Die Singularitätsfalle
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Description
Book Information
Author Description
Dennis E. Taylor war früher Programmierer und arbeitete nachts an seinen Romanen. Mit »Ich bin viele«, dem Auftakt seiner BOBIVERSE-Reihe, gelang ihm schließlich der Durchbruch, sodass er sich nun ganz dem Schreiben widmen kann.
Posts
Ivan hat die Naniten ausgetrickst und ihnen dabei abgerungen der Menscheit sogar zu helfen. Somit erfolgt keine Auslöschung sondern sogar eine Zusamnenarbeit mit der fremden Technologie. Für einmal lesen war es eine kurzweilige und gute Story. Aber ein weiteres Mal durchschmöckern steht nicht auf dem Plan.
Ich war so unfassbar enttäuscht von diesem Buch. Ich habe ein geschlagenes komplettes Jahr gebraucht mich irgendwie durch dieses Buch zu quälen. Die Bobiverse-Reihe vom selben Autor war so UNFASSBAR gut, dass ich sie verschlungen habe wie nichts anderes jemals zuvor .. (vielleicht Harry Potter als Kind aber naja..). Als dann nach und nach mehr Bücher vom selben Autor auf meinem Radar auftauchten war ich natürlich begeistert und habe zugegriffen. Das Buch lässt sich sehr schnell mit "Militärmeetings - Das Buch" beschreiben. Es passiert nichts anderes, es finden langweilige Gespräche in langweiligen Räumen zwischen minusdimensionalen Charakteren statt. Bis zum Ende konnte ich mir nicht einen Namen merken, weil kein Charakter auch nur irgendwelche interessanten Charakterzüge hatte. Sogar der Hauptcharakter! Der übrigens gefühlt 10% oder weniger im Buch vorkam. Und dann meistens nur, weil jemand über ihn redet. Die eigentliche Story ist recht interessant, aber statt dass in dem Buch auch etwas interessantes passiert, wird immer nur darüber geredet. Das komplette Buch wirkt wie ein Teil 0,5 zu einer viel interessanteren Geschichte, nämlich der, in der dann auch mal was passiert. Die wenigen Szenen, in denen auch was passiert sind ok, aber man stöhnt gedanklich ganz schön auf, wenn die Szene abrupt verschwindet, nie wieder auftaucht und man stattdessen den nächsten Bericht oder das nächste Meeting vorgesetzt bekommt. In dem ganzen Buch wird keine einzige der offenen Fragen aufgelöst. Das Buch hat letztendlich dafür gesorgt, dass ich meine "keine Bücher abbrechen"-Regel ausgesetzt habe.
Für Leute die das bobbyversum lieben, ist dies nicht automatisch ein gutes Buch
Mir gefiel das Buch sehr gut doch bin ich anfangs auch mit dem Gedanken rangegangen oh ein weiteres bobbyversum, doch in diesem Buch ist alles etwas anders wenn aber genauso cool wie beim bobbyversum. Man muss sich halt darauf einstellen können ein anderes Universum erkunden zu könnenm
Ivan hat auf der Erde als Computerspezialist kaum eine Chance genügend Geld für sich und seine Familie zu verdienen. So heuert er als Bergmann auf einem Kreuzer an und fliegt ins All. Doch bereits bei seinem ersten Einsatz geschieht ein Unfall und er infiziert sich mit etwas, das sein Leben für immer verändern wird. Die Erde in dieser Geschichte ist kein lebenswerter Ort mehr, die Menschheit hat es geschafft den Klimawandel so voranzutreiben, dass die bewohnbare Fläche immer kleiner wird. Dieses Problem treibt Ivan ins All, nur da kann er genug Geld verdienen, um seiner Familie ein vernünftiges Auskommen zu bieten. Durch seinen Unfall verwandelt er sich in einen Metallmann und wird damit zur Schnittstelle zu einer außerirdischen Macht, die über das Überleben der Menschheit entscheiden kann. Das Buch spielt geschickt mit den genreüblichen Klischees, die als solche teilweise auch direkt angesprochen werden. Das Militär, das am Anfang behauptet, sie wären ja nicht so wie das Klischee und sich dann aber im Laufe des Buches genauso verhält, wie man es erwartet. Und natürlich Ivan, der Frischling an Bord des Minenschiffs, der am Ende die Menschheit retten muss. Mir hat das Ganze jedoch sehr gut gefallen, das Buch ist locker geschrieben und macht Spaß. An manchen Ecken fiel es mir schwer zu folgen, da ich mich mit Themen wie der Spieltheorie nicht wirklich auskenne, das tat dem Lesespaß aber keinen Abbruch. Die Charaktere sind mir nach und nach ans Herz gewachsen und das Ende fand ich sehr hoffnungsvoll. Ich kann daher auch dieses Buch von Dennis E. Taylor nur empfehlen und warte nun auf die Fortsetzung der Bobiverse Reihe.
Ich war so unfassbar enttäuscht von diesem Buch. Ich habe ein geschlagenes komplettes Jahr gebraucht mich irgendwie durch dieses Buch zu quälen. Die Bobiverse-Reihe vom selben Autor war so UNFASSBAR gut, dass ich sie verschlungen habe wie nichts anderes jemals zuvor .. (vielleicht Harry Potter als Kind aber naja..). Als dann nach und nach mehr Bücher vom selben Autor auf meinem Radar auftauchten war ich natürlich begeistert und habe zugegriffen. Das Buch lässt sich sehr schnell mit "Militärmeetings - Das Buch" beschreiben. Es passiert nichts anderes, es finden langweilige Gespräche in langweiligen Räumen zwischen minusdimensionalen Charakteren statt. Bis zum Ende konnte ich mir nicht einen Namen merken, weil kein Charakter auch nur irgendwelche interessanten Charakterzüge hatte. Sogar der Hauptcharakter! Der übrigens gefühlt 10% oder weniger im Buch vorkam. Und dann meistens nur, weil jemand über ihn redet. Die eigentliche Story ist recht interessant, aber statt dass in dem Buch auch etwas interessantes passiert, wird immer nur darüber geredet. Das komplette Buch wirkt wie ein Teil 0,5 zu einer viel interessanteren Geschichte, nämlich der, in der dann auch mal was passiert. Die wenigen Szenen, in denen auch was passiert sind ok, aber man stöhnt gedanklich ganz schön auf, wenn die Szene abrupt verschwindet, nie wieder auftaucht und man stattdessen den nächsten Bericht oder das nächste Meeting vorgesetzt bekommt. In dem ganzen Buch wird keine einzige der offenen Fragen aufgelöst. Das Buch hat letztendlich dafür gesorgt, dass ich meine "keine Bücher abbrechen"-Regel ausgesetzt habe.
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Author Description
Dennis E. Taylor war früher Programmierer und arbeitete nachts an seinen Romanen. Mit »Ich bin viele«, dem Auftakt seiner BOBIVERSE-Reihe, gelang ihm schließlich der Durchbruch, sodass er sich nun ganz dem Schreiben widmen kann.
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Ivan hat die Naniten ausgetrickst und ihnen dabei abgerungen der Menscheit sogar zu helfen. Somit erfolgt keine Auslöschung sondern sogar eine Zusamnenarbeit mit der fremden Technologie. Für einmal lesen war es eine kurzweilige und gute Story. Aber ein weiteres Mal durchschmöckern steht nicht auf dem Plan.
Ich war so unfassbar enttäuscht von diesem Buch. Ich habe ein geschlagenes komplettes Jahr gebraucht mich irgendwie durch dieses Buch zu quälen. Die Bobiverse-Reihe vom selben Autor war so UNFASSBAR gut, dass ich sie verschlungen habe wie nichts anderes jemals zuvor .. (vielleicht Harry Potter als Kind aber naja..). Als dann nach und nach mehr Bücher vom selben Autor auf meinem Radar auftauchten war ich natürlich begeistert und habe zugegriffen. Das Buch lässt sich sehr schnell mit "Militärmeetings - Das Buch" beschreiben. Es passiert nichts anderes, es finden langweilige Gespräche in langweiligen Räumen zwischen minusdimensionalen Charakteren statt. Bis zum Ende konnte ich mir nicht einen Namen merken, weil kein Charakter auch nur irgendwelche interessanten Charakterzüge hatte. Sogar der Hauptcharakter! Der übrigens gefühlt 10% oder weniger im Buch vorkam. Und dann meistens nur, weil jemand über ihn redet. Die eigentliche Story ist recht interessant, aber statt dass in dem Buch auch etwas interessantes passiert, wird immer nur darüber geredet. Das komplette Buch wirkt wie ein Teil 0,5 zu einer viel interessanteren Geschichte, nämlich der, in der dann auch mal was passiert. Die wenigen Szenen, in denen auch was passiert sind ok, aber man stöhnt gedanklich ganz schön auf, wenn die Szene abrupt verschwindet, nie wieder auftaucht und man stattdessen den nächsten Bericht oder das nächste Meeting vorgesetzt bekommt. In dem ganzen Buch wird keine einzige der offenen Fragen aufgelöst. Das Buch hat letztendlich dafür gesorgt, dass ich meine "keine Bücher abbrechen"-Regel ausgesetzt habe.
Für Leute die das bobbyversum lieben, ist dies nicht automatisch ein gutes Buch
Mir gefiel das Buch sehr gut doch bin ich anfangs auch mit dem Gedanken rangegangen oh ein weiteres bobbyversum, doch in diesem Buch ist alles etwas anders wenn aber genauso cool wie beim bobbyversum. Man muss sich halt darauf einstellen können ein anderes Universum erkunden zu könnenm
Ivan hat auf der Erde als Computerspezialist kaum eine Chance genügend Geld für sich und seine Familie zu verdienen. So heuert er als Bergmann auf einem Kreuzer an und fliegt ins All. Doch bereits bei seinem ersten Einsatz geschieht ein Unfall und er infiziert sich mit etwas, das sein Leben für immer verändern wird. Die Erde in dieser Geschichte ist kein lebenswerter Ort mehr, die Menschheit hat es geschafft den Klimawandel so voranzutreiben, dass die bewohnbare Fläche immer kleiner wird. Dieses Problem treibt Ivan ins All, nur da kann er genug Geld verdienen, um seiner Familie ein vernünftiges Auskommen zu bieten. Durch seinen Unfall verwandelt er sich in einen Metallmann und wird damit zur Schnittstelle zu einer außerirdischen Macht, die über das Überleben der Menschheit entscheiden kann. Das Buch spielt geschickt mit den genreüblichen Klischees, die als solche teilweise auch direkt angesprochen werden. Das Militär, das am Anfang behauptet, sie wären ja nicht so wie das Klischee und sich dann aber im Laufe des Buches genauso verhält, wie man es erwartet. Und natürlich Ivan, der Frischling an Bord des Minenschiffs, der am Ende die Menschheit retten muss. Mir hat das Ganze jedoch sehr gut gefallen, das Buch ist locker geschrieben und macht Spaß. An manchen Ecken fiel es mir schwer zu folgen, da ich mich mit Themen wie der Spieltheorie nicht wirklich auskenne, das tat dem Lesespaß aber keinen Abbruch. Die Charaktere sind mir nach und nach ans Herz gewachsen und das Ende fand ich sehr hoffnungsvoll. Ich kann daher auch dieses Buch von Dennis E. Taylor nur empfehlen und warte nun auf die Fortsetzung der Bobiverse Reihe.
Ich war so unfassbar enttäuscht von diesem Buch. Ich habe ein geschlagenes komplettes Jahr gebraucht mich irgendwie durch dieses Buch zu quälen. Die Bobiverse-Reihe vom selben Autor war so UNFASSBAR gut, dass ich sie verschlungen habe wie nichts anderes jemals zuvor .. (vielleicht Harry Potter als Kind aber naja..). Als dann nach und nach mehr Bücher vom selben Autor auf meinem Radar auftauchten war ich natürlich begeistert und habe zugegriffen. Das Buch lässt sich sehr schnell mit "Militärmeetings - Das Buch" beschreiben. Es passiert nichts anderes, es finden langweilige Gespräche in langweiligen Räumen zwischen minusdimensionalen Charakteren statt. Bis zum Ende konnte ich mir nicht einen Namen merken, weil kein Charakter auch nur irgendwelche interessanten Charakterzüge hatte. Sogar der Hauptcharakter! Der übrigens gefühlt 10% oder weniger im Buch vorkam. Und dann meistens nur, weil jemand über ihn redet. Die eigentliche Story ist recht interessant, aber statt dass in dem Buch auch etwas interessantes passiert, wird immer nur darüber geredet. Das komplette Buch wirkt wie ein Teil 0,5 zu einer viel interessanteren Geschichte, nämlich der, in der dann auch mal was passiert. Die wenigen Szenen, in denen auch was passiert sind ok, aber man stöhnt gedanklich ganz schön auf, wenn die Szene abrupt verschwindet, nie wieder auftaucht und man stattdessen den nächsten Bericht oder das nächste Meeting vorgesetzt bekommt. In dem ganzen Buch wird keine einzige der offenen Fragen aufgelöst. Das Buch hat letztendlich dafür gesorgt, dass ich meine "keine Bücher abbrechen"-Regel ausgesetzt habe.









