Was fÃŒr eine Hommage an Lovecraft ð Hab das Buch von vorne bis hinten geliebt, auch wenn ich mit einer Person so gar nicht warm geworden bin. Leseempfehlung
Bis auf das Ende auf den letzten 6 Seiten war das Buch der Hammer.
DÃŒster, aber nicht ÃŒberzeugend.
Der Roman begleitet den alleinerziehenden Vater David und seinen Sohn Danny. Um ein neues Leben ohne seine Frau zu beginnen, zieht David in das alte Waisenhaus âFortyfoot Houseâ, das er renovieren soll. Schon bald hört er seltsame GerÀusche vom Dachboden, und eine Studentin namens Liz zieht vorÃŒbergehend bei ihnen ein. Der Autor wechselt sowohl in der Zeit als auch in Davids Gedankenwelt. Spuk oder Einbildung? ÃbernatÃŒrliche KrÀfte scheinen das Haus heimzusuchen â die AtmosphÀre ist bedrÃŒckend und stellenweise regelrecht verstörend. Trotzdem muss ich sagen, dass ich das Leseerlebnis insgesamt eher durchschnittlich fand. Irgendwann wurde mir alles ein wenig zu ÃŒberdreht und âdrÃŒberâ. Da mich die Geschichte nicht wirklich ÃŒberzeugt hat, wÃŒrde ich sie nicht weiterempfehlen.

Tolle Horrorstory à la Lovecraft.
Ich bin ein Fan von Horrorgeschichten, die mit alten HÀusern zu tun haben und als ich dann herausfand, das der Autor in diesem Buch auf H.P. Lovecrafts Pfaden wandelt, war ich hocherfreut. Der Protagonist David Williams wurde von seiner Frau verlassen und blieb mit seinem Sohn zurÃŒck. Nachdem er seinen Job und sein Haus verloren hat, kommt ihm das Jobangebot, ein altes Haus wieder auf Vordermann zu bringen, gerade recht. Den Sommer ÃŒber, darf er mit seinem Sohn in dem besagten alten Haus wohnen. Es dauert nicht lang bis sie nachts seltsame GerÀusche vom Dachboden und hinter den WÀnden hören. Ein seltsames Scharren und Kratzen. Von nun an beginnt der Alptraum fÃŒr David und seinen Sohn. Anfangs ist das Grauen in diesem eher subtil doch von Seite zu Seitesteigert sich die Bedrohung. Nicht nur der Leser, auch der Prota wechselt hÀufig die Zeitebenen und man bekommt einen Eindruck von der bewegten Vergangenheit des Hauses, der Gegenwart und der Zukunft. Eine Zukunft, in der die "GroÃen Alten", mÀchtige bösartige Wesen, die ÃŒber Raum und Zeit herrschen, wiederkehrten, und ihren rechtmÀÃigen Platz (wie sie meinen) wieder eingenommen haben. Die Figuren sind sehr gut herausgearbeitet und meist in ihrem Handel nachvollziehbar. Der Schreibstil ist geradlinig und gut und zÃŒgig zu lesen. Die ErzÀhlweise gefÀllt mir sehr. Sie ist eher unaufgeregt und steigert sich langsam bis zum Showdown. Eine sehr packende, dÃŒstere und gruselige Story, die ich nicht mehr beiseite legen konnte. 6/6 Sterne

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Ein Tribut fÃŒr H.P Lovecraft
David zieht mit seinem kleinen Sohn Danny in das berÌchtigte Fortyfoot-Haus. Er soll es renovieren, damit die Besitzer es endlich verkaufen können. BerÌhmt-berÌchtigt wie es ist, wagt sich kaum jemand aus der Nachbarschaft in seine NÀhe. Denn des Nachts erklingen seltsame GerÀusche vom Dachboden, Lichter flackern, und womöglich treibt dort eine Kreatur ihr Unwesen : halb menschlich, halb rattenhaft. Die Geschichte fesselt einen sofort, schon ab den ersten Seiten. So viele Elemente und Themen verbergen sich darin: Hexen, verschiedene Zeitebenen, scheinbarer Spuk, Waisenkinder, Krimi und Rituale. Das Ganze durchzogen von einer ordentlichen Portion Blut und expliziter Gewalt: auch gegenÌber Kindern. Der ErzÀhlstil ist atmosphÀrisch dicht, die verschiedenen Zeitebenen werden Ìberzeugend eingefangen und wiedergegeben. Dazu kommen philosophische Zitate und Horrormomente, die einem die Haare zu Berge stehen lassen. Von mir eine absolute Leseempfehlung! Allerdings ist das Buch nur noch gebraucht oder als E-Book erhÀltlich.
David ist relativ frisch geschieden und hat einen Sohn Namens Danny, der mit ihm zusammen lebt. Um etwas Geld zu verdienen, Ìbernimmt er die Restauration eines alten Hauses. Doch irgendetwas stimmt mit dem Haus nicht. Nachts hört man komische GerÀusche und sieht helle Lichter. Und was hat es mit dem verschwinden der Kinder auf sich? Zuerst einmal - Wow! Das beste Buch im Lovecraft-Universum seit langem! Dabei schafft der Autor perfekt, seine Geschichte in die Welt von Lovecraft zu integrieren. Als Leser, ist man direkt in der Handlung drin. Das Buch fÀngt mit der ersten Nacht in einem neuen Haus an. Nach und nach werden die Einzelheiten Ìber die Charaktere preisgegeben. Die Handlung ist sehr verwirrt aber nicht verwirrend. Es passiert ziemlich viel aber man weià nicht wirklich, wie alles zusammenhÀngt. Die Geschichte wird nur aus einer Perspektive erzÀhlt, die von David. Er ist ein alleinerziehender Vater, der seine letzte Beziehung einfach nicht loslassen kann und sich sorgen Ìber sein Kind macht. Es gibt zwar eine Charakterentwicklung diese ist jedoch nicht so stark, wie manche es sich vielleicht wÌnschen. Da es aber ein Horror-Roman ist, erwarte ich nur, dass die Charaktere nicht nervig in seinen Handlungen sind. So wie in diesem Buch. Der Schreibstil ist zwar flÌssig enthÀlt jedoch sehr viele Beschreibungen. Es Àhnelt tatsÀchlich dem Schreibstil von Lovecraft. Die Kapitel sind lÀnger als man es von einem Horror-Buch gewöhnt ist aber das merkt man kaum. Es gibt sehr viele ZeitsprÌnge/Zeitreisen/Zeitparadoxen, doch diese sind sehr gut in die Geschichte integriert. Leseempfehlung? Auf jeden Fall! Vor allem fÌr jeden Lovecraft Fan.

Willkommen zum #ððð€ð¥ððð£ððððª (unbezahlte Werbung) Heute mit meiner Meinung zu: Die Opferung Autor: Graham Masterton @festaverlag Seiten: 384 / Horror & Thriller Reihe Klappentext / Inhalt: Existiert das verrufene Fortyfoot-Haus wirklich, oder ist es eine Spiegelung aus Vergangenheit oder Zukunft? Und was haust dort auf dem Dachboden? Ratten? Nein, es ist Brown Jenkin â und der ist weitaus schlimmer, als es Ratten je sein könnten. âDas Haus ist nicht immer im Hier und Jetzt. Das Haus war, und es wird sein. Sie hÀtten es nie bauen sollen, aber nachdem es gebaut worden war, konnte niemand mehr etwas daran Àndernâ (S.65) Hier gehtâs zum Buch: https://www.festa-verlag.de/die-opferung.html Dort findet ihr auch eine Leseprobe Was eine tolle Geschichte! Ich bin ganz hin und weg von diesem Buch â nicht nur weil ich die Werke von Lovecraft liebe und âDie Opferungâ eine wundervolle Hommage an den Meister ist, sondern weil mich die Geschichte um Fortyfoot Haus echt fasziniert hat. Wunderbar dÃŒster und auch geheimnisvoll und toll erzÀhlt. Der Schreibstil von Masterton gefÀllt mir einfach â auch wenn es hier und da mal etwas derber wird. Die Story um Fortyfoot Haus ist ein riesiger âMindfuckâ der mich auf ganzer Linie gepackt und nicht mehr losgelassen hat. Das Ende fand ich absolut grandios â und ich denke das ich dieses Buch fÃŒr mich als persönliches Highlight verbuchen kann. Ich glaube ich werde noch ein #mastertonfangirl Fazit: Eine wahnsinnig tolle Hommage an Lovecraft, die aber auch von Lesern genossen werden kann, die noch keine Geschichten von H.P. Lovecraft gelesen haben. Eine beklemmend und schaurige Geschichte ÃŒber ein Haus, das nicht nur ein groÃes Geheimnis birgt.
Eine dÃŒstere und unheimliche LektÃŒre fÃŒr Fans von H.P. Lovecraft und Leute, die es werden wollen.
Ein feines Buch, eher Grusel als Splatter, wobei Blut nicht zu kurz kommt. Passt zu "Irre Seelen" und reiht sich direkt dahinter ein!










