Where Summer Stays (Festival-Serie 1)

Where Summer Stays (Festival-Serie 1)

Paperback
3.42101

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Description

*Vielleicht sind wir nicht füreinander bestimmt. Aber was, wenn wir es trotzdem versuchen?*

Wegrennen, und zwar ganz weit weg. Das ist Charlies einziger Wunsch, als sie während ihres Klassikradio-Praktikums auf ein riesiges Rockfestival geschickt wird. Am liebsten würde sie sich die kommenden vier Tage einfach im Zelt verstecken, vor all dem Lärm und den Menschenmassen, die sie so sehr überfordern. Doch dann trifft sie auf Levy mit seiner faszinierend charismatischen Art, dem Eyeliner und den unzähligen Tattoos – und plötzlich fühlt sie sich wie im freien Fall. Er macht Charlie mutig, in seiner Nähe fühlt sie sich sicher. Aber dann fallen ihr Verhaltensweisen an Levy auf, die sie nicht begreift. Er scheint ein ganz anderer Mensch zu sein, als er vorgibt, und zurück im Alltag wendet Levy sich plötzlich von ihr ab – ohne zu wissen, dass ihr Herz in seiner Nähe immer schneller schlägt …

Knisternde Emotionen, atmosphärische Vibes und ganz viel Gefühl – tauche ein in einen Sturm an Gefühlen, der dich sprachlos zurücklassen wird.

»Ivy Leaghs Humor und überzeugender Schreibstil treffen auf spicy New-Adult-Romance – ›Where Summer Stays‹ ist ein absolutes Must-Read für den Sommer 2023!« SPIEGEL-Bestseller-Autorin Beril Kehribar

»Where Summer Stays« ist der erste Band der gefühlvollen »Festival-Serie« bei Carlsen. Weitere Bände der New Adult Romance:

-- Where Summer Stays
-- Where Winter Falls
-- Where Spring Hides
-- Where Autumn Leaves//

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
N/A
Format
Paperback
Pages
464
Price
15.50 €

Author Description

Ivy Leagh wurde 1992 geboren und lebt gemeinsam mit zu vielen ungelesenen Büchern bei Würzburg. Die Autorin von mehreren SPIEGEL-Bestsellerromanen arbeitete eine Weile als freie Journalistin in Berlin und London und widmet sich mittlerweile ausschließlich dem Schreiben. Ihrer Liebe zu Großbritannien gibt sie während ihrer Aufenthalte im englischen Birmingham nach. Auf Instagram und TikTok nimmt sie ihre Leser:innen mit in ihren kreativen Alltag.

Characteristics

3 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
66%
40%
3%
37%
45%
60%
65%
49%
37%
66%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
75%
100%
83%
79%

Pace

Fast33%
Slow0%
Moderate33%
Variable33%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)Minimalistisch (33%)Poetisch (67%)Außergewöhnlich (33%)

Posts

498
All
2.5

Harte Kost

Die Festival-Serie wurde mir von einer Freundin empfohlen und dies ist nun Teil 1. Die Geschichte von Levy und Charlie. Ich bin unglaublich schwer rein gekommen, das hat ziemlich lang gedauert. Insgesamt war es irgendwie verwirrend. Ständig Anspielungen, was passiert ist, aber nichts Konkretes. Alles zieht sich lange hin und dann kommt das Ende total abrupt und das Buch ist plötzlich zu Ende. Man sollte dringend die Triggerwarnungen lesen, denn beide Protas haben ziemlich stark mit psychischen Problemen und Missbrauch zu kämpfen.

3.5

🎡 🍪⛺️🎶✨📱🚔 🐑

2

Puh😓

Ich gebe dem Buch nur 2 Sterne, weil ich mich null ausgekannt habe und es generell extrem verwirrend war. Das leider einzig gute ist das Cover ☹️

Puh😓
3

𝒲𝒽𝑒𝓇𝑒 𝒮𝓊𝓂𝓂𝑒𝓇 𝒮𝓉𝒶𝓎𝓈 (𝐵𝒶𝓃𝒹 𝟣) - 𝐼𝓋𝓎 𝐿𝑒𝒶𝑔𝒽 ♥︎

Charlie geht zum ersten Mal trotz panischer Angst auf ein Festival. Sie arbeitet im Social Media Team eines Radiosender und möchte dort auf dem Festival Werbung machen für den Sender. Dort trifft sie einen großen Fan vom Sender, Levy, der Ex-Polizist. 3 ⭐️ | 4 🔥 Ich weiß nicht wie ich es am Besten beschreiben soll… ich habe mir leider ein wenig mehr erhofft. Und dennoch hatte ich nicht damit gerechnet, das es Mental sehr deep ist. Mir gingen die Eltern der Protagonisten, sehr auf die Nerven. 🤯😤 „Du sagst immer, was man nicht sehen kann, ist auch nicht da.“ bezogen auf eine Depression. Diese aufgestaute enge Gefühl in meiner Brust, das dieses Buch in mir hervorgerufen hat. Das diese Eltern einfach nicht aufgehört haben und einfach mal ihren eigenen Kindern zuhören können. Haben sie mich an Helikopter-Eltern erinnert. Aber in diesem ganzen Chaos einander finden sie zusammen, das ist ne Menge wert… wie? Dafür müsst ihr das Buch lesen oder hören. Das Hörbuch, war sehr angenehm, einfach Hörbuch an und Ohren auf. Es lag ne Ewigkeit auf meinem SuB, Nati hat sich gewünscht das wir das Buch zusammen anfangen… bin ich froh drum sonst würde es wahrscheinlich immer noch dort liegen. 🤭 Leider konnte es mich nicht so ganz überzeugen, ob ich die weiteren Bände lesen werde. Weiß ich nicht. Tendiere eher zu einem nein. 👎 Mein erstes Buch von dieser Autorin, wer weiß was da noch so alles kommt. 🤷‍♀️ 📸: Bild Hintergrund von Pixabay (von siddhartha76), Mockup ist von mir selbst erstellt.

𝒲𝒽𝑒𝓇𝑒 𝒮𝓊𝓂𝓂𝑒𝓇 𝒮𝓉𝒶𝓎𝓈 (𝐵𝒶𝓃𝒹 𝟣) - 𝐼𝓋𝓎 𝐿𝑒𝒶𝑔𝒽 ♥︎
4

Romance mit emotional schwierigem Setting

Es ist mir unglaublich schwer gefallen, in die Geschichte zwischen Charlie und Levy hineinzukommen, weil man direkt inmitten ihrer großen psychischen Probleme landet. Als Mensch, dem Panikattacken nicht fremd sind, finde ich es unglaublich wichtig, dass solche in Medien aller Art thematisiert werden. Ich finde es wichtig, dass mehr Menschen verstehe , was in solchen Momenten (und in den vielen Momenten danach) in einem vorgeht und vor allem auch, das es nicht „den Weg“ gibt, damit umzugehen. Um solche Panikattacken herum eine Love-Story zu bauen, ist insofern ein super spannender Ansatz. Aber vielleicht ist es mir auch deshalb umso schwerer gefallen, mich darauf einzulassen: wenn man selbst „verkorkst“ ist, ist es schwierig den irrationalen Gedankengängen anderer zu folgen und diese für die Dauer einer Geschichte zum Teil seines Lebens zu machen. Und dennoch: es ist eine schöne Geschichte, wenn man sich auf sie einlässt. Charly und Levy sind tolle Protagonisten und es war einfach mal eine ganz andere Art von Romance. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil der Reihe.

Romance mit emotional schwierigem Setting
4

Charlie und Levy 🩷

Das Buch erzählt eine gefühlvolle Geschichte über Liebe, Selbstfindung und den Umgang mit eigenen Ängsten. Im Mittelpunkt steht die junge Protagonistin Charlie, die eher zurückhaltend ist und mit Angststörungen zu kämpfen hat. Für ein Praktikum wird sie ausgerechnet auf ein großes Musikfestival geschickt – eine Situation, die sie zunächst völlig überfordert. 💚 Dort trifft sie auf Levy, der auf den ersten Blick das genaue Gegenteil von ihr ist: selbstbewusst, spontan und geheimnisvoll. Trotz ihrer Unterschiede entsteht zwischen den beiden schnell eine besondere Verbindung. In seiner Nähe fühlt sich Charlie sicherer und beginnt, über sich hinauszuwachsen. Gemeinsam erleben sie intensive und emotionale Momente, die Charlies Leben verändern.💛 Nach dem Festival wird ihre Beziehung jedoch auf die Probe gestellt. Levy zieht sich plötzlich zurück, und Charlie versteht nicht, warum. Beide kämpfen mit ihrer eigenen Vergangenheit und inneren Problemen, was ihre Beziehung kompliziert macht. 💚opposites attract 💚summer love 💚he falls first Der Roman greift dabei typische Romance-Tropes Insgesamt zeigt die Geschichte, wie schwer es sein kann, sich anderen zu öffnen, wenn man mit sich selbst zu kämpfen hat. Gleichzeitig macht der Roman Mut, sich seinen Ängsten zu stellen und an sich selbst zu glauben. „Where Summer Stays“ ist somit nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch eine Geschichte über persönliches Wachstum und zweite Chancen. Ich fand es einfach nur wunderschön und würde es safe nochmal lesen 🫶🥹

Charlie und Levy 🩷
3

„Es dauert Jahre, bis auf verbrannter Erde etwas wächst. Aber die allererste Blume, die werde ich Charlie geben. Nur dass sie mehr als eine einzelne verfickte Blume verdient.“ 🫧

Oh man … die ganze Storyline hat so viel Potenzial gehabt. Das Festivalsetting und die Hintergründe der beiden haben mich eigentlich so von sich überzeugt, dass ich das Buch dann auch wirklich lesen wollte. Aber der Beginn des Buches hat sich für mich so gezogen und ich konnte irgendwie keine Bindung zu den Protagonisten aufbauen. Ich habe es wirklich versucht, aber für mich ist da leider kein Funke übergesprungen. ✨ Erst ab der Hälfte hab ich das Buch dann relativ schnell lesen können, nachdem die Geschichte Fahrt aufgenommen hat. 🫧 Ich hätte mir auch noch viel mehr Festivalstimmung gewünscht! 😬 Aber wie gesagt, ich fand des Ansatz und den Plot schon sehr vielversprechend, vor allem weil ich sowas noch nie irgendwo gelesen habe. 🫶🏻

„Es dauert Jahre, bis auf verbrannter Erde etwas wächst. Aber die allererste Blume, die werde ich Charlie geben. Nur dass sie mehr als eine einzelne verfickte Blume verdient.“ 🫧
3

Ganz nett, aber ich bin nicht richtig warm geworden mit der Geschichte

Es ist mir am Anfang extrem schwer gefallen in die Geschichte reinzukommen. Dieses Buch ist definitiv keine locker leichte Festival Romance. Ich habe der Geschichte noch eine Chance gegeben und Charlies und Levys Geschichte hat mich dann zwischendurch doch abgeholt, auch wenn alles etwas träge und wiederholend war. Den Großteil des Buches geht es um die Aufarbeitung der Gefühle, Erlebnisse und Situationen. Sie haben sich Stück für Stück geöffnet. Jeder der beiden konnte in mir auf seine Art Gefühle wecken. Ich fand es im laufe der Geschichte schön zu sehen, wie die beiden sich gegenseitig unterstützt und Mut gemacht haben, obwohl jeder für sich zerbrochen war. Beide haben dem anderen einen Safeplace geboten. Was mir etwas zu schnell ging war, das Charlies Ängste sich recht schnell aufgehoben haben, dafür das sie von schweren Panikattacken heimgesucht wurde. Hier hätte ich mir etwas mehr Zeit gewünscht. Wir erfahren auch viel über Levys Vergangenheit und so konnte ich ab der hälfte des Buches einige Reaktionen besser verstehen. Alles in allem ein Buch mit wichtiger Thematik, aber da mir der Einstieg und das gesamte etwas zu zäh war, sind es für mich 3

4

Dran bleiben lohnt sich...

Himmel, am Anfang dachte ich echt ich Pack das Buch nicht. Es war so lang gezogen, ich habe einfach nicht in die Geschichte gefunden. Ich habe nicht aufgegeben und wurde belohnt. Die Geschichte wurde noch spannend und hat mich nachher noch gepackt. Charlie und Levy sind wirklich zauberhafte Protas. Mit ihrem jeweiligen Päckchen müssen sie wirklich lernen klar zu kommen. Es ist wie im realen Leben, jeder hat eine Last zu tragen muss damit nur umgehen können. Es sind nur vier von fünf Sterne geworden aufgrund dessen das es am Anfang sehr gezogen war und ich nicht hinter gestiegen bin.

4

Schwerer, tiefgründiger Festival-Auftakt 🎫

Charlie & Levy 🌙 Ich bin super schnell in die Geschichte reingekommen und hab mich mit dem Schreibstil direkt total wohlgefühlt. Man wird sofort mitten ins Festival geworfen, was ich richtig mochte – einfach mal ein anderes Setting, das direkt neugierig macht 🎤🎶 Aber wer hier eine locker-leichte Party-Story erwartet, wird überrascht sein. Die Geschichte geht viel tiefer, mit Themen wie Schmerz, Ängsten und inneren Kämpfen. Genau das fand ich aber richtig stark, weil es eben oft auch die Realität widerspiegelt. Ich finde es toll, dass solche ernsten Themen hier den Raum bekommen, den sie verdienen. Trotzdem sollte man die Triggerwarnungen ernst nehmen, wenn man da empfindlich ist 💭 Levy und Charlie mochte ich total – vor allem, wie sie zusammen ihre dunklen Seiten angegangen sind und daran gewachsen sind. Das hat sich einfach echt angefühlt und war schön zu lesen 🌱📖 Insgesamt war es für mich ein wirklich schönes Buch und ich freue mich jetzt schon riesig auf die nächsten Teile der Festival-Reihe!

Schwerer, tiefgründiger Festival-Auftakt 🎫
5

"Vielleicht sind wir nicht FÜREINANDER BESTIMMT. Aber was, wenn wir es TROTZDEM VERSUCHEN"

Where Summer Stays war wunderschön. Ich hatte anfangs bedenken das sie die Story Vielleicht etwas ziehen könnte aber das war absolut nicht passiert. Es hat sich kein bisschen gezogen und es ist so viel passiert. Ich musste so oft weinen. Als ich von Levis Vorgeschichte erfahren habe mit Sophie, Leon und seinem Vater. Oder auch bei Charlys Geschichte mit ihrer Mutter. Die beiden verdienen bessere Eltern - oder zu mindest Levi einen besseren Vater, da Charles Mutter dich ja am Ende dann gebessert hat. 😭🥹 Allgemein habe ich nix an dem Buch zu meckern. Super schreibstil, spannend, zieht sich kein bisschen. Deswegen 5 Stenrne ⭐️ 🎇🎉🪩🥹💞❤️‍🩹

"Vielleicht sind wir nicht FÜREINANDER BESTIMMT. Aber was, wenn wir es TROTZDEM VERSUCHEN"
3

⭐️3,5 Etwas schwieriger Einstieg aber ein wirklich schönes Ende.

Ich habe mich etwas schwer getan mich in Levy und Charlie rein zu fühlen, da die beiden doch arge Probleme haben und sich immer und immer wieder die Gedankenkarusselle wiederholen. Zwischenzeitlich wurden mir die argen Psychischen Probleme der beiden etwas zu viel aber ab dem zweiten Drittel des Buches hat sich immer mehr aufgeklärt und die Hintergründe und Ursachen wurden verständlicher. Vor allem sah man dann langsam auch eine Verbesserung. Nach und nach reifen beide und wachsen an ihren Erlebnissen. Das Ende ist wirklich schön und Herzerwärmend.

4

Ein tolles Buch,aber ganz anders.

Mich hat "Where summer stays" total in seinen Bann gezogen. Wie die Geschichte sich entwickelt ist sehr spannend mitzuverfolgen und man kann gar nicht aufhören zu lesen. Auch wie die Geschichte die Ängste von Charlie und Levy aufarbeitet ist wirklich krass,man kann sich gut in die Charaktere hineinversetzten. Auch die Liebesgeschichte der beiden mit Höhen und Tiefen ist sehr gut verfasst. Auch dass die Geschichte größtenteils auf einem Festival spielt und man dadurch in diese Welt hineinhezogen wird,finde ich spannend. Leider hat mir vorallem am Anfang ein bisschen Erklärung gefehlt,warum sie zum Beispiel jetzt so reagiert oder was es genau mit dieser einem schrecklichen Situation in ihrer Vergangenheit auf sich hatte,die mit ihren psyschichen Krankheiten zusammenhängt. Dafür gab es für mich zu viele Wiederholungen und Betonungen darauf,die man erst viel später im Buch verstanden hat,ich finde,es wurde zu spät aufgeklärt .Aber trotzdem ist es ein tolles Buch,was ich empfehlen kann zu lesen,freue mich schon auf die weiteren 3 Teile dieser Reihe😍

4.5

Ich fand die Geschichte von Charlie und Levy sehr süß.

Ich mochte vorallem Levy als Charakter sehr gerne. Die Festival Feelings sind leider nicht so gut rübergekommen da ja auch nur die Hälfte des Buches auf dem Festival spielt. Ich fand die ganze Sache rund um Sophie sehr spannend und vorallem durch das Ende bin ich nur so geflogen. Der Schreibstiel der Autorin war jetzt nichts besonderes aber er war ganz ok. Alles im allem fand ich die Geschichte sehr gut und kann sie auch weiterempfehlen.

Ich fand die Geschichte von Charlie und Levy sehr süß.
3.5

Ein echt tolles Buch und ich habe es auch sehr geliebt. Doch so viel und sehr wie da Festival angepriesen wurde, ging es in dem Buch gar nicht wirklich so viel darum, darum 3,5 Sterne! ☺️

1

Das Buch war das schlechteste was ich dieses Jahr gelesen habe. Es zieht sich wie Kaugummi. Und kommt überhaupt nicht in Gang. Wenn man mich in einer Woche fragt um was es ging kann ich den Inhalt bestimmt nicht mal mehr wieder geben

5

Charlie&Levy☀️

Dieses Buch hat mich direkt in seinen Bann gezogen und wurde in einem verschlungen. „Aber was wäre..wenn sie alles von mir wüsste und dieses Wissen ihr schlichtweg dabei hälfe, mich besser zu verstehen? Wenn Verstandnis dafur sorgen würde, dass Charlie bleibt?" In die Charaktere konnte man sich gut hineinversetzen und ich hab mich direkt in Ivys Schreibstil verliebt. Die Geschichte von Levy und Charlie, ist gut zu verfolgen. Große Empfehlung🥰

Charlie&Levy☀️
4

4 von 5 ⭐️

Hatte am Anfang etwas Probleme in die Geschichte hineinzufinden aber dann ging es und war recht flüssig zu lesen. Ich hätte mir noch etwas mehr Festivalfeeling gewünscht aber die Aufarbeitung der Ängste der beiden Hauptprotagonisten fand ich gelungen. ⚠️Triggerwarnungen: Physische und psychische (häusliche) Gewalt, toxische Beziehungen, Erwähnung von Selbstmord und Depressionen, Panikattacken Setting/Themen: Festival

3.5

Eine bittersüße Geschichte, mit der ich jedoch ein paar Probleme hatte.

"Where summer stays" ist der erste Teil der "Festival"-Reihe von Ivy Leagh. Inhalt: Wegrennen, und zwar ganz weit weg. Das ist Charlies einziger Wunsch, als sie während ihres Klassikradio-Praktikums auf ein riesiges Rockfestival geschickt wird. Am liebsten würde sie sich die kommenden vier Tage einfach im Zelt verstecken, vor all dem Lärm und den Menschenmassen, die sie so sehr überfordern. Doch dann trifft sie auf Levy mit seiner faszinierend charismatischen Art, dem Eyeliner und den unzähligen Tattoos – und plötzlich fühlt sie sich wie im freien Fall. Er macht Charlie mutig, in seiner Nähe fühlt sie sich sicher. Aber dann fallen ihr Verhaltensweisen an Levy auf, die sie nicht begreift. Er scheint ein ganz anderer Mensch zu sein, als er vorgibt, und zurück im Alltag wendet Levy sich plötzlich von ihr ab – ohne zu wissen, dass ihr Herz in seiner Nähe immer schneller schlägt … (Klappentext) Die Charaktere: Charlie und Levy waren beide sehr unterschiedliche und einzigartige Charaktere, die beide ihre Päckchen zu Tagen haben. Levy ist ein eteas besonderer Protagonist. Er ist Influencer, was ich bisher noch nie so gelesen habe. Er ist rücksichts- und gefühlvoll und kümmert sich mehr um seine Mitmenschen, als um sich selbst. Jedoch hat er dunkle Geheimnisse, die ihn stark belasten und vor denen er Charlie schützen will. Charlie war für mich auch eine kleine Wundertüte. Zu Beginn lernt man sie als unsichere, ängstliche junge Frau kennen und sie entwickelt sich im Laufe der Geschichte zu einer mutigen und selbstbewussten Frau, die weiß was sie will. Zusammen haben die beiden gut harmoniert und sich gegenseitig ge-und unterstützt. Die Sprache: Mit dem Schreibstil der Autorin bin ich nicht wirklich warm geworden. Es gab manchmal Passagen, die sich sehr flüssig gelesen lassen haben und manchmal hatte ich das Gefühl, dass sich alles wie Kaugummi zieht. Ich konnte oftmals auch nicht wirklich die Beschreibungen der Gefühle zwischen den Protagonisten nachvollziehen, was die Figuren für mich teilweise sehr zweidimensional gemacht hat, sodass ich sie nicht greifen konnte. Auch war ich mit dem Ende des Buches nicht zufrieden. Die Spicy-Szene hätte, für mich persönlich, nicht mehr sein gemusst. Zudem hat sich hier auch oftmals das Fehlerteufelchen eingeschlichen, weswegen manche Worte falsch geschrieben oder nicht in den Satz gepasst haben. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Levy und Charlie erzählt. Thematiken (könnte Spoilern): Auch wenn das Buch wie ein süßes Sommerbuch aussieht, so ist doch sehr viel ernster und düsterer, als das Cover erahnen lässt. Deswegen gibt es auch eine Triggerwarnung im Buch, die ich auch zum Ende dieses Beitrages nochmal aufzähle. Es geht hier sehe viel um die Angst, nicht gut genug zu sein und darum sich selber nach vielen Schicksalsschläge wiederzufinden. Vorallem fand ich die Thematik rund um Levys Familie und Sophie sehr interessant und wichtig. Fazit: Das Buch hat es mir wirklich nicht leicht gemacht, allerdings denke ich, dass das vorallem am Schreibstil lag, wodurch ich an die Protagonisten nicht so rankam. Das letzte Viertel hat mir jedoch, außer dem Epilog, gut gefallen, weil man da die Charakterentwicklung wirklich gemerkt hat. Die Idee war auch gut, aber der Aspekt des Festivals geht irgendwann völlig unter und stand vielleicht die ersten 40 Seiten im Fokus. Wer also nach einem leichten Sommerbuch sucht, ist hier an der falschen Adresse. Die Thematiken sind dennoch gut ausgearbeitet und Levy als männlichen Protagonist hat mir gut gefallen. Insgesamt: 3,5⭐️ von 5⭐️. Triggerwarnung (könnte Spoilern): Physische und psychische (häusliche) Gewalt Toxische Beziehungen Erwähnung von Selbstmord und Depressionen Panikattacken

3.5

Ein guter Auftakt

»Where Summer Stays« ist der erste Band der »Festival«-Serie und hat alles, was ein guter Auftakt benötigt. Zu Beginn des Buchs habe ich erst einmal ein wenig Zeit gebraucht, um mich an den Schreibstil von Ivy Leagh zu gewöhnen. Dieser ist recht schlicht. Da das aber gut zu den Protagonisten gepasst hat, konnte ich mich schnell damit anfreunden. Charlie und Levy sind wirklich sehr spannende Protagonisten. Beide haben sehr viel Angst aus unterschiedlichen Gründen, die sehr nachvollziehbar sind. Sie gemeinsam Wachsen zu sehen, war wirklich das für mich schönste an diesem Buch. Ich habe zwar eine sehr viele leichtere Geschichte mit wohltuendem Festival-Setting erwartet, aber dennoch hat mir die Geschichte von Charlie und Levy gut gefallen. Ansonsten bin ich beim Lesen über einige Fehler gestolpert. Hier und da fehlte mal Ein Satzzeichen oder es gab ein doppeltes Wort. Es waren allerdings wirklich nur wenige Fehler, trotzdem hoffe ich, dass Band zwei solche Stolperfallen nicht beinhaltet. Die Protagonisten aus Band zwei durfte man hier schon kennenlernen und ich bin so gespannt, insbesondere auf Otis, das ich mir trotz kleiner Schwierigkeiten das Buch bereits vorbestellt habe. Alles in allem war es also ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht.

2.5

Emotional ja - aber auch irgendwie am Thema vorbei

Puh. Ich weiß gar nicht genau, wie ich anfangen soll. Einerseits war Where Summer Stays emotional, intensiv und hat wichtige Themen angesprochen – keine Frage. Traumata, Angststörungen, Selbstfindung… all das wurde spürbar und sensibel umgesetzt. Dafür gibt’s definitiv Pluspunkte. Aber: Ich war wirklich oft einfach nur genervt. Es war mir insgesamt zu viel – zu überladen, zu dramatisch, zu künstlich aufgeladen. Zwischendurch wusste ich gar nicht mehr, worum es eigentlich geht, weil sich alles in Gedanken, Rückzügen, inneren Monologen und dramatischen Momenten verloren hat. Was mich aber am meisten enttäuscht hat, war dieser ganze Festival-Vibe, der einem im Vorfeld versprochen wird. Wenn ich “Festival” höre, denke ich an Musik, Atmosphäre, Magie, Lebensfreude – aber davon kam im Buch fast gar nichts rüber. Ja, die beiden lernen sich auf einem Festival kennen – aber das hätte genauso gut eine Bushaltestelle sein können. Danach war das Setting eigentlich bedeutungslos. Der Festival-Aspekt war für mich einfach nur ein hübsches Verkaufsargument, das inhaltlich kaum eingelöst wurde. Natürlich: Es gab auch schöne, gefühlvolle Szenen. Und ich verstehe, warum das Buch vielen etwas bedeutet. Aber für mich persönlich war es einfach nicht stimmig. Zu viel Drama, zu wenig Fokus, zu wenig von dem, was ich erwartet hatte. Schade.

5

Einfach toll

Ich liebe die Fortführung vom ersten Teil mit der Story von Ella und Otis. Man konnte sich sehr gut in die Rollen hineinversetzen. Es war so spannend zu erfahren wie es mit den beiden vorwärtsgeht, dass man nicht aufhören konnte zu lesen. Man musste sich zwingen zwischendurch aufzuhören zu lesen. Ich bin sehr gespannt auf den dritten Teil

4.5

Charlie hat vieles, am meisten jedoch Angst. Angst vor zu vielen Menschen, Angst vor Situationen die unbekannt sind. Doch beruflich bedingt wagt sie sich auf ein Festival bei dem sie Levy kennen lernt. Levy der ihr Mut gibt und Glitzer in ihr Leben streut. Doch Levy hat ein Geheimnis. Eins was sich vor zwei Jahren auf diesem Festival zu getragen hat. Schuld bestimmt sein Leben und doch lernt er durch Charlie, was es heißt geliebt zu werden. Beide geben sich das, was mein Herz zum glühen gebracht hat. Das Festival Setting hat leider nicht so viel eingenommen. Es ist kein Buch, was fröhliche Vibes verstreut. Es geht vielmehr um tiefsinnige Gedanken und Gefühle. Auch wenn manchmal das Verhalten für beide eher toxisch war, hat es am Ende einen guten Einklang gefunden.

4

Ich hab die Story um Levy und Charlie sehr genossen, der Struggle der beiden war so greifbar. Etwas gestört hat mich an manchen Stellen die derbe Sprache, die doch recht oft vorkommt 🙈

4

Überraschend emotional!

„Where Summer Stays“ von Ivy Leagh ist eine überraschend emotionale Sommerlektüre, die trotz schwerer Themen Wärme und Hoffnung vermittelt. Die Geschichte, die sich mit (SPOILER!) Verlust, Ängsten, Täuschung und häuslicher Gewalt auseinandersetzt, ist in eine sommerliche Festival-Atmosphäre eingebettet, die meiner Meinung nach zu den Monaten Juni, Juli und August passt, genau das was ich gesucht habe. Besonders gelungen sind die zwischenmenschlichen, authentischen Beziehungen, trotz leicht wiederholender Dialoge und Gedanken. Die Charaktere wirken echt und ihre Interaktionen sind berührend und nachvollziehbar, wenn auch manchmal schwer ertragbar. Bis auf die „sexy“ Stellen (die ich manchmal als unpassend empfand) habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Ivy Leagh zeigt, dass Sommerlektüre nicht nur leicht und unbeschwert sein muss, sondern auch tiefgründig und bewegend sein kann. Ich denke, ich werde auch die nächsten Teile der Reihe hören - die Sprecher*innen empfand ich als angenehm und passend.

4

Viel Gefühl, Atmosphäre und Spice! 🧡

Wo fange ich an.. erstmal ein großes shout out an Ivy Leagh, die den Charakteren so viel Emotionen und Leben eingehaucht hat, es hat ein wenig gedauert um mich mitzunehmen, aber das hat es! So wichtige Themen, die angesprochen und dabei so würdevoll behandelt werden, das fand ich ganz ganz klasse! Where summer stays war DAS BUCH, welches ich diesen Sommer unbedingt noch lesen wollte, ich hatte mir die ultimativen Sommer vibes erhofft, und neben einer Achterbahn der Gefühle hat man genau das auch bekommen. Neben Drama, Ängsten, inneren Kämpfen, viel Tragik und Problemen gab es einfach dieses gewisse knistern, gemischt mit einer Portion von Hoffnung und Zuversicht. Ich habe dieses Buch so gerne gelesen, und ich freue mich umso mehr, dass ich den zweiten Band schon vorbestellt habe und warte jetzt sehnsüchtig auf DAS BUCH, dass ich unbedingt im Winter lesen möchte, die Release Daten, mal ganz am Rande, sind so unfassbar passend, auch das ist etwas was ich einfach nur liebe. Nochmal auf die Atmosphäre zurück, ich Fand das Festival schon ziemlich cool, aber das Ende, bzw. wo es endet, das habe ich nicht kommen sehen, das hat mir nochmal richtige wohlfühl Momente gegeben!

Viel Gefühl, Atmosphäre und Spice! 🧡
3

😍3/5 🌶️3/5 🥺4/5

2.5

Für meinen Geschmack sehr anstrengende Charaktere und eine Story, die sich ziemlich im Kreis dreht und wo eigentlich nicht viel passiert.

Wegen der Festival-Thematik hatte ich als leidenschaftliche Konzertbesucherin richtig Lust auf dieses Buch. Leider habe ich dann sehr lange gebraucht, um in den Schreibstil und damit in die Geschichte reinzukommen. Levy und Charlie haben es mir da auch nicht einfacher gemacht, weil die beiden so von Selbstzweifeln und selbstzerstörerischen Gedanken geprägt sind, dass ich es teilweise als sehr anstrengend empfunden habe. Charlie’s Entwicklung hat mir umso besser gefallen. Insgesamt kein schlechtes Buch, aber aktuell leider definitiv nicht mein Fall.

4

Wahnsinnig toll

Ich fande es echt gut wie die Protagonisten mit ihren Vergangenheiten konfrontiert werden und gemeinsam ihr Probleme überwinden können auch wenn es mal Schwierigkeiten gibt.

3.5

An sich ein gutes Buch.

Hatte mich auf eine mitreißende Liebesgeschichte gefreut. Was sich leider nicht bei mir eingestellt hat. Alle Szenen der Protagonisten werden durch einen psychischen Zusammenbruch unterbrochen. Und ich meine wirklich jede Szene. Klar sind psychische Probleme ein wichtiges Thema. Nur fand ich das Buch sehr unentspannt zulesen. Da ich eine Person bin, die sich sehr in die Charaktere rein versetzt. Somit waren die Panikattaken/Zusammenbruch jede 5 min. sehr anstrengend. Ich würde Leuten, denen es gerade nicht so gut geht nicht empfehlen, dieses Buch zu lesen. Es gab zwar ein happy End aber wirklich fühlen konnte ich es nicht. Schade, da das Potenzial zwischen Charlie und Levy echt da war und man viel mehr damit hätte machen können.

3

Mehr erwartet...

Ich weiß nicht warum, aber ich hatte irgendwie mehr erwartet. Ich habe ewig gebraucht um in den Schreibstil reinzukommen, musste Passagen teils wieder holen, weil ich nicht mehr wusste, wer was gesagt hat. Aktuell bin ich echt hin und her gerissen, ob ich die Serie weiterlesen möchte oder nicht.

5

Die Liebesgeschichte von Levy und Charlie war eine schöne und angenehme Abwechslung. Ich fand es schön dabei zu sein wie die beiden Charaktere wachsen 💕

3

Solide aber könnte noch besser sein

Schreibstil: war in Ordnung, wenn ich mal gelesen habe kam ich recht gut Vorwärts. Story: Die Story an sich fand ich sehr interessant, aber dadurch dass ich keine richtige Beziehung zu den Figuren aufbauen konnte, hatte ich große Probleme mich zum weiterlesen zu motivieren. Am Anfang ist sehr wenig spannendes passiert, Ab der zweiten Hälfte des Buches ging es dann, es gab mehr Nähe zwischen den Figuren und es gab allmählich mehr Informationen. Und der Brief kurz vor Ende hat mich fast zu Tränen gerührt 🥲 Charaktere: Ich hatte von Beginn an Schwierigkeiten eine Bindung zu den Figuren aufzubauen Spicy: Für das aufregende Kribbeln bekommt das Buch 🌶️🌶️ Fazit: Obwohl ich eine bekennende Slow Readerin bin brauche ich höchstens einen Monat für ein Buch wenn es zäh oder nicht sehr spannend ist. Dass ich für dieses Buch fast 4 Monate gebraucht habe, zeigt schon wie schwer ich mich damit getan habe. Ein echtest Armutszeugnis….

3

Vorfreude auf Band zwei!

Band eins der Fastival-Serie von @ivyleagh 💜 Ich hatte das Buch bereits im Frühjahr begonnen, dann aber nach 80 Seiten beiseite gelegt. Jetzt habe ich das Buch im Sommer noch mal begonnen und konnte mich auf das setting besser einlassen. Dennoch kam ich nicht so richtig in die Geschichte... Es hat ca. 250 Seiten gebraucht, bis ich Interesse an die Protagonisten bekam, bis ich in die Geschichte eintauchen konnte. Doch dann war ich begeistert welchen Plottwist die Autorin eingebaut hat! Protagonistin Charlie ist super schüchtern und zurückhaltend, weswegen sie sich auf dem Rockfestival super unwohl fühlt. Charlie mochte ich bereits zu Beginn, auch wenn sie schon sehr unauffällig ist. Für mich ist das Buch dennoch ein guter Start in die Reihe gewesen! Und es warten ja auch bereits Band 2 & 3 der Reihe bei mir zu Hause! 🥰 Für mich 3/5 ✨

Vorfreude auf Band zwei!
3

Leider konnte mich das Buch nicht wirklich begeistern. Beide Protagonisten waren mir zu weinerlich. Das Ganze war mehr Drama als Festival-Feeling. Schade hatte mir mehr erhofft.

2

Es war leider nicht so gut wie ich erhofft hatte. Ich hoffe Band 2 wird besser

2.5

Naja 🫤

Ich habe das Buch gekauft, weil mir der Klappentext gefallen hat und ich mir sommerliche Festivalvibes erhofft habe. Diese kamen jedoch leider recht kurz. Viel mehr bringen beide Protagonisten einen Haufen Ballast mit, den man bei dem Klappentext nicht unbedingt erwartet. Was ich an sich schon spannend fand, aber irgendwie konnte ich keine Beziehung zu den Protagonisten aufbauen. Charlie ging mir manchmal regelrecht auf die Nerven, weil ich ihre ganze Art einfach anstrengend fand und auch Levy wurde im zweiten Teil plötzlich extrem weinerlich, was gar nicht zu seinen vorherigen Gedanken gepasst hat.Die Lovestory fand ich anfangs irgendwie unrealistisch. Sie kann vor lauter Angst gar nicht auf das Festivalgelände, aber bei dem männlichen Protagonisten sind alle Zweifel wie weggewischt. Zudem habe ich es als störend empfunden, dass in manchmal absolut emotionalen Szenen, in denen man eine Beziehung zu den Charakteren hätte aufbauen können, die Gedanken der Protagonisten unerwartet und mMn unpassend se*uell wurden. Die Dialoge waren vor allem im ersten Teil, der auf dem Festival stattfindet, teilweise zusammenhangslos, sodass es mir schleierhaft erscheint, wie man dabei eine Beziehung zum anderen aufbauen kann. Zudem wurden meiner Meinung nach zu viele schwere Themen aufgegriffen und keins vollständig abgearbeitet, sondern am Ende nur Therapie als pauschale Lösung geboten. Gut gefallen hat mir, dass Charlie am Ende des Buches endlich ihr Leben in die Hand nimmt und ihre Zweifel hinter sich lässt, um dies zu erleben bin ich auch bis zum Ende dran geblieben.

2

Meine Erwartungen konnten leider nicht erfüllt werden. Ich hab mir mehr von dem Festival Setting erhofft. Das Buch hat sich für mich unheimlich gezogen und ich bin einfach nicht warm geworden mit den Charakteren

1.5

Generell fand ich es gut, dass die Autorin die Ängste vertieft, die Charlie und Levy mit sich tragen. Allerdings merkt Charlie einfach nicht, wenn es genug Fragen sind, die sie gestellt hat. Dadurch wirkt sie wie ein kleines Kind. Levy hingegen ist gefühlt durchgehend am Fluchen und Charlie auch immer mal wieder, was beides richtig nervt. Warum muss immer alles fu**ing sein oder schei**?! Man kann sich doch auch anders ausdrücken. Auch ist die Geschichte durchweg (bis auf den Schluss, der ist schön) depressiv geschrieben. Aber ich wollte dann doch wissen, wie sie endet, weil vieles angesprochen aber erst gegen Ende aufgelöst wird. Leider bleibt die Stimmung eines Festivals komplett auf der Strecke. Schön ist es, dass das Buch sowohl aus der Sicht von Charlie als auch von Levy geschrieben ist. Der Schreibstil ist einfach gehalten. Allerdings haben sich einige Fehler eingeschlichen, so fehlen u.a. in Sätzen Wörter oder der Satz ergibt einfach keinen Sinn. Den zweiten Band werde ich definitiv nicht lesen.

4

Wirklich ein sehr schönes und packendes Buch, wo mentale Gesundheit & Zusammenhalt thematisiert wird. 🤍

In diesem Buch von Ivy Leagh geht es um zwei Menschen, die sich ähnlicher, aber auch unterschiedlicher nicht sein könnten. Charlie macht ein Praktikum bei einem Klassik-Radiosender und darf mit ihren Freundinnen aufgrund dessen auf ein Festival, wo sie den Instagramkanal des Radiosenders durch Storys und Beiträgen promoten soll. Levy ist mit seinen Freunden Ria, Gloria und Otis nach 2 Jahren wieder auf einem Festival. Unter seinem Instagramaccountnamen Ykarus teilt der volltättoowierte, mit Kajal geschmückte Ex-Polizist sich selbst und sein buntes Leben, welches er vorgibt zu haben. Charlie leidet unter Agoraphobie, Levy unter einer posttraumatischen Belastungsstörung. Beide müssen ihre Grenzen kennenlernen, überwinden und sich neue Regeln aufstellen, nach denen sie leben wollen. Sie möchten nicht mehr, dass ihr Leben von anderen Personen bestimmt wird, bis sie sich kennenlernen. 4,5/5 ⭐️ 🚨 Spoiler 🚨 Ich hätte wirklich nicht erwartet, dass das Buch so endet und einem so viele schön beschriebene, intime (!) Einblicke gewährt werden. Die Storys der Charaktere sind eine Achterbahnfahrt, insbesondere Levys Geschichte war oftmals sehr intensiv und nervenaufreibend. Ich freue mich so sehr, dass das Thema „Toxische Eltern“ aufgegriffen wurde und die Charaktere sich beide am Ende in gesunde Richtungen entwickeln und ihren Weg gehen konnten. Insbesondere fand ich es super, dass Charlie Grenzen aufgezeigt hat und sich nicht in Levys Misere verloren hat, sich nicht dafür verantwortlich gemacht hat, dass er sich so fühlt. Was ich mir noch gewünscht hätte: Wie geht’s Otis? Haben Levy und er sich ausgesprochen? Und warum war Leon am Ende so freundlich zu Levy? Ich hätte mir da noch ein runderes Ende gewünscht, das ist aber meckern auf hohem Niveau. ☺️ Interessiert hätte mich auch, wie der Vater letztendlich auf den Brief von Levy reagiert hat. Ich kann aber auch verstehen, dass das jede*r Leser*in selbst entscheiden darf! Songs, die mir beim Lesen in den Kopf gekommen sind und die ich mir dabei angehört habe: All Too Well (10 minutes version) von Taylor Swift & Fine Line von Harry Styles 🫶🏼

2

Genre: New Adult Festival Setting 🎤🪩⛺️

Wegrennen, und zwar ganz weit weg. Das ist Charlies einziger Wunsch, als sie während ihres Klassikradio-Praktikums auf ein riesiges Rockfestival geschickt wird. Am liebsten würde sie sich die kommenden vier Tage einfach im Zelt verstecken, vor all dem Lärm und den Menschenmassen, die sie so sehr überfordern. Doch dann trifft sie auf Levy mit seiner faszinierend charismatischen Art, dem Eyeliner und den unzähligen Tattoos – und plötzlich fühlt sie sich wie im freien Fall. Er macht Charlie mutig, in seiner Nähe fühlt sie sich sicher. Aber dann fallen ihr Verhaltensweisen an Levy auf, die sie nicht begreift. Er scheint ein ganz anderer Mensch zu sein, als er vorgibt, und zurück im Alltag wendet Levy sich plötzlich von ihr ab – ohne zu wissen, dass ihr Herz in seiner Nähe immer schneller schlägt …  Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, da mich das Cover und Setting sehr angesprochen haben und sogar extra einen Song für die Story aufgezeichnet wurde, was ich eine tolle Idee finde. Leider ist die Geschichte jedoch ganz anders als erwartet, es gibt keine lockere Festivalatmosphäre, sondern viel Drama und Anspielungen auf Traumata, welche meiner Meinung nach für die ständige Erwähnung nicht genug ausgearbeitet wurden. Beide Protagonisten verlieren sich meiner Meinung nach in ihren Gefühlen und es wirkt für mich etwas unrealistisch, dass eine fremde Person einem sofort bei seinen Traumata helfen kann. Außerdem habe ich ihre Gedanken oft als sehr kindlich empfunden und nicht als solche von jungen Erwachsenen. Daher habe ich das Buch leider abgebrochen, weil es mir wirklich zu langweilig und eintönig war.

5

Wohlfühlbuch mit sehr viel Tiefgang

Ich mochte den Schreibstil und die Geschichte. Hier trifft Charlie und Levy aufeinander. Zwei unterschiedliche Welten, doch eine Gemeinsamkeit. Beide tragen unsichtbare Narben, die sie im Laufe ihres jungen Lebens bekommen haben. Man kann sich gut in beide Charaktere hineinversetzen und mal leidet mit den beiden. Beide schaffen es, ihr Ängste zu überwinden und finden zueinander.

2.5

Hm...

Irgendwie ja und irgendwie neee

2

Festival der Möglichkeiten

Charlie ist von Ängsten geplagt und hasst nichts mehr, als die Vorstellung, als Social Media Beauftragte auf ein Rock-Festival zu gehen. Doch hier ist sie nun. Levy hingegen passt mit seinen Tattoos und seinem Kleidungsstil perfekt dorthin. Als die beiden auseinandertreffen, bringen sie sich gegenseitig aus dem Trott. Levy macht Charlie mutig, doch er hat auch eine düstere Seite, die er versteckt und die Charlie verunsichert. Nach dem Festival ist Charlies Leben aus der Bahn und sie muss sich ihren Ängsten stellen, um für Levy kämpfen zu können. Die Geschichte beginnt auf dem Festival “Rock Never Dies” und sorgt erstmal ordentlich für Konzertstimmung. Die verschwindet aber im Laufe der Zeit zunehmend. Zwar spielen Feiern und Partys noch eine Rolle, die Musik, die mich am Setting aber eigentlich mehr fasziniert hatte, kam fast gar nicht zur Geltung. Ich hatte eher das Gefühl, die Geschichte spielt auf einer Kirmes. Nach einem Blick auf Cover und Klappentext könnte man denken, man liest ein sommerliches Buch mit Rockkonzert-Vibes und ein Paar Menschen, die zusammen ihren Mut finden. “Where Summer Stays” hat aber viel düstere Vibes. Es gibt auf beiden Seiten unglaubliche Mengen an Trauma, es bleibt kaum Platz für Sommer, Sonne und Gitarrenriffs. Das an sich ist auch kein Problem, aber es hat mich einfach Vieles am Zwischenmenschlichen zwischen Charlie und Levy gestört. Zusätzlich zu viel Hin und Her und einigen recht abgedroschenen Klischees schien die Art, wie die beiden miteinander umgehen manchmal kontraproduktiv zu ihren Erlebnissen sein. Das passte zu ihrer Vorgeschichte, aber brachte keine Charakterentwicklung. Das Verhalten beider war manchmal geradezu toxisch. Außerdem fand ich die Spice-Szenen in diesem Buch großteils einfach nur schräg… Ivy Leagh spricht wichtige Themen an, toxische Familienbeziehungen und wenig anerkannte soziale Ängste, Themen, die in diesem Buch durchaus Platz haben und auch in die Geschichte passen. Diese als Ganzes konnte mich leider trotzdem nicht so wirklich abholen und so sehr ich das Buch auch mögen wollte, manchmal habe ich einfach bloß kopfschüttelnd dagesessen. Was der Name “Festival-Reihe” verspricht, konnte “Where Summer Stays” für mich leider nicht halten.

2.5

Hat nicht viel mit Festival zu tun

📖 Rezension | Where Summer Stays von Ivy Leagh ✨ Worum geht’s? Charlie und Levy begegnen sich auf einem Festival – einem Ort, an dem das Leben lauter, greller und freier wirkt. Doch hinter der lauten Musik und bunten Kulisse tragen beide schwere innere Kämpfe mit sich. Zwischen Rückzug und Annäherung, zwischen Angst und Vertrauen, lernen sie sich selbst und einander besser kennen. Doch können zwei gebrochene Menschen gemeinsam heilen? 💭 Meine Gedanken zum Buch: Der Einstieg fühlte sich für mich merkwürdig gedämpft an – beinahe, als würde man die Geschichte durch einen Nebelschleier erleben. Dieser Stil hätte in einem anderen Kontext durchaus reizvoll sein können, doch da die Figuren sehr kontrolliert und analytisch agieren, wirkte es eher unpassend. Obwohl das Setting ein Festival ist, steht dieses überraschend wenig im Mittelpunkt. Die Erzählung erfolgt aus beiden Perspektiven, was grundsätzlich bereichernd sein kann. Allerdings empfand ich ihre inneren Monologe mit der Zeit als ermüdend. Gedankenschleifen wiederholen sich, körperliche und emotionale Reaktionen verlaufen diffus – was sich letztlich in einem wiederkehrenden Abbruch körperlicher Nähe äußert. Ich begrüße es sehr, wenn mentale Gesundheit thematisiert wird, allerdings fehlte mir hier der pädagogische oder aufklärende Mehrwert. Charlies Entwicklung wirkt auf den ersten Blick beeindruckend, verliert aber an Tiefe, da suggeriert wird, eine einzige Person könne tiefsitzende Probleme „lösen“. Levys persönliche Einsichten kommen spät und bleiben im Vergleich blass. Hinzu kommt, dass viele wichtige Situationen nur rückblickend erzählt werden, statt sie mitzuerleben. Das erschwert die emotionale Verbindung zu den Figuren zusätzlich. Einige Momente berühren zwar, doch insgesamt blieb mir vieles zu konstruiert – insbesondere Levys Familienkonflikt, der etwas unrealistisch wirkte. Die Liebesgeschichte der beiden konnte mich nicht ganz erreichen. Zwar wird Akzeptanz gezeigt, aber Vertrauen in Form offener Kommunikation bleibt aus. Die Verbindung bleibt oberflächlich – sowohl inhaltlich als auch emotional. Leider haben sich auch einige Rechtschreibfehler eingeschlichen, die meinen Lesefluss gestört haben. Und ehrlich gesagt: Oft konnte ich mich nicht motivieren, weiterzulesen, da mich die verworrenen Gedankengänge eher abgeschreckt als hineingezogen haben. 📚 Fazit: Die Grundidee hat viel Potenzial – psychische Erkrankungen in Jugendromanen sichtbar zu machen, ist wichtig. Doch hier wurde das Thema für meinen Geschmack zu oberflächlich behandelt. Eine intensivere Begleitung der inneren Entwicklungen, mehr echte Nähe statt klischeehafter Romantik und ein sensiblerer Umgang mit den psychischen Aspekten hätten dem Buch gutgetan. ✨ Ein paar schöne Szenen gibt es – aber insgesamt blieb das Gefühl, dass mehr möglich gewesen wäre.

3.5

Sommer, Sonne und Tabuthemen

Die reine Optik des Buches ist eine 10/10 ⭐️ Das Cover passt mit seinem Farbschnitt und mit dem Titel "Where Summer Stays" wunderbar zusammen, es wirkt wie aus einem Guss. Nur der Inhalt konnte mich nicht zu 100 % überzeugen. Ivy Leagh, hat zwar ein schönes Buch geschrieben, das Tabuthemen anspricht und mit üblichen Klischees bricht, aber mir fehlt etwas. Zum einen wird mir die Geschichte mit Charlie auf dem Festival etwas zu schnell abgehandelt. Den von einem Moment auf den anderen ist dieses zu Ende und man befindet sich in einem anderen Setting. Zwar geht die Geschichte mit Levy und Charlie weiter. Man erfährt auch wie beide so "geworden" sind. Welche Rollen ihre Familien bei so mancher seelischer aber auch körperlicher Wunde gespielt hat. Sie schaffen es gemeinsam diese Fesseln / Schatten hinter ihnen zu lassen. Aber trotz des tollen Schreibstils der Autorin, fehlt mir ein Teil der Geschichte, den sie war mir so manches Mal doch etwas schnell in ihren Handlungen und dem Verlauf der Geschichte.

4

Seit letztem Jahr habe ich Sommer-Bücher für mich entdeckt. Als ich dann Where summer stays hier auf Instagram gesehen habe, bin ich kurz nach dem ET sofort in die Buchhandlung, weil mir sowohl der Klappentext als auch das Cover total gefallen haben 😍 Meine Meinung: Das Festival-Setting macht das Buch total einzigartig, ich würde mir in Zukunft mehr Bücher mit diesem Setting wünschen. Tatsächlich hätte es für meinen Geschmack sogar noch ein wenig mehr Festival-typischer sein können, da die beiden leider nicht bei einem einzigen Konzert dabei waren. Die meiste Zeit verbringen Charlie und Levy auf dem Campinggelände und danach geht es wieder nach Berlin. ⛺ Der Schreibstil ist wunderschön, man lernt die Gefühls- & Gedankenwelt der Charaktere sehr gut kennen und kann sich total in sie hinein versetzen. Die Thematiken in dem Buch sind allerdings für ein New Adult Buch schon hart, lest euch auf jeden Fall die Triggerwarnung durch, falls ihr sensibel seid. Die Umsetzung einiger der Themen ist sehr gut gelungen, vor allem die Ängste von beiden Protagonisten wurden sehr authentisch beschrieben und die Emotionalität hervorragend herausgearbeitet. 💕 Der zweite Teil des Buches hat sich ein wenig gezogen und ich war tatsächlich mit dem Epilog ein wenig unzufrieden (ohne Spoiler: den Spice hätte es nicht zwingend gebraucht und ich fand ihn an der Stelle auch etwas unpassend) 👀 Fazit: Where Summer Stays ist ein wunderschönes Buch mit sehr vielschichtigen und emotional nahbaren Protagonisten, die eine wunderschöne gemeinsame Geschichte entwickeln. Der Schreibstil ist ebenso wunderschön und man fühlt sich wohl. Die doch sehr düsteren Themen wurden gut eingearbeitet und ich habe seeehr viele Post-Its in Buch geklebt, weil einfach so viele schöne Stellen zu finden waren. Charlie und Levy sind etwas ganz Besonderes und ich kann diese außergewöhnliche Geschichte jedem ans Herz legen. ✨💗 Ich bin auf die Folgebände wirklich extrem gespannt. 4 Sterne 🌟🌟🌟🌟

5

Tolles Buch, das Lust auf mehr macht

Ich konnte das Buch kaum weg legen. Für mich stimmte die Geschichte, der Schreibstil und die Charaktere des Buches. Immer wieder sehr tolle Zeilen. Eine schöne Geschichte über Ängste, Mut und Liebe. Auch wenn es von mir aus, noch mehr Festivalvibes haben könnte. Ich freue mich au den zweiten und dritten Band.

4.5

Ich hatte am Anfang ein wenig Angst das es durchgehend nur um die Ängste um Unsicherheiten beider Personen geht und ein Stück weit war das auch so; aber schönerweise auf eine sehr inspirierende und packende Art! Levy ist endlich mal ein wenig anders geschrieben als alle anderen Bookboyfriends und ich bin komplett verliebt. Ein bisschen Abzug für die Smut-Szenen, da sie zwar deutlich realistischer sind als in vielen anderen Büchern, meiner Meinung nach allerdings auch unästhetischer geschrieben…

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