Außerirdisch
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Description
Book Information
Author Description
Dennis E. Taylor war früher Programmierer und arbeitete nachts an seinen Romanen. Mit »Ich bin viele«, dem Auftakt seiner BOBIVERSE-Reihe, gelang ihm schließlich der Durchbruch, sodass er sich nun ganz dem Schreiben widmen kann.
Posts
Eine einfacher und unterhaltsamer Roman!
Die Geschichte fängt schnurstracks mit dem Hauptteil an. Der Autor möchte nicht lange drumherum schreiben und schmeißt einen förmlich ins kalte Wasser. Die Charaktere lernt man im Verlauf besser kennen, allerdings hätte ich mir eine leichte Vorgeschichte und langsameren Einstieg ins Geschehen gewünscht. Teilweise ließen sich manche Kapitel vorahnen, was passieren wird und das wirkte ab und zu ermüdend. Grundsätzlich ist es ein guter Roman. 3 Freunde werden aus dem normalen Leben gerissen und müssen die Welt, mit einer sich selbst bewussten KI vor Weltenzerstörer retten. Die KI hat echt schnippige Antworten parat, was mir das ein oder andere Mal ein Lächeln bescherte. Die Geschichte ist gut aufgebaut und man kann sich treiben lassen. Das Buch seinen Sinn und Zweck eingehalten. Es hat mich unterhalten und vom Alltag abgelenkt 👍🏻 Wer einen lockeren Roman mit Sci-Fi sucht, der wird hier fündig. Einfach geschrieben und ein entspannter Einstieg in die Welt des Lesens.
Ganz gut, eher für jüngeres Publikum geeignet.
Die Bobiverse Bücher haben mich mitgerissen und die Singularitätsfalle schwer enttäuscht, das war ein neuer Versuch mit einem Buch des Autors und irgendwie war es so in der Mitte. Die Charaktere waren ok, irgendwie sehr flach, vielleicht aber auch einfach nur sehr amerikanisch. Die Story war ok, aber insgesamt mehr so "Truppe Jugendlicher erlebt Abenteuer". Einige Rezensionen hatten von Humor gesprochen, den habe ich vergeblich gesucht. Auf dem Buchrücken wird es mit Per Anhalter durch die Galaxis verglichen und das passt überhaupt nicht. Insgesamt lohnt sich das lesen aber, man ist schnell durch, es wird nichts unnötig in die Länge gezogen und es ist immer interessant genug um dran zu bleiben, ohne dabei den Spannungsbogen von einem Thriller zu erreichen. Leichte Kost, kann man mal machen!
Zitat: „ Ich habe einen Außerirdischen überfahren, Echsenmenschen bekämpft und eine fliegende Untertasse gestohlen“
Besser kann ich das Buch kaum beschreiben. Jack hat einen schlechten Tag und nicht nur das, obendrein überfährt er auch noch einen Alien und findet dessen Raumschiff. Gemeinsam mit seinen Freunden überlegt er was nun zu tun ist und neben bei entspinnt sich ein fantastisches Abenteuer, indem nebenbei die Welt gerettet werden muss. Wenn man den leichtfertigen Umgang der Protagonisten mit der ungewöhnlichen Situation übersieht, bekommt man ein lustig leicht geschriebenes, abgespacedes Abenteuer. Es wird viel mit verschiedenen Klischees gespielt und „Star Wars“ oder auch „Star Trek“ Fans könnten auf ihre Kosten kommen, da an der ein oder anderen Stelle darauf Bezug genommen wird. Genau wie auf „The Big Bang Theorie“ und andere „nerdige“ Filme und Serien. Mein lieblings Charakter in diesem Buch ist die KI Sheldon, diese hat kürzlich ein Bewusstsein erlangt und ist nicht auf den Mund gefallen. Außerdem ist er sich für bissige Dialoge mit seinen neuen Menschenfreunden niemals zu schade. Zu Anfang dachte ich die Geschichte würde sich in eine andere Richtung entwickeln und mehr im Weltraum stattfinden. Die meiste Zeit bleiben wir allerdings auf der Erde, was der Geschichte allerdings keinen Abbruch tut. Ein Buch das wirklich spass macht!
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Author Description
Dennis E. Taylor war früher Programmierer und arbeitete nachts an seinen Romanen. Mit »Ich bin viele«, dem Auftakt seiner BOBIVERSE-Reihe, gelang ihm schließlich der Durchbruch, sodass er sich nun ganz dem Schreiben widmen kann.
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Eine einfacher und unterhaltsamer Roman!
Die Geschichte fängt schnurstracks mit dem Hauptteil an. Der Autor möchte nicht lange drumherum schreiben und schmeißt einen förmlich ins kalte Wasser. Die Charaktere lernt man im Verlauf besser kennen, allerdings hätte ich mir eine leichte Vorgeschichte und langsameren Einstieg ins Geschehen gewünscht. Teilweise ließen sich manche Kapitel vorahnen, was passieren wird und das wirkte ab und zu ermüdend. Grundsätzlich ist es ein guter Roman. 3 Freunde werden aus dem normalen Leben gerissen und müssen die Welt, mit einer sich selbst bewussten KI vor Weltenzerstörer retten. Die KI hat echt schnippige Antworten parat, was mir das ein oder andere Mal ein Lächeln bescherte. Die Geschichte ist gut aufgebaut und man kann sich treiben lassen. Das Buch seinen Sinn und Zweck eingehalten. Es hat mich unterhalten und vom Alltag abgelenkt 👍🏻 Wer einen lockeren Roman mit Sci-Fi sucht, der wird hier fündig. Einfach geschrieben und ein entspannter Einstieg in die Welt des Lesens.
Ganz gut, eher für jüngeres Publikum geeignet.
Die Bobiverse Bücher haben mich mitgerissen und die Singularitätsfalle schwer enttäuscht, das war ein neuer Versuch mit einem Buch des Autors und irgendwie war es so in der Mitte. Die Charaktere waren ok, irgendwie sehr flach, vielleicht aber auch einfach nur sehr amerikanisch. Die Story war ok, aber insgesamt mehr so "Truppe Jugendlicher erlebt Abenteuer". Einige Rezensionen hatten von Humor gesprochen, den habe ich vergeblich gesucht. Auf dem Buchrücken wird es mit Per Anhalter durch die Galaxis verglichen und das passt überhaupt nicht. Insgesamt lohnt sich das lesen aber, man ist schnell durch, es wird nichts unnötig in die Länge gezogen und es ist immer interessant genug um dran zu bleiben, ohne dabei den Spannungsbogen von einem Thriller zu erreichen. Leichte Kost, kann man mal machen!
Zitat: „ Ich habe einen Außerirdischen überfahren, Echsenmenschen bekämpft und eine fliegende Untertasse gestohlen“
Besser kann ich das Buch kaum beschreiben. Jack hat einen schlechten Tag und nicht nur das, obendrein überfährt er auch noch einen Alien und findet dessen Raumschiff. Gemeinsam mit seinen Freunden überlegt er was nun zu tun ist und neben bei entspinnt sich ein fantastisches Abenteuer, indem nebenbei die Welt gerettet werden muss. Wenn man den leichtfertigen Umgang der Protagonisten mit der ungewöhnlichen Situation übersieht, bekommt man ein lustig leicht geschriebenes, abgespacedes Abenteuer. Es wird viel mit verschiedenen Klischees gespielt und „Star Wars“ oder auch „Star Trek“ Fans könnten auf ihre Kosten kommen, da an der ein oder anderen Stelle darauf Bezug genommen wird. Genau wie auf „The Big Bang Theorie“ und andere „nerdige“ Filme und Serien. Mein lieblings Charakter in diesem Buch ist die KI Sheldon, diese hat kürzlich ein Bewusstsein erlangt und ist nicht auf den Mund gefallen. Außerdem ist er sich für bissige Dialoge mit seinen neuen Menschenfreunden niemals zu schade. Zu Anfang dachte ich die Geschichte würde sich in eine andere Richtung entwickeln und mehr im Weltraum stattfinden. Die meiste Zeit bleiben wir allerdings auf der Erde, was der Geschichte allerdings keinen Abbruch tut. Ein Buch das wirklich spass macht!









