Das dunkle Herz

Das dunkle Herz

by Lukas Hainer·Book 1 of 2
Hardback
3.144
Fantasy JugendbuchNick1. Band Der ReiheAnna

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Description

Während einer Gedenkfeier für ihren verschwundenen Bruder wird Anna schwarz vor Augen, und sie erwacht am Rande einer verlassenen Wüstenstadt. Als alle Versuche scheitern, Kontakt zu ihren Eltern aufzunehmen, sucht sie in der Stadt nach Antworten und stößt auf weitere Ankömmlinge, unter ihnen der junge Nick. Bald entbrennt ein Kampf ums Überleben, sowohl mit ihrer unwirtlichen Umgebung als auch unter den Gestrandeten selbst. Während die Spannungen eskalieren und es sogar zu Toten kommt, findet Anna plötzlich Hinweise auf ihren Bruder – ist es möglich, dass er noch lebt? Als sie der Spur folgen, stoßen Nick und sie auf ein furchtbares Geheimnis, das dieser Ort und seine Bewohner hüten: das dunkle Herz. Und plötzlich geht es um weit mehr als nur um ihr eigenes Schicksal.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Fantasy
Format
Hardback
Pages
384
Price
16.50 €

Author Description

Lukas Hainer ist einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Songtexter. In Zusammenarbeit mit der Band »Santiano« startete er 2017 seine Kinderbuchreihe »König der Piraten«, zu der ein Hör-Musical mit der Band und mehrere Hörbücher erschienen sind. »Das dunkle Herz« ist der erste Jugendroman des Autors, der nach Lebensabschnitten in Brasilien und Norddeutschland derzeit wieder in seinem Geburtsort München lebt. Gemeinsam mit seiner Familie genießt er dort von ganzem Herzen die Freiheit, jeden Tag an seinen Geschichten und Songs arbeiten zu dürfen.

Posts

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Also ... Ich weis nicht so ganz was ich sagen soll. Die ersten 150 Seiten haben mich nicht gepackt und ich habe mit dem Gedanken gespielt es abzubrechen. Doch dann habe ich doch weiter (bzw. fertig) gelesen, aus den einfachen Grund, dass die Entscheidung für das neue Buch heute früh zu lange gedauert hätte. Naja, war nicht schlecht aber auch nicht der Renner. Ich gebe dem 2. Teil jetzt noch eine Chance, aber ich glaube nicht, dass sie in meinem Regal bleiben. Mal sehen :)

4

War gut

Nette Geschichte, kann man lesen. Wird allerdings keines meiner Lieblingsbücher.

1

Langatmig und unspannend; Hier gibt's Gesellschaftskritik in katastrophaler Umsetzung.

„Das dunkle Herz“ ist der Auftakt zu einer Dilogie von Lukas Hainer. Es handelt von der jungen Anna, die zusammen mit anderen in eine fremde Welt gerät, in der sie versuchen müssen, zu überleben. Niemand weiß, wie und warum sie dort gelandet sind. Doch nicht nur das Überleben ist ein Problem, dem sich die Gruppe stellen muss, auch innerhalb der Gemeinschaft droht Gefahr, denn nicht alle Überlebenden sind den anderen wohlgesonnen und nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Die Idee der Geschichte ist sehr gut, es geht um Gesellschaftskritik. Leider wird daraus nicht viel gemacht. Es kommt keine Spannung auf und der größte Teil des Buches zieht sich sehr in die Länge. Das liegt zum Teil daran, dass hauptsächlich die Handlung beschrieben wird, aber selten, was in den Charakteren vorgeht oder wie die allgemeine Stimmung in der Szene ist. Es gibt kaum innere Monologe und wenn, dann fallen sie sehr dürftig aus. Die Charaktere sind ausnahmslos zu oberflächlich. Man bekommt zwar einen groben Eindruck davon, wie die Figuren im Allgemeinen drauf sind, aber in die Tiefe geht es nicht. Außerdem scheinen sie alle irgendwie innerlich tot zu sein, denn selbst wenn heftige Dinge passieren, wie der Tod einer anderen Person, geht es den Figuren emotional nicht nahe. Ja, es wird kurz erwähnt, dass sich die Figuren so und so fühlen oder sich so und so zu der Situation verhalten, aber im Großen und Ganzen reagieren sie alle zu gelassen. Es ist eine Ausnahmesituation, also sollte es schon etwas mehr sein. Auch die Liebesgeschichte zwischen Anna und Nikos, genannt „Nick“, ist überflüssig, nicht zuletzt, weil es den beiden auch an charakterlicher Tiefe fehlt. Es ist ein klassischer Fall von Liebe auf den ersten Blick inklusive Verschmelzung. Denn nach dem ersten Kennenlernen sieht man die beiden nicht mehr allein. Ein Grund, warum ich das Buch lesen wollte, war für mich das sehr schön gestaltete Cover. Leider fiel es mir von Anfang an schwer, in das Buch hineinzukommen, unter anderem, weil es keine nennenswerte Spannungskurve gab, die mich zum Weiterlesen motiviert hätte, und es hat mich auch nie wirklich gepackt. Abschließend kann man sagen, dass es ein Roman mit einer guten Idee und einer schlechten Umsetzung ist, aus dem man mehr hätte machen können.

4

Meine Meinung Dieses Buch war eine der größten Überraschungen in diesem Jahr. Da ich den Klappentext nicht richtig gelesen habe, wusste ich nicht, was genau auf mich zukommen würde. Das war, meiner Meinung nach, auch sehr gut so, denn dadurch kam für mich vieles überraschend. Zu Anfang fehlten mir etwas die Beschreibungen, sodass ich schwer in die Wüstenwelt hineinfand. Auch Anna blieb etwas blass, wenig greifbar. Das hat sich im Verlauf aber gelegt. Auch kam langsam immer mehr Spannung auf. Die Mischung aus Science-Fiction, Dystopie und Fantasy hat auch ihren Teil dazu beigetragen. Mit einer Prise Gesellschaftskritik entstand hier etwas ziemlich Neues, sodass ich sehr gespannt auf den zweiten Band bin. Die kleine Romanze hat mir auch sehr gut gefallen, ich habe die ganze Zeit darauf gewartet und fand es sehr passend, dass sie keineswegs im Vordergrund stand. Etwas mehr Raum für die beiden hätte ich mir zwar gewünscht, das liegt aber eher an meiner Vorliebe für Romantik. Wer also auf Romantasy hofft, der ist hier falsch. Die Handlung fand ich keineswegs vorhersehbar. Dadurch dass auch immer etwas passiert ist und viel Action vorhanden war, kam definitiv keine Langeweile auf. Dadurch fehlte der Fokus auf das Innenleben von Anna, was am Ende nicht schlimm war. Neben ihrer Perspektive, hätte ich mir die Sicht von einer anderen Person noch gewünscht, das ist aber einfach mein eigenes Interesse und hat dem Buch nicht geschadet. Kurze Übersicht + gesellschaftskritisches Thema, welches im Hintergrund immer wieder auftaucht + spannende, unvorhersehbare Handlung mit viel Action + eine süße Romanze, welche sich nicht in den Fokus drängt und Zeit bekommt – Charaktere waren noch etwas blass – der Einstieg fiel etwas schwer, was sich aber gelegt hat Fazit Ein wirklich überraschendes Buch, welches ich schlecht mit irgendetwas vergleichen kann, weil es hervorsticht und trotzdem noch zu unbekannt ist. 4 Sterne von mir.

3

Der Inhaltstext dieses Buches hat mich, als ich es bei der Verlagsvorschau entdeckt hatte, sofort angesprochen. Ich erwartete Geheimnisse und düstere Bedrohungen und alles in allem viel Spannung. Ein grandioser Start und die Ernüchterung danach Das Buch beginnt mit einem Prolog, der mich sofort begeistert hat. Er ist richtig schön geheimnisvoll und verheißend und hat mich sofort neugierig gemacht. Ich fing also begeistert an zu lesen, doch schnell folgte die erste Ernüchterung: Ich kam mit dem Schreibstil nicht so gut zurecht. Er wirkte recht nüchtern und einfach, selbst für ein Jugendbuch. Zudem gab es vereinzelt Formulierungen die ich ziemlich unglücklich fand, z.B wenn ein dicklicher Mann mit einem Schwein verglichen wird oder Nick sich mit seiner schlanken Statur als der einzig Normale in der Familie bezeichnet. Dese Formulieren sind leicht misszuverstehen was bestimmt nicht im Interesse von Herr Hainer lag, wie er mir auch in der Leserunde bestätigte. Wie dem auch sei, an Schreibstilen kann man sich gewöhnen und so als ich weiter. Viele Geheimnisse halten das Spannungslevel oben Das Weiterlesen ging auch relativ zügig voran, da sich immer wieder neue Fragen und Geheimnisse auftun, sodass meine Neugierde stets geweckt war. Stück für Stück erfährt man mehr über das dunkle Herz und mir gefiel die Idee, die dahinter steckt sehr. Leider trieb mich Mein Wissensdurst zwar dazu an schnell weiter zu blättern, emotional konnte ich aber nicht so tief in die Geschichte eintauchen, wie ich es mir gewünscht hätte. Der eine Grund mag mein eben schon angesprochen Problem mit dem Schreibstil gewesen sein, der andere Grund lag wohl eher daran, dass man nur recht spärliche Informationen über die Charaktere erhält. Sicherlich handelt es sich hier um in Auftakt und ich brauche auch keine Biografie zu jedem Charakter, aber zu mindestens zu Anna und Nick hätte ich mir ein paar mehr Einblicke in ihre Vergangenheit, Persönlichkeit und Erfahrungen gewünscht, um wirklich eine Bindung zu ihnen zu finden. So fühlte ich mich oft, als ob ich den wirklich gut gelungenen und spannenden Plot nur als teilnahmelosen Beobachter verfolgen würde. Fazit: Insgesamt ist „Das dunkle Herz“ ein solider, wenn auch nicht überragender Auftakt. Das Buch punktet mit einem spannenden Plot, es fehlt aber ein bisschen die Bindung zu den Charakteren und deren Hintergrund. Für kurzweilige Lesestunde kann man es aber durchaus lesen.

3

Dieses Buch hat mich sofort angesprochen als ich es bei der Verlagsvorschau gesehen hatte. Es klang vom Klappentext mega gut doch musste ich recht schnell feststellen das es etwas anderes war als ich mir vorgestellt hatte. Ich habe eine tolle,geheimnisvolle und düstere Geschichte erwartet und nicht eher ein Abenteuer. [...] Die Stadt ist versiegelt. Der Weg hinein ist versperrt. Der Weg hinaus führt durch das dunkle Herz. [...] Zur Geschichte, während der Gedenkfeier für ihre verschwundenen Bruder Ben, wird Anna schwarz vor Augen.Kurz darauf erwacht sie am Rande einer kargen Wüstenlandschaft. Nach vielen kläglichen Versuchen ihre Eltern zu erreichen, sucht sie in der verlassen Stadt nach Antworten. Dort stößt sie auf weitere Neuankömmlige unter ihnen ist auch der Junge Nick. Bald müssen sie erkennen das nicht alles Gold ist was glänzt und sie zu einem gewissen Zweck dort sind. Sie müssen um ihr Überleben kämpfen aber nicht nur in dieser tristen Wüstenlandschaft sondern auch unter ihres gleichen. Dabei findet Anna Hinweise auf ihren Bruder Ben und schöpft Hoffnung das er noch lebt. Als sie das Geheimnis des Ortes enthüllt, wird ihr klar das es um weit aus mehr geht als ihr eigenes Schicksal. Der Prolog mit dem geheimnisvollen Mann war sehr mysteriös und machte Lust auf mehr. Denn man rätselt mit was die Alte Zeit wohl gewesen war und wie die Zukunft wohl aussehen würde. Deswegen fand ich es gerade so komisch diesen Sprung zum ersten Kapitel, als man mit Anna in der Kirche sitzt. Als Anna dann ohnmächtig wird und dann in der Wüstenlandschaft auftaucht wurde es ein wenig spannend. Auch so einige Fragen rund um diesen geheimnisvollen Ort kamen immer mehr ins Spiel. Doch leider empfand ich persönlich das das große Geheimnis um das dunkle Herz eher so am Rande gespielt hat, klar wurde die Bedrohung mehrmals erwähnt aber irgendwie wurde es eher als nebensächlich abgetragen. Man wesentlich mehr aus der Geschichte rausholen können und die Atmosphäre etwas dunkler und düsterer darstellen können. Die Handlung selbst, mit dem Kampf übers Überleben, war nett gemacht aber hat mich leider nicht ganz vom Stuhl gehauen. Die Protagonisten waren ziemlich viel mit sich und ihren Streitereien untereinander beschäftigt statt sich Gedanken um ihren Zweck oder das Geheimnis zu kümmern. Klar werden immer wieder kleinere Entdeckungen gemacht aber dies spielt auch wieder eher nur am Rande eine Rolle. Genauso wie alle Charaktere alles genauso hinnehmen wie es ist. Da frage ich mich warum? Wenn ich irgendwo aufwachen würde und keine Ahnung hätte wo ich bin würde ich doch alles hinterfragen oder nicht? Ich würde doch versuchen den Dingen auf den Grund zu gehen. Die Grundidee der Geschichte ist wirklich großartig  doch leider hat es sich nicht so entwickelt wie ich erhofft hatte, trotz soviel Potenzial. Irgenwie dachte ich das es wirklich spannend und mitreißend wird und der Kampf ums Überleben wesentlich mehr zu spüren wäre, denn darum ging es ja. Auch erfährt man, wie bereits erwähnt, wesentlich wenig über das dunkle Herz selbst. Da hätte ich gern die ein oder andere Information mehr gehabt. [...] Wer die Dunkelheit verbannen will, muss Opfer bringen! [...] Leider fand ich auch die Charaktere etwas blass, klar bekommt man durch die Ich-Perspektive einen kleinen Eindruck über Anna Engel. Aber in anderen Fantasy Geschichten in diesem Stil, kann man relativ schnell sich in die Protagonisten hineinversetzen und ihre Emotionen miterleben, dies fehlte mir hier ein wenig. So konnte ich nicht wirklich ihr nahe sein. Aber auch um die anderen Charaktere war es nicht besser bestellt. Natürlich kriegt man ein paar wenige Wesenszüge von ihnen mit aber im groben und ganzen wurden sie auch nur oberflächlich angeschnitten. Was für mich irgendwie nicht rein gepasst hat war die Liebesgeschichte zwischen Nick und Anna. Warum muss man eine Liebesgeschichte überall reinbauen? Es passte leider so gar nicht rein. Jetzt habe ich glaube ich soviel Kritik ausgeübt das jeder denkt das ich es gar nicht mochte. Das stimmt so nicht richtig. An sich fand ich die Grundidee wirklich super und auch zum Ende hin wurde es wirklich spannend, auch wenn man sich da ein wenig mehr Informationen wünscht. Der Schreibstil war klasse, das ich das Buch trotz allem in kürzester Zeit durch gelesen hatte. "Das dunkle Herz" hat eine faszinierende und interessante Grundidee die meiner Meinung nach leider nicht ihr Potenzial ausgeschöpft hat. Die Charaktere wirkten auf mich blass sodass ich keine Beziehung zu ihnen aufbauen konnte. Auch nahmen sie einfach alles so hin wie es gegeben war. Ansonsten war es ein nettes Abenteuer für zwischendurch.

3

Die Idee fand ich echt interessant, aber ich hatte gedacht, dass es eher in Richtung Abenteuer geht und nicht so Survival. Die Stimmung des Buches war einfach nicht meins und die Mitte sehr langatmig. Und das alle so gegeneinander und nicht miteinander kämpfen mochte ich auch nicht so.

3

Die Idee fand ich echt interessant, aber ich hatte gedacht, dass es eher in Richtung Abenteuer geht und nicht so Survival. Die Stimmung des Buches war einfach nicht meins und die Mitte sehr langatmig. Und das alle so gegeneinander und nicht miteinander kämpfen mochte ich auch nicht so.

4

Bei der 10-jährigen Gedenkfeier ihres Bruders Ben wird Anna von der einen auf die andere Sekunde in einer andere Welt gezogen. Sie befindet sich in einer Wüstenstadt und hat keine Ahnung was sie hier wieder weg kommt. Auf ihrer Suche nach Hilfe, trifft sie auf Nick und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Antworten. Nach und nach treffen sie auf immer mehr Menschen, die aber alle auf dem gleichen Weg in diese Welt gekommen sind und nicht wissen wie man hier wieder weg kommt. Es bilden sich zwei Gruppen unter den Gestrandeten und es kommt schnell zu Spannungen, denn jede Gruppe kämpft um ihr Überleben. Anna findet in der Zwischenzeit Hinweise auf den Verbleib ihres Bruders Ben und gemeinsam mit Nick mach sie sich auf die Suche nach ihm. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer neuen Reihe, was mir vor dem Lesen gar nicht klar war. Diesen Hinweis sollte der Verlag auf jeden Fall noch hinzufügen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Anna, der Autor benutzt hierfür die 3. Person. Die Geschichte ist sehr rasant, es geht nur so Schlag auf Schlag, was mir sehr gut gefallen hat. Beim Lesen stellt man sich viele Fragen, aber es gibt erst einmal nicht so viele Antworten. Das ganze ist eine Mischung aus Fantasy und Science Fiction und hat mich ein wenig an Stargate erinnert. Die Grundidee hat mir wirklich sehr gut gefallen, der Autor hat das ganze sehr spannend und auch aktionreich erzählt. Es gibt sogar ein wenig Romantik, aber nur als Nebensache. Was mir ein wenig gefehlt hat, war die Tiefe bei den Charakteren. Hier könnte man noch viel mehre raus hohlen. Das Ende ist natürlich sehr offen, viele Fragen bleiben unbeantwortet und ich hoffe, wir bekommen im 2. Teil weitere Antworten. Von mir gibt es für diesen Serienstart 4 von 5 Punkten.

3

Dieses Buch hatte so viel Potential, welches leider meiner Meinung nach nicht voll ausgeschöpft wurde. Zum Teil fehlten mir einfach die Dimensionen in der Geschichte. Auch die Charaktere hatten mir teils einfach zu wenig Tiefgang. Die Handlung an sich fand ich aber äußerst vielversprechend und interessant. Die ganze Zeit über wusste ich nicht wirklich, wo der Autor mit seiner Geschichte hin möchte (auf eine gute Art). Dadurch erhielt er ein bisschen die Spannung in der Handlung. Insgesamt war es ein nettes Buch und auch wenn ich es wahrscheinlich kein zweites Mal lesen werde, so werde ich auf jeden Fall noch den zweiten Band lesen.

3

Die Grundidee des Buches gefällt mir sehr gut, die Umsetzung war aber stellenweise viel zu langweilig. Es bleiben auch zu viele Fragen offen, oder eher stellen sich mir nocj mehr als zu Beginn des Buches. Schade,mich konnte das Buch nicht überzeugen.

3

Zum Buch: Vor zehn Jahren verschwand Annas Bruder Ben spurlos. Bei einem Gedenkgottesdienst fällt Anna in Ohnmacht und erwacht in einer einsamen Wüste am Rande einer Ruinenstadt. Nach und nach bemerkt sie, dass sie nicht alleine ist ... Meine Meinung: Der Klappentext klang so interessant und eigentlich mag ich Jugendfantasy ganz gerne. Der Beginn war auch wirklich gut gemacht, aber zwischendurch wurde es mir zu verworren und die Geschichte konnte mich nicht wirklich erreichen. Der Schreibstil von Lukas Hainer ist gut zu lesen, die Kapitel sind nicht zu lang. Allerdings fehlte mir irgendwie der rote Faden und auch blieben zu viele Fragen offen, bzw. wurde zu viel angedeutet um eventuell die Spannung auf eine Fortsetzung aufrecht zu halten? Ich weiß es nicht. Bei mir ist das jedenfalls nicht gelungen. Für mich war das letzte Drittel zu verwirrende und mich konnte das Buch leider nicht überzeugen.

4

Erster Eindruck zum Buch: Ein auffallendes, dennoch Schlichtheit ausstrahlendes Cover, die sehr tolle Innengestaltung und die Kapitelanfänge sind mir gleich in Erinnerung geblieben. Anfangs geht es in der Geschichte etwas Schlag auf Schlag und man gerät etwas ins Stolpern beim Lesen. Doch das Gefühl legte sich bei mir schnell wieder und ich konnte mich vollkommen in die Welt des Buchs stürzen. Protagonisten: Anna empfand ich als Charakter sehr interessant. Sie ist eine schlaue junge Frau, mit einem gut ausgeprägten Bauchgefühl, das sich hin und wieder zeigt. Dinge zu hinterfragen und nicht kopflos loszustürmen, gehören für mich zu ihren positiven Eigenschaften. Auch ihre Gedankengänge waren für mich klar und deutlich beschrieben und gut nachvollziehbar. Ehrlich gesagt, war Nick für mich ein ziemliches Rätsel. Er wirft ein paar Fragen auf, dessen Antworten man unbedingt entdecken will. Er und Anna ergänzen sich super und er ist ein sympathischer Protagonist, von dem man gerne mehr lesen möchte. Beide haben mich auf ihre Weise beeindruckt, ob es der Mut war die Hoffnung nicht aufzugeben oder ihre Reaktionen in manchen Situationen. Meine Meinung: Wie ich bereits zu Beginn erwähnte, wirkte es anfangs ein klein wenig holperig, doch man merkt wie die Geschichte und der Autor im Verlauf des Buchs gemeinsam gewachsen sind. Der Weltenaufbau war absolut mein Ding. Altbekannt und doch mit neuen Dingen verwoben, hat mich die Geschichte schnell in ihren Bann gezogen und die Seiten flogen dahin. Wie in vielen Büchern gab es natürlich Höhen und Tiefen, doch im Großen und Ganzen ist das wichtigste, das man sich nicht langweilt. Und genau das war überhaupt nicht der Fall. Natürlich hatte ich Momente, die mir trotz wichtiger Dialoge und Informationen etwas langatmig vorkamen, aber das fiel bei mir bei allem drumherum nicht großartig ins Gewicht bei der Bewertung. Vielleicht wenn die Informationen im nächsten Band etwas mehr gestreut werden, über die Seiten hinweg und meist nicht so geballt kommen, kommt das Gefühl erst gar nicht auf. Abgesehen davon hat mich dieses tolle Buch, das mir Spaß gemacht hat beim Lesen absolut überzeugt. Band 2 kann kommen, denn ich freue mich schon zu erfahren wie es weitergeht.

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