Die Nacht so groß wie wir
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Description
«Das ist die Nacht, in der wir sterben müssen. Vom Ungeheuer verschlungen und dann wiedergeboren.»
Suse, Pavlow, Maja, Tolga und Bo sind enge Freund:innen seit vielen Jahren. Jetzt wartet endlich das echte Leben auf sie, denn nach diesem Tag und dieser Nacht haben sie ihre Schulzeit hinter sich. Gemeinsam beschließen sie, bis zum nächsten Morgen all das zu erledigen, was sie sich bisher nicht getraut haben. Auf jede:n der fünf warten offene Rechnungen – und innere Ungeheuer. Die Dinge laufen aus dem Ruder. Und nach dieser Nacht ist nichts mehr, wie es vorher war.
«Sarah Jägers Debüt ist komisch, poetisch, aber vor allem eine kluge und vielschichtige Milieustudie.» DIE ZEIT über «Nach vorn, nach Süden»
Book Information
Author Description
Sarah Jäger wurde in Paderborn geboren und lebt seit zwanzig Jahren im Ruhrgebiet. Sie ist IHK-zertifizierte Call-Center-Agentin, ausgebildete Theaterpädagogin und umgeschulte Buchhändlerin. Für ihre Romane wurde sie vielfach ausgezeichnet.
Posts
Fünf Stühle
Schon das Buch zuvor von Sarah Jäger hat mir erstaunlich gut gefallen und dieses tut es ebenso. Gleich kann ich auch andere verstehen, die sagen das es überhaupt nicht ihrs ist, denn diese Art zu schreiben liebt oder hasst man. Dazwischen gibt es nichts. Ich fand es fantastisch, wie die Geschichte dieser fünf Freund:innen am Abend ihrer Abiabschlussparty erzählt wurde und das auf so unterschiedlicher Art und Weise. Immer wieder wechseln sich Erinnerungen und Gegenwart ab, Blickwinkel ändern sich, manchmal so fließend und dann wieder prosa, wie gedichtet ist diese Geschichte und diese Art so zu schreiben wundervoll.
Eintönig, unverständlich, Pflichtlektüre der Oberstufe?
Leider hat mich das Buch nicht wirklich abgeholt. Der Schreibstil war dominiert von kurzen, teilweise abgebrochenen Sätzen. An sich ein gutes Stilmittel, aber es hat mein Verständnis und meinen Lesefluss gestört. Ich hatte das Gefühl, ein Buch zu lesen, welches Pflichtlektüre in der Oberstufe ist. Man kann viel interpretieren, es gibt einige sprachliche Mittel, sodass jedes Deutschlehrerherz aufgehen würde. Als Schüler hätte ich das Buch jedoch weder gemocht noch verstanden, ich habe mich gefühlt, als würde ich wieder im Deutsch-LK sitzen. Die Freundschaft der Protagonisten und die ganze Nacht, die sie erleben, ist zwar auf eine gewisse Weise wichtig und emotional, aber teilweise einfach langweilig und unverständlich. Außerdem braucht man ca. 100 Seiten, um sich die Charaktere überhaupt zu merken. Das Buch an sich hat nicht einmal 200 Seiten. Ich würde es nicht weiter empfehlen und ich hoffe, dass in den nächsten Jahren keine Schüler damit gequält werden, sondern dass sie etwas mitreißendes, spannendes lesen dürfen.
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«Das ist die Nacht, in der wir sterben müssen. Vom Ungeheuer verschlungen und dann wiedergeboren.»
Suse, Pavlow, Maja, Tolga und Bo sind enge Freund:innen seit vielen Jahren. Jetzt wartet endlich das echte Leben auf sie, denn nach diesem Tag und dieser Nacht haben sie ihre Schulzeit hinter sich. Gemeinsam beschließen sie, bis zum nächsten Morgen all das zu erledigen, was sie sich bisher nicht getraut haben. Auf jede:n der fünf warten offene Rechnungen – und innere Ungeheuer. Die Dinge laufen aus dem Ruder. Und nach dieser Nacht ist nichts mehr, wie es vorher war.
«Sarah Jägers Debüt ist komisch, poetisch, aber vor allem eine kluge und vielschichtige Milieustudie.» DIE ZEIT über «Nach vorn, nach Süden»
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Sarah Jäger wurde in Paderborn geboren und lebt seit zwanzig Jahren im Ruhrgebiet. Sie ist IHK-zertifizierte Call-Center-Agentin, ausgebildete Theaterpädagogin und umgeschulte Buchhändlerin. Für ihre Romane wurde sie vielfach ausgezeichnet.
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Fünf Stühle
Schon das Buch zuvor von Sarah Jäger hat mir erstaunlich gut gefallen und dieses tut es ebenso. Gleich kann ich auch andere verstehen, die sagen das es überhaupt nicht ihrs ist, denn diese Art zu schreiben liebt oder hasst man. Dazwischen gibt es nichts. Ich fand es fantastisch, wie die Geschichte dieser fünf Freund:innen am Abend ihrer Abiabschlussparty erzählt wurde und das auf so unterschiedlicher Art und Weise. Immer wieder wechseln sich Erinnerungen und Gegenwart ab, Blickwinkel ändern sich, manchmal so fließend und dann wieder prosa, wie gedichtet ist diese Geschichte und diese Art so zu schreiben wundervoll.
Eintönig, unverständlich, Pflichtlektüre der Oberstufe?
Leider hat mich das Buch nicht wirklich abgeholt. Der Schreibstil war dominiert von kurzen, teilweise abgebrochenen Sätzen. An sich ein gutes Stilmittel, aber es hat mein Verständnis und meinen Lesefluss gestört. Ich hatte das Gefühl, ein Buch zu lesen, welches Pflichtlektüre in der Oberstufe ist. Man kann viel interpretieren, es gibt einige sprachliche Mittel, sodass jedes Deutschlehrerherz aufgehen würde. Als Schüler hätte ich das Buch jedoch weder gemocht noch verstanden, ich habe mich gefühlt, als würde ich wieder im Deutsch-LK sitzen. Die Freundschaft der Protagonisten und die ganze Nacht, die sie erleben, ist zwar auf eine gewisse Weise wichtig und emotional, aber teilweise einfach langweilig und unverständlich. Außerdem braucht man ca. 100 Seiten, um sich die Charaktere überhaupt zu merken. Das Buch an sich hat nicht einmal 200 Seiten. Ich würde es nicht weiter empfehlen und ich hoffe, dass in den nächsten Jahren keine Schüler damit gequält werden, sondern dass sie etwas mitreißendes, spannendes lesen dürfen.













