung aufbauen noch die Figuren vertiefen. Statt Atmosphäre entsteht Distanz. Besonders problematisch sind die Charaktere. Temperance Brennan wirkt hier ungewohnt kühl und eindimensional, Nebenfiguren bleiben austauschbar. Emotionale Bindung oder echtes Mitfiebern haben sich bei mir kaum eingestellt. Auch die Dialoge wirken häufig hölzern und erklären mehr, als sie erzählen. Die Spannungskurve flacht immer wieder ab. Zwar gibt es einzelne interessante Ansätze und kurze Momente, in denen das Buch zeigt, was es hätte sein können, doch diese werden nicht konsequent weitergeführt. Das Finale kommt schließlich eher nüchtern als schockierend daher und hinterlässt kein nachhaltiges Gefühl. Fazit: Eine gute Idee, die leider nicht überzeugt umgesetzt wurde. Für eingefleischte Kathy-Reichs-Fans vielleicht noch lesbar, für Neueinsteiger eher kein empfehlenswerter Einstieg. Zu wenig Spannung, zu wenig Tiefe, zu viel Leerlauf – dafür reichen bei mir nur zwei Sterne.










