Die Nordlicht-Saga 1: Fate and Fire

Die Nordlicht-Saga 1: Fate and Fire

by Ivy Leagh·Book 1 of 2
Paperback
3.3473
LoomlightRomance BooksWalküreLovestory

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Description

**Ein einziger Herzschlag verändert das Schicksal für immer**

Emmas neuer Mitschüler ist schlimmer als jedes Klischee ihrer heiß geliebten Fantasyromane: Marc sieht unverschämt gut aus, seine Aura strotzt nur so vor Geheimnissen und seinem Charme kann niemand widerstehen, auch Emma nicht. Genau aus diesem Grund hat sie so gar keine Lust auf ihn und das ganze Drama, das sein Auftauchen mit sich bringt – bis plötzlich am helllichten Tag Nordlichter gesichtet werden und Emma sich fragen muss, ob Marc tiefer mit einer alten Legende verbunden ist, als ihr lieb ist …

Mit dem gefühlvollen wie mitreißenden Auftakt ihrer Romantasy-Dilogie »Die Nordlicht-Saga« enführt Debütautorin Ivy Leagh in eine Welt voller Bücherliebe und alter Mythen vor der beeindruckenden Naturkulisse der White Mountains in den USA. Sie zählt mit über 10.000 Followern ihres Instagram-Accounts @ivyleagh.books zu den erfolgreichsten Buchbloggerinnen Deutschlands.

Das sagt SPIEGEL-Bestsellerautorin Beril Kehribar über »Fate and Fire«:
»Ein atmosphärisches Setting, ein heißer Book-Boyfriend und eine kleine Prise Humor: Ivy Leagh hat hier ein absolutes Lese-Highlight mit Suchtpotenzial geschaffen!«


//Dies ist der erste Band der Reihe »Die Nordlicht-Saga«. Alle Romane der magisch-romantischen Liebesgeschichte im Loomlight-Verlag:
-- Band 1: Fate and Fire
-- Band 2: Fate and Ice (Herbst 2022)//

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Fantasy
Format
Paperback
Pages
496
Price
15.50 €

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
N/A
N/A
N/A
N/A
40%
22%
N/A
16%
16%
14%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
52%
20%
14%
17%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Minimalistisch (100%)

Posts

123
All
1

Das war ja mal nichts

Nicht mal ein Kapitel zu ende gelesen da mir der Schreibstil gar nicht gefallen hat

4.5

Hat mir super gefallen! 🍂🌌✨

Gleich als ich das Buch angefangen habe ist mir die tolle Atmosphäre aufgefallen, die dann auch das ganze Buch über geblieben ist ☺️ Genauso gut haben mir das Setting und die Magie mit den Nordlichtern und Walküren gefallen 😊🌌 Am Anfang ging die Handlung zwar eher langsam voran, dafür konnte man aber erstmal die Charaktere kennenlernen und richtig in die Geschichte reinkommen. Später wurde es dann auch noch richtig spannend, vor allem am Ende, weshalb ich froh war, dass ich direkt mit Band 2 anfangen konnte.😅 Insgesamt also ein super Buch, das ich auf jeden Fall empfehlen kann 😊

Hat mir super gefallen! 🍂🌌✨
4

Endlich mal keine typische Vampir- oder Werwolf-Story 🐺🧛‍♀️

„Fate & Fire – Die Nordlicht Saga“ geht einen eigenen Weg und bringt eine frische Fantasy-Idee mit nordischem Flair mit. Klar, zwischendurch zieht sich die Handlung ein bisschen und nicht jede Szene braucht ganz so viel Raum. Aber trotzdem bleibt man dran, weil man wissen will, wie es weitergeht. Die Welt und die Grundidee machen einfach neugierig. Und das Ende? 🔥 Richtig spannend! Da nimmt die Geschichte nochmal ordentlich Fahrt auf und macht die ruhigeren Stellen in der Mitte wieder wett. Insgesamt eine schöne, runde Fantasy-Geschichte mit eigener Note – perfekt für alle, die im Genre mal etwas anderes lesen wollen ✨

Endlich mal keine typische Vampir- oder Werwolf-Story 🐺🧛‍♀️
3

Leider war es ziemlich schwach. Die ersten zwei Drittel des Buches waren entweder langweilig oder einfach nur verwirrend, weil nicht klar war, was das alles bedeutet und auch immer nur sehr kryptische Erklärungen geliefert wurden. Zum Ende hin wurde es dann zum Glück besser, weil viel erklärt wurde und man dadurch viel besser mitfiebern konnte. Ich kann mir vorstellen, dass der nächste Band besser wird, weil man die Hintergründe dann schon kennt.

3.5

Ich habe mich endlich an die Nordlichtsaga herangewagt 🫣. Die Geschichte um Emma und Mark war ganz niedlich und mal was über Walküren zu lesen war auch ganz interessant. Trotz allem konnte es mich nicht „vom Hocker reißen“ Für zwischendurch ganz nett aber halt kein Highlight. Trotzdem werde ich Band zwei gleich im Anschluss lesen

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3.5

Erinnert teilweise sehr stark an Twilight aber die gleichen Vibes kamen bei mir leider nicht auf

Diese Rezension fällt mir sehr schwer. Einerseits war das Buch sehr flüssig geschrieben und die Story auch interessant. Jedoch hat es sich teilweise etwas gezogen, bis man überhaupt mal erfährt, worum es eigentlich geht. Und dann kommen gefühlt alle Informationen fast auf einmal. Die Idee an sich fand ich ganz gut, Valhalla, Nordlichter usw. sind schön inszeniert allerdings hat es mich auch ganz oft sehr sehr arg an Twilight erinnert. Teilweise finden sich ganze, prägnante Sätze einfach eins zu eins hier wieder. Ich werde den zweiten Teil weiterlesen, da ich natürlich trotz allem wissen möchte, wie die Story ausgeht.

3.5

War ein reread, damit ich endlich Teil 2 anfangen kann. War aber schon ne Weile her, daher war ne Auffrischung ganz gut.

Abbruch auf S. 279 Das war langweilig, irgendwie durcheinander und kam nicht in die Gänge.

2.5

Wirklich schade 🫤

Das Ende ist leider der totale Flop. Mich hat ja schon wirklich einiges an dem Buch gestört. Die Story an sich hatte gar nicht so wenig Potential aber die Ausarbeitung war leider nicht gut. Das die hier erwähnten "Wesen" vollkommen anders dargestellt sind als die Mythologie hergibt ist wirklich schade und hat mich richtig gestört. Den Zweiten Teil werde ich nicht lesen, evtl hören, aber auch das ist fraglich.

3

Ich bin leider ziemlich hin und hergerissen. Die Story Idee ist super interessant, aber der Funke ist leider nicht so richtig übergesprungen. Nichts desto trotz werde ich Band 2 vermutlich lesen

5

Wenn dein Fantasyroman Realität wird...

"Zwei widersinnige Pole, wie Magnete zusammengeführt, die etwas erschaffen, das alles Bekannte übertrifft; wie Feuer und Eis. Oder Marc und ich." Klappentext: "Emmas neuer Mitschüler ist schlimmer als jedes Klischee ihrer heiß geliebten Fantasyromane: Marc sieht unverschämt gut aus, seine Aura strotzt nur so vor Geheimnissen und seinem Charme kann niemand wiedersehen, auch Emma nicht. Genau aus diesem hat sie so gar keine Lust auf ihn und das ganze Drama, das sein Auftauchen mit sich bringt - bis plötzlich am helllichten Tag Nordlichter gesichtet werden und Emma sich fragen muss, ob Marc tiefer mit einer alten Legende verbunden ist, als ihr lieb ist..." Der Klappentext verrät ja nicht so viel über den Inhalt des Buches, aber es geht viel um nordische Mythologie, Nordlichter und Sagen. Ich habe es einfach nur geliebt! ❤❤❤❤ Die Charaktere, vor allem Emma sind so sympathisch und aber auch mysteriös. Man spürt die Anziehung zwischen Emma und Marc auf jeden Fall sehr. Man muss sich fragen, was die Wahrheit ist, und die vielen Enthüllungen kann man gar nicht alle vorher sehen, dadurch ist das Buch durchgehend sehr spannend und es wird nie wirklich langweilig. Viele sagen ja, dass es ähnlich wie Twilight ist, das habe ich aber nicht gelesen, also könnte ich das auch nicht bestätigen 😅. Der Schreibstil war auch sehr schön, es gab einige Dinge die öfter aufgegriffen wurden, weshalb die Geschichte auf bei den vielen Plottwists und Enthüllung überhaupt nicht zusammenhangslos wirkte. Das Buch hat mir auf jeden Fall sehr sehr gut gefallen und ich würde es allen empfehlen, die gerne Romantasy lesen, insbesondere denen die sich für nordische Sagen interessieren! Ich werde auf jeden Fall bald den 2. Band lesen!

Wenn dein Fantasyroman Realität wird...
2

Das war ganz anders als ich es mir erhofft hatte. Ich habe viele gute und viele negative Bewertungen gelesen und wollte mir selber mal eine Meinung bilden. Fangen wir mit dem positiven an. Ich liebe die ganzen Götter Geschichten und hab mich echt gefreut, dass es um nordische Götter geht. Deswegen mochte ich schon mal die Grundidee. Das Buch hat also Potenzial und wurde meiner Meinung nach einfach nicht gut umgesetzt. Der Schreibstil war leicht zu verstehen und die Titel über den Kapitel sind auch ganz nett, allerdings hat sich die Geschichte sehr gezogen. Es wurde kaum etwas erklärt oder nur angerissen, weswegen mich die endgültige Erklärung total verwirrt hat. Die gesamten Informationen kamen auf einmal und das hätte man besser lösen können. Auch hatten die Charaktere kaum Tiefe, was bei so wenigen Charakteren echt eine Leistung ist. Ich mochte weder Emma, die total nervig und dumm war, noch Mark. Für mich hat sich die gesamte Lovestory nur komisch angefühlt und beide hatten keine Entwicklung. Kommunikation war nicht noch nicht mal vorhanden. Insgesamt also nicht so gut wie erhofft und ich weiß nicht ob ich den zweiten Band noch lese.

3

Interessante Story, die mich leider nicht abgeholt hat

Die Rezension zu diesem Buch fällt mir leider wieder etwas schwer. Ich mochte die Grundidee des Buchs, die Geschichte an sich und die "Wesen" (hier gehe ich aus Spoilergründen nicht näher darauf ein), da ich bislang nichts vergleichbares gelesen habe. Auch die Charaktere mochte ich gern, Emma ist tough und mutig und lässt sich nie die Butter vom Brot nehmen. Marc gibt sich nach außen hin locker und cool, ist aber unter der Schale ein richtig toller Kerl. Auch der Schreibstil hat mir gefallen. Er war flüssig und durch die angenehme Länge der Kapitel war das Buch gut lesbar. Leider hat mich das Buch aber trotzdem nicht abholen können. Ich habe keine wirkliche Verbindung zu den Charakteren aufbauen können und auch nicht zu der Geschichte selbst. An manchen Stellen musste ich mehrmals lesen um bestimmte Zusammenhänge und Erklärungen zu verstehen. Außerdem ist in der ersten Hälfte nicht wirklich viel passiert. Die zweite Hälfte hat das dann aber wieder deutlich ausgebaut und ich bin gespannt wie es im zweiten Band weitergeht.

Interessante Story, die mich leider nicht abgeholt hat
4

„Die Nordlicht-Saga 1: Fate and Fire“ von Ivy Leagh ist der erste Teil einer faszinierenden magischen Romantasy-Reihe, die schnell zu einem Bestseller avancierte. Die Geschichte entführt die Leser in eine Welt voller Mystik, Abenteuer und leidenschaftlicher Beziehungen, die von der nordischen Mythologie inspiriert ist. Die Protagonistin ist stark und vielschichtig, was sie zu einer sympathischen Figur macht, mit der man sich leicht identifizieren kann. Ivy Leagh schafft es, ihre Charaktere lebendig und glaubwürdig zu gestalten, sodass man beim Lesen mit ihnen mitfiebern kann. Die Handlung ist spannend und gut durchdacht, mit überraschenden Wendungen, die den Leser in den Bann ziehen. Ein besonderes Highlight der Ausgabe ist die wertvolle Veredlung, die das Buch zu einem echten Schmuckstück macht. Die Ausstattung ist liebevoll gestaltet und unterstreicht die magische Atmosphäre der Geschichte. Die Illustrationen und das Cover-Design sind ansprechend und laden zum Schmökern ein. Leaghs Schreibstil ist flüssig und einnehmend, was das Lesen zu einem Vergnügen macht. Sie versteht es, die Emotionen ihrer Charaktere authentisch zu vermitteln und die Spannung bis zur letzten Seite aufrechtzuerhalten. Insgesamt ist „Fate and Fire“ ein gelungener Auftakt zur Nordlicht-Saga, der sowohl Fantasy- als auch Romantikliebhaber begeistert. Die Kombination aus einer packenden Geschichte, tiefgründigen Charakteren und einer liebevollen Aufmachung macht dieses Buch zu einem absoluten Must-Read für alle Fans des Genres. Ich kann es kaum erwarten, wie es mit der Saga weitergeht!

5

Ich dachte ja erst, das wird wieder ein kitschiger Fantasy-Roman, wo man von Anfang an weiß, wie es ausgeht. Umso mehr bin ich überrascht, mich hier eindeutig getäuscht zu haben. Fate&Fire ist der Auftakt einer eindeutig spannenden Buchreihe über Menschen und Wesen mit dem Hintergrund zur nordischen Mythologie, die die Gottheiten Freya und Odin miteinbezieht. An dieser Stelle möchte ich nicht zu viel verraten, das wäre sonst sowas von gespoilert. Die Geschichte ist wirklich sehr schön und genauestens durchdacht. Es geht um Emma, die gerade von England zu ihrem Vater nach Amerika zurückkehrt. Ihre Rückkehr setzt damit nicht nur eine schicksalhafte Begegnung in Gang, sondern auch ein Strom aus unerklärlich auftauchenden Phänomenen, mitten am helllichten Tag, die verschiedene Ereignisse mitsich ziehen. Eine Entführung, die weitere Rätsel aufkommen lässt. Eine Reihe seltsamer Ereignisse, die Angst, aber umso mehr Fragen aufkommen lässt. Unglücksbotin? Diese unerklärlichen Gefühlsschwankungen, die der Neffe des Polizei-Chiefs bei ihr auslösen. Und diese Wahnsinns Wetterumschwünge, die schon fast eher aus einem Horrorfilm stammen könnten. Alles Zufall!? Mir war Emma von Anfang an sehr sympathisch, auch wenn sie manchmal so typische Momente drauf hatte, wo ich nur dachte „Echt jetzt!?“. Aber sie ist eine wirklich starke Person, die sich ihren Ängsten stellt und schlussendlich für die Menschen eintritt, die ihr wichtig sind. Das bewundere ich sehr. Marc hingegen ist ein Charakter, bei dem ich hoffe, er findet noch den Weg, um all das, was auch für ihn neu ist, schlussendlich zu akzeptieren. Mir gefiel vor allem seine Umsichtigkeit, obwohl ich mir nur zu gern gewünscht hätte, er würde ein bisschen mehr der Draufgänger sein und ein Ticken verruchter. Aber seine Art macht ihn dennoch sympathischer und interessanter. Wie sagt man so schön? Gegensätze ziehen sich an. Mit einem sehr großen Zwinkern lasse ich das jetzt offen stehen und verweise darauf, dass es sich definitiv lohnt, dieses Buch zu lesen. Ich habe die Lesestunden genossen. Es war schön, zur Abwechslung mal völlig andere Gestalten kennenzulernen, die man in der Tat nur aus der Mythologie oder aus der Serie Charmed kennt. Vor allem finde ich, ist allein der Titel des Buches eine sehr gute Anspielung auf diese Geschichte. Meiner Meinung nach wurde hier absolut gekonnt eine sehr gute Geschichte erzählt, deren Verlauf beim lesen absolut spannend und neugierig macht und zu keiner Zeit langweilig wurde oder abdriftet. Es gab immer wieder Höhepunkte, die sich im nächsten Moment dann wieder etwas abbauten, nur um dann mit etwas unerwarteten um die Ecke zu kommen. Genau so stellt man sich das lesen eines guten Buches doch vor. Ich habe jedes Kapitel genossen. Und das Ende fand ich erstaunlich gut, trotz des Cliffhangers, der jedoch definitiv Vorfreude auf Band 2 macht. Für mich ist „Fate&Fire“ definitiv ein Highlight.

1.5

Chaotischer Schreibstil, unsympathische Charaktere, kein Spannungsbogen

Ich vergebe nicht leichtfertig eine solch schlechte Bewertung, also möchte ich mich erklären. Der Schreibstil: Mir kam es vor, als wäre die Autorin mit einem einfachen, angenehmen Schreibstil nicht zufrieden gewesen und hat in jedem Satz noch einen unnötigen Nebensatz eingebaut. Ich lese einfach nicht gerne Sätze, die mehr als 5 Satzzeichen beinhalten. Dazu kommt, dass, vor allem in der direkten Rede, sehr oft die drei Punkte … verwendet wurden, was das Ganze einfach sehr abgehackt macht. Ebenfalls ist mir aufgefallen, dass sehr oft Wörter falsch verwendet wurden, aber das ist dann ein Kritikpunkt fürs Korrektorat. Die Charaktere: Insgesamt komme ich auf 16 Charaktere, die in der Geschichte in irgend einer Weise vorkommen. Von diesen 16 war mir kein einziger Charakter sympathisch. Ich hatte auch nicht das Gefühl, dass ich über jemanden speziell viel wüsste. Sie sind mir alle etwas sehr flach und extrem sprunghaft vorgekommen. Wenn ich zählen müsste, wie oft Marc zuerst lächelt, dann wütend knurrt und darauf sofort wieder der strahlende Sonnenschein ist, würde ich wohl heute nicht mehr fertig werden. Das Fantasy-Element: Das ist der Punkt, weswegen ich 1.5 Sterne vergebe und nicht nur einen. Ich finde die ganze Sache mit den Nordlichtern und wie sie entstehen eine gute Idee, nur nicht durchdacht und das habe ich als Leserin gemerkt. Nach fast 500 Seiten habe ich immer noch keine Ahnung, was ich da gerade gelesen habe. Nein, ehrlich, ich bin einfach nicht drausgekommen. Der Spannungsbogen: Ich halte mich kurz. Es war schlicht und einfach keiner vorhanden. So, hier habt ihr eure Erklärung für die Bewertung. Ich habe versucht, mich so sachlich und professionell wie möglich zu halten, doch ich habe mich gerade durch ein 500-seitiges Buch gekämpt, da hat sich halt einiges angestaut.

2

Die Grundidee ist gar nicht mal so schlecht. Am Anfang hatte ich sehr viele Twilight Vibes. Jedoch war in diesem Buch für mich kaum Spannung voehanen. Handlungen haben sich in verschiedenen Situationen wiederholt, es war langatmig. Man ist auch nie unbedingt richtig auf den Punkt gekommen. Ich konnte aufgrund dessen auch keine nähere Bindung zu den Charakteren aufbauen. Man konnte dem allem nichts nachempfinden. Es war so, wie wenn man sich vom TV berieseln lässt, weil man schon zu müde ist. Ich habe den Text irgendwann nur noch runter gerattert. Bei dem einen Kapitel dachte ich noch, dass jetzt endlich die Geschichte an Fahrt aufnimmt, aber ich wurde leider bis zum Ende hin enttäuscht. Einiges war zu zäh, anderes was hätte spannend werden können, war viel zu schnell vorbei. Schade. Ich hatte vorher schon zwiespältige Meinungen gehört. Für mich hat sich die schlechtere Meinung auch leider bestätigt. Ich finde die Namen der Kapitel echt nicht schlecht. Da hat man sich wirklich Mühe gegeben und bringt es auf den Punkt. Das hebt sich auf jeden Fall von anderen Büchern ab und ist sehr kreativ! Da ich die Idee dahinter jedoch trotzdem interessant finde, werde ich den 2. Teil auch noch lesen, da ich jetzt doch schon wissen möchte, wie das ganze dann ausgehen wird.

3.5

Twilight Setting ⛺️🌲

Das Buch hat mich vom Setting her an die Twilight Saga erinnert, was mir sehr gut gefallen hat. ⛺️ Die Idee der Story fand ich auch gut, allerdings hat mir die Umsetzung nicht zu 100% gefallen. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass mir Inhalte gefehlt haben, um bestimmte Dinge zu verstehen. Es fühlte sich manchmal so an, als hätte man einige Seiten vergessen zu lesen. Dennoch fand ich das Buch spannend und perfekt für den Herbst. 🍂 Eventuell wird der zweite Teil ja schlüssiger. 😅

Twilight Setting ⛺️🌲
2.5

War ok

Bin einfach nur froh das Buch beendet zu haben weil ich dann auch wissen wollte wie es ausgeht, aber ich fand es ein bisschen flach und die Story zusammengewürfelt. Werde den 2. Band nicht mehr lesen

4

Emma & Marc - Die Nordlicht Saga 1 🔥

Insgeamt fand ich das Buch ganz solide. Es gabe viele Überraschungen und Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe. Auch die Lovestory war ganz süß, obwohl nicht wirklich viel passiert ist. Gerade aber am Anfang hat sich das Buch sehr gezogen und ich habe sehr lange gebraucht, um in die Geschichte rein zu finden. Die Storyline fand ich aber wiederum sehr gelungen. Ich bin sehr gespannt auf Band 2 der Dilogie ☺️

2

Dieses Buch habe ich als Hörbuch gehört, da es mir immer wieder überlegt habe es zu kaufen. Aus irgendeinem Grund war ich immer unsicher, daher kam es mir recht gelegen die Story als Hörbuch kennenzulernen. Das Cover ist einfach bildschön! Ich glaube genau wegen diesem war ich so interessiert an dem Buch. Emma fand ich recht sympathisch. Sie liebt Bücher, wer könnte sie daher nicht sympathisch finden? Schließlich möchte sie den Laden ihres Vaters noch um ein Büchercafe erweitern. Marc fand ich okay, auch wenn ich sein hin und her verhalten nicht verstanden habe. Das Setting war sehr schön und am Anfang war ich auch sehr gespannt, was in dieser kleinen Stadt gerade geschieht. Jedoch kamen dann nach und nach ganz viele Fragezeichen. Ich hab viele Dinge über diese Wesen nicht verstanden und hatte auch nicht das Gefühl, dass ich eine Erklärung bekommen würde. Auch bin einfach sehr oft, in den Gedanken abgeschweift, da in meinen Augen nichts Wichtiges passiert ist.

Post image
3.5

Zwiegespalten, ein Teil in Mir sagt „Flop“, der andere „Top“

Das Buch hat knapp 500 Seiten und leider plätscherte es bis Seite 260 nur dahin. Danach nahm es Fahrt auf und die restlichen Seiten waren interessant, aufschlussreich, spannend. Man darf nicht zu viel erwarten, dann wird man auch nicht enttäuscht. Die 2 te Hälfte vom Buch, macht dann doch Lust auf den zweiten Teil. Ich überlege es mir 😊

Zwiegespalten, ein Teil in Mir sagt „Flop“, der andere „Top“
4

Ich habe einige Zeit gebraucht um in die Geschichte rein zu kommen und dann ging es mir etwas zu schnell mit dem Wordbuilding und ich hatte das Gefühl etwas erschlagen zu werden mit Informationen. Dennoch hat mir die Geschichte gut gefallen und der Schreibstil von Ivy Leagh ließ sich flüssig lesen. Die Spannung ist von der ersten Seite an da und hat mich immer wieder gefesselt, so dass ich das Buch nicht aus der Hand legen wollte. Am Ende sind bei mir noch viele Fragen offen geblieben, von denen ich hoffe, dass sie in Band 2 beantwortet werden. Freue mich schon drauf Band 2 zu lesen 🥰😊

3

Etwas verwirrend..

Das Buch und die Story haben mir insgesamt recht gut gefallen, jedoch empfand ich es teils sehr langatmig, die Zeiträume zwischen den Kapiteln dann doch zu sehr überspringen und in vielen Stellen die Entwicklung und Handlung wiederum zu wenig umschrieben. Ich hatte einige Momente, die ich nicht verstanden habe - das Ende gehörte dazu. Teil zwei werde ich aber dennoch lesen. :)

Etwas verwirrend..
5

Geglückter Impulskauf!

Ich habe das Buch nur durch Zufall mitgenommen und hatte auch den Klappentext nicht gelesen. In 2 Tagen war es ausgelesen - so gut hat es mir gefallen. Ich hatte kurz Twilight-Gefühle - nur ohne Vampire und Wölfe. Ich mochte sehr, dass ich als Leser genauso unwissend wie die Protagonistin war. Die Liebesgeschichte hat sich schön aufgebaut! Die Zitate waren Spitze und haben mein Romantikerherz höher schlagen lassen. Band 2 muss ich dann wohl auch noch lesen!

1

Das war leider gar nichts für mich 😕 und dabei klang der Klappentext so vielversprechend. Keine Spannung 🥱, keine Sympathie mit den Protagonisten, keine Tiefe bei den Charakteren. Sätze bei denen ich oft dachte dass Worte fehlen. Bei manchen Abschnitten musste ich nochmal lesen, da das geschriebene für mich keinen Sinn ergab. Ich hatte bei dem Buch das Gefühl, dass ich etwas lese, was zusammengewürfelt aus vielen anderen Büchern erstellt wurde.

1

Zu chaotisch und erinnert so stark an andere Bücher

✨📚 Fate and Fire – ein Buch, das mich mit einer Mischung aus Neugier und Skepsis zurücklässt. Es ist nett für zwischendurch, aber ich bin nur zu 50 % begeistert. Man muss nicht wirklich aufmerksam sein, um der Geschichte zu folgen. 🌌 Die Charaktere wirken realistisch, fast so, als wäre ich versehentlich in einem Fantasy-Roman gelandet. Aber gleichzeitig erinnert mich die ganze Geschichte stark an Twilight – dieser unverwechselbare Stempel ist einfach da. 🌙💫 Ich frage mich: Soll ich Band 2 lesen? 🤔 Nur zwei Bücher in der Reihe, und ich kann es nicht ertragen, ein unvollendetes Werk im Regal stehen zu haben. 📖✨ Doch bin ich wirklich motiviert genug, um die Geschichte weiter zu verfolgen? Wo ist Band 2? Vielleicht gebe ich ihm eine Chance… 🔥📖

Zu chaotisch und erinnert so stark an andere Bücher
2

Den Hype absolut nicht wert.

Man, bin ich froh, dass das Buch ausgelesen ist! Und mein Freund wahrscheinlich noch mehr, weil ich seit Tagen darüber meckere, aber auch nicht abbrechen wollte. 😅 Wo fange ich an? Nach den ersten 100 Seiten dachte ich, das sei Twilight auf Wish bestellt. Wirklich! 🤣 Es geht nicht um Vampire, aber die Parallelen sind irre. Kleinstadt, Outdoor Laden, super lauter, alter Truck, die Prota lebt alleine mit ihrem Vater. Ihr Lieblingsbuch ist Sturmhöhe. Er hat sich verändernde Augen und schreckt zurück vor Berührungen. Es gibt eine entscheidende Sekretariats-Szene und eine in der Cafeteria. Hallo!? 🤯 Zwischendurch zieht Bücherwurm Emma immer wieder Vergleiche zu Vampirromanen und bezeichnet sich selbst als Durchschnitts-Fantasy-Protagonistin. Vielleicht versucht das Buch mit Klischees zu spielen, aber das gelingt nicht. Es wirkt so, als wollte es betont anders sein als die angesprochenen Vergleiche, aber es ist einfach ein einziges Klischee und noch dazu schlecht gemacht. 🙄🤕 Der Fantasy-Aspekt (welches Wesen Marc ist) war ganz okay. Mal was anderes und von der Idee her gut. Aber ganz durchdacht fand ich das alles nicht, es gab da ganz schön verwirrende und unlogische Zusammenhänge. Apropos Logik. Ich frage mich wirklich, ob dieses Verlagsbuch irgendein Lektorat und/oder Korrektorat genossen hat. So. Viele. Fehler! Und damit meine ich nicht nur hier und da einen Rechtschreibfehler. Ich meine, dass extrem viele Dinge keinen Sinn ergeben haben. Inhaltlich. Es fehlen ständig Worte. Wortwechsel ergeben keinen Sinn. Ich habe so oft Absätze oder ganze Seiten nochmal gelesen, weil gefühlt das Ende eines Gesprächs nicht zum Anfang und Mittelteil gepasst hat und ich mich gefragt habe, ob ich etwas überlesen habe. Eigentlich würde ich mich selbst als jemanden mit einer sehr guten Auffassungsgabe bezeichnen. Aber hier… nein, es kommt aus heiterem Himmel, völlig unpassend. 🤬 Genauso wie die Liebe aus heiterem Himmel kam. Anziehung, Hass, Ablehnung, bla, bla – oh, Liebe! Hä? Nein. Einfach nein. 🥴 Was ich mochte, ist der Schauplatz im Bundesstaat Lincoln in den USA mit all der Natur. Die Naturbeschreibungen waren echt schön. Konnte mich dann aber auch nicht über die Story retten. 🤷🏻‍♀️ Also ja, Fate & Fire verdient aus meiner Sicht die vielen negativen Kritiken. Ich fand das Buch wirklich nicht gut und ich werde Teil 2 nicht lesen. 👎🏻

Den Hype absolut nicht wert.
5

🎧📚 - Wahnsinnig gutes Buch! Unfassbar spannende Geschichte, mit echt coolen Charakteren. Das Buch hat mich direkt gefesselt und ich hätte es am liebsten durchgehört. Ich würde es auch gerne nochmal als richtiges Buch lesen. Dicke Empfehlung!!

5

Eine mega Schöne Fantasie Story Man kommt mega gut rein und es lässt sich easy durch lesen. Es beginnt schon gleich spannend und wird auch im weiteren Verlauf nicht langweilig. Ich bin sehr begeistert vom Schreibstyle und freue mich schon auf Band 2

3

3,5⭐️ Also ich konnte leider nicht ganz so viel mit der Geschichte anfangen und bin auch nie ganz warm mit Emma und Marc geworden. Der Anfang hat viele Fragen aufgeworfen und ich habe die Storyline leider nicht wirklich verstanden. In der Mitte wurde es richtig spannend und cool und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Die Geschichte hat richtig an Fahrt aufgenommen und ich war Begeistert, bis dann wieder so ein kleiner Teil kam, der sich sehr gezogen hat. Das Ende war dann krass gut und hat so ziemlich viel gerettet. Eigentlich wollte ich den 2. band dann eher nicht lesen, aber das Ende ahhhhhh ich brauche dann doch Teil 2. Die Idee, fand ich richtig toll, nur leider bin ich nicht ganz warm geworden. Aber so ist das manchmal

5

Auch dieses Mal hat mir band 1 sehr gut gefallen. Hatte letztes Jahr schon Mal das Taschenbuch von der Stadtbibliothek gelesen gehabt. Und ich empfehle dieses Buch weiter.

Auch dieses Mal hat mir band 1 sehr gut gefallen. Hatte letztes Jahr schon Mal das Taschenbuch von der Stadtbibliothek gelesen gehabt. Und ich empfehle dieses Buch weiter.
4

Wenn man einmal in der Story drinnen ist sollte man auch unbedingt danach den 2 Teil lesen. Ich fand die Story wirklich mega interessant und hab das Buch wirklich geliebt. Ich kann es wirklich nur weiter empfehlen.

3

Schwierig, schwierig. Am Anfang hat es gedauert, bis ich reingekommen bin in die Story. Dann wollte ich wissen, wie es zu Ende geht, aber so richtig gecatched hat es mich wiederum auch nicht. Mir fehlte etwas tiefe bei den Hauptcharakteren und es fühlt sich an, als wenn die Storyline nicht zu 100% ausentwickelt ist. Nichtsdestotrotz bin ich an dem Punkt, dass ich wissen möchte, wie es ausgeht und werde daher jetzt auch den zweiten Band lesen.

Post image
5

Mystisch, geheimnissvoll, spannend- Eine mystische Fantasygeschichte im regnerischen, düsteren Kleinstadt-Setting, perfekt für den Herbst. Hat mir ein wenig Twilightvibes gegeben aber ich fand es gut das nicht eine sich wiederholende abgedroschene Vampire-Story ist. Die Mysterien und Legenden die sich um die Kleinstadt Lincoln drehen haben mich gefesselt. Es war ein Mix aus Twilightvibes und Zügen von „Fate- the Winx Saga“.

Mystisch, geheimnissvoll, spannend- Eine mystische Fantasygeschichte im regnerischen, düsteren Kleinstadt-Setting, perfekt für den Herbst. Hat mir ein wenig Twilightvibes gegeben aber ich fand es gut das nicht eine sich wiederholende abgedroschene Vampire-Story ist. Die Mysterien und Legenden die sich um die Kleinstadt Lincoln drehen haben mich gefesselt. 
Es war ein Mix aus Twilightvibes und Zügen von „Fate- the Winx Saga“.
5

Ein weiteres Highlight dieses Jahr!

Wo soll ich nur anfangen… Tatsächlich habe ich nicht erwartet, dass ich das Buch an einem Tag lesen und verschlingen werde. Ebenso hab ich nich erwartet, dass es ein weiteres Jahreshighlight wird. Am Anfang dachte ich tatsächlich, es wird eine Twilight Parallele. Es gab wirklich viele ähnliche Punkte, aber letzten Endes wurde alles zu einer eigenen Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich super zu lesen. Ab und zu haben sich ein paar kleine Fehler eingeschlichen, aber über die kann man hinwegsehen. Ich war direkt in der Geschichte von Emma & Marc drin. Habe Wort für Wort und Zeile für Zeile verschlungen. Natürlich habe ich auch beide lieben gelernt. Es passiert einfach so unfassbar viel in diesem Buch, aber nie so dass es langweilig oder zu viel ist. Der Leser wird mitgenommen in eine Legende, die viel größer ist als man denkt. Emma spielt eine so unfassbar wichtige Rolle in diesem Buch und Marc ist dabei ihr Gegenstück. Er ist eine Walküre und sein einziger „Lebenssinn“ ist es wieder zurück nach Walhalle zu kommen. Allerdings müsste Emma dafür sterben. Bis zum Schluss dachte ich Marc ist böse und hätte falsche Absichten. Aber ich lag wirklich falsch, denn Marc liebt Emma wirklich und wird sie um jeden Preis beschützen. Es spricht so viel gegen die Liebe der beiden, alleine die Legende die die Geschichte der beiden besiegeln sollte. Doch Liebe ist stärker und das sieht man in diesem Buch wirklich. Ein absolutes Fantasy Highlight und ich werde definitiv morgen den nächsten Teil anfangen um zu sehen wie es weiter geht.

3

Hätte auch etwas kürzer ausfallen dürfen

Ich weiss, dass viele das Buch mit “Twilight” vergleichen, dazu kann ich allerdings nichts sagen, weil ich Twilight nie gelesen habe. Ich muss aber zugeben, dass ich die ersten 70% für unnötig gestreckt empfunden habe. Es ist so viel nichtssagendes passiert und man hätte einiges einsparen können, denn die Geheimniskrämerei am Anfang wirkte etwas verkrampft und erzwungen. Auch fand ich irgendwie keinen Charakter irgendwie sympathisch und alle irgendwie oberflächlich. Besonders Emma empfand ich als sehr anstrengend und übertrieben in ihren Reaktionen. Dann nahm die Geschichte langsam an Fahrt auf, das Pacing wurde besser und es hat mehr Spass gemacht zu lesen. Die letzten 30% waren ganz gut, haben mich aber auch nicht so sehr abgeholt, dass ich mir Band 2 kaufen würde.

Hätte auch etwas kürzer ausfallen dürfen
2

Emma ist nach der Schdidzbg ihrer Eltern diejenige die zwischen den Stühlen steht. Als sie nach Hause in die kleine Stadt ihres Vaters kommt, kommt es zu einem dramatischen Zwischenfall. Leah, die Schwester ihres besten Freundes Tom ist verschwunden, kurz nachdem sie mit zwei Fremden Kerlen gesehen wurde. Doch Leah zieht Ärger magidch an oder? Emma möchte zeitgleich ihren Vater in seinem Buchladen unter die Arme greifen und ihren eigenen Traum von dem Laden erfüllen, bis zu den Tag als ein gutaussehender Fremder vor ihr steht. Marc, der Klischee erfüllende Traumtyp. Doch kann sie ihn trauen? Und dann sind da noch mysteriöse Zwischenfälle, die Emma nicht zuordnen kann. Ich hatte irgendwie hohe Erwartungen. Bisher hatte ich so viel gutes über das Buch gelesen und das wunderschöne Cover hat mich sehr fasziniert. Aber Puh. Ehrlich, nicht meins. Ich liebe Fantasy und habe nix gegen Klischees, aber das war leider über das Ziel hinaus geschossen. Für mich war es eine oberflächlich behandelte Standard Story. Die Characktere wirkten leblos und plump. Die Story langweilig. Bis auf die letzten 30 Seiten, gab es für mich keine Spannung.

Der Auftakt der Nordlicht Saga entführt euch in eine Welt voller Mythen, Geheimnisse und Romantik. Wenn ihr Romantasy mögt, einen außergewöhnlichen Bookboyfriend kennenlernen wollt und Lust auf eine humorvolle und fesselnde Geschichte habt, dann kann ich euch das Buch nur absolut ans Herz legen. 4,5/5⭐️

Ach, war das schön in Lincoln! Die herbstliche Atmosphäre am Fuße der Berge lädt wirklich zum Wohlfühlen ein. Aber der Schein trügt, denn die Kleinstadt birgt auch Gefahren. Ich liebe Geschichten voller Geheimnisse und davon hatten Lincoln und seine Bewohner einige zu bieten. Die Spannung hat mich umgehauen und fast verrückt gemacht. Ich musste einfach wissen, was hinter alldem steckt und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Und durch den wundervollen Schreibstil war es ein Leichtes, es fast an einem Stück zu lesen. Entweder war ich versunken in der Welt und gefesselt von der Geschichte oder ich musste schmunzeln, weil der Humor so göttlich war. Emma war mir als Bücherwurm sofort sympathisch und Marc war einfach faszinierend. Genau wie die Handlung selbst. Die Geschichte hatte ein klein wenig was von Obsidian oder Twilight, aber war dennoch neu. Mit den Ereignissen hätte ich so nie gerechnet und ich wurde nicht nur einmal überrascht und an der Nase herumgeführt. Einzig allein im Mittelteil waren es mir persönlich manchmal ein paar Infos zu viel auf einmal, auch wenn diese dennoch spannend zu verfolgen waren. Das Buch hatte für mich den absoluten Suchtfaktor und ich fiebere schon jetzt der Fortsetzung entgegen.

Der Auftakt der Nordlicht Saga entführt euch in eine Welt voller Mythen, Geheimnisse und Romantik. Wenn ihr Romantasy mögt, einen außergewöhnlichen Bookboyfriend kennenlernen wollt und Lust auf eine humorvolle und fesselnde Geschichte habt, dann kann ich euch das Buch nur absolut ans Herz legen. 
4,5/5⭐️
5

Sehr überraschend!!

Ich wollte die Nordlicht Saga schon sehr lange lesen und wurde nicht enttäuscht 😍 Was für ein Buch, was für eine Spannung..... Also ich weiß ehrlich gesagt nicht was ich erwartet habe, aber das definitiv nicht, also was Marc ist und was Emma ist und wie alles zusammenhängt....ich war echt überrascht Es lässt sich ab und zu schwer lesen, ich habe in manchen Gesprächen echt nur Bahnhof verstanden😅 allerdings kommt dann im weiteren Verlauf der AHA-effekt und wenn sich alles zusammenfügt dann ist man überrascht wie einfach es doch eigentlich zu verstehen ist. Band 2 liegt schon bereit, ich bin echt gespannt wie es weitergeht und was noch alles so verrücktes passiert, vorallem zwischen Marc und Emma 🥰

3.5

Naja

Am Anfang gab mir das Buch ganz nette Twilight Vibes. Dann wurde es doch ganz anders, das Buch zog sich ewig, nichts spannendes passierte. Irgendwie fühle ich auch die Chemie zwischen den beiden nicht wirklich, die ganze Beziehung lässt mich nicht mitfiebern. Ich war ganz kurz davor, das Buch abzubrechen, habe mich aber gezwungen, weiter zu lesen. Das Ende (die letzten 20 Seiten) hat mich aber dann doch gepackt.

3

Twilight vs. nordische Mythologie light… Ein sehr wirres Buch.

Eigentlich liebe ich Ivy Leagh und habe die gesamte Festivalreihe gesuchtet. Entsprechend stand die Nordlichtsaga schon länger auf meiner Wunschliste. Neben starken Twilight- Vibes (inkl. Originalzitaten) und einem teils sehr wirrem Schreibstil zieht sich das Buch phasenweise unangenehm lang hin. Stellenweise war ich kurz davor aufzugeben, da sich Langeweile mit Verwirrung abwechselte. Ich hab mich „durchgekämpft“ und zum Ende wird vieles nicht weniger wirr beschrieben, jedoch einiges (für mich teils nicht logisch) aufgeklärt. Nach einer endlosen Einleitung, einem langweiligen Hauptteil, wirkt das Ende dann plötzlich übereilt und holprig und lässt vieles seltsam offen… Achtung Spoiler: Was ist mit dem Bürgermeister und der LFoD? Wie geht es Oliver, Tom und Leah nach der Flucht von Emma und Tay? Woher kommt plötzlich eine Myx Academy, wenn es doch angeblich nur noch zwei „Fade“ gibt? etc. Ich werde entsprechend noch den zweiten Band lesen.. nicht weil mich der Erste umgehauen hat, aber um zu sehen, ob sich der leider schlechte rote Faden auch dort weiter durchzieht.

Twilight vs. nordische Mythologie light… Ein sehr wirres Buch.
3.5

Anders als erwartet

Emma trifft im neuen Schuljahr auf Marc- den Neuen. U ndauch, wenn er sich wie ein riesen Arsch aufführt, fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Er verhält sich merkwürdig was auser ihr niemandem aufzufallenscheint, hat offensichtlich Geheimnisse vor ihr, kann sich scheinbar nicht von ihr fern halten und seit er in der Stadt ist passieren seltsame Dinge. Zu allem Überfluss wird ihr von komischen Typen nachgestellt und sie wird von einem mysteriösen Mädchen gerettet und irgendwie werden ständig Nordlichter gesichtet... Hier trifft Twilight auf Obsidian und Nordische Mythologie. Die Parallelen kann man nicht übersehen aber das ist nicht unbedingt schlecht. Der Schreibstil ist angenehm und die Erzählweise ebenfalls nur die langen Kapitel sind für mich ein Störfaktor. Das hin und her zwischen Emma und Marc hat mich etwas genervt, ebenso dass man wirklich bis zum Schluss keine Fragen beantwortet bekommt aber die Aufklärung ist wirklich gut- freue mich auf Teil 2!

3.5

Ein zweites Twilight?

Willkommen in Forks -äääh Lincoln natürlich😅 Nein,Spaß beiseite. Ich kam sehr leicht in die Story rein,der Schreibstil hat es mir wirklich leicht gemacht zu folgen und durch die Seiten zu kommen. Die Idee dahinter fand ich auch wirklich super cool,von Walküren habe ich so noch nichts gelesen und Myx kannte ich ebenfalls noch nicht,aber von Seite 1 hat man eine sehr drückende traurig belegte Stimmung,die sich durchs ganze Buch zieht. Ebenso war es an vielen Stellen sehr ähnlich zu Bella und Edward,was mich aber nicht störte,da ich die Vorliebe der Autorin teile. Meiner Meinung nach diente Fate &Fire zur Aufklärung und Infogebung mit ein ganz bisschen angeteaserter action. Die Lovestory war schon knisternd,aber ging dann auf einmal doch ganz schnell. Nichts desto trotz ist das Buch echt gut gewesen und ich werde definitiv weiterlesen :)

Ein zweites Twilight?
4

Walküren und Hexen, was kann da schon schief gehen?

Es fiel mir ein bisschen schwer in die Geschichte zu kommen, aber am Ende hab ich die beiden Charaktere Marc und Emma ins Herz geschlossen

3

Habe mehr erwartet...

Ich bin etwas zwiegespalten, was das Buch angeht. Durch den ganzen Hype, welcher um das Buch herrscht, habe ich glaube ich einfach zu viel von der Geschichte erwartet ... Das Cover liebe ich zwar, doch die Geschichte konnte mich leider nicht zu 100% überzeugen.😕 Ich wurde mit Emma und Marc irgendwie die ganze Zeit über nicht wirklich warm. Die Geschichte an sich hatte zwar immer wieder ein paar fesselnde Szenen, aber leider hat sich für mich vor allem die erste Hälfte des Buches sehr gezogen. Doch die Kapitelüberschriften fand ich durchweg sehr unterhaltsam. 😄

2

Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Es lässt sich flüssig lesen und kommt wirklich gut durch die Seiten. Ich muss allerdings sagen, dass ich absolut keinen Bezug zu den Protagonisten hatte. Ich verstehe, dass von ihrer Seite aus eine gewisse Anziehung herrscht. Aber wie dann die "Beziehung" zustande kam, ist für mich wirklich nicht greifbar und authentisch. Außerdem bin ich so extrem oft mit den Gedanken abgeschweift, weil nichts Nennenswertes in der Geschichte passiert ist. Die Buchstaben sind nur so dahingeflogen ohne das ich es wirklich aufgenommen habe. Das was in den knapp 500 Seiten geschehen ist, hätte man leicht auf 100-150 Seiten brechen können. Die ganze Zeit wurde nur geredet, aber es ist vom Fortschritt der Geschehnisse kaum etwas passiert.

3

Die Rezension fällt mir super schwer, da ich sehr auf das Buch hingefiebert hatte und es echt lieben wollte.. !! Lest die Rezi bitte nicht , wenn ihr unvoreingenommen an das Buch rangehen wollt, sie ist dennoch ohne Spoiler!!! .. aber leider muss ich ehrlich sagen, dass ich nicht in die Story reingefunden habe und ab der Hälfte abbrechen musste. Es war mir leider zu langatmig und gleichzeitig zu viel was passiert ist, dennoch kaum bzgl. der Nordlichtsaga, was mich mehr interessiert hatte. Emma empfand ich als sehr anstrengend und Marc war mir unsympathisch. Ich konnte leider zu beiden keine Verbindung aufbauen.. Da ich abgebrochen habe, möchte ich keine Bewertung geben und mir tut es in der Seele weh, da die Autorin eine ganz ganz liebe Person ist. Ich möchte niemanden beeinflussen und teile hiermit nur meine persönliche Meinung.

𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥: Emma ist wieder zurück nach Lincoln zu ihrem Vater, um ihn im Outdor-Laden zu unterstützen. Sie führt ein normales Leben bis der Geheimnisvolle Neffe des Polizeichefs neu in die Stadt zieht. Mit seiner Ankunft passieren merkwürdige Dinge, wie Nordlichter am helllichten Tag in den Wäldern. Er zeigt an seinen Mitmenschen keinerlei Interesse, abgesehen von Emma… ℙ𝕣𝕠𝕥𝕒𝕘𝕠𝕟𝕚𝕤𝕥𝕖𝕟: Ich konnte mit den Hauptcharakteren Emma und Marc nicht richtig warm werden. Man konnte Emmas Entwicklung gut mitverfolgen, die zu einer stärkeren Person geworden ist, aber ich fand sie irgendwie zu Naiv. Sie hat früh gemerkt das irgendwas nicht stimmt und Marc ein großes Geheimnis vor ihr verbirgt. Leider hat sie sich von ihm immer wieder zu schnell abwimmeln lassen und hat meiner Meinung nach viel zu wenig hinterfragt. Marc fand ich daher auch anstrengend, anfangs war es spannend, aber es hat sich bis zu 300 Seiten gezogen bis man die ganzen Fragezeichen im Kopf teilweise beantworten konnte. Die ganze Lovestory fand ich zwischen den beiden ganz gut, aber auch da ist mir zu wenig passiert. 𝕊𝕔𝕙𝕣𝕖𝕚𝕓𝕤𝕥𝕚𝕝: Es hat leider etwas gedauert bis ich mich an den Schreibstil gewöhnen konnte. Es ist etwas verwirrend für mich gewesen, durch die Teilweise Sprunghaften und verschachtelten Sätze. Des Öfteren musste ich Sätze erneut lesen, um deren Zusammenhang verstehen zu können. Man hat sich irgendwann dran gewöhnt, aber irgendwie konnte ich Trotz alldem nicht durch die Seiten fliegen und bin immer wieder ins Stocken geraten. Die Humorvollen Kapitel Überschriften fand ich hingegen echt super. 𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥: 3 | 5 ⭐️ Ich muss ehrlich zugeben das Ich persönlich mehr von dem Buch erwartet hatte und den ganzen Hype nicht so ganz nachvollziehen konnte. Das Cover ist wirklich toll und passt perfekt zu der tollen herbstlichen Atmosphäre im Buch. Auch die Idee dahinter fand ich toll und interessant, nur leider nicht so ganz in der Umsetzung. Ich wollte das Buch in der Mitte eigentlich abbrechen, aber habe es dann durch immer wieder spannendere Zeilen doch beendet. Ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben, das es eventuell doch noch besser wird und dort mehr passiert, aber leider waren es immer nur kurze Momente wo ich total von der Handlung gefesselt war. Mir ist leider einfach zu wenig passiert, für mich war es meistens eher ein YA Buch und weniger Fantasy, ich denke auch das es vielen gefällt da es nicht zu extrem in Richtung Fantasy ging. Für Fantasy Anfänger ist es sehr wahrscheinlich ein tolles Buch aber für mich war es leider kein Highlight 🥲 ich fand es nicht total schlecht, aber ich würde es nicht noch einmal lesen. Auch das Ende hat mich nicht gepackt, es war für mich kein guter Cliffhanger, wo ich mich selber gespannt fragen konnte wie es wohl weiter geht. Ich denke ich werde Band 2 trotzdem lesen um die Reihe zu beendet und wer weiß vielleicht wird’s besser.

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4

4 Sterne | Pluspunkte: spannend, durchdacht | Minuspunkte: Informationsoverload Schon seit längerem ist Emmas Leben nicht mehr so einfach, wie sie es sich eigentlich gewünscht hätte. Doch als dann auch noch ein neuer Mitschüler auftaucht und seltsame Dinge in ihrem Heimatstädtchen Lincoln geschehen, geht das Chaos richtig los – inklusive alten Legenden, mystischen Wesen und gefährlichen Gegenspielern. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, auch nicht beim Schreiben. Aber gefühlt ist @ivyleagh.books mit ihrem Debüt „Fate and Fire“ nah dran. „Was zur Hölle passiert hier gerade?!“ war ein Gedanke, den ich während des Auftakts der Nordlichtsaga häufiger hatte. Ivy hat gezeigt, dass sie ein Händchen dafür hat, ihre Leser*innen in den Wahnsinn zu treiben: Konkrete Antworten ließen sich Zeit und die Brotkrumen, die ich bekam, machten mich von Seite zu Seite immer neugieriger, sehnsüchtiger. Einmal in der Geschichte angekommen, konnte ich kaum mehr aufhören – das Buch entwickelte sich vor allem nach dem ersten Drittel zu einem echten Pageturner. Und das, obwohl ich mich tatsächlich etwas an den Schreibstil gewöhnen musste. Manche Sätze waren recht kurz oder gehörten gefühlt noch mit zu ihren Vorgängern, was mich hier und da stolpern ließ, der Erzählung aber am Ende noch mehr Tempo geben konnte. Spannung ist aber ohnehin durchgängig vorhanden, wodurch ein schöner Kontrast zu dem eigentlich so gemütlichen Setting entstand. Emma als Protagonistin mochte ich, vor allem die Art und Weise, wie sie mit den seltsamen Geschehnissen in ihrem Umfeld umgegangen ist. Wenn Protagonist*innen neu mit Magie konfrontiert werden, erscheint mir das oft zu leicht gemacht – hier jedoch wird es meiner Meinung nach durchaus gut rübergebracht! Ein kleines Problem gab’s dennoch: Zwischendurch wusste ich wirklich nicht mehr, wo mir der Kopf steht. Denn als die ersehnten Antworten kamen, drangen sie gleich in einer Masse auf mich ein, die es mir teilweise etwas schwer machte, zu folgen. Dennoch bleibt mir nur zu sagen, dass @ivyleagh.books ein starkes Debüt geschrieben hat, dessen Fortsetzung ich kaum erwarten kann!

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