Die potente Frau
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Svenja Flaßpöhler plädiert für eine neue Weiblichkeit. Erst wenn Frauen sich selbst und ihre Lust als potente Größe begreifen, befreien sie sich aus der Opferrolle. Erst wenn sie Autonomie nicht bloß einfordern, sondern wagen sie zu leben, sind sie wahrhaft selbstbestimmt. Und nur so kann das Geschlechterverhältnis gelingen.
Book Information
Author Description
Svenja Flaßpöhler, geboren 1975, ist Chefredakteurin des "Philosophie Magazins". Die promovierte Philosophin war Literaturkritikerin in der Fernsehsendung "Buchzeit" (3Sat) und leitende Redakteurin beim "Deutschlandfunk Kultur", wo sie die Sendung "Sein und Streit" moderierte. Mit Wolfram Eilenberger, Gert Scobel und Jürgen Wiebicke verantwortet sie das Programm der "Phil.cologne". Ihre Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt, zuletzt erschien von ihr das vielbesprochene Buch „Verzeihen“. Svenja Flaßpöhler lebt mit ihrer Familie in Berlin.
Posts
Wie viel toxische Sätze und Missgunst kann man in ein Buch mit keinen 50 Seiten packen? Jaaa. Ich bin etwas erschrocken und entsetzt über dieses Buch. Kaum denkt man, es nimmt eine Wendung und man könne etwas lernen und positives mitnehmen.. So wird es direkt herum gedreht und so ins absolut verkehrte Licht gerückt wo man denkt: wtf. Wo ist man hier gelandet? Absolut fehlgeschlagenes Buch.
„Die potente Frau ist keine Frau, die ihre Weiblichkeit umfassend in Wirklichkeit übersetzt, sondern die ihre Kraft vielmehr aus der Möglichkeit schöpft. Ich kann - aber ich muss nicht; Hauptsache, ich werde die, die ich bin.“ Ich konnte aus diesem Büchlein keine für mich relevanten Argumente im Geschlechterdiskurs mitnehmen.
Ein anderer Ansatz
Ich bin nicht mit allem 100%ig einverstanden, was hier drin steht. Auch verstehe ich nicht alles. Aber einiges ergibt für mich durchaus Sinn. Einfach mal nicht, die gleichen Dinge immer und immer wieder wiedergeben. Einfach mal in eine andere Richtung denken. Nicht als Opfer, sondern als selbstbestimmte, potente Frau. Werde noch ein bissl darauf herumdenken. Und das ist es (meiner Meinung nach), was die Autorin erreichen will.
Absolut daneben. Ich hoffte auf Denkanstöße im Bezug auf Feminismus aber stattdessen habe ich meine Zeit damit verschwendet ein misogynes Buch zu lesen von einer Autorin die meiner Meinung nach in einer anderen Welt lebt. Auch wenn man sich Interviews von Flaßpöhler anschaut, merkt man relativ schnell das da irgendwann falsch abgebogen wurde. Ein Sinnbild der Toxischen Weiblichkeit.
8 von 5 Punkten Diese 48 Seiten (keine 40 Seiten Text) sollte tatsächlich JEDE/R gelesen haben. Es geht um diese #metoo und #neinheisstnein Debatten incl. Neufassung des § 177 StGB im Jahre 2016 und die (unrühmliche) Rolle vieler Frauen diesbezüglich. Befand mich während der Lektüre in permanenter Zustimmung und hätte gerne applaudiert. Kluge, kluge Gedanken einer Autorin, der ich nur danken kann für dieses Buch, das ich zur Pflichtlektüre erklären würde. LEST DAS! Das schafft man in der Mittagspause, während der Strassenbahnfahrt......
Description
Svenja Flaßpöhler plädiert für eine neue Weiblichkeit. Erst wenn Frauen sich selbst und ihre Lust als potente Größe begreifen, befreien sie sich aus der Opferrolle. Erst wenn sie Autonomie nicht bloß einfordern, sondern wagen sie zu leben, sind sie wahrhaft selbstbestimmt. Und nur so kann das Geschlechterverhältnis gelingen.
Book Information
Author Description
Svenja Flaßpöhler, geboren 1975, ist Chefredakteurin des "Philosophie Magazins". Die promovierte Philosophin war Literaturkritikerin in der Fernsehsendung "Buchzeit" (3Sat) und leitende Redakteurin beim "Deutschlandfunk Kultur", wo sie die Sendung "Sein und Streit" moderierte. Mit Wolfram Eilenberger, Gert Scobel und Jürgen Wiebicke verantwortet sie das Programm der "Phil.cologne". Ihre Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt, zuletzt erschien von ihr das vielbesprochene Buch „Verzeihen“. Svenja Flaßpöhler lebt mit ihrer Familie in Berlin.
Posts
Wie viel toxische Sätze und Missgunst kann man in ein Buch mit keinen 50 Seiten packen? Jaaa. Ich bin etwas erschrocken und entsetzt über dieses Buch. Kaum denkt man, es nimmt eine Wendung und man könne etwas lernen und positives mitnehmen.. So wird es direkt herum gedreht und so ins absolut verkehrte Licht gerückt wo man denkt: wtf. Wo ist man hier gelandet? Absolut fehlgeschlagenes Buch.
„Die potente Frau ist keine Frau, die ihre Weiblichkeit umfassend in Wirklichkeit übersetzt, sondern die ihre Kraft vielmehr aus der Möglichkeit schöpft. Ich kann - aber ich muss nicht; Hauptsache, ich werde die, die ich bin.“ Ich konnte aus diesem Büchlein keine für mich relevanten Argumente im Geschlechterdiskurs mitnehmen.
Ein anderer Ansatz
Ich bin nicht mit allem 100%ig einverstanden, was hier drin steht. Auch verstehe ich nicht alles. Aber einiges ergibt für mich durchaus Sinn. Einfach mal nicht, die gleichen Dinge immer und immer wieder wiedergeben. Einfach mal in eine andere Richtung denken. Nicht als Opfer, sondern als selbstbestimmte, potente Frau. Werde noch ein bissl darauf herumdenken. Und das ist es (meiner Meinung nach), was die Autorin erreichen will.
Absolut daneben. Ich hoffte auf Denkanstöße im Bezug auf Feminismus aber stattdessen habe ich meine Zeit damit verschwendet ein misogynes Buch zu lesen von einer Autorin die meiner Meinung nach in einer anderen Welt lebt. Auch wenn man sich Interviews von Flaßpöhler anschaut, merkt man relativ schnell das da irgendwann falsch abgebogen wurde. Ein Sinnbild der Toxischen Weiblichkeit.
8 von 5 Punkten Diese 48 Seiten (keine 40 Seiten Text) sollte tatsächlich JEDE/R gelesen haben. Es geht um diese #metoo und #neinheisstnein Debatten incl. Neufassung des § 177 StGB im Jahre 2016 und die (unrühmliche) Rolle vieler Frauen diesbezüglich. Befand mich während der Lektüre in permanenter Zustimmung und hätte gerne applaudiert. Kluge, kluge Gedanken einer Autorin, der ich nur danken kann für dieses Buch, das ich zur Pflichtlektüre erklären würde. LEST DAS! Das schafft man in der Mittagspause, während der Strassenbahnfahrt......








