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Die potente Frau

3.2(26)
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About the book

Svenja Flaßpöhler plädiert für eine neue Weiblichkeit. Erst wenn Frauen sich selbst und ihre Lust als potente Größe begreifen, befreien sie sich aus der Opferrolle. Erst wenn sie Autonomie nicht bloß einfordern, sondern wagen sie zu leben, sind sie wahrhaft selbstbestimmt. Und nur so kann das Geschlechterverhältnis gelingen.

ISBN9783550050763
PublisherUllstein Buchverlage
Publication Date05/02/18
Pages48

Reviews & Ratings

26 ratings

5 reviews

3.2

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  • yasmin.z
    yasmin.z

    108 Followers

    Wie viel toxische Sätze und Missgunst kann man in ein Buch mit keinen 50 Seiten packen? Jaaa. Ich bin etwas erschrocken und entsetzt über dieses Buch. Kaum denkt man, es nimmt eine Wendung und man könne etwas lernen und positives mitnehmen.. So wird es direkt herum gedreht und so ins absolut verkehrte Licht gerückt wo man denkt: wtf. Wo ist man hier gelandet? Absolut fehlgeschlagenes Buch.

    Dec 19, 2024

  • estrelas
    estrelas

    59 Followers

    2.0

    „Die potente Frau ist keine Frau, die ihre Weiblichkeit umfassend in Wirklichkeit übersetzt, sondern die ihre Kraft vielmehr aus der Möglichkeit schöpft. Ich kann - aber ich muss nicht; Hauptsache, ich werde die, die ich bin.“ Ich konnte aus diesem Büchlein keine für mich relevanten Argumente im Geschlechterdiskurs mitnehmen.

    Aug 15, 2024

  • dnaise
    dnaise

    5 Followers

    4.5

    Ein anderer Ansatz

    Ich bin nicht mit allem 100%ig einverstanden, was hier drin steht. Auch verstehe ich nicht alles. Aber einiges ergibt für mich durchaus Sinn. Einfach mal nicht, die gleichen Dinge immer und immer wieder wiedergeben. Einfach mal in eine andere Richtung denken. Nicht als Opfer, sondern als selbstbestimmte, potente Frau. Werde noch ein bissl darauf herumdenken. Und das ist es (meiner Meinung nach), was die Autorin erreichen will.

    Mar 20, 2026

3 of 5 reviews

Author

About Svenja Flaßpöhler

Svenja Flaßpöhler, geboren 1975, ist Chefredakteurin des "Philosophie Magazins". Die promovierte Philosophin war Literaturkritikerin in der Fernsehsendung "Buchzeit" (3Sat) und leitende Redakteurin beim "Deutschlandfunk Kultur", wo sie die Sendung "Sein und Streit" moderierte. Mit Wolfram Eilenberger, Gert Scobel und Jürgen Wiebicke verantwortet sie das Programm der "Phil.cologne". Ihre Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt, zuletzt erschien von ihr das vielbesprochene Buch „Verzeihen“. Svenja Flaßpöhler lebt mit ihrer Familie in Berlin.

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