Die Phileasson-Saga - Nebelinseln
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Bernhard Hennen, 1966 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Vorderasiatische Altertumskunde. Mit seiner »Elfen«-Saga stürmte er alle Bestsellerlisten und schrieb sich an die Spitze der deutschen Fantasy-Autoren. Bernhard Hennen lebt mit seiner Familie in Krefeld.
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⚓ Rezension: Nebelinseln – Die Phileasson-Saga Band 10 ⚓ Mit Nebelinseln setzen Bernhard Hennen und Robert Corvus ihre gewaltige Reise durch Aventurien fort – und auch im zehnten Band bleibt die Reihe ein echtes Herzensprojekt für Fans von Das Schwarze Auge. Dieses Mal verschlägt es Phileasson und seine Gefährten auf die geheimnisvollen Nebelinseln – eine beinahe entrückte Nebenwelt, in der die alten Elfenvölker fortbestehen und Vergangenheit und Gegenwart ineinanderfließen. Dort erleben die Helden Schlachten und Ereignisse Aventuriens immer wieder aufs Neue, als würden Erinnerungen selbst lebendig werden. Um weiterzukommen, müssen sie in Schicksale eingreifen, Tote zurückholen und sich uralten Mächten stellen. Gleichzeitig zieht Padona weiter ihre Fäden im Hintergrund und der Konflikt zwischen den Mächten des Namenlosen und den Göttern spitzt sich immer weiter zu. Der Wettstreit zwischen Beorn dem Blender und Asleif Phileasson bleibt dabei das emotionale Zentrum der Saga. Und genau das macht diese Reihe für mich aus: Sie ist unglaublich fantasievoll. Schiffe aus Nymphenwerk, Völker unter Wasser, uralte Elfenreiche, göttliche Intrigen und nordische Seefahrer – Aventurien fühlt sich hier riesig, magisch und lebendig an. Trotzdem tue ich mich mit der Reihe manchmal schwer. Die Bücher sind sehr ausführlich erzählt und gerade dadurch fehlt mir stellenweise Spannung und Tempo. Manche Passagen ziehen sich ziemlich. Gleichzeitig schafft die Geschichte es aber immer wieder, mich zurückzuholen. Ich habe die Reihe bis heute nicht abgebrochen – und werde das vermutlich auch nicht tun. Als Hörbuch funktioniert die Saga für mich besonders gut. Sprecher Detlef Bierstedt macht wirklich einen großartigen Job und trägt einen angenehm durch die langen Reiseetappen. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich zwischendurch durchaus mal eingeschlafen bin – was erstaunlicherweise kein Problem ist, weil man trotzdem schnell wieder in die Handlung findet. Nebelinseln ist kein schnelles Fantasyabenteuer. Es ist episch, verspielt, manchmal langatmig, aber voller Liebe zur Welt Aventurien. Und genau deshalb bleibe ich weiter an Bord der Ottajasko. ⚓

"Die Melodie passt nicht für ein Lied." Bereits der 10. Band der großen Wettfahrt zwischen den Drachenführern Phileasson und Beorn um den Titel "König der Meere" Und immer mehr zeigt sich, dass es um viel mehr geht als um diesen Titel. Dieses Mal müssen Beorn und Phileasson zusammen arbeiten. Ich mag nicht mehr sagen zum Inhalt, um keinen der vorherigen Teile zu spoilern. Ich hatte so meine Probleme mit den 2 vorherigen Bänden, was an den Echsenwesen lag, die die Handlung bestimmt haben. Die lagen mir nicht. Dieser Mann hat mir trotz diverser fremder Kulturen wieder besser gefallen. Zumal auch Phileasson und Beorn endlich wieder aufeinander treffen. Gewohnt rasant lassen die Autoren die Helden einige Abenteuer erleben und immer mehr lernen wir die Protagonisten kennen. Das Ende macht Lust auf den nächsten Band und damit biegen wir schon auf die Zielgrade ein. "Das wohl."
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Bernhard Hennen, 1966 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Vorderasiatische Altertumskunde. Mit seiner »Elfen«-Saga stürmte er alle Bestsellerlisten und schrieb sich an die Spitze der deutschen Fantasy-Autoren. Bernhard Hennen lebt mit seiner Familie in Krefeld.
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⚓ Rezension: Nebelinseln – Die Phileasson-Saga Band 10 ⚓ Mit Nebelinseln setzen Bernhard Hennen und Robert Corvus ihre gewaltige Reise durch Aventurien fort – und auch im zehnten Band bleibt die Reihe ein echtes Herzensprojekt für Fans von Das Schwarze Auge. Dieses Mal verschlägt es Phileasson und seine Gefährten auf die geheimnisvollen Nebelinseln – eine beinahe entrückte Nebenwelt, in der die alten Elfenvölker fortbestehen und Vergangenheit und Gegenwart ineinanderfließen. Dort erleben die Helden Schlachten und Ereignisse Aventuriens immer wieder aufs Neue, als würden Erinnerungen selbst lebendig werden. Um weiterzukommen, müssen sie in Schicksale eingreifen, Tote zurückholen und sich uralten Mächten stellen. Gleichzeitig zieht Padona weiter ihre Fäden im Hintergrund und der Konflikt zwischen den Mächten des Namenlosen und den Göttern spitzt sich immer weiter zu. Der Wettstreit zwischen Beorn dem Blender und Asleif Phileasson bleibt dabei das emotionale Zentrum der Saga. Und genau das macht diese Reihe für mich aus: Sie ist unglaublich fantasievoll. Schiffe aus Nymphenwerk, Völker unter Wasser, uralte Elfenreiche, göttliche Intrigen und nordische Seefahrer – Aventurien fühlt sich hier riesig, magisch und lebendig an. Trotzdem tue ich mich mit der Reihe manchmal schwer. Die Bücher sind sehr ausführlich erzählt und gerade dadurch fehlt mir stellenweise Spannung und Tempo. Manche Passagen ziehen sich ziemlich. Gleichzeitig schafft die Geschichte es aber immer wieder, mich zurückzuholen. Ich habe die Reihe bis heute nicht abgebrochen – und werde das vermutlich auch nicht tun. Als Hörbuch funktioniert die Saga für mich besonders gut. Sprecher Detlef Bierstedt macht wirklich einen großartigen Job und trägt einen angenehm durch die langen Reiseetappen. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich zwischendurch durchaus mal eingeschlafen bin – was erstaunlicherweise kein Problem ist, weil man trotzdem schnell wieder in die Handlung findet. Nebelinseln ist kein schnelles Fantasyabenteuer. Es ist episch, verspielt, manchmal langatmig, aber voller Liebe zur Welt Aventurien. Und genau deshalb bleibe ich weiter an Bord der Ottajasko. ⚓

"Die Melodie passt nicht für ein Lied." Bereits der 10. Band der großen Wettfahrt zwischen den Drachenführern Phileasson und Beorn um den Titel "König der Meere" Und immer mehr zeigt sich, dass es um viel mehr geht als um diesen Titel. Dieses Mal müssen Beorn und Phileasson zusammen arbeiten. Ich mag nicht mehr sagen zum Inhalt, um keinen der vorherigen Teile zu spoilern. Ich hatte so meine Probleme mit den 2 vorherigen Bänden, was an den Echsenwesen lag, die die Handlung bestimmt haben. Die lagen mir nicht. Dieser Mann hat mir trotz diverser fremder Kulturen wieder besser gefallen. Zumal auch Phileasson und Beorn endlich wieder aufeinander treffen. Gewohnt rasant lassen die Autoren die Helden einige Abenteuer erleben und immer mehr lernen wir die Protagonisten kennen. Das Ende macht Lust auf den nächsten Band und damit biegen wir schon auf die Zielgrade ein. "Das wohl."










