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Zwischen Erinnerungen, Liebe und der Frage, ob sich das Schicksal ändern lässt
Schon der Klappentext macht deutlich, dass es hier keine gewöhnliche Liebesgeschichte ist. Nach einem schweren Autounfall findet sich Robbie als Zuschauer in Jenns Erinnerungen wieder und versucht zu verstehen, was während ihrer achtmonatigen Trennung wirklich passiert ist. Dabei vermischen sich Vergangenheit und Gegenwart mit einer übernatürlichen Ebene und der Frage, ob manche Ereignisse überhaupt aufzuhalten sind. Die Idee dahinter fand ich ehrlich gesagt richtig spannend, auch weil ich von dem Buch "Während ich hier bin" von der Autorin so begeistert war und mich deshalb sehr auf dieses Buch gefreut hatte. Leider musste ich "Die Sekunde zwischen dir und mir" nach etwas mehr als 50 Seiten abbrechen. Ich habe versucht, in die Geschichte hineinzufinden, aber es wollte einfach nicht funktionieren. Die Wechsel zwischen den Zeiten und den verschiedenen Perspektiven haben mich eher verwirrt, als dass sie Neugier geweckt hätten. Kaum hatte ich das Gefühl, irgendwo angekommen zu sein, wurde schon wieder gesprungen. Dadurch konnte ich keinen richtigen Bezug aufbauen. Dazu kam noch die übernatürliche Ebene mit Robbie als Beobachter. Normalerweise habe ich nichts gegen ungewöhnliche Erzählideen, aber hier konnte ich das Ganze einfach nicht greifen. Ich wusste oft nicht so recht, woran ich gerade bin, und dadurch blieb ich die ganze Zeit auf Abstand. Vielleicht war es einfach nicht der richtige Zeitpunkt für dieses Buch. Das kann ja durchaus passieren. Trotzdem war ich ein wenig enttäuscht, weil ich mich wirklich darauf gefreut hatte und nach meiner positiven Erfahrung mit "Während ich hier bkn" etwas Ähnliches erwartet hatte. Dieses Mal hat die Geschichte mich aber leider nicht erreicht, sodass ich für mich entschieden habe, das Buch nicht weiterzulesen.

1 days ago
Zwischen Erinnerungen, Liebe und der Frage, ob sich das Schicksal ändern lässt
Schon der Klappentext macht deutlich, dass es hier keine gewöhnliche Liebesgeschichte ist. Nach einem schweren Autounfall findet sich Robbie als Zuschauer in Jenns Erinnerungen wieder und versucht zu verstehen, was während ihrer achtmonatigen Trennung wirklich passiert ist. Dabei vermischen sich Vergangenheit und Gegenwart mit einer übernatürlichen Ebene und der Frage, ob manche Ereignisse überhaupt aufzuhalten sind. Die Idee dahinter fand ich ehrlich gesagt richtig spannend, auch weil ich von dem Buch "Während ich hier bin" von der Autorin so begeistert war und mich deshalb sehr auf dieses Buch gefreut hatte. Leider musste ich "Die Sekunde zwischen dir und mir" nach etwas mehr als 50 Seiten abbrechen. Ich habe versucht, in die Geschichte hineinzufinden, aber es wollte einfach nicht funktionieren. Die Wechsel zwischen den Zeiten und den verschiedenen Perspektiven haben mich eher verwirrt, als dass sie Neugier geweckt hätten. Kaum hatte ich das Gefühl, irgendwo angekommen zu sein, wurde schon wieder gesprungen. Dadurch konnte ich keinen richtigen Bezug aufbauen. Dazu kam noch die übernatürliche Ebene mit Robbie als Beobachter. Normalerweise habe ich nichts gegen ungewöhnliche Erzählideen, aber hier konnte ich das Ganze einfach nicht greifen. Ich wusste oft nicht so recht, woran ich gerade bin, und dadurch blieb ich die ganze Zeit auf Abstand. Vielleicht war es einfach nicht der richtige Zeitpunkt für dieses Buch. Das kann ja durchaus passieren. Trotzdem war ich ein wenig enttäuscht, weil ich mich wirklich darauf gefreut hatte und nach meiner positiven Erfahrung mit "Während ich hier bkn" etwas Ähnliches erwartet hatte. Dieses Mal hat die Geschichte mich aber leider nicht erreicht, sodass ich für mich entschieden habe, das Buch nicht weiterzulesen.
1 days ago








