Die Schatzinsel
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Einfach mitnehmen lassen und genießen
„Die Schatzinsel“ von R.L. Stevenson hat mir wirklich Spaß gemacht. Der Schreibstil von Stevenson gefällt mir sehr, er holt mich direkt ab und nimmt mich mit auf eine kleine Reise. Es ist kein Buch mit extremen Tiefen oder etwas, das einen komplett aus den Socken haut, aber genau das mochte ich. Es ist einfach schön, leicht zu lesen und lässt einen gut abschalten. Für mich ein ehrliches Abenteuerbuch, das man einfach genießen kann, würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen.

Schatzinsel, Hispanola, Schatz, Piraten, John Silver, Jim Hawkins,Überleben, Seefahrt
Aus einer Gaststätte geht der Sohn Jim Hawkins mit dem Gutsherrn, einem Koch auf Krücken in eine Hafenstadt um auf einem Schiff anzuheuern. Es gab schon seltsame Ereignisse, einen Betrunkenen ehemaligen Seebären, der sang, trank und Geschichten erzählte und seine ehemaligen Kameraden, die nach seinem Hab und Gut suchten. Mit einer bunten Mannschaft setzt die Hispanola mit einer geheimen Schatzkarte zu einer Schatzinsel über. Nach einer zu erwartenden Meuterei treffen die zwei Gruppen immer wieder aufeinander, was beinahe in einer Katastrophe endet. Klassiker, der trotz.knappe Erzählweise gut unterhält. Besser als manch anderer Klassiker, den ich bisher gelesen habe
🎼🎶🎵🎵🏴☠️🎶 „Fünfzehn Mann auf des Totenmanns Kiste, Ho–i–ho, und ’ne Buddel voll Rum! Schnaps und Düwel holten die andern, Ho–i–ho, und ’ne Buddel voll Rum!” 🎼🎵🏴☠️🎶🎶🎵
»Als der junge Gastwirtssohn Jim Hawkins in den Besitz einer alten, geheimnissvollen Schatzkarte gelangt, ahnt er noch nicht, dass er den Schlüssel zum größten Abenteuer seines Lebens in Händen hält. Gemeinsam mit dem tapferen Dr. Livesey und dem Gutsherrn Trelawney bricht er auf, um den legendären Schatz des berüchtigten Piratenkapitäns Flint zu finden. Doch schon bald muss Jim feststellen, das an Bord der Hispaniola nicht alles so ist, wie es scheint, und in den Schatten der Schiffsmasten dunkle Geheimnisse und Intrigen lauern … Während die Grenzen zwischen Freundschaft und Verrat immer weiter verschwimmen, entbrennt auf der sagenumwobenen Schatzinsel ein gnadenloser Kampf auf Leben und Tod…« 🔹🔹🗺️🔹⛵🔹🩼🔹🏴☠️🔹🧭🔹🏝️🔹💰🔹🔹 R. L. Stevensons Buch »Die Schatzinsel« zählt schon lange zu den Klassikern. Ebenso eignet sie sich noch immer als Jugendliteratur. Die Geschichte wurde schon etliche Male neu aufgelegt und verfilmt. Ob mit Schauspielern oder gezeichnet es gibt einige Filme, die sich nahe an der Buchvorlage halten, oder ihre eigene ganz persönliche Interpretation zeigen. Selbst die Muppets 🐸🐷 haben ihren eigenen Film zu dieser Geschichte bekommen. Aber zurück zum Buch. Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Perspektive von Jim Hawkins, des Sohnes vom Besitzer des Wirtshauses "Admiral Benbow", erzählt. Jim gelangt in den Besitz der Karte des berüchtigten Kapitän J. Flints. Diese Karte bringt er zu Baron Trelawney und Dr. Livesey. Später wechselt die Perspektive der Erzählung für ein paar Kapitel zu der des Doktors. Gemeinsam beschließen sie sich auf die Suche nach Flints Schatz zu machen. Dafür erwirbt der Baron das Schiff "Hispaniola" und heuert Kapitän Smollett, den Langen Hans Silver und auf dessen Anraten eine etwas eher fragwürdige Crew an. Die Figuren in dieser Geschichte sind sehr unterschiedlich, das merkt man beim Lesen. Am meisten liegt aber die Aufmerksamkeit auf Jim Hawkins. Er ist noch sehr jung und die Ereignisse auf dieser Reise tragen zu seiner Charakterentwicklung deutlich bei. Er trifft sogar manch eine Entscheidung, die er auch etwas bereut. Doch er steht zu seiner Entscheidung schlussendlich und ist sich auch den Konsequenzen, welche diese nach sich ziehen, bewusst. Gerade diese Entwicklung der jungen Hauptfigur, finde ich, lässt diese Geschichte gut als Jugendliteratur einordnen. Den Schreibstil empfand ich als sehr klar verständlich. Gelegentlich merkte man dem Buch aber dann doch sein Alter an. Zum Beispiel konnte ich mir nichts unter »Fidibussen« vorstellen und musste diesen Begriff nachschlagen. Ich war Anfangs überrascht, dass das Buch nur 274 Seiten besaß. Es wirkte auch mich wesentlich dicker. Das Papier, was bei dieser Ausgabe verwendet wurde, war recht dick. 🔹🔹🗺️🔹⛵🔹🩼🔹🏴☠️🔹🧭🔹🏝️🔹💰🔹🔹 Ein absoluter Klassiker, was Piraten 🏴☠️ Geschichten betrifft. Ich bin froh ☺️ ihn endlich mal gelesen zuhaben. Natürlich waren mir die "überraschenden Wendungen" bereits durch die Verfilmungen 🎬 bekannt, trotzdem gefiel mir die Geschichte und ich hatte eine schöne Zeit mit diesem Buch📓. Meine lieblings Verfilmung ist übrigens die von Disney, »Der Schatzplanet«. 🌠⛵🌐 Mir gefällt es sehr, das dieser Zeichentrickfilm, mit seinem futuristischen Drumherum, doch so nah an der Originalgeschichte geblieben ist. 🎼🎶🎵🎵🏴☠️🎶 „Fünfzehn Mann auf des Totenmanns Kiste, Ho–i–ho, und ’ne Buddel voll Rum! Schnaps und Düwel holten die andern, Ho–i–ho, und ’ne Buddel voll Rum!” 🎼🎵🏴☠️🎶🎶🎵

Meine Meinung: Ich bin aktuell dabei einige Klassiker zu lesen und somit bin ich auch an "Die Schatzinsel" nicht vorbeigekommen. Eigentlich mag ich Abenteuergeschichten gerne, aber mit diesem Buch bin ich nicht warm geworden. So ganz kann ich auch gar nicht sagen, was mich an der Geschichte so gestört hat, aber ich war letztendlich froh, dass ich mich hierbei für das Hörbuch entschieden hatte. Auf diese Weise konnte ich das Buch auf dem Arbeitsweg komplett hören. Ich hätte "Die Schatzinsel" sonst sicherlich abgebrochen. Wer aber alte Piraten-und Abenteuergeschichten mag, der sollte "Die Schatzinsel" auf jeden Fall gelesen haben! Denn wenn ich es einfach nur als Geschichte an sich betrachte, dann ist es ein gutes Buch und auch spannend. Mit den verschiedenen Charakteren kann man mitfiebern und das Buch läd dazu ein den Protagonisten auf seiner Suche zu begleiten. Ich musste leider feststellen, dass ich offensichtlich nichts für Piratengeschichten übrig habe. Irgendwie gehen die ja doch alle gleich aus. Schade eigentlich, denn geschrieben ist das Buch sehr gut!
Potz Donner! Ich bin auf das Buch durch Tintenherz gestoßen. Der Titel sagte mir fremd etwas und ich glaube mal als Kind den Film gesehen zu haben, aber laus mich doch der Affe! Ich wusste anscheinend nichts und wieder nichts vom Inhalt.🤣 Die Story erinnerte mich an ein Mix aus Fluch der Karibik und der Schatzplanet. Ein sehr, sehr guter Klassiker den ich jeden ans Herz legen kann, einmal gelesen zu haben. Es ist einfach zu verfolgen und man hat mit unserem Schiffsjungen Jim mitgefiebert. Der Anfang mag zwar etwas zäher sein, aber einmal in der Story will man wissen wie es weitergeht. Ein wunderbarer Roman über Seebeuter. 😍
Wenn das Meer ruft und nichts sicher ist
Salziger Wind, knarrendes Holz und das leise Versprechen von Gefahr liegen von der ersten Seite an in der Luft. Diese Geschichte fühlt sich nicht gelesen an, sondern erlebt. Mit jeder Zeile öffnet sich eine Welt aus Gier, Mut und jugendlicher Neugier, die mich sofort an Bord der Hispaniola gezogen hat. Jim Hawkins ist kein strahlender Held, sondern ein Junge, der hineinrutscht in ein Abenteuer, das größer ist als er selbst. Genau das macht seine Reise so glaubwürdig. Vertrauen wird leichtfertig verschenkt, Loyalität immer wieder geprüft, und zwischen Rumfässern und Kanonendonner zeigt sich, wie dünn die Grenze zwischen Freundschaft und Verrat wirklich ist. Besonders stark wirkt die Erzählung durch ihre düstere Konsequenz. Gefahr wird nicht romantisiert, Gewalt nicht beschönigt, Entscheidungen haben spürbare Folgen. Long John Silver ist dabei eine der faszinierendsten Figuren der Literatur: charmant, bedrohlich, widersprüchlich – jemand, den man fürchtet und doch nicht aus den Augen lassen kann. Die Illustrationen von Kai Würbs verleihen dem Klassiker zusätzliche Tiefe. Rau, atmosphärisch und voller Bewegung verstärken sie das Gefühl von Abenteuer und Unsicherheit und machen diese Ausgabe zu etwas Besonderem. Trotz seines Alters wirkt der Roman erstaunlich frisch und intensiv. Verdiente fünf Sterne, weil Spannung, Figuren und Atmosphäre zeitlos tragen und noch lange nachhallen.

Der junge Jim Hawkins lebt im Gasthaus seiner Eltern an der englischen Küste, als Bill Bones - ein alter Seemann - sich dort einquartiert. Dieser Seemann befürchtet die Ankunft seiner früheren Kameraden, insbesondere des einbeinigen "Long John Silver". Kurz nachdem die ersten Nachrichten seiner früheren Weggefährten eintreffen erleidet Bones einen Schlaganfall. Er hinterlässt eine Seekiste, in der Jim die Karte zu einem versteckten Goldschatz auf der Schatzinsel findet. Mit Hilfe benachbarter Freunde macht Jim sich auf die Suche nach diesem Schatz, der auch vom einbeinigen John Silver gesucht wird. Ein Klassiker, den ich noch nicht in meiner Jugend gelesen hatte. Aber die Geschichte ist auch für Erwachsene gut genug. Obwohl das Buch mehrmals verfilmt wurde, entbehrt die Handlung nicht der notwendigen Spannung. Auch die Sprache meiner Übersetzung (Insel-Taschenbuch) war angemessen. Die Geschichte ist eine typische Abenteuergeschichte, die Figuren sind nicht detailliert beschrieben und ihre Charaktäre sind nicht gebrochen (anders als beim Seewolf zum Beispiel). Für meinen Geschmack war der Plot etwas zu gradlinig, ich bin hier vielleicht von moderneren Autoren verwöhnt.
Eine schöne Abenteuergeschichte, auch für Jugendliche Leser. Spannend, mit etwas Action und sprachlich schön umgesetzt.
Vor einiger Zeit hatte @literaturgeliebte einen Buddyread zur Schatzinsel ausgerufen und da ich Stevenson sehr mag und das Buch noch nicht gelesen habe, war ich spontan mit dabei. Es geht um zwielichtige Gestalten, einen geheimen Schatz, ehrbare Gentleman und gefährliche Situationen. Sprachlich ausgefeilt, aber nicht übermäßig kompliziert. Am Anfang hatte es eine ziemlich gemütliche Erzählweise, aber dennoch spannend. Mit der Zeit kamen Geheimnisse und etwas mehr Action hinzu. Ein zeitloser Klassiker.

Die Schatzinsel ist ein Alter Klassiker. Der Abenteuerlustige Junge, der im Wirtshaus groß wird und durch Umstände in der Taverne zur See fährt und dort sein großes Abenteuer erlebt. Sprachlich merkt man das es so alt ist, auch am Stil und der Erzählperspektive und Weise. Dies sorgt dafür, dass ich mich beim lesen öfters schwer tat. Ebenso auch dann bei der Rolle vom einbeinigen Piraten, sein doppeltes Spiel zu verstehen und zu genießen. Trotzdem ist es ein guter Klassiker den man trotzdem im großen und ganzen gut versteht und man durchaus mal lesen kann.
Die Schatzinsel – der Piratenklassiker schlechthin
Die Schatzinsel ist wohl der Piratenklassiker schlechthin. Ein interessantes Buch, das ich bereits in meiner frühen Jugend begonnen, aber nie beendet habe. Grund dafür war vermutlich die verhältnismäßig altbackene Sprache, die jedoch zugleich hervorragend den Zeitgeist der Piratenära einfängt. Der Roman ist voller spannender und gut gezeichneter Charaktere, über die man gerne mehr erfahren würde: Wer ist Billy Bones? Wer ist John Silver? Und wer ist Ben Gunn? Diese Fragen bleiben teilweise bis zum Ende des Hochseeabenteuers unbeantwortet, was dem Werk eine gewisse geheimnisvolle Tiefe verleiht. Dennoch lässt man sich mühelos in dieses zunächst unschuldig beginnende Abenteuer hineinziehen. Besonders in der Sommerzeit fühlt man sich auf eine aufregende, einsame Insel versetzt, auf der Intrigen und unverschämtes Glück miteinander ringen. Ein wenig schade ist jedoch, dass bereits der erste Satz des Buches vorwegnimmt, dass mindestens drei Charaktere heil zurückkehren. Ohne diesen Hinweis wäre die Geschichte vermutlich noch fesselnder gewesen, da die Sorge um die Schiffsgefährten deutlich größer ausgefallen wäre.
Trotz angeblich moderner Übersetzung recht lange Sätze und für ein Jugendbuch teils wirklich schwierig zu verstehen / zu folgen. Das Layout in meiner Version des Buches hat mir ebenfalls nicht besonders gefallen, da es meiner Meinung nach zu wenige Absätze bzw. zu lange Zeilen hatte und sich dadurch die Lesbarkeit verringerte. Auch inhaltlich konnte ich leider nur wenig Spannung und Abenteuerroman ausmachen. Von der Atmosphäre her erinnert mich die Geschichte etwas an ein weniger spannendes Robinson Crusoe, mit auch eindeutigen inhaltlichen Querverweisen zu dieser Geschichte. Insgesamt macht man sicher nichts falsch, wenn man die Schatzinsel liest. Wirklich "gebraucht" habe ich persönlich die Lektüre jetzt aber auch nicht.
Piraten und Schiffe
Ich muss ehrlich sein, mir hat es nicht so gut gefallen. Leider fand ich die Schreibweise und die Ausdrücke super schwer verständlich. Die Handlung geht voll klar und ich denke einfach, dass ich so eine Art der Erzählung einfach nicht gewohnt bin. Hab mich leider echt durchgequält:/
Jim Hawkins gerät durch Umstände an eine Karte die beschreibt wo der große Schatz von Flint versteckt sein soll. Leider erfahren dies auch die Piraten und es beginnt ein großes Abenteuer. Die Geschichte ist gut und lebhaft erzählt. Die Charaktere sind für mich wenig zugänglich. Die Begriffe werden zwar am Ende erklärt, störten aber leicht den Lesefluss. Dennoch hatte ich einen kurzweiligen Spaß an diesem Abenteuer.
Durch "Tintenherz" wurde ich wieder auf diesen tollen Klassiker aufmerksam. Da Meggie und Mo es so lieben, habe ich "Die Schatzinsel" von meinem SuB befreit und angefangen zu lesen... Ich wollte schon immer mal wissen, wie der typisch, literarische Pirat entstanden ist und habe mich nun an den Klassiker aller Piratengeschichten gewagt! Die Schatzinsel ist ein klassischer Abenteuerroman, den ich sehr gemocht habe. Oftmals tue ich mir mit der Sprache bei Klassikern schwer, aber durch dieses Buch bin ich super schnell durchgekommen. 🙈 Das Buch hat mich viele Lesestunden sehr gut unterhalten. Ich fand es die meiste Zeit spannend und habe mit Jim und den anderen seiner Mannschaft mitgefiebert. 🥰 Ich bin wirklich froh darüber, dass ich nun den Namen Jim Hawkins, John Silver und Billy Bones, welche mir schon einige Male begegnet sind, eine Geschichte zuordnen kann! 😄
Ein Klassiker der Jugendliteratur. Großartig in der Neuübersetzung von Andreas Nohl. James Hawkings findet bei einem totem Seemann, der das Wirtshaus seines Vaters schikaniert, dann aber vom Schlag getroffen tot umfällt, die geheimnisvolle Schatzkarte einer Insel in der Südsee. Gemeinsam mit dem Arzt und Friedensrichter des Ortes sowie dem „Gutsherren“ (einem Landadligen) macht er sich auf, den Schatz zu heben. Sie reisen von Bristol mit einem Zweimaster los - an Bord einige zwielichtige Gestalten. Das Abenteuer beginnt und ihr Leben ist nicht mehr sicher. In bester Abenteuer-Geschichten-Manier, verfasst als spannender Reisebericht, begleitet der Leser James und seine erwachsenen Gefährten durch eine Story, die von hinterhältigen Piraten aber auch. On ehrlichen Seeleuten, von Treue und von Verrat erzählt. Ein Klassiker, den man mal gelesen haben sollte. 15 Mann auf des toten Manns Kiste Jo-ho-ho, und die Buddel voll Rum
Hörbuch 🎧 Ein ganz altes Hörspiel welches sich schon ewig in meiner Hörspielbox befindet. Ich habe es mir mal wieder angehört. Ich liebe Geschichten, die mit Seeräubern und Schätze zu tun haben. Wenn man die Lautstärke voll aufdreht, bekommt man eine Gänsehaut. Wenn das Meer rauscht und man die Brandung hört, habe ich das Gefühl, ich bin ein Teil dieser Geschichte. Alt, aber immer noch gut!
Abenteuer-Klassiker mit Ecken und Kanten!
Die Schatzinsel ist für mich ein typischer Klassiker – ein echtes Abenteuerbuch, das man irgendwie mal gelesen haben “muss”. Die Story an sich hat mir gut gefallen: Piraten, Schatzsuche, Intrigen – alles da, was man sich bei so einem Titel erhofft. Allerdings war der Lesefluss nicht immer so einfach. Die Sprache ist halt schon etwas älter, teilweise holprig, und manche Passagen ziehen sich ein bisschen. Es tauchen auch ziemlich viele Figuren auf, von denen nicht alle wirklich was zur Handlung beitragen – da musste ich manchmal überlegen, wer jetzt nochmal wer ist. Trotzdem: Als Gesamtpaket funktioniert das Buch. Man merkt, dass es die Vorlage für viele spätere Abenteuerstoffe war, und das macht es auf eine Art auch spannend. Wenn man sich drauf einlässt und nicht die gleiche Erzählweise wie in modernen Romanen erwartet, kann man definitiv was aus der Lektüre mitnehmen.

Musste es für die Schule lesen
War irgendwie langweilig. Manchmal fand ich es auch relativ interessant und spannend, aber ansonsten war‘s nicht mein Fall (ich hatte auch nichts anderes erwartet). Ich fand den Schreibstil schwer zu verstehen, ist aber auch kein Wunder. Ich würde es nicht empfehlen und hätte nie nach dem Buch gegriffen wenn ich es nicht für die Schule hätte lesen müssen. Dennoch viel Spaß beim Lesen :)
Ich denke mir, jedem ist »Die Schatzinsel« bekannt. Wenn nicht als Buch, dann zumindest dank einer der zahlreichen Verfilmungen. Daher werde ich hier nicht weiter auf den Inhalt eingehen. Auch ich hatte zuvor bereits eine Verfilmung (keine Ahnung mehr, welche das war) gesehen und kannte somit schon im Groben, worum es geht. Da das jedoch schon ein Weilchen zurücklag, konnte ich mich noch einmal neu auf die Geschichte einlassen. Meine vorliegende Ausgabe ist zudem durchsetzt durch wunderschöne Illustrationen von Józef Wilkoń. Es ist schwer, einen Klassiker zu bewerten, finde ich. Mir hat das Buch jedoch viele schöne Lesestunden bereitet, ein gesamtes Wochenende, um genau zu sein.
Schöner Klassiker!
Ich hab das Buch schon damals gemocht. Als ich klein war hatte mir meine Mutter daraus immer vorgelesen und ich war hin und weg. Heute wollte ich es für mich selbst nochmal lesen und wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist so alt das es einen großen Wert für mich bekommen hat. Ich liebe die Erzählerweise und einfach die Geschichte!!

»ich sage bloß so viel: wir sind noch nicht zu Hause, und die ganze Kreuzfahrt gefällt mir nicht.«
Einer der Klassiker, die sich leicht weglesen lassen. Leider noch zweimal mit dem N Wort, sowie I und M. Wäre mal Zeit, das zu überarbeiten. Es hält sich hier aber in Grenzen. Macht Lust, die Filme wieder zu sehen!
Fifteen men on the dead man's chest— ...Yo-ho-ho, and a bottle of rum! Drink and the devil had done for the rest— ...Yo-ho-ho, and a bottle of rum! Ich bin ein großer Liebhaber von Piratengeschichten, ob als Buch oder Film. Da wollte ich schon lange mal den Klassiker aller Piratengeschichten lesen. "Die Schatzinsel" ist ein klassischer Abenteuerroman, der mir wahnsinnig gut gefallen hat. Aus heutiger Sicht ist "Die Schatzinsel" vielleicht etwas vorhersehbar und harmlos, aber ich mag diesen klassischen Stil einfach gerne. Ich wurde gut unterhalten und fand die Geschichte durchgehend spannend. Da ich tatsächlich noch keine der ca. 20 Verfilmungen gesehen habe, kannte ich die Handlung vorher nicht, auch wenn Namen wie Jim Hawkins, John Silver, Billy Bones oder Jolly Roger selbst mir vorher bekannt waren. Ein Muss für alle die Piraten- und Abenteuergeschichten mögen. Durch das oben aufgeführte berühmte Seemannslied und dessen Übersetzung, ist mir übrigens zum ersten Mal das Wortspiel des englischen Titels "Dead Man's Chest" des zweiten Teils von Fluch der Karibik aufgefallen 😅
Die Schatzinsel ist eine klassische Abenteuergeschichte, die Themen wie Mut, Loyalität und Gier behandelt. Besonders die Figur des Long John Silver gilt als eine der faszinierendsten und komplexesten Figuren der Abenteuerliteratur. Und scheinbar echt der Ursprung vieler, vieler weiteren Geschichten 😁
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Einfach mitnehmen lassen und genießen
„Die Schatzinsel“ von R.L. Stevenson hat mir wirklich Spaß gemacht. Der Schreibstil von Stevenson gefällt mir sehr, er holt mich direkt ab und nimmt mich mit auf eine kleine Reise. Es ist kein Buch mit extremen Tiefen oder etwas, das einen komplett aus den Socken haut, aber genau das mochte ich. Es ist einfach schön, leicht zu lesen und lässt einen gut abschalten. Für mich ein ehrliches Abenteuerbuch, das man einfach genießen kann, würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen.

Schatzinsel, Hispanola, Schatz, Piraten, John Silver, Jim Hawkins,Überleben, Seefahrt
Aus einer Gaststätte geht der Sohn Jim Hawkins mit dem Gutsherrn, einem Koch auf Krücken in eine Hafenstadt um auf einem Schiff anzuheuern. Es gab schon seltsame Ereignisse, einen Betrunkenen ehemaligen Seebären, der sang, trank und Geschichten erzählte und seine ehemaligen Kameraden, die nach seinem Hab und Gut suchten. Mit einer bunten Mannschaft setzt die Hispanola mit einer geheimen Schatzkarte zu einer Schatzinsel über. Nach einer zu erwartenden Meuterei treffen die zwei Gruppen immer wieder aufeinander, was beinahe in einer Katastrophe endet. Klassiker, der trotz.knappe Erzählweise gut unterhält. Besser als manch anderer Klassiker, den ich bisher gelesen habe
🎼🎶🎵🎵🏴☠️🎶 „Fünfzehn Mann auf des Totenmanns Kiste, Ho–i–ho, und ’ne Buddel voll Rum! Schnaps und Düwel holten die andern, Ho–i–ho, und ’ne Buddel voll Rum!” 🎼🎵🏴☠️🎶🎶🎵
»Als der junge Gastwirtssohn Jim Hawkins in den Besitz einer alten, geheimnissvollen Schatzkarte gelangt, ahnt er noch nicht, dass er den Schlüssel zum größten Abenteuer seines Lebens in Händen hält. Gemeinsam mit dem tapferen Dr. Livesey und dem Gutsherrn Trelawney bricht er auf, um den legendären Schatz des berüchtigten Piratenkapitäns Flint zu finden. Doch schon bald muss Jim feststellen, das an Bord der Hispaniola nicht alles so ist, wie es scheint, und in den Schatten der Schiffsmasten dunkle Geheimnisse und Intrigen lauern … Während die Grenzen zwischen Freundschaft und Verrat immer weiter verschwimmen, entbrennt auf der sagenumwobenen Schatzinsel ein gnadenloser Kampf auf Leben und Tod…« 🔹🔹🗺️🔹⛵🔹🩼🔹🏴☠️🔹🧭🔹🏝️🔹💰🔹🔹 R. L. Stevensons Buch »Die Schatzinsel« zählt schon lange zu den Klassikern. Ebenso eignet sie sich noch immer als Jugendliteratur. Die Geschichte wurde schon etliche Male neu aufgelegt und verfilmt. Ob mit Schauspielern oder gezeichnet es gibt einige Filme, die sich nahe an der Buchvorlage halten, oder ihre eigene ganz persönliche Interpretation zeigen. Selbst die Muppets 🐸🐷 haben ihren eigenen Film zu dieser Geschichte bekommen. Aber zurück zum Buch. Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Perspektive von Jim Hawkins, des Sohnes vom Besitzer des Wirtshauses "Admiral Benbow", erzählt. Jim gelangt in den Besitz der Karte des berüchtigten Kapitän J. Flints. Diese Karte bringt er zu Baron Trelawney und Dr. Livesey. Später wechselt die Perspektive der Erzählung für ein paar Kapitel zu der des Doktors. Gemeinsam beschließen sie sich auf die Suche nach Flints Schatz zu machen. Dafür erwirbt der Baron das Schiff "Hispaniola" und heuert Kapitän Smollett, den Langen Hans Silver und auf dessen Anraten eine etwas eher fragwürdige Crew an. Die Figuren in dieser Geschichte sind sehr unterschiedlich, das merkt man beim Lesen. Am meisten liegt aber die Aufmerksamkeit auf Jim Hawkins. Er ist noch sehr jung und die Ereignisse auf dieser Reise tragen zu seiner Charakterentwicklung deutlich bei. Er trifft sogar manch eine Entscheidung, die er auch etwas bereut. Doch er steht zu seiner Entscheidung schlussendlich und ist sich auch den Konsequenzen, welche diese nach sich ziehen, bewusst. Gerade diese Entwicklung der jungen Hauptfigur, finde ich, lässt diese Geschichte gut als Jugendliteratur einordnen. Den Schreibstil empfand ich als sehr klar verständlich. Gelegentlich merkte man dem Buch aber dann doch sein Alter an. Zum Beispiel konnte ich mir nichts unter »Fidibussen« vorstellen und musste diesen Begriff nachschlagen. Ich war Anfangs überrascht, dass das Buch nur 274 Seiten besaß. Es wirkte auch mich wesentlich dicker. Das Papier, was bei dieser Ausgabe verwendet wurde, war recht dick. 🔹🔹🗺️🔹⛵🔹🩼🔹🏴☠️🔹🧭🔹🏝️🔹💰🔹🔹 Ein absoluter Klassiker, was Piraten 🏴☠️ Geschichten betrifft. Ich bin froh ☺️ ihn endlich mal gelesen zuhaben. Natürlich waren mir die "überraschenden Wendungen" bereits durch die Verfilmungen 🎬 bekannt, trotzdem gefiel mir die Geschichte und ich hatte eine schöne Zeit mit diesem Buch📓. Meine lieblings Verfilmung ist übrigens die von Disney, »Der Schatzplanet«. 🌠⛵🌐 Mir gefällt es sehr, das dieser Zeichentrickfilm, mit seinem futuristischen Drumherum, doch so nah an der Originalgeschichte geblieben ist. 🎼🎶🎵🎵🏴☠️🎶 „Fünfzehn Mann auf des Totenmanns Kiste, Ho–i–ho, und ’ne Buddel voll Rum! Schnaps und Düwel holten die andern, Ho–i–ho, und ’ne Buddel voll Rum!” 🎼🎵🏴☠️🎶🎶🎵

Meine Meinung: Ich bin aktuell dabei einige Klassiker zu lesen und somit bin ich auch an "Die Schatzinsel" nicht vorbeigekommen. Eigentlich mag ich Abenteuergeschichten gerne, aber mit diesem Buch bin ich nicht warm geworden. So ganz kann ich auch gar nicht sagen, was mich an der Geschichte so gestört hat, aber ich war letztendlich froh, dass ich mich hierbei für das Hörbuch entschieden hatte. Auf diese Weise konnte ich das Buch auf dem Arbeitsweg komplett hören. Ich hätte "Die Schatzinsel" sonst sicherlich abgebrochen. Wer aber alte Piraten-und Abenteuergeschichten mag, der sollte "Die Schatzinsel" auf jeden Fall gelesen haben! Denn wenn ich es einfach nur als Geschichte an sich betrachte, dann ist es ein gutes Buch und auch spannend. Mit den verschiedenen Charakteren kann man mitfiebern und das Buch läd dazu ein den Protagonisten auf seiner Suche zu begleiten. Ich musste leider feststellen, dass ich offensichtlich nichts für Piratengeschichten übrig habe. Irgendwie gehen die ja doch alle gleich aus. Schade eigentlich, denn geschrieben ist das Buch sehr gut!
Potz Donner! Ich bin auf das Buch durch Tintenherz gestoßen. Der Titel sagte mir fremd etwas und ich glaube mal als Kind den Film gesehen zu haben, aber laus mich doch der Affe! Ich wusste anscheinend nichts und wieder nichts vom Inhalt.🤣 Die Story erinnerte mich an ein Mix aus Fluch der Karibik und der Schatzplanet. Ein sehr, sehr guter Klassiker den ich jeden ans Herz legen kann, einmal gelesen zu haben. Es ist einfach zu verfolgen und man hat mit unserem Schiffsjungen Jim mitgefiebert. Der Anfang mag zwar etwas zäher sein, aber einmal in der Story will man wissen wie es weitergeht. Ein wunderbarer Roman über Seebeuter. 😍
Wenn das Meer ruft und nichts sicher ist
Salziger Wind, knarrendes Holz und das leise Versprechen von Gefahr liegen von der ersten Seite an in der Luft. Diese Geschichte fühlt sich nicht gelesen an, sondern erlebt. Mit jeder Zeile öffnet sich eine Welt aus Gier, Mut und jugendlicher Neugier, die mich sofort an Bord der Hispaniola gezogen hat. Jim Hawkins ist kein strahlender Held, sondern ein Junge, der hineinrutscht in ein Abenteuer, das größer ist als er selbst. Genau das macht seine Reise so glaubwürdig. Vertrauen wird leichtfertig verschenkt, Loyalität immer wieder geprüft, und zwischen Rumfässern und Kanonendonner zeigt sich, wie dünn die Grenze zwischen Freundschaft und Verrat wirklich ist. Besonders stark wirkt die Erzählung durch ihre düstere Konsequenz. Gefahr wird nicht romantisiert, Gewalt nicht beschönigt, Entscheidungen haben spürbare Folgen. Long John Silver ist dabei eine der faszinierendsten Figuren der Literatur: charmant, bedrohlich, widersprüchlich – jemand, den man fürchtet und doch nicht aus den Augen lassen kann. Die Illustrationen von Kai Würbs verleihen dem Klassiker zusätzliche Tiefe. Rau, atmosphärisch und voller Bewegung verstärken sie das Gefühl von Abenteuer und Unsicherheit und machen diese Ausgabe zu etwas Besonderem. Trotz seines Alters wirkt der Roman erstaunlich frisch und intensiv. Verdiente fünf Sterne, weil Spannung, Figuren und Atmosphäre zeitlos tragen und noch lange nachhallen.

Der junge Jim Hawkins lebt im Gasthaus seiner Eltern an der englischen Küste, als Bill Bones - ein alter Seemann - sich dort einquartiert. Dieser Seemann befürchtet die Ankunft seiner früheren Kameraden, insbesondere des einbeinigen "Long John Silver". Kurz nachdem die ersten Nachrichten seiner früheren Weggefährten eintreffen erleidet Bones einen Schlaganfall. Er hinterlässt eine Seekiste, in der Jim die Karte zu einem versteckten Goldschatz auf der Schatzinsel findet. Mit Hilfe benachbarter Freunde macht Jim sich auf die Suche nach diesem Schatz, der auch vom einbeinigen John Silver gesucht wird. Ein Klassiker, den ich noch nicht in meiner Jugend gelesen hatte. Aber die Geschichte ist auch für Erwachsene gut genug. Obwohl das Buch mehrmals verfilmt wurde, entbehrt die Handlung nicht der notwendigen Spannung. Auch die Sprache meiner Übersetzung (Insel-Taschenbuch) war angemessen. Die Geschichte ist eine typische Abenteuergeschichte, die Figuren sind nicht detailliert beschrieben und ihre Charaktäre sind nicht gebrochen (anders als beim Seewolf zum Beispiel). Für meinen Geschmack war der Plot etwas zu gradlinig, ich bin hier vielleicht von moderneren Autoren verwöhnt.
Eine schöne Abenteuergeschichte, auch für Jugendliche Leser. Spannend, mit etwas Action und sprachlich schön umgesetzt.
Vor einiger Zeit hatte @literaturgeliebte einen Buddyread zur Schatzinsel ausgerufen und da ich Stevenson sehr mag und das Buch noch nicht gelesen habe, war ich spontan mit dabei. Es geht um zwielichtige Gestalten, einen geheimen Schatz, ehrbare Gentleman und gefährliche Situationen. Sprachlich ausgefeilt, aber nicht übermäßig kompliziert. Am Anfang hatte es eine ziemlich gemütliche Erzählweise, aber dennoch spannend. Mit der Zeit kamen Geheimnisse und etwas mehr Action hinzu. Ein zeitloser Klassiker.

Die Schatzinsel ist ein Alter Klassiker. Der Abenteuerlustige Junge, der im Wirtshaus groß wird und durch Umstände in der Taverne zur See fährt und dort sein großes Abenteuer erlebt. Sprachlich merkt man das es so alt ist, auch am Stil und der Erzählperspektive und Weise. Dies sorgt dafür, dass ich mich beim lesen öfters schwer tat. Ebenso auch dann bei der Rolle vom einbeinigen Piraten, sein doppeltes Spiel zu verstehen und zu genießen. Trotzdem ist es ein guter Klassiker den man trotzdem im großen und ganzen gut versteht und man durchaus mal lesen kann.
Die Schatzinsel – der Piratenklassiker schlechthin
Die Schatzinsel ist wohl der Piratenklassiker schlechthin. Ein interessantes Buch, das ich bereits in meiner frühen Jugend begonnen, aber nie beendet habe. Grund dafür war vermutlich die verhältnismäßig altbackene Sprache, die jedoch zugleich hervorragend den Zeitgeist der Piratenära einfängt. Der Roman ist voller spannender und gut gezeichneter Charaktere, über die man gerne mehr erfahren würde: Wer ist Billy Bones? Wer ist John Silver? Und wer ist Ben Gunn? Diese Fragen bleiben teilweise bis zum Ende des Hochseeabenteuers unbeantwortet, was dem Werk eine gewisse geheimnisvolle Tiefe verleiht. Dennoch lässt man sich mühelos in dieses zunächst unschuldig beginnende Abenteuer hineinziehen. Besonders in der Sommerzeit fühlt man sich auf eine aufregende, einsame Insel versetzt, auf der Intrigen und unverschämtes Glück miteinander ringen. Ein wenig schade ist jedoch, dass bereits der erste Satz des Buches vorwegnimmt, dass mindestens drei Charaktere heil zurückkehren. Ohne diesen Hinweis wäre die Geschichte vermutlich noch fesselnder gewesen, da die Sorge um die Schiffsgefährten deutlich größer ausgefallen wäre.
Trotz angeblich moderner Übersetzung recht lange Sätze und für ein Jugendbuch teils wirklich schwierig zu verstehen / zu folgen. Das Layout in meiner Version des Buches hat mir ebenfalls nicht besonders gefallen, da es meiner Meinung nach zu wenige Absätze bzw. zu lange Zeilen hatte und sich dadurch die Lesbarkeit verringerte. Auch inhaltlich konnte ich leider nur wenig Spannung und Abenteuerroman ausmachen. Von der Atmosphäre her erinnert mich die Geschichte etwas an ein weniger spannendes Robinson Crusoe, mit auch eindeutigen inhaltlichen Querverweisen zu dieser Geschichte. Insgesamt macht man sicher nichts falsch, wenn man die Schatzinsel liest. Wirklich "gebraucht" habe ich persönlich die Lektüre jetzt aber auch nicht.
Piraten und Schiffe
Ich muss ehrlich sein, mir hat es nicht so gut gefallen. Leider fand ich die Schreibweise und die Ausdrücke super schwer verständlich. Die Handlung geht voll klar und ich denke einfach, dass ich so eine Art der Erzählung einfach nicht gewohnt bin. Hab mich leider echt durchgequält:/
Jim Hawkins gerät durch Umstände an eine Karte die beschreibt wo der große Schatz von Flint versteckt sein soll. Leider erfahren dies auch die Piraten und es beginnt ein großes Abenteuer. Die Geschichte ist gut und lebhaft erzählt. Die Charaktere sind für mich wenig zugänglich. Die Begriffe werden zwar am Ende erklärt, störten aber leicht den Lesefluss. Dennoch hatte ich einen kurzweiligen Spaß an diesem Abenteuer.
Durch "Tintenherz" wurde ich wieder auf diesen tollen Klassiker aufmerksam. Da Meggie und Mo es so lieben, habe ich "Die Schatzinsel" von meinem SuB befreit und angefangen zu lesen... Ich wollte schon immer mal wissen, wie der typisch, literarische Pirat entstanden ist und habe mich nun an den Klassiker aller Piratengeschichten gewagt! Die Schatzinsel ist ein klassischer Abenteuerroman, den ich sehr gemocht habe. Oftmals tue ich mir mit der Sprache bei Klassikern schwer, aber durch dieses Buch bin ich super schnell durchgekommen. 🙈 Das Buch hat mich viele Lesestunden sehr gut unterhalten. Ich fand es die meiste Zeit spannend und habe mit Jim und den anderen seiner Mannschaft mitgefiebert. 🥰 Ich bin wirklich froh darüber, dass ich nun den Namen Jim Hawkins, John Silver und Billy Bones, welche mir schon einige Male begegnet sind, eine Geschichte zuordnen kann! 😄
Ein Klassiker der Jugendliteratur. Großartig in der Neuübersetzung von Andreas Nohl. James Hawkings findet bei einem totem Seemann, der das Wirtshaus seines Vaters schikaniert, dann aber vom Schlag getroffen tot umfällt, die geheimnisvolle Schatzkarte einer Insel in der Südsee. Gemeinsam mit dem Arzt und Friedensrichter des Ortes sowie dem „Gutsherren“ (einem Landadligen) macht er sich auf, den Schatz zu heben. Sie reisen von Bristol mit einem Zweimaster los - an Bord einige zwielichtige Gestalten. Das Abenteuer beginnt und ihr Leben ist nicht mehr sicher. In bester Abenteuer-Geschichten-Manier, verfasst als spannender Reisebericht, begleitet der Leser James und seine erwachsenen Gefährten durch eine Story, die von hinterhältigen Piraten aber auch. On ehrlichen Seeleuten, von Treue und von Verrat erzählt. Ein Klassiker, den man mal gelesen haben sollte. 15 Mann auf des toten Manns Kiste Jo-ho-ho, und die Buddel voll Rum
Hörbuch 🎧 Ein ganz altes Hörspiel welches sich schon ewig in meiner Hörspielbox befindet. Ich habe es mir mal wieder angehört. Ich liebe Geschichten, die mit Seeräubern und Schätze zu tun haben. Wenn man die Lautstärke voll aufdreht, bekommt man eine Gänsehaut. Wenn das Meer rauscht und man die Brandung hört, habe ich das Gefühl, ich bin ein Teil dieser Geschichte. Alt, aber immer noch gut!
Abenteuer-Klassiker mit Ecken und Kanten!
Die Schatzinsel ist für mich ein typischer Klassiker – ein echtes Abenteuerbuch, das man irgendwie mal gelesen haben “muss”. Die Story an sich hat mir gut gefallen: Piraten, Schatzsuche, Intrigen – alles da, was man sich bei so einem Titel erhofft. Allerdings war der Lesefluss nicht immer so einfach. Die Sprache ist halt schon etwas älter, teilweise holprig, und manche Passagen ziehen sich ein bisschen. Es tauchen auch ziemlich viele Figuren auf, von denen nicht alle wirklich was zur Handlung beitragen – da musste ich manchmal überlegen, wer jetzt nochmal wer ist. Trotzdem: Als Gesamtpaket funktioniert das Buch. Man merkt, dass es die Vorlage für viele spätere Abenteuerstoffe war, und das macht es auf eine Art auch spannend. Wenn man sich drauf einlässt und nicht die gleiche Erzählweise wie in modernen Romanen erwartet, kann man definitiv was aus der Lektüre mitnehmen.

Musste es für die Schule lesen
War irgendwie langweilig. Manchmal fand ich es auch relativ interessant und spannend, aber ansonsten war‘s nicht mein Fall (ich hatte auch nichts anderes erwartet). Ich fand den Schreibstil schwer zu verstehen, ist aber auch kein Wunder. Ich würde es nicht empfehlen und hätte nie nach dem Buch gegriffen wenn ich es nicht für die Schule hätte lesen müssen. Dennoch viel Spaß beim Lesen :)
Ich denke mir, jedem ist »Die Schatzinsel« bekannt. Wenn nicht als Buch, dann zumindest dank einer der zahlreichen Verfilmungen. Daher werde ich hier nicht weiter auf den Inhalt eingehen. Auch ich hatte zuvor bereits eine Verfilmung (keine Ahnung mehr, welche das war) gesehen und kannte somit schon im Groben, worum es geht. Da das jedoch schon ein Weilchen zurücklag, konnte ich mich noch einmal neu auf die Geschichte einlassen. Meine vorliegende Ausgabe ist zudem durchsetzt durch wunderschöne Illustrationen von Józef Wilkoń. Es ist schwer, einen Klassiker zu bewerten, finde ich. Mir hat das Buch jedoch viele schöne Lesestunden bereitet, ein gesamtes Wochenende, um genau zu sein.
Schöner Klassiker!
Ich hab das Buch schon damals gemocht. Als ich klein war hatte mir meine Mutter daraus immer vorgelesen und ich war hin und weg. Heute wollte ich es für mich selbst nochmal lesen und wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist so alt das es einen großen Wert für mich bekommen hat. Ich liebe die Erzählerweise und einfach die Geschichte!!

»ich sage bloß so viel: wir sind noch nicht zu Hause, und die ganze Kreuzfahrt gefällt mir nicht.«
Einer der Klassiker, die sich leicht weglesen lassen. Leider noch zweimal mit dem N Wort, sowie I und M. Wäre mal Zeit, das zu überarbeiten. Es hält sich hier aber in Grenzen. Macht Lust, die Filme wieder zu sehen!
Fifteen men on the dead man's chest— ...Yo-ho-ho, and a bottle of rum! Drink and the devil had done for the rest— ...Yo-ho-ho, and a bottle of rum! Ich bin ein großer Liebhaber von Piratengeschichten, ob als Buch oder Film. Da wollte ich schon lange mal den Klassiker aller Piratengeschichten lesen. "Die Schatzinsel" ist ein klassischer Abenteuerroman, der mir wahnsinnig gut gefallen hat. Aus heutiger Sicht ist "Die Schatzinsel" vielleicht etwas vorhersehbar und harmlos, aber ich mag diesen klassischen Stil einfach gerne. Ich wurde gut unterhalten und fand die Geschichte durchgehend spannend. Da ich tatsächlich noch keine der ca. 20 Verfilmungen gesehen habe, kannte ich die Handlung vorher nicht, auch wenn Namen wie Jim Hawkins, John Silver, Billy Bones oder Jolly Roger selbst mir vorher bekannt waren. Ein Muss für alle die Piraten- und Abenteuergeschichten mögen. Durch das oben aufgeführte berühmte Seemannslied und dessen Übersetzung, ist mir übrigens zum ersten Mal das Wortspiel des englischen Titels "Dead Man's Chest" des zweiten Teils von Fluch der Karibik aufgefallen 😅





















































